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VOTE Welche Partei würdet ihr nicht wählen?

Welche Partei würdet ihr (aktuell) NICHT wählen?

  • Die Linke

    Stimmen: 37 37,4%
  • Bündnis 90 - Die Grünen

    Stimmen: 35 35,4%
  • Piratenpartei

    Stimmen: 55 55,6%
  • SPD

    Stimmen: 40 40,4%
  • FDP

    Stimmen: 59 59,6%
  • CDU

    Stimmen: 55 55,6%
  • CSU

    Stimmen: 61 61,6%
  • AfD

    Stimmen: 76 76,8%
  • NPD

    Stimmen: 94 94,9%

  • Umfrageteilnehmer
    99

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

FDP - Lobbyisten Partei und Trittbrettfahrer.
AfD - Protestpartei
CDU - Labern viel und machen wenig, wirken konzeptlos, zu konservativ
SPD - überflüssig geworden, leider
 
So ein Quatsch, nicht wählen bedeutet für mich > Alle Politiker sind korrumpiert < und daher nicht wählbar.

Wenn man nicht wählt nutzt man unser demokratisches System nicht und lässt Tür und Angel für Extremisten offen die es schaffen Stimmen zu mobilisieren.

Selbst wenn keiner der Parteien einen selbst zusagt hat man die Möglichkeit das geringste Übel zu wählen oder sich selbst politisch zu betätigen.

Ich finde nicht wählen die schlechteste Methode die man nutzen kann um Unzufriedenheit auszudrücken.
Wer nichts ändern will oder seine Stimme nicht nutzt hat deshalb imo auch nicht das Recht sich zu beschweren.

Sonnst kann man sich auch in einer Diktatur oder anderen Staatsformen zufriedengeben.
 
Bin ja bereits schockiert das die NPD nicht mit 100% gewinnt.
Da dürfen die mal alle Stimmen bekommen und es klappt nicht. Bin ganz froh nicht zu wissen wer die NPD nicht angekreuzt hat.

Das 25% der Befragten allerdings die AfD unter Umständen wählen würden find ich fast genau so traurig.
 
Wenn man nicht wählt nutzt man unser demokratisches System nicht und lässt Tür und Angel für Extremisten offen die es schaffen Stimmen zu mobilisieren.

Selbst wenn keiner der Parteien einen selbst zusagt hat man die Möglichkeit das geringste Übel zu wählen oder sich selbst politisch zu betätigen.

Ich finde nicht wählen die schlechteste Methode die man nutzen kann um Unzufriedenheit auszudrücken.
Wer nichts ändern will oder seine Stimme nicht nutzt hat deshalb imo auch nicht das Recht sich zu beschweren.

Sonnst kann man sich auch in einer Diktatur oder anderen Staatsformen zufriedengeben.


Du kannst finden was du willst, ist dein Recht, mein Recht ist es nicht zu wählen.
Wenn ich zu einem Autohändler gehe und das Gefühl habe das mit den Autos was nicht stimmt, dann wähle ich nicht das kleinste Übel,
sondern kaufe mir einfach keines.
 
Nein. Das ist Unfug.

Edit: Wer sich enthält, enthält sich. Man kann nicht stumpf nach der Annahme gehen, Extremen würden besser ihre Wähler mobilisieren können, um so den Nichtwählern eine Mitschuld an möglichen extremen Wahlerfolgen anzudichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist glaub ich sogar statistisch bewiesen, dass bei niedriger Wahlbeteiligung das Ergebnis "anderer" Parteien steigt. Was ja auch irgendwie logisch ist.

Ansonsten stimme ich @.hack//Haseo da zu. Nicht wählen zu gehen und damit seine Unzufriedenheit auszudrücken ist so ziemlich das dümmste, was man in einer Demokratie machen kann.
 
Das ist glaub ich sogar statistisch bewiesen, dass bei niedriger Wahlbeteiligung das Ergebnis "anderer" Parteien steigt. Was ja auch irgendwie logisch ist.

Das streite ich auch gar nicht ab. "Andere" (ergo kleine) Parteien sind aber nicht nur Rechtsextreme, sondern auch die auf der linken Seite, die Tierschutzpartei, die Rentnerpartei, die SPD und so weiter. Die Aussage, Nichtwähler fördern passiv die Rechten, ist einfach falsch. Hinzu kommt, dass jede Statistik auf historischen Daten fußt und daher nicht automatisch für die nächste Wahl Prognosen zulässt. Wenn bei der nächsten Bundestagswahl aus irgendeinem Grund heraus viele enttäuschte NPD-Wähler entscheiden, zu Hause zu bleiben, trifft genau das Gegenteil von der oft propagierten Phrase zu.

Das Nichtwählen an sich halte ich für eine legitime "Wahl" (haha), es ist jedenfalls nichts dumm. Nichtwähler tangieren die Politiker wenigstens, während das oft als Alternative vorgeschlagene Ungültig-machen der Stimme doch kein Schwein interessiert, sind wir mal ehrlich.
 
Nein. Das ist Unfug.

Edit: Wer sich enthält, enthält sich. Man kann nicht stumpf nach der Annahme gehen, Extremen würden besser ihre Wähler mobilisieren können, um so den Nichtwählern eine Mitschuld an möglichen extremen Wahlerfolgen anzudichten.
Sorry, aber das ist mitnichten Unfug.

Wer nicht wählt, wählt die Großen

Auch wenn immer gesagt wird, wer nicht wähle, wähle extrem – von der Nichtwahl profitieren rechnerisch gesehen alle Parteien, die man nicht gewählt hätte, und zwar proportional zu ihrem Stimmenanteil. Wenn beispielsweise ein SPD-Wähler einmal nicht wählt, dann dürfte davon am meisten die CDU profitieren, und umgekehrt. Am stärksten schadet man natürlich der Partei, die man gewählt hätte, wäre man zur Wahl gegangen. Hinsichtlich der kleinen Parteien – und damit auch der extremen – gibt es noch den Zusatzeffekt, dass man durch Wahlenthaltung die Fünfprozenthürde ein Stück weit absinken lässt, so dass sie leichter zu überspringen ist. Dieser Effekt ist aber vergleichsweise gering.

http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html

Ich kann dir gerne auch noch Quellen liefern, die das ganze wissenschaftlicher oder drastischer angehen.
Für die Spezies "Nichtwähler" durfte ich letztes Semester mir ein halbes Seminar gönnen.
 
Häh? Da steht doch exakt das, was ich sage? :O_o:

Wer nicht wählt, wählt auch nicht extrem. Erster Satz. Das ist doch genau das, wogegen ich mich wehre: Gegen die Phrase: Wer nicht wählt, wählt rechts.
 
Häh? Da steht doch exakt das, was ich sage? :O_o:

Wer nicht wählt, wählt auch nicht extrem. Erster Satz. Das ist doch genau das, wogegen ich mich wehre: Gegen die Phrase: Wer nicht wählt, wählt rechts.
Weil man eben nicht NUR die extremen unterstützt, sondern alle.
In allen Parteien befinden sich nun aber auch mal die extremen/rechten Parteien und jedes bisschen, was man selber dagegen tun kann, um denen keinerlei Stimme zu geben, finde ich einfach wichtig.
 
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