Na ja. Das was ich bisher gesehen hab ist eher weniger komplex. In mehreren Systemen ähneln sich die Planeten von Aufbau dann doch sehr stark. Nur halt mit anderen Texturen und Farbgebung. Die Gebäude sind immer die selben drei. Sogar unterschiedliche Spezies nutzen die gleichen Grundrisse.
Trotzdem ist der Code und die ganze Generierung schon ein Kunstwerk für sich, weil jeder kleinste Aspekt aufeinander basiert und selbst die elementare Zusammensetzung eines Planeten berechnet wird und wiederum sein Aussehen, seine Flora und Faune bestimmt. Die Generierung beginnt hier schon auf (virtuell) elementarer Basis und verstellt man nur eine Schraube oder nimmt sie gleich ganz raus, hat das weitreichende Folgen auf das komplette Spiel-Universum. Das was damals bei Elite schon revolutionär war, eine gigantische Spielwelt aus einem einfachen, kleinen Programm-Seed, ist in No Man's Sky um ein Vielfaches maximiert. Die knappen 6-7 GB an Spieledaten bestehen fast nur aus Texturen und Sounds, der Rest, das gesamte Universum im Spiel entsteht nur aus einer Handvoll Daten. Das selbe macht auch Minecraft, aber das muß keine Öko- und Planetensysteme simulieren...
