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Out of Inferno

Spannendes und bildgewaltiges Actionvehicle! Erfindet sich storytechnisch jetzt zwar nicht neu, für einen Actionabend reicht es aber allemal aus! Ich selbst bin sogar am überlegen ob ich mir die 3D Version aus HK bestellen soll, denn in 3D kommt das Flammeninferno sicher nochmal eine Ecke geiler rüber! Warum es die 3D Fassung im Moment außerhalb Asiens nur in Frankreich gibt, wissen wohl nur die Götter....
 
Das ist ja mal ein grausames Cover, damit findet man echt nur schwer sein Publikum. Und deine Kritik macht mir den irgendwie auch nicht schmackhaft.
 
Fury fand ich richtig stark und ist imo völlig zurecht bei Kritikern und Publikum gut weggekommen. Ein grundsolides Schauspiel überzeichneter, extrem ambivalenter Persönlichkeiten (Jon Bernthal mal wieder herausragend…), serviert mit einer ordentlichen Priese Panzer-Action. Zu guter Letzt wird einem dann noch ein Ende kredenzt, das zum puren Paradoxon verkommt. Sehenswert. Hab ich eigentlich schon den geilen Cast erwähnt? :D
 
Das ist ja mal ein grausames Cover, damit findet man echt nur schwer sein Publikum. Und deine Kritik macht mir den irgendwie auch nicht schmackhaft.

Aber bei weitem nicht so schlimm wie das Cover von "Abgehört"! Insgesamt war der Film nicht schlecht, man darf halt keinerlei Shoot-Out's oder Fights erwarten! Zum Ausleihen und einmal anschauen ist er absolut ok!
 
Homefront: Story war solala, aber die Kämpfe waren extrem geil und es war einfach spannend inszeniert. Von daher gibt´s ne Empfehlung :) Und ich fand´s gut Kate Bosworth mal in einer anderen Rolle zu sehen. 8/10

Two Guns:
War ok. Etwas wenig Action, aber der Film hat irgendwie trotzdem Spaß gemacht. Wahlberg und Washington waren einfach gut drauf. 7/10 Für Paula Patton müsste ich eigentlich noch einen raufpacken :sabber::D
 
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Ayer ist stets um Athentizität bemüht. Gelingt hier nicht ganz. Herz aus Stahl ( :ugly: ) bildet anders als bspw. Steiner 2 (FU modifizierter Leopard 1) die richtigen Fahrzeuge, Kampfpanzer & korrekte Uniformen ab. Der Regisseur zeigt nicht nur die Brutalität & Grausamkeit des Krieges sondern auch die dadurch entstehenden Auswirkungen auf die Soldaten. Jedes einzelne Besatzungsmitglied ist verroht, jegliche Menschlichkeit selbst im Umgang mit den Kameraden ist dahin. Der saubere US Held mit dem gebleachten Lächeln, der auf alle Kriegs- und Menschenrechte achtet, wird hier nicht gezeigt. Gefangene werden getötet, SS Männer ohne Umwege gerrupft. Das ist der Pluspunkt von Fury.

Zum Fremdschämen ist hingegen die abstruse Überzeichnung der Charaktere. Pitt overactet trotz Understatements. An einer Stelle fehlt eigentlich nur noch das Brusttrommeln eines Gorillas um den Alphastatus zu untermauern. Ziemlich genau ab diesem Zeitpunkt nimmt der Film eine grotesk lächerliche Entwicklung und endet in in einem Finale das besser in einem Wolfenstein/Doom Hybriden aufgehoben wäre. Ein 15 minütiges Geballer ohne den Finger vom Abzug zu nehmen, SS Lemminge fallen reihenweise um wie Moorhühner, unzählige Gliedmaßen fliegen unkontrolliert im Gemetzel umher. Unterstrichen wird dieser Bullshit dann zu allem Überfluss auch noch mit pathostriefenden Dialogen wie "Der beste Job den ich je hatte". Am Arsch.


Mir hat der Film gefallen, auch der Schluss "ich sehe halt nur die Action und die war nicht schlecht mach mir da keine Gedanken über Logik/Pathos usw.
Wusste schon von Anfang an das mich da nichts tiefschürfend Hindergründiges erwartet.
Für mich geht der Film sowie er ist in Ordnung.
 
Für mich auch. War halt ein guter Actionfilm. Mich hat aber auch der Patriotismus in James Ryan nie gestört.

Kurze Frage: Habe zuletzt u.a. Der große Trip - Wild gesehen, der mir sehr gefallen hat. Auch Into the wild fand ich damals klasse. Kennt jemand mehr solcher Filme? Mensch vs Natur vs Einsamkeit? The Revenant könnte passen, aber der ist bei Sky noch nicht in Sicht. Der Film kann also gerne etwas älter sein, sodass die Chance den bei Sky oder Prime zu finden gut ist.
Für diejenigen, denen der Film nichts sagt:
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@ChriZ
Ich hab den Fehler leider nicht gesehen, aber vielleicht passt der hier ganz gut:
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Mein zuletzt gesehener Film ist es zwar nicht- aber dieser Beitrag ist gleich doppelt sinnvoll. :D

Zum einen erklärt er, woher mein Username kommt
(weil dieser Film es seit langem mal wieder geschafft hat, mich wirklich zu beeindrucken),
zum anderen lernt ihr somit eines meiner weiteren Hobbies kenne, eben das schreiben von Filmreviews
(auch zu ganzen Themen oder Filmreihen).

Hier kommt:

DER BABADOOK



Die Krankenschwester Amelia führt ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Hyperaktiven Sohn Samuel.
Der Vater starb am Tag von Samuels Geburt, bei einem Unfall auf der fahrt zum Krankenhaus.
Amelia ist überarbeitet, und mit Samuel auch überfordert- vor allem da er auch zu Träumen neigt,
in denen ein Monster vorkommt.
Eines Tages findet Samuel im Bücherschrank ein vermeintliches Kinderbuch mit dem Titel "Mister Babadook",
und bittet seine Mutter, ihm daraus vorzulesen.
In der Figur des Babadook glaubt Samuel allerdings, das Monster aus seinen Träumen zu erkennen, welches er,
um sich und seine Mutter zu schützen töten will.
Schon bald geraten Mutter und Sohn in einen unaufhaltsamen Sog in Richtung Wahnsinn-
denn wenn der Babadook erstmal da ist, lässt er sich laut dem Buch nicht mehr vertreiben...

Wer hier einen Horrorfilm erwartet, liegt zumindest teilweise falsch-
ein großer Teil des Films ist eher eine tiefgehende Psychostudie über Traumatisierung.
Der "Horror" entsteigt hier dem in schwarz/weiss gehaltenen, verstörenden Kinderbuch,
welches auch optisch parallelen zum tristen und farblosen Leben von Mutter und Sohn erkennen lässt.
Essie Davis als Mutter Amelia spielt ihre Rolle herausragend,
Noah Wiseman als Samuel kann zwar durchaus ordentlich auf die Nerven gehen-
doch genau das ist wohl auch seine Rolle die er so spielen soll, was er auch überzeugend hinkriegt.
Wer unter "Horror" mehr Psycho als Splatter versteht,
und wem düstere Atmosphäre wichtiger ist als Hochglanz-Tricks aus dem Rechner, der sollte hier ein Auge riskieren.
Doch Vorsicht: Wenn der Babadook erstmal da ist...

10/10
 
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The Last Witch Hunter
8/10

Handung okay, Action sehr gut, Diesel cool wie immer, und der DTS-HD Sound ziemlich beeindruckend. Insgesamt ein überraschend kurzweiliger und unterhaltsamer Film. Für einen zweiten Teil ist da auf jeden Fall noch Potential vorhanden.
 
Anhang anzeigen 44119

The Last Witch Hunter
8/10

Handung okay, Action sehr gut, Diesel cool wie immer, und der DTS-HD Sound ziemlich beeindruckend. Insgesamt ein überraschend kurzweiliger und unterhaltsamer Film. Für einen zweiten Teil ist da auf jeden Fall noch Potential vorhanden.


Poah geil wie unterschiedlich Geschmäcker sein können, ich fand den wirklich schwach.
Mein Gedanke bei dem Film war eigentlich immer wie viel verschenktes Potential, 2 er Teil warum nicht den es geht erheblich besser.

4 von 10
 
Mein zuletzt gesehener Film ist es zwar nicht- aber dieser Beitrag ist gleich doppelt sinnvoll. :D

Zum einen erklärt er, woher mein Username kommt
(weil dieser Film es seit langem mal wieder geschafft hat, mich wirklich zu beeindrucken),
zum anderen lernt ihr somit eines meiner weiteren Hobbies kenne, eben das schreiben von Filmreviews
(auch zu ganzen Themen oder Filmreihen).

Hier kommt:

DER BABADOOK



Die Krankenschwester Amelia führt ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Hyperaktiven Sohn Samuel.
Der Vater starb am Tag von Samuels Geburt, bei einem Unfall auf der fahrt zum Krankenhaus.
Amelia ist überarbeitet, und mit Samuel auch überfordert- vor allem da er auch zu Träumen neigt,
in denen ein Monster vorkommt.
Eines Tages findet Samuel im Bücherschrank ein vermeintliches Kinderbuch mit dem Titel "Mister Babadook",
und bittet seine Mutter, ihm daraus vorzulesen.
In der Figur des Babadook glaubt Samuel allerdings, das Monster aus seinen Träumen zu erkennen, welches er,
um sich und seine Mutter zu schützen töten will.
Schon bald geraten Mutter und Sohn in einen unaufhaltsamen Sog in Richtung Wahnsinn-
denn wenn der Babadook erstmal da ist, lässt er sich laut dem Buch nicht mehr vertreiben...

Wer hier einen Horrorfilm erwartet, liegt zumindest teilweise falsch-
ein großer Teil des Films ist eher eine tiefgehende Psychostudie über Traumatisierung.
Der "Horror" entsteigt hier dem in schwarz/weiss gehaltenen, verstörenden Kinderbuch,
welches auch optisch parallelen zum tristen und farblosen Leben von Mutter und Sohn erkennen lässt.
Essie Davis als Mutter Amelia spielt ihre Rolle herausragend,
Noah Wiseman als Samuel kann zwar durchaus ordentlich auf die Nerven gehen-
doch genau das ist wohl auch seine Rolle die er so spielen soll, was er auch überzeugend hinkriegt.
Wer unter "Horror" mehr Psycho als Splatter versteht,
und wem düstere Atmosphäre wichtiger ist als Hochglanz-Tricks aus dem Rechner, der sollte hier ein Auge riskieren.
Doch Vorsicht: Wenn der Babadook erstmal da ist...

10/10

... dann schnappst du dir am besten schnell deine Kartoffelkanone oder fütterst ihn mit frischen Würmern und alles ist gut, dook, dook.
 
Poah geil wie unterschiedlich Geschmäcker sein können, ich fand den wirklich schwach.
Mein Gedanke bei dem Film war eigentlich immer wie viel verschenktes Potential, 2 er Teil warum nicht den es geht erheblich besser.

4 von 10

Hmm, also ne 6-7 fänd ich auch ok, aber ne 4 finde ich schon hart. War auch am grübeln ob 7 oder 8, letztendlich überwog bei mir aber durchaus der Spaß am Film. Übrigens kapiere ich deinen letzten Satz nicht. ;)
 
Hmm, also ne 6-7 fänd ich auch ok, aber ne 4 finde ich schon hart. War auch am grübeln ob 7 oder 8, letztendlich überwog bei mir aber durchaus der Spaß am Film. Übrigens kapiere ich deinen letzten Satz nicht. ;)


Ja den hab ich noch im Bett geschrieben, war noch nicht ganz wach :D

Ich meine ein zweiter Teil wäre nicht schlecht, den es kann nur besser werden:)
 
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