Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

KT Durchgespielt! - Der Thread!

  • Ersteller Ersteller Urgs
  • Erstellt am Erstellt am

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dann spiel bitte mal Return to Castle Wolfenstein nochmal und sage das nochmal du Lümmel ;)

Return to Castle Wolfenstein ist aber zum Beispiel schon wieder ne ganz andere Generation als ein Turok. Da liegen 5 Jahre und eine Konsolengeneration dazwischen. Bei Wolfenstein gabs zumindest auf dem Pc schon nen Großteil der Standards, die auch heute noch bei Oldschool Shootern zum Einsatz kommen. Die Xbox Version habe ich sogar noch in der Sammlung und das könnte ich auch heute noch spielen.
 
Return to Castle Wolfenstein ist aber zum Beispiel schon wieder ne ganz andere Generation als ein Turok. Da liegen 5 Jahre und eine Konsolengeneration dazwischen. Bei Wolfenstein gabs zumindest auf dem Pc schon nen Großteil der Standards, die auch heute noch bei Oldschool Shootern zum Einsatz kommen. Die Xbox Version habe ich sogar noch in der Sammlung und das könnte ich auch heute noch spielen.
Kann man sich verstehen, ja. Ich hab da denk ich einfach auch ne andere Schmerzgrenze was Grafik angeht als andere. Ich kann ja auch atari spielen ohne das die Augen platzen
 
sehe ich genauso.

alte 3d optik ohne markanten stil (zB wind waker) ist grausig.

werde da mit den jahren immer pingeliger. seitdem ich einen guten pc habe (1440p) kann ich mir kein wii u spiel mehr geben. man gewöhnt sich einfach zu schnell an hochwertige optik. liegt nur noch für das neue zelda herum.

bei 2d zählt das gameplay. wenn das gut ist, dann gehe ich runter bis zum snes. weniger aber auch nicht.
 
Hyper Light Drifter

drifter2-jpg.43938


Begründung steht bereits im Was zockt ihr zur Zeit?-Thread. Der Ersteindruck hat kein Stück weit getäuscht. Diese kleine/große Spiel hat mich mit seiner simplen Genialität vom Anfang bis zum Ende begeistern können.

>>> Was zockt ihr zur Zeit-Bericht <<<


Hyper Light Drifter wäre zum jetzigen Stand mein GotY 2016. Bitte einmal einen großen Applaus an den Entwickler Heart Machine!

9/10


Dark Souls 3

F5EHu9X.jpg


Insgesamt ein sehr gutes Spiel, welches mir sehr viel Spaß gemacht hat aber an das Gefühl der ersten Souls Erfahrungen oder an mein geliebtes Bloodborne letztes Jahr reicht es dann doch nicht heran.

Es bietet zwar einige der besten Boss Fights der Serie (den namenlosen König oder die Tänzerin des Nordwindtals zum Beispiel) und hat das unter den Souls Titel ausgefeilteste Gameplay (auch wenn ich hier Bloodborne bevorzuge) aber zu 100% wollte der Funke dieses Mal nicht überspringen. Weshalb? Die Atmosphäre ist weitab von dem was einem letztes Jahr noch Bloodborne geboten hat, das Balancing ist teilweise sehr unausgegoren (schwankt zwischen ungewöhnlich leicht und sehr hart - auch die Bosse teilen sich zwischen fast schon lächerlich einfach und beinhart auf), das Design der Welt fand ich jetzt auch nicht immer hunderprozentig überzeugend und von der Story habe ich summa summarum auch noch weniger Ahnung als von allen anderen Miyazaki/From/Soul Spielen zuvor.

NPC/Quests zu übersehen ist hier wohl auch so leicht wie nie zuvor. Habe keine einzige Quest absolviert. Für normal hat sich das bei mir bisher immer in den Spielfluss eingewoben aber hier nicht.

Vom Ende war ich irgendwie auch etwas enttäuscht...

From Ranking
BB > DS/DeS > DS3 > DS2

Lust auf einen zweiten Durchgang habe ich im Moment auch nicht direkt aber wird sicher noch kommen.

8,5/10
 
Fire Emblem: Awakening (3DS)

Nach 41 Stunden war ich durch... ich hätte sogar noch mehr rausholen können... es waren noch 3 Side-Quests offen... aber ich wollte endlich abschließen. Zum Schluss hin wurde es dann doch etwas zäh... man hatte sein Team beisammen, jeder war level sonstwas... die Kämpfe nur noch Routine, wurden nebenbei beim Serie gucken abgehakt.

Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil in nem Monat... aber ich hoffe auch dass da einen die Story länger am Ball hält und auch die Kämpfe abwechslungsreicher werden. Im Prinzip wars bei Awakening immer das gleiche... sehr selten musste man sich beeilen um jemanden zu retten... einzunehmen oder zu verdeitigen war eigentlich nie etwas. Da dürfte man noch etwas dran feilen.

Nichts desto trotz ein Ausnahmespiel und ich kanns kaum erwarten wenn es am 20.5. weiter geht! :)
 
Fire Emblem: Awakening (3DS)

Nach 41 Stunden war ich durch... ich hätte sogar noch mehr rausholen können... es waren noch 3 Side-Quests offen... aber ich wollte endlich abschließen. Zum Schluss hin wurde es dann doch etwas zäh... man hatte sein Team beisammen, jeder war level sonstwas... die Kämpfe nur noch Routine, wurden nebenbei beim Serie gucken abgehakt.

Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil in nem Monat... aber ich hoffe auch dass da einen die Story länger am Ball hält und auch die Kämpfe abwechslungsreicher werden. Im Prinzip wars bei Awakening immer das gleiche... sehr selten musste man sich beeilen um jemanden zu retten... einzunehmen oder zu verdeitigen war eigentlich nie etwas. Da dürfte man noch etwas dran feilen.

Nichts desto trotz ein Ausnahmespiel und ich kanns kaum erwarten wenn es am 20.5. weiter geht! :)
wie reihst du die Fire Emblem Teile überhaupt in die Serie ein was Qualität / Spaß angeht? Hab noch nie ein aufn DS gespielt deswegen würd mich das mal interessieren. Hab viel die Gameboy Advanced Teile gespielt, die waren geil
 
Ich würde schon sagen dass Awakening bisher einer der besten wenn nicht der beste Teil ist. Ist auch der einzige den ich bisher durchgespielt habe... alle anderen hab ich irgendwann abgebrochen weil ich keinen Bock mehr hatte.

Den Teil für den DS hab ich allerdings noch nicht wirklich gespielt... der ist mir grad zu teuer... aber hab den mal per SD-Modul ausgetestet und hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Kann mir gut vorstellen dass der Teil auch ganz oben mit dabei ist.

Aber im Prinzip sind sie alle gut... es hat sich ja innerhalb der Serie auch bisher kaum was verändert.
 
Yoshi's Woolly World

Yoshi.jpg


Was für ein grandioses und wunderschönes Spiel! :liebe:

Habe das Spiel großteils im Koop mit meiner besseren Hälfte gespielt, denn dafür war es optimal geeignet :D !!
Einzig die S-Level und den Sammelkram (aufgrund des doch anspruchsvolleren Schwierigkeitsgrades)
habe ich noch Solo zwischendurch erledigt.
Das S* Level hat zum Abschluss dann auch nochmal "richtig" gefordert. :ugly:

Grafik, Gameplay, Steuerung, Sound, Soundtrack, Leveldesign, Abwechslung...
ALLES 10/10 + Koop Spaß :waah:

Absolute Kaufempfehlung!
 
Zuletzt bearbeitet:
TWD_Michonne_E3_key_art_650px.jpg


+Stimmige Optik & Soundtrack
+Michonne ist dann doch einer der cooleren Charaktere im Walking Dead Universum
-Gefühlt 7 Flashbacks pro Episode die Bezug auf genau eine Sache nehmen
-John & Jane Does als Nebencharaktere
-"XY wird sich daran erinnern" > ist 90 Sekunden später tot
-Entscheidungen bewirken mal wieder rein gar nichts

Naja, war nicht anders zu erwarten. Ein paar spannende Szenen reichen nicht aus um einen Gurken Plot zu retten. 4/10.
 
qvB3MQe.jpg

Es ist schwer meine Gedanken zu ordnen und in Worte zu fassen, dafür waren die letzten vier Monate, die ich mit diesem Spiel verbracht habe, einfach zu überwältigend. Ich kann und will irgendwie noch nicht glauben, dass es das jetzt, nach so langer Zeit, gewesen sein soll und die großen Abenteuer von Witcher Geralt vorerst zu Ende sind.

Ok, es fällt mir wirklich schwer etwas zu schreiben und das meiste werdet ihr vermutlich schon irgendwo gelesen haben - ich bin aber auch wirklich spät dran. Also fange ich jetzt einfach mal an, erwartet keinen roten Faden, der durch diese Nachbetrachtung führt, aber vielleicht findet ihr ja doch einen. Vorab: ich versuche Spoiler zu vermeiden.

Es begann alles Ende Dezember 2015. Nach Monaten des Aufschiebens hatte ich mich endlich gezwungen dieses Spiel zu beginnen. Warum gezwungen? Das kann ich euch auch nicht beantworten, ich fand schon Witcher 1 und 2 tolle Spiele, aber irgendwie ist mir die Lust aufs Zocken in den letzten Monaten - vielleicht sogar schon Jahren - etwas abhanden gekommen und ein Spiel dieser Größenordnung wirkte für mich als Spielemuffel irgendwie abschreckend. Auch wenn ich eigentlich wissen wollte wie die Geschichte rund um Geralt weiter geht. Also Mods rausgesucht, heruntergeladen und installiert (was im Falle eines Witcher 3s nur heißt, sie in den Ordner Mods zu verfrachten, danke CDPR), es konnte also endlich losgehen.

Und wie es losging. Kaum aus dem Tutorial-Gebiet heraußen, klappte mir erst mal die Kinnlade runter (und die bekam ich im Verlauf der nächsten vier Monate auch nur schwer wieder hoch). Ich konnte einfach nicht fassen, wie toll das aussieht. Kurz geschüttelt und weitergings. Sobald ich mich etwas von der Hauptquest entfernen konnte, habe ich diese Einladung freudig angenommen - Prokrastination ist eine meiner Stärke - und mich sofort zum Notizbrett begeben. Dass hieß für mich Contracts, Nebenquests und Fragezeichen en masse, die es zu entdecken und erledigen galt. Damit wären wir gleich bei einem Thema, das mich an Witcher 3 so fasziniert hat; die Nebenquests.

Egal ob Käse, Duelle, Schweine oder blutige Barone, (fast?) jede Nebenquests war toll geschrieben und es hat einfach Spaß gemacht sich auf einen Handlungsstrang außerhalb der Hauptquest zu konzentrieren. Die teilweisen unerwarteten und skurrilen Wendungen gepaart mit Geralts kühlem Humor und Sarkasmus zauberten mir oft ein Lächeln ins Gesicht oder ließen mich gar laut auflachen - ich weiß nicht, ob das schon jemals ein Videospiel geschafft hat und dabei ist die eigentliche Handlung ja alles andere als zum Lachen. Selbst bei den Witcher Contracts, von denen jeder nur zum Ziel hatten ein Monster zu töten, boten dem Spieler auch meistens interessante und abwechslungsreiche Hintergrundgeschichten. Von den auf auf der Map verteilten Ausrufezeichen mal ganz zu schweigen (Ronvid wird mir auf ewig im Gedächtnis bleiben). Allen Nebenaufgaben voran hat mich allerdings eine wirklich erstaunt: Gwent. Ein Spiel im Spiel, was soll das denn? War zumindest einer mein ersten Gedanken, als ich darüber gelesen habe. Ich hätte nie erwartet, dass mich ein Spiel in einem Spiel so in seinen Bann ziehen könnte. Ich wollte jede Karte sammeln, jeden Spieler besiegen und in jeder Session musste einfach mindestens eine Runde Gwent herhalten. Würde CDPR ein Gwent Standalone à la Hearthstone herausbringen, ich wüsste was ich bis Cyberpunk 2077 spiele. Würde mir natürlich auch mal die Gelegenheit bieten @flexx zu zeigen, was serious Gwent playing wirklich bedeutet.

Die Stunde ist spät und mir fällt gerade kein schöner Übergang ein, aber dieser Absatz soll kurz die Story behandeln. Kurz. Also das ist ein Wort, das den fähigen Köpfen bei CD Projekt Red wohl gänzlich unbekannt ist. Auch als ich dachte, es ist gleich zu Ende warteten einfach noch Mal zehn Stunden Spielzeit auf mich. Auf die Story an sich möchte ich gar nicht weiter eingehen, die meisten werden sie schon kennen und der Rest sollte das mal schleunigst nachholen. Nur so viel: ich bin einfach baff. Selten wurde ich von einer Story in einem Videospiel so gut unterhalten. Ich hatte nie das Bedürfnis eine Zwischensequenz wegzudrücken und wollte aus den Charakteren auch all das erfahren, was die Gesprächsoptionen hergaben. Weiter oben erwähnte ich schon einmal das Ende und das Ende soll nun auch den Absatz zur Story beenden. Ich hatte ja wirklich Angst, dass mich das Ende, wie bei so vielen anderen Spielen (I'm looking at you, Halo 2), enttäuscht. Diese Sorge war zum Glück unbegründet, ich fand das Ende, das ich erreicht habe, wirklich sehr passend und es war genau das, ok fast das, was ich mir gewünscht habe.

Das Ganze ist schon wieder länger geworden, als geplant, aber einen Punkt möchte ich noch ansprechen, der Witcher 3 für mich zu einem grandiosen Spiel macht. Die Immersion. Man kann sich einfach wahnsinnig toll in diesem Spiel verlieren. Die lebendigen Städte und Dörfer, die grandiosen Landschaften mit toller Hintergrundmusik untermalt (Skellige ♥), die Beziehungskrisen (man kann es Frauen einfach nie recht machen), das Voice Acting (englische Sprachausgabe) und was weiß ich nicht noch alles. Spiel starten, Kopfhörer auf und man wurde zu Geralt. Das passiert mir wirklich sehr selten. Ich handelte eigentlich nicht nach dem, was ich vielleicht in der Situation gemacht hätte, sondern nach Geralts Kodex.

Kudos CDPR! Witcher 3 ist das perfekteste (ihr lest richtig, Superlativ) Beispiel dafür, warum ich Videospiele liebe. Ja, es ist ein Meisterwerk und nein, das ganze Lob, das dieses Spiel erhalten hat, ist nicht übertrieben. Und ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich sage: das war das beste Spiel, das ich in meinem bisherigen Leben spielen durfte. Danke dafür!

Ich hab jetzt nicht alles geschrieben, was ich mir während der Credits überlegt hatte, aber ich glaube das meiste kommt so rüber, wie ich es angedacht hatte. Was würde ich jetzt nicht für ein Blitzdings geben, um dieses Spiel noch ein Mal komplett neu erleben zu dürfen.
 
Quantum Break

Pro:

- Grafik:
Abgesehen von der deutlichen Schwäche in Sachen Schärfe ist das Game visuell ein Meisterwerk. Vor allem die die visuelle Umsetzung der Zeitfähigkeiten und Anomalien waren stellenweise einfach nur unfassbar beeindruckend. Mit Abstand die größte Stärke des Games!

- Story:
Remedy hat sich viel Mühe bei dem Thema Zeit gemacht. Die Story ist größtenteils gelungen und durchweg spannend. Geht aber über ein gut nicht hinaus. Dafür muss man sich zuviel mit Textlogs beschäftigen und das "offene" Ende empfinde ich auch als Wermutstropfen.

- Live-Action-Serie:
Nicht auf Blockbuster-Niveau. Aber auf gutem Serienniveau. Habe mich stets auf die nächste Folge gefreut.

Neutral:

- Gameplay:
Auch das Gameplay ist rein visuell ein Meisterwerk. Von spielerischer Seite macht es durchaus Spaß verkommt aber ziemlich schnell als solides Beiwerk. Am Anfang dachte ich mir noch: "Yeah, wenn ich das Game durchhabe will ich das noch auf schwer testen". Nach dem Game bin ich aber gesättigt und brauche das nicht unbedingt noch einmal.

- Textlogs/Sammelbares:
Das Sammelbare ist wie so oft Segen und Unheil zugleich. Dabei (vorallem bei den Textlogs) wird man mit umfangreichen Infos bezüglich der Story versorgt welche auch größtenteils sehr interessant und gut ausgearbeitet sind. Aber man wird von Textlogs gerade zu erschlagen! Sie sind zwar natürlich optional, aber da ich von der Story auch unbedingt mehr wissen wollte musste ich mich stellenweise geradezu quälen das nächste Teil zu lesen um dann herauszufinden das um die nächste Ecke das nächste Log mit doppelten Inhalt wartet. Stellenweise echt nervig und hemmt den Gameplayfluss.

Kontra:

- Bugs:
Diese sind natürlich eher Zufallsbehaftet. Ich war aber zumindest einer der Unglücklichen der mal wieder ein paar davon "erleben" durfte. Musste stellenweise Checkpoints neu laden. Auch bei einige Gesichtsanimationen sind hier und da Grimassen zu beobachten. :grins:

-NPCs:
Die paar wenigen Begleiter welche einem Ingame folgen sind mir fast nur auf die Nerven gegangen. Ständig wurde man an Sachen erinnert wie und wo es weitergeht und das so penetrant das man am Ende fast selbst gedacht hat man wäre ein hirnloser Schimpanse. Zudem sind sie einem stellenweise beim sammeln/lesen mit wiederholenden "Parolen" extrem auf den Sack gegangen. Glücklicherweise waren diese Stellen etwas rar.


Fazit:
Das Game macht vieles richtig. Vorallem in Sachen visueller Darbietung. Auch der Game/Serien-Verschnitt war mal was anderes und das schätze ich Remedy hoch an. Letztlich bleibt aber zu wenig im Gedächtnis damit das Spiel in meiner "Hall of Fame" landen könnte. Dafür hat das Spiel zu viele kleine Schwächen welche in Summe das Ergebnis doch leider ziemlich drücken.

7,5/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habs ebenfalls am Wochenende durchgespielt, kann dir aber nicht 100% zustimmen. Hier meine Zusammenfassung:

Quantum Break

Pro:

- Gameplay! Normal ist bei Remedy Spielen die Atmo und die Story an 1. Stelle, Quantum Break macht vor allem im Kampf richtig richtig Laune.

- Inszenierung: Remedy typisch gut, wobei mir diesmal die Atmosphäre stark fehlt. Die hat sich irgendwie nicht entfalten können. Bei Alan Wake waren die Songs nach den Leveln immer so richtig super, Gänsehautmoment. Bei Quantum Break ist es irgendein Geschrubbel was da kurz kommt bis man A drückt.

- Serie: Hat gut gepasst, das Konzept gefällt mir sehr!

Kontra:

- Grafik: Fand ich auf Last-Gen Niveau, bisschen besser. Gesichter sind ganz hübsch. Hat mich nicht beeindruckt.

- Atmosphäre: Für mich fehlt leider komplett die Atmosphäre. Das ganze Spiel hat die Atmo vom Cover, fällig generisch. Das finde ich wirklich schade!



Im Endeffekt finde ich das Spiel trotzdem super, weil die coole Inszenierung gepaart mit dem tollen Gameplay wirklich Spaß macht. Ich bin gerade auch bei meinem Rerun auf Schwer weil ich 100% schaffen möchte.

Sehr gutes Spiel. Leider aber nicht so ein Hammer wie Max Payne (1+2) oder Alan Wake (+ DLCs).
 
Schönes Review @Flips.

Werde dem Spiel auf jeden Fall noch eine Chance geben und hoffe, dass es bei mir auch irgendwann Klick macht.
Wie lange hast du denn für den Durchgang gebraucht? Und wie hoch würdest du die Dauer der Hauptstory beziffern?
 
Hatte am Ende 125h auf der Uhr stehen. Wenn man sich nur auf die Story konzentriert vielleicht so 50h?

Heute gehts mit HoS weiter und dann werden die restlichen Fragezeichen abgegrast.
 
Ich habs ebenfalls am Wochenende durchgespielt, kann dir aber nicht 100% zustimmen. Hier meine Zusammenfassung:

Quantum Break

Pro:

- Gameplay! Normal ist bei Remedy Spielen die Atmo und die Story an 1. Stelle, Quantum Break macht vor allem im Kampf richtig richtig Laune.

- Inszenierung: Remedy typisch gut, wobei mir diesmal die Atmosphäre stark fehlt. Die hat sich irgendwie nicht entfalten können. Bei Alan Wake waren die Songs nach den Leveln immer so richtig super, Gänsehautmoment. Bei Quantum Break ist es irgendein Geschrubbel was da kurz kommt bis man A drückt.

- Serie: Hat gut gepasst, das Konzept gefällt mir sehr!

Kontra:

- Grafik: Fand ich auf Last-Gen Niveau, bisschen besser. Gesichter sind ganz hübsch. Hat mich nicht beeindruckt.

- Atmosphäre: Für mich fehlt leider komplett die Atmosphäre. Das ganze Spiel hat die Atmo vom Cover, fällig generisch. Das finde ich wirklich schade!



Im Endeffekt finde ich das Spiel trotzdem super, weil die coole Inszenierung gepaart mit dem tollen Gameplay wirklich Spaß macht. Ich bin gerade auch bei meinem Rerun auf Schwer weil ich 100% schaffen möchte.

Sehr gutes Spiel. Leider aber nicht so ein Hammer wie Max Payne (1+2) oder Alan Wake (+ DLCs).

Wie so oft polarisiert das Game wieder stark. Das Gefühl hatte ich bei meinem Durchgang oft. Letztlich muss man wie immer selbst entscheiden obs einem taugt. :)

Unterm Strich ist einfach ein gutes Spiel was einen eine Zeit lang gut unterhält, aber nicht lange im Gedächtnis bleibt.
 
So, Quantum Break zum zweiten Mal durch, diesmal auf Hart und mit 100% Abschluss.

Fands diesmal witzigerweise deutlich besser als beim ersten Mal. Die Story ging diesmal auch viel mehr auf, wenn man schon etwas Hintergrundwissen hat. Ganze Spiel war auf Hart leichter als beim ersten Mal auf Normal, nur

den Bosskampf fand ich super schwer, hab sicher 15 Versuche gebraucht. Gar nicht Mal wegen der Gegner sondern der roten Zonen. Auto-Shotgun hats dann gerult.

Erfolg fürs schwer Durchspielen bugt leider, hab jetzt 950G. Soll aber laut Inet nach einigen Tagen einfach irgendwann unlocken.

Hebe meine Wertung auf 9/10
 
Zurück
Oben