Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was meinst du mit ich tu so als würde ich ihn nicht verstehen? Ich hab nicht umsonst gefragt:

da hättest dich ja erklären können, da ich ihn dann wohl wirklich falsch verstehe wie du sagst, kam aber nix von dir.
was ich damit meine ist relativ simpel: ich halte dich nicht für dumm und glaube schon, dass du das beispiel verstehen kannst. du willst es aber scheinbar nicht und schießt dich auf irgendwelche details ein, die du dann angreifst um dieses beispiel (inkl. meinung) als falsch darzustellen.

an der stelle wirds mir zu blöd. ich hab keine lust hier lang und breit etwas zu erklären, was ich eh nicht besser als durch oben genanntes beispiel könnte und welches ich im kontext ders vergangenen seiten für durchaus vertsändlich halte.

dafür muss ich gerris meinung im übrigen nichtmal teilen. und daher muss ich mich auch nicht erklären.
 
was ich damit meine ist relativ simpel: ich halte dich nicht für dumm und glaube schon, dass du das beispiel verstehen kannst. du willst es aber scheinbar nicht und schießt dich auf irgendwelche details ein, die du dann angreifst um dieses beispiel (inkl. meinung) als falsch darzustellen.

an der stelle wirds mir zu blöd. ich hab keine lust hier lang und breit etwas zu erklären, was ich eh nicht besser als durch oben genanntes beispiel könnte und welches ich im kontext ders vergangenen seiten für durchaus vertsändlich halte.

dafür muss ich gerris meinung im übrigen nichtmal teilen. und daher muss ich mich auch nicht erklären.
Damit liegst du schon ziemlich nahe. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass er darauf hinauswill, was du mit deinem Beispiel erläutert hast. Nur impliziert sein ursprungliches Beispiel in dem Fall erstmal etwas ganz anderes.
Wenn er also seine Meinung mit so etwas wie einem Beispielfall näher erläutern oder bekräftigen möchte, soll er aber möglichst auch drauf achten, dass es so Sinn ergibt.
Hier in diesem Fall hast du das ja noch ergänzt und dadurch wurde eher deutlich, welche Problematik ihn besorgt.

Aber darüber hinaus ist es halt, grade in teilweise derart theoretischen Diskussionen wo es dann auch nicht nur um Recht geht, sondern ja auch der moralische Teil immer wieder in den Raum geworfen wird, ziemlich wichtig sich möglichst präzise auszudrücken um den eigenen Standpunkt und Argumente deutlich auszudrücken.
Ich selbst will mich hier btw. auch auf keine Seite festlegen, habe das nur eingeworfen, da so was über kurz oder lang dafür sorgen kann, dass man aneinander vorbei redet, wie es ja schon passiert ist.
 
Damit liegst du schon ziemlich nahe. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass er darauf hinauswill, was du mit deinem Beispiel erläutert hast. Nur impliziert sein ursprungliches Beispiel in dem Fall erstmal etwas ganz anderes.
Wenn er also seine Meinung mit so etwas wie einem Beispielfall näher erläutern oder bekräftigen möchte, soll er aber möglichst auch drauf achten, dass es so Sinn ergibt.
Hier in diesem Fall hast du das ja noch ergänzt und dadurch wurde eher deutlich, welche Problematik ihn besorgt.

Aber darüber hinaus ist es halt, grade in teilweise derart theoretischen Diskussionen wo es dann auch nicht nur um Recht geht, sondern ja auch der moralische Teil immer wieder in den Raum geworfen wird, ziemlich wichtig sich möglichst präzise auszudrücken um den eigenen Standpunkt und Argumente deutlich auszudrücken.
Ich selbst will mich hier btw. auch auf keine Seite festlegen, habe das nur eingeworfen, da so was über kurz oder lang dafür sorgen kann, dass man aneinander vorbei redet, wie es ja schon passiert ist.
und ich halte das, sorry, für albern. ja sprache ist präzise und man sollte sich möglichst präzise ausdrücken. insbesondere in diskussionen. das tut aber ungefähr niemand von uns durchgehend. daher habe ich auf nachfrage sein beispiel angepasst. das hätte er auch selber tun können, das hätte genauso in einer gesprochenen diskussion passieren können. jetzt darauf rumzuhacken, dass das erste beispiel unpassend war und er sich präziser ausdrücken müsse ist schlicht und ergreifend unnötig.
 
und ich halte das, sorry, für albern. ja sprache ist präzise und man sollte sich möglichst präzise ausdrücken. insbesondere in diskussionen. das tut aber ungefähr niemand von uns durchgehend.
Exakt, dadurch kommt es aber immer mal wieder zu Missverständnissen. Mal in weniger wichtigen Situationen im Alltag, die nicht mal relevant sind aufzuzählen, mal in wichtigen Situationen.

Auf gewisse Art und Weise könnte man sogar sagen, dass die Diskussion um die Gina-Lisa Sache alleine dadurch existiert, da sie halt nicht klar und deutlich "Nein, ich will keinen Sex" gesagt hat, sondern es eher ein vages "Hör auf!" in einer ebenso vagen Situation ist.
Das kommt natürlich dadurch, dass man angetrunken sich nicht mehr präzise und mit klarem Verstand ausdrücken kann, weswegen man jetzt diskutiert, ob sie in diesem Zustand sich hätte wehren können oder nicht, wie sehr diese Aussage bewusst getroffen war und nicht, und, und, und, aber grade wegen solchen Sachen sollte man imo anstreben sich immer so gut es geht richtig auszudrücken und darum finde ich halt grade in solchen ernsten Diskussionen eine "Whatever, du weißt doch was ich mein/sagen wollte"-Haltung immer ziemlich dämlich.
 
Exakt, dadurch kommt es aber immer mal wieder zu Missverständnissen. Mal in weniger wichtigen Situationen im Alltag, die nicht mal relevant sind aufzuzählen, mal in wichtigen Situationen.

Auf gewisse Art und Weise könnte man sogar sagen, dass die Diskussion um die Gina-Lisa Sache alleine dadurch existiert, da sie halt nicht klar und deutlich "Nein, ich will keinen Sex" gesagt hat, sondern es eher ein vages "Hör auf!" in einer ebenso vagen Situation ist.
Das kommt natürlich dadurch, dass man angetrunken sich nicht mehr präzise und mit klarem Verstand ausdrücken kann, weswegen man jetzt diskutiert, ob sie in diesem Zustand sich hätte wehren können oder nicht, wie sehr diese Aussage bewusst getroffen war und nicht, und, und, und, aber grade wegen solchen Sachen sollte man imo anstreben sich immer so gut es geht richtig auszudrücken und darum finde ich halt grade in solchen ernsten Diskussionen eine "Whatever, du weißt doch was ich mein/sagen wollte"-Haltung immer ziemlich dämlich.
du kannst das halten, wofür du willst: das beispiel wurde zur besseren verständlichkeit angepasst. die "Whatever, du weißt doch was ich mein/sagen wollte"-Haltung kam, als du dich dumm gestellt hast, worauf ich nicht "reingefallen" bin. also mach bitte nicht andere für dein verhalten verantwortlich oder "reite sie in etwas rein" um hinterher mit dem finger drauf zu zeigen.

und was du für parallelen zu dem lohfink-fall ziehst... tja... keine ahnung, was ist mir zu weit hergeholt und daher äußer ich mich nicht groß dazu.
 
Damit liegst du schon ziemlich nahe. Ich kann mir schon gut vorstellen, dass er darauf hinauswill, was du mit deinem Beispiel erläutert hast. Nur impliziert sein ursprungliches Beispiel in dem Fall erstmal etwas ganz anderes.
Wenn er also seine Meinung mit so etwas wie einem Beispielfall näher erläutern oder bekräftigen möchte, soll er aber möglichst auch drauf achten, dass es so Sinn ergibt.
Hier in diesem Fall hast du das ja noch ergänzt und dadurch wurde eher deutlich, welche Problematik ihn besorgt.

Zuerst einmal habe ich bei dem Beispiel nicht meine Meinung erläutert, sondern wollte einfach etwas aus Eapes Beitrag eingehen, das war alles.
Ka, was du da jetzt für ne Diskussion aus verstehen und missverstehen draus ziehen willst.
 
Thank you Spiegel. Ich kann das nicht mehr hören, der Stern mischt da ganz vorne mit. Super unprofessionell. (Also vom Stern, der Spiegel macht die Sache gut). Zumindest jetzt, ich meine ich habe auch schon genau solche Stimmen über die sich der Bericht beschwert auf Spiegel gelesen.
 
Interessant: Googlet man "lohfink heldin" findet man zig Seiten, die sich darüber echauffieren, dass Lohfink von Feministinnen als Heldin gefeiert wird, gerne auch ohne Quelle, wie hier beim Spiegel. Die "feministische Bewegung" meint dabei lediglich den Blogeintrag einer Missy Magazine-Redakteurin ( https://missy-magazine.de/2016/06/14/warum-gina-lisa-lohfink-unsere-heldin-ist/ ), in dem sie nicht abstreitet, dass der K.O.-Pillen-Vorwurf falsch sein kann, in dem es auch gar nicht darum geht, wer hier im Recht ist. Dort wird in erster Linie der mediale Umgang kritisiert.
 
Wo tue ich das?
(Wobei natürlich die Artikel der Redakteure eines Magazins Rückschlüsse auf die Vorgehensweise des Magazins erlauben. Was definiert das Magazin auch sonst.)
 
Wo tue ich das?
(Wobei natürlich die Artikel der Redakteure eines Magazins Rückschlüsse auf die Vorgehensweise des Magazins erlauben. Was definiert das Magazin auch sonst.)
"gerne auch ohne quelle, wie hier beim spiegel". technisch gesehen ist es spiegel online (die ja durchaus vom spiegel getrennt betrachtet werden) und dann isses noch ne kolumne.
rückschlüsse auf die vorgehensweise des mediums lässt das für mich nicht unbedingt zu, denn am ende wird doch jeder artikel noch mal von anderer stelle abgesegnet. bei ner kolumne ist das ja nicht zwingend so.
 
Ernsthaft? In diesem Fall wird dafür keine Quelle genannt, obwohl die Aussage fragwürdig ist. Aber okay, extra für dich die Korrektur: "gerne auch ohne Quelle, wie hier bei Spiegel-Online, dem unabhängigen Online-Ableger des Magazins "Der Spiegel" der SPIEGELnet GmbH".

Wenn Kolumnen beim Spiegel, sorry, bei Spiegel-Online, dem unabhängigen Online-Ableger des Magazins "Der Spiegel" der SPIEGELnet GmbH nicht vom Chefredakteur abgesegnet werden, dann sind sie selbst schuld. Dann hat der Kolumnist das Vertrauen des Magazins und natürlich sind auch dessen Inhalte Teil des Magazins, das man anhand seiner Beiträge kritisieren darf.

Ach, und last but not least, die Kolumnen des Redakteurs werden auch in der Print-Ausgabe des Spiegels "Der Spiegel" abgedruckt. Selbst auf Spiegel-Online wird er als Redakteur beim "SPIEGEL" bezeichnet.
 
Ernsthaft? In diesem Fall wird dafür keine Quelle genannt, obwohl die Aussage fragwürdig ist. Aber okay, extra für dich die Korrektur: "gerne auch ohne Quelle, wie hier bei Spiegel-Online, dem unabhängigen Online-Ableger des Magazins "Der Spiegel" der SPIEGELnet GmbH".

Wenn Kolumnen beim Spiegel, sorry, bei Spiegel-Online, dem unabhängigen Online-Ableger des Magazins "Der Spiegel" der SPIEGELnet GmbH nicht vom Chefredakteur abgesegnet werden, dann sind sie selbst schuld. Dann hat der Kolumnist das Vertrauen des Magazins und natürlich sind auch dessen Inhalte Teil des Magazins, das man anhand seiner Beiträge kritisieren darf.

Ach, und last but not least, die Kolumnen des Redakteurs werden auch in der Print-Ausgabe des Spiegels "Der Spiegel" abgedruckt. Selbst auf Spiegel-Online wird er als Redakteur beim "SPIEGEL" bezeichnet.
jo. und wie beim kommentar gilt: kolumnen müssen nciht die meinung des magazins widerspiegeln.
 
Ja, und ich habe auch nie geschrieben, dass der Spiegel nie Quellen benutzt oder journalistisch schlecht arbeitet, sondern lediglich, dass in diesem Fall keine Quelle genannt wurde. Und ich hätte hier gerne eine Quelle gehabt, weil die Aussage fragwürdig ist.
 
Ernsthaft? In diesem Fall wird dafür keine Quelle genannt, obwohl die Aussage fragwürdig ist. Aber okay, extra für dich die Korrektur: "gerne auch ohne Quelle, wie hier bei Spiegel-Online, dem unabhängigen Online-Ableger des Magazins "Der Spiegel" der SPIEGELnet GmbH".

Nette Rückzugsgefechte.

Im Übrigen ist es nicht notwendig, für bereits bekannte Fakten immer eine Quelle mitzuliefern, insbesondere nicht in einer Kolumne. Aber extra für dich: Mingo hat selbst hier im Thread schon eine entsprechende Quelle geliefert, und auch in der Kolumne wird z. B. auf die Aussagen der Bundesfamilienministerin verlinkt.

[EDIT] Ah, dir ging es offenbar nur um das Wort "Heldin", damit hast du vermutlich recht. Sorry, das hatte ich wohl missverstanden.
 
Zuletzt bearbeitet:
tumblr_mz59sxDCdC1s8rhj4o7_250.gif
 
@John Doe
Dass Lohfink für die feministische Szene eine "Heldin" ist, ist kein bekannter Fakt. Und ansonsten weiß ich nicht, was du mir mit deiner Verlinkung und der Aussage der Bundesfamilienministerin sagen willst.

Für die ganz Langsamen (meine aggressive Offensive): Ich habe geschrieben, dass es mehr Vorwürfe gibt, dass Lohfink als Heldin der feministischen Szene gefeiert wird als das sie wirklich von der feministischen Szene als Heldin gefeiert wird. Dann wurde mir zusammenhangslos vorgeworfen, ich solle nicht von Magazininhalten auf das Magazin schließen, weil ich geschrieben habe, dass für das "Heldin" oft keine Quelle genannt wird wie halt im verlinkten Artikel (was ein Fakt ist). Ach, keine Ahnung. Okay, ich ziehe mich doch zurück. Kein Plan, aber es wird mir wortwörtlich zu dumm.
 
Zurück
Oben