Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Anhang anzeigen 44119

The Last Witch Hunter
8/10

Handung okay, Action sehr gut, Diesel cool wie immer, und der DTS-HD Sound ziemlich beeindruckend. Insgesamt ein überraschend kurzweiliger und unterhaltsamer Film. Für einen zweiten Teil ist da auf jeden Fall noch Potential vorhanden.
Fand den auch überraschend unterhaltsam, hat ja auch nen Rose Leslie Bonus bei mir. :grins: Ne 8 würd ich ihm sicherlich nicht geben, aber für ne 6 reicht's bei mir schon. Einen 2. Teil würd ich mir auch ansehen.
 
Fand den auch sehr unterhaltsam, lag aber überwiegend am Setting und den netten Effekten. Viel Luft nach oben, mehr Vin Diesel mit Bart.
 
unforgiven-japanese-remake.jpg


The Unforgiven (2013)


Was die Amis können, das können wir schon lange werden sich die Japaner gedacht haben. Und da Samuraifilme und auch Western nicht gerade wenige Gemeinsamkeiten haben bietet es sich natürlich an genau einen solchen im Samuraigewand wieder auf die Leinwand zu bringen. Zuerst sei gesagt, 'Erbarmungslos' von und mit Clint Eastwodd ist mein Lieblingswestern, ein fast perfektes zeitloses Meisterwerk. Umso skeptischer war ich also der japanischen Interpretation gegenüber. Und umso erstaunter war ich auch wie gut mir der Film gefallen hat. Wenn man ihn als eigenständigen Film betrachtet (und das sollte man eigentlich immer) dann ist 'The Unforgiven' von Sang-il Lee ein wunderschön gefilmter, in der Mitte etwas zäh und lang geratener aber sehr gut gespielter Spät-Samurai-Western. Auch wenn die Hauptgeschichte hier fast 1 zu 1 verfilmt wurde bietet der Film trotzdem noch gerade genug Eigenständigkeit um auch Kennern des Originals zu gefallen. Leider gehen die Macher aber genau in den neuen Szenen nicht weit genug. Denn vor allem die kulturellen und innenpolitischen Dinge die dort angeschnitten werden, hätten genug Potential gehabt um dem Film genug vom Original abzuheben und einen eigenen Stempel aufzudrücken. So ist 'The Unforgiven' am Ende ein gutes bis sehr gutes Remake mit einem tollen Ken Watanabe in der Hauptrolle. Die Qualität des Originals erreicht er am Ende aber nicht, da einfach zuviel angedeutetes Potential verschenkt wurde.

8 von 10
 
Klingt gut, und ging bisher an mir vorbei.
Der Titel und die Beschreibung haben mich im ersten Moment allerdings ein wenig irritiert, obwohl sie faktisch richtig sind:
Eastwood's Film nennt sich im Original schlicht und einfach "Unforgiven".
"The Unforgiven" dagegen ist ein Western-Klassiker von John Huston, aus dem Jahr 1960. ;)
Daher hatte ich jetzt fast schon auf ein Remake von diesem getippt. :D
Wie auch immer: Muss ich mir wohl ansehen. :dhoch:
 
I20erS3H.jpg

Hap & Leonard
Season 1

"You can take a man's job, but you can't take his cookies."

Hap Collins (James Purefoy) und Leonard Pine (Michael Kenneth Williams) sind Freunde seit ihrer Kindheit, doch haben ihre Leben hier und da unterschiedliche Wege eingeschlagen. Während Hap für seine große Liebe Trudy (Christina Hendricks) den Dienst an der Waffe verweigert hat und dafür in den Knast gegangen ist, schlug sich Leonard durch den Dschungel Vietnams und hatte nicht nur mit Feuergefechten, sondern auch mit seiner Hautfarbe und seiner Homosexuallität zu kämpfen. Als Hap aus dem Knast und Leonard aus dem Krieg kommt, sind beide von der Gesellschaft gebrandmarkt und schlagen sich mit kleinen Jobs über die Runden, bis an einem Sommertag plötzlich Trudy vor Hap's Haustür steht und beiden einen sehr lukrativen Job verspricht.

Tolle Schauspieler, Südstaatenflair, 80er Jahre Soundtrack, es gibt viele positive Punkte die ich der Serie hoch anrechne und auch wenn die ersten zwei Folgen recht gemütlich anfangen, entwickelt sich die Geschichte schnell zu einem dramatischen Kammerspiel, garniert mit Backwood Action. Staffel 2 muss kommen, aber dann gerne mit der doppelten Anzahl an Folgen.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

9 von 10 Rosenfeldern
 
Ist das nicht der sinn eines Reviews?
Das nötigste zu berichten, aber nicht zu viel zu verraten? ;)

Bei richtig üblen Machwerken spoilere ich manchmal auch ganz gerne-
aber Reviews zu wenigstens halbwegs empfehlenswerten Filmen sollten meines Erachtens so aussehen wie oben. :D

Die Studios packen es nichtmal mehr bei Trailern Geheimnisse zu bewahren, von daher ^^
 
Klar, aber das ist am Ende trotzdem die Ausnahme. Und Reviews, die spoilern, gibt es leider zuhauf. Im Idealfall setze ich gar voraus, dass Leute die Trailer nicht gesehen habe und vermeide gar Infos daraus zu verwenden. Auch der Hinweis auf einen Twist ist an sich ja auch ein Spoiler, weil dadurch eine bestimmte Erwartung geschürt wird.
 
image.jpeg


The Gunman
6/10

Guter Ansatz, aber mit 110 Minuten auch einfach etwas zu lang geraten. Sean Penn nehme ich solch eine Rolle dazu auch viel weniger ab als einem Stallone, da kann er seinen Body stählern wie er will. Der Film hat durchaus seine Momente, mehr aber leider nicht.

image.jpeg


The Colony - Hell Freezes Over 7/10

Positive Amazon Prime Überraschung. Ein wirklich unterhaltsamer postapokalyptischer B-Movie, ein bisschen wie 28 Days Later im Schnee, nur besser. Gute Atmospähre, schicke Eiszeitszenen und eine ordentliche Härte. Hat mir gefallen.
 
spotlight-S_070416_rgb.jpg

Spotlight
Die katholische Kirche übt Macht und Einfluss aus, wie es nur wenige Organisationen vermögen. Wo so viel Kontrolle im Spiel ist, wird dies natürlilch auch gerne ausgenutzt, und so gibt es immer wieder Anschuldigungen und Vertuschungsgeschichte im Umfeld der Kirche. 2001 erhält das "Spotlight"-Redaktionsteam, welches unter der Leitung von Robby Robinson (Michael Keaton) für den Boston Globe investigative Storys verfasst, den Auftrag, einen etwas älteren Fall eines des Kindesmissbrauchs beschuldigten Priesters neu aufzurollen. Das Team findet schnell heraus, dass dieser Fall nur die Spitze des Eisbergs ist und gerät während seinen Nachforschungen in ein Netz der Ungerechtigkeit und Korruption.
Bei ihren Ermittlungen bekommen die mutigen Zeitungsleute natürlich nicht immer nur Unterstützung und werden immer wieder von hochrangingen Kirchenvertretern bedroht und eingeschüchtert. Die Arbeit setzt den taffen Journalisten auch persönlich ganz schön zu, da die Anzahl der vertuschten Fälle von Kindesmissbrauch viel höher ist als zuerst angenommen. Spotlight hat nun nicht nur die Verantwortung, die Bevölkerung wachzurütteln, sondern die Täter endlich zu entlarven und zur Rechenschaft zu ziehen.

Toller Film mit klasse Ensemble. Ich mag sowieso wahre Geschichten und dieser enttäuschte nicht. Was mich am meisten erstaunte, war die Machart des Films: Keine künstlichen Spannungsmacher und Lovestories. Einfach eine gute Geschichte ohne unnötiges Beiwerk. Sowas gibt es in der heutigen Zeit (leider) nicht mehr all zu viel.
8.5/10


2C6F2C3C00000578-3239063-image-m-118_1442523095761.jpg

Point Break

Nach einem Motorradstunt, bei dem sein bester Freund ums Leben kam, hat der Extremsportler Johnny Utah (Luke Bracey) sein Bike in die Ecke gestellt. Er will den wilden Zeiten entsagen und heuert deshalb beim FBI an. Doch seine Vorgesetzten können nicht viel mit ihm anfangen, weshalb er aus dem Ausbildungsprogramm ausgeschlossen zu werden droht. Doch jetzt kommt der Moment, in dem sich Utah beweisen kann: Eine vierköpfige Gruppe ist in Mumbai mit ihren Motorrädern in das 100. Stockwerk eines Hochhauses eingedrungen, hat Diamanten geklaut, ist dann mit ihren Zweirädern durch Fenster gerast und mit Fallschirmen entkommen.
Für Utah ist klar, dass die Gang aus der Extremsportszene kommen muss, und so lässt es sich dort einschleusen. Es dauert nicht lange, bis er Bekanntschaft mit dem charismatischen Bodhi (Édgar Ramírez) macht, der mit seinen drei Freunden die "Ozaki Eight" absolvieren möchte. Es sind dies acht todesmutige Prüfungen, die sich der Extremsportler und Öko-Krieger Ono Ozaki ausgedacht hat. Utah schliesst sich der Gruppe an und versucht dabei nicht nur, Bodhi mit dem Verbrechen in die Verbindung zu bringen, sondern auch die todesmutigen Prüfungen zu überleben.

Was für ein Müll! Das Original mit Keanu Reeves war klasse: Eine einigermassen glaubhafte Story von ein paar Surfertypen, die Banken ausrauben um ihren Traum zu leben. Hier sind die Extremsportszenen zwar grösser, gefährlicher und aufregender gedreht, dafür hat es so gut wie keine Story. Man könnte sich auch einfach ein paar Youtube-Filme reinziehen. Dazu kommen Darsteller mit lächerlichen Tribal-Tattoos. Irgendwie zündet der Film gar nicht. Einzig der Cameo-Auftritt von Olympiasieger Iouri Podladtchikov und die vielen Szenen in den Alpen machten ihn so interessant, dass ich den Filme zumindest ansah. Empfehle dies aber nicht.
3/10


toy_story_3_pixar_movie.jpg

Toy Story 3

Die Zeiten, in denen Andy noch mit seinen Spielzeugen herumtobte, sind vorbei. Er beschäftigt sich heute lieber mit dem Computer und seiner Zukunft am College. Den Spielzeugen um Woody (Stimme von Tom Hanks) und Buzz (Stimme von Tim Allen) gefällt dies weniger. Als Andys Mutter ankündigt, dass dieser sein Zimmer räumen muss, herrscht vorerst Panik. Jedoch kann Woody seine Gefolgschaft beruhigen, weil sie höchstwahrscheinlich ein neues Leben auf dem Dachboden des Hauses beginnen können. Woody selbst wird von Andy auserkoren, ihn auf das College zu begleiten.
Doch es kommt wieder einmal alles anders: Zuerst werden alle Figuren ausser Woody in einen Müllsack gesteckt, der von Andys Mutter fälschlicherweise für die Müllabfuhr bereitgestellt wird. Doch sie können in letzter Sekunde entkommen. Sie entscheiden sich, in den Karton zu klettern, welcher als Spende für die Kindestagesstätte bestimmt ist. Obwohl Woody versucht, seine Freunde zu beschwichtigen, dass es nur ein Versehen war, landet er schlussendlich ebenfalls in dem Karton. Als sie bei der Tagesstätte ankommen, glauben sie vorerst das Paradies gefunden zu haben. Doch der Schein trügt, denn der knuddelige Lotso (Stimme von Ned Beatty) hat fiese Pläne mit den Neuankömmlingen.

Super! Habe ihn damals leider nicht gesehen. Der Film macht aber so ziemlich alles richtig: Spannend, lustig, charmant, actionreich und manchmal sogar ein wenig düster. Klasse! Und ich mag ansonsten Pixar-Filme nicht so...
9/10


jyxck9qbxs2qfqo1q0ja.jpg

The Man from U.N.C.L.E.
Anfang der Sechzigerjahre: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges geraten die beiden jahrelangen Feinde CIA-Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) und KGB-Agent Illya Kuryakin (Armie Hammer) aneinander. Doch anstatt sich gegenseitig auszulöschen, sind die Streithähne plötzlich gezwungen, zusammenzuarbeiten. Ein geheimnisvolles internationales Verbrechersyndikat versucht, durch die Produktion von Atomwaffen das empfindliche Gleichgewicht der Supermächte zu destabilisieren.
Der einzige Anhaltspunkt der beiden Agenten ist die schöne Mechanikerin Gaby (Alicia Vikander). Sie ist die Tochter eines verschwundenen deutschen Wissenschaftlers, der vom Syndikat womöglich für die Produktion der Atomwaffen missbraucht wird. Um weitere Informationen zu erhalten, reist das nicht besonders harmonische Trio nach Italien, um Gabys Onkel Rudi (Sylvester Groth) zu befragen. Dort angekommen, können sie die Spur zu den Verbrechern schon bald aufnehmen.

Hat mich positiv überrascht. Die Geschichte ist ziemlich 08/15, aber die Situationskomik und Darsteller holen sehr viel raus. Die beiden Agenten sind, Ritchie-typisch, cool wie die Sau. Die Dialoge und Szenen sprühen nur so von unterschwelligem Humor. Insgesamt ein toller Agentenfilm in einem coolen Setting.
7.5/10
 
71LURx4urIL._SL1180_.jpg


Habe mir eben die Dokumentation angeschaut und fand diese ziemlich spannend. Habe ohnehin großes Interesse für die Thematik und die Story um den Fall wurde auf eine spannende Art und Weise erzählt. Auf jeden Fall ein sehr merkwürdiges Vorgehen des amerikanischen Justizsystems in diesem Fall, was natürlich viel Platz für etliche Verschwörungstheorien offen lässt.
 
Der Marsianer

Einer meiner Top 5 Filme des letzten Jahres. Wenn Matt Damon zu David Bowies Starman den marsianischen MacGyver mimt, entsteht unweigerlich ein breites Grinsen in meinem Gesicht.

Bisschen schade ist lediglich, dass einige dramatische Momente der Romanvorlage unter den Teppich gekehrt wurden, wodurch etwas, im Buch eigentlich vorhandene, Spannung flöten geht. Andererseits hätte dies wahrscheinlich auch nur das angenehm rasante Pacing des Films gestört.

Toll gefilmte und durchaus originelle One-Man-Show ('one-man' eigentlich auch nur aus der Mars-Perspektive) ohne jeglichen Story-Ballast - keine hineingedrückte Liebesgeschichte oder aufgesetztes Drama, sondern nur der (optimistische) Mensch gegen die (trostlose Mars-)Natur - und dadurch mit Gute-Laune-Garantie. So macht man kurzweiliges Unterhaltungskino.

9/10 Kartoffeln
 
Divergent - die Bestimmung: Hat mich positiv überrascht. War immer davon ausgegangen, dass es eine dreiste Panem Kopie sei. Es gibt zwar zahlreiche Parallelen, bietet aber doch genügend Eigenständigkeit. Die Hauptfigur fand ich sogar etwas zugänglicher als Katniss.
Sehr unterhaltsam, aber etwas vorhersehbar. Besonders gut fand ich die musikalische Untermalung.
8/10

Die beiden Nachfolger gucke ich mir definitiv an.
 
Gone Girl
1294cover-EW_612x380_1.jpg

ich bin ja echt kein fan von affleck, aber das war mmn sehr gut. von ihm, von ihr, vom regisseur...hat einfach gepasst. der film hat mich echt gefesselt. das ende war irgendwie geil und irgendwie unbefriedigend, weit entfernt vom standard. also auch geil

9/10

Batman v Superman
batman_v_superman___dawn_of_justice__poster_by_goxiii-d9cky11.jpg


wie gesagt, affleck ist nicht meins aber auch hier war er wieder gut. ich finde er spielt nen guten bruce wayne, auch wenn ich bale für den besten batman ever halte komme ich mit affleck besser klar als erwartet.

cavill ist eh der perfekte superman.
der film ist mmn viel besser als sein ruf, sehr ernst und düster. ich habe in vielen kritiken gelesen batman würde töten und superman wäre ein arsch. irgendwie stimmt da beides nicht so ganz.

ich fand lex luther leider sehr schwach und nervig. die figur war irgendwie daneben.

ganz stark wonder woman. der endfight(vll etwas zu viel des guten aber geil)

schön auch die teaserei mit den nächsten helden

gefiel mir insgesamt besser als avengers2, muss ich einfach mal so sagen

8/10

oculus
oculus-poster.jpg


nochmal mit nem kumpel letztens gesehen und ich kann ihn nur nochmal empfehlen.
mmn einer der besten horrorfilme der letzten jahre. einfach anschauen, ohne trailer!

9,5/10
 
kung-fury-poster-laser-time.jpg


Entweder ist das der großartigste Trash Film den ich seit langer Zeit sah oder aber der gewollteste. Ob 9/10 oder 5/10, keine Ahnung. Tendiere eher zu ersterem da das offensichtliche auf dem Schirm zu sehende Talent jeglichen uninspirierten Quatsch (den lahmen Power Glove Gag zb.) ausradiert. Der Streifen ist einfach ein 30 minütiger :O_o: Zustand den ich jedem empfehlen kann der auf überbordende 80s Cyber Fantasien steht. Egal wie er einem schlussendlich zusagt, es ist die Erfahrung wert.
 
Zurück
Oben