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PC Allgemeine PC Fragen!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nein, Vodafone hat keine Zugriff auf die Profilkonfiguration der von der Telekom angemieteten Anschlüsse, deshalb geht das nicht. Aber selbst bei der Telekom wird auf VDSL-Anschlüssen offiziell kein Fastpath (d. h. Interleave 0) geschaltet, das gibt es nur mit Connections.



Eine Latenz von 50 ms ist nicht schlecht, von Werten unter 100 ms können allenfalls Profizocker profitieren.



Bei den Fritzboxen wird das bei ADSL2+-Anschlüssen in den DSL-Informationen angezeigt:

u5xi7lar.png


VDSL ist allerdings immer Annex B (was selbst die Servicetechniker der Telekom oft nicht wissen), deshalb wird bei VDSL-Anschlüssen der verwendete Annex erst gar nicht angezeigt.
Mist, hab nur Connections bei Vodafone.. Komm ich evtl an so nen Auftrag ran im Telekomladen, mit dem handyvertrag meiner Freundin?
 
Mist, hab nur Connections bei Vodafone.. Komm ich evtl an so nen Auftrag ran im Telekomladen, mit dem handyvertrag meiner Freundin?

Wohl eher nicht. Wenn du das selbst regeln willst, brauchst du dazu zumindest die Anschlusskennung, unter der Vodafone deinen Anschluss bei der Telekom gebucht hat, und die gibt Vodafone nicht raus. Und selbst wenn du sie irgendwie rausbekommen solltest, wird dir die Telekom den Anschluss trotzdem nicht umschalten, da nicht du, sondern Vodafone der Vertragsnehmer ist.
 
Wohl eher nicht. Wenn du das selbst regeln willst, brauchst du dazu zumindest die Anschlusskennung, unter der Vodafone deinen Anschluss bei der Telekom gebucht hat, und die gibt Vodafone nicht raus. Und selbst wenn du sie irgendwie rausbekommen solltest, wird dir die Telekom den Anschluss trotzdem nicht umschalten, da nicht du, sonderen Vodafone der Vertragsnehmer ist.
Gut dann geh ich zum Kollegen in die Filiale und schau mal ob der das nicht in Auftrag geben kann..
Vielen Dank für die kompetente Hilfe! Der Mann vom Fach hats halt drauf :dhoch:
 
@John Doe ich bräuchte auch mal wieder kurz deine Hilfe:

Das ich vorhabe mir eine NAS zu kaufen folgende frage:

TS-251+ (https://www.qnap.com/i/de/product/model.php?II=195)
Soll es werden.

Soweit ich weis hat unsere Fritz Box (7270) nur ein 100 Mbit/s interface.

Jetzt hätte ich folgendes Setup:


PC---------> |---------|
NAS--------> | switch | --------->FritzBox
TV, etc-----> |---------|

Der PC und Switch sind 1 Gbit/s fähig. Bei den Netzwerverbindungen wird mir auch übertragungsrate 1 Gbit/s angezeigt.

Aber jetzt die fragen:
1) Wenn ich daten von pc und nas austausche wird der traffic dann bis zur FritzBox geschickt oder weiß mein Switch das der Traffic direkt am Switch weiterverschickt werden kann oder läuft das jedes mal bis zur FritBox?
2) Wenn dies so wäre, wäre das nicht wirklich perfomant oder? Eine NAS würde also nicht die maximale übertragungsrate schaffen?
3) Die Kabel vom Keller (Fritzbox) in mein Zimmer (Switch) wurden verlegt als DSL 16.000 noch ein Wort war (2006-2007?) kann das sein das die eventuell nur für 100 Mbit/s ausgelegt sind?

Vielen Dank Meister!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mein hackintosh Projekt begraben und installieren nun wieder Windows 10 zum zocken.

Nur ist mir bei den letzten Neustarts aufgefallen, dass direkt beim booten die Lüfter direkt mal extrem hochgehen für ca 10 Sekunden und dann ist wieder Ruhe. Ist das bei euch auch so?

Und sollte ich bei den Treibern Chipsatztreiber und das ganze Zeug manuell installieren oder passt das in der Regel schon so, was Windows per Update runterzieht?
 
Ancalagon hat ja schon die ersten beiden Fragen beantwortet, deshalb nur diese:

3) Die Kabel vom Keller (Fritzbox) in mein Zimmer (Switch) wurden verlegt als DSL 16.000 noch ein Wort war (2006-2007?) kann das sein das die eventuell nur für 100 Mbit/s ausgelegt sind?

Solange dabei mindestens Cat-5-Kabel (standardisiert und verfügbar seit 1995) und halbwegs vernünftige Anschlussdosen verwendet wurden, kommen die auch mit GbE (Gigabit-Ethernet) zurecht.

Überprüfen würde ich das trotzdem. Ich hatte auch schon mal den Fall, dass ein Elektriker (der sogar explizit damit geworben hat, dass er Netzwerkverkabel verlegt) ISDN-Kabel und -Dosen verwendet hat, weil dabei derselbe Western-Stecker verwendet wird. Das funktioniert nach Umlöten der Anschlüsse tatsächlich recht problemlos bei 10 Mbit/s und sogar bei 100 Mbit/s bis etwa 10m Leitungslänge, allerdings aufgrund der fehlenden Schirmung dann schon nur noch mit ständigen Übertragungsfehlern (und entsprechenden Einbrüchen der Datenrate), und bei GbE kommt dann erst gar keine Verbindung mehr zustande.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte meine Gestern neu von Vodafone erhaltene Easybox xdsl 904 los werden, nachdem ich sie in der kurzen Zeit in meinem Besitz schon mehrmals fast gegen die Wand geklatscht hätte.
Genau jetzt läuft sie zwar aber ich hab jetzt schon angst das die mal neu Startet oder gestartet werden muss. Denn dann bleibt sie in dem Startvorgang läuft Bildschirm hängen, und erst wenn man 2-10x Reset drückt für 15 Sekunden startet sie dann....oder auch nicht.

Ich hab noch eine Easybox 803 die funktionier so weit aber leider hab ich nun festgestellt das mein DSL 6000 mit der 904er schneller ist.
803 ca 420kb 904 620+kb, da möchte ich dann doch nicht drauf verzichten.

Dazu hab ich noch altes echtes ISDN inkl Telefon.
Was kaufe ich am Besten? (Günstig?)
 
Am Besten wie üblich eine Fritzbox, aber welche genau, kommt darauf an, ob du WLAN brauchst, schon für VDSL gerüstet sein willst und ob du zu den Glücklichen gehörst, die auch noch länger ISDN behalten dürfen oder nicht.
 
Wlan ja, Rest keine Ahnung :?
Ich lege eigentlich keinen Wert auf ISDN, hab das damals bei Arcor noch, nur genommen weils kein DSL gab, aber das kann man ja nicht so einfach los werden? Zumindest war das mal die Aussage von Vodafon, Kündigen 3 Monate warten und dann neu ohne ISDN, danach hab ich mich damit abgefunden.
 
Wlan ja, Rest keine Ahnung :?

In dem Fall hast du sowieso nur die Wahl zwischen der 3490 ohne VoIP oder der zur Zeit größten (und teuersten) 7490. Alle anderen Fritzboxen mit DSL-Modem unterstützen nur den mittlerweile veralteten WiFi-Standard 802.11n.

Ich lege eigentlich keinen Wert auf ISDN, hab das damals bei Arcor noch, nur genommen weils kein DSL gab, aber das kann man ja nicht so einfach los werden? Zumindest war das mal die Aussage von Vodafon, Kündigen 3 Monate warten und dann neu ohne ISDN, danach hab ich mich damit abgefunden.

Wenn du überhaupt noch Festnetz-Telefonie nutzt, kannst du froh sein, dass du noch ISDN hast. VoIP ist nach wie vor wesentlich instabiler und auch qualitativ schlechter. Als die Telekom angekündigt hat, dass sie bis 2018 alle ISDN-Anschlüsse abschalten wird, hatte Vodafone noch aktiv dafür geworben, dass sie noch bis mindestens 2022 ISDN anbieten wird, aber mittlerweile kündigen sie den ISDN-Altkunden trotzdem, wenn an ihrem Anschluss auch Internet über Kabel Deutschland verfügbar ist. Wenn du also tatsächlich kein ISDN mehr willst, sollte es wohl kein Problem sein, aus dem Vertrag rauszukommen.
 
Kabel gibt es hier nicht, dann können sie mir wohl nicht Kündigen, aber wenns besser ist, kein Problem.

Und das Telefon bei dem 3490? Das steckt ja jetzt in der Easybox.

Was wenn es bis 2022 kein Kabel gibt?
 
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