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Scuzzle goes vegan..

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der erste Satz war auch nicht ernst gemeint. Ich schätze dich nicht so ein als würdest du deinem Kind nen Fliegenpilz oder Seife essen lassen.

Deine Aussage dem Kind die Wahl zu lassen stimmt aber nicht ganz. Zumindest in den ersten Jahren hat es einfach keine Wahl zu entscheiden. Kann sich ja auch
nicht aussuchen was in der
Babynahrung oder der Muttermilch alles drin ist.

Und eine Kinderseele mit der Massenproduktion von Fleisch zu schädigen....
Das ist halt grausamer Alltag und unser Leben. Kinder haben damals auch keine bleibenden Schäden weil Tiere in der Küche geschlachtet wurden.

Nebenbei gibt es auch Kindgerechtes Material. Stichwort Erlebnispädagogik. Es gibt/gab Projekte in denen Tiere in der Schule gehalten wurden die Kinder sich um diese kümmern sollten und anschließend geschlachtet wurden um ein Bewusstsein für das Lebensmittel Fleisch zu schaffen.

Klar sind Videos grausam, widerlich und einfach erbärmlich aber das ist nunmal was du deinem Kind bewusst auf den Teller setzt. Was denkst du warum wir so mit Fleisch umgehen? Nur weil uns eben nicht ständig diese Bilder im Kopf umherschwirren

Es hat die Wahl zu entscheiden was ihm schmeckt von dem was es von mir bekommt. Und ie Wahl sollte imo so ausgefallen wie möglich sein.

Und zu den Videos: nur weil es grausamer Alltagist, muss ein Kind das nicht sehen oder zeigst du ihm auch Enthauptungsvideos des IS? Eltern sind eben dafür da, Kinder genau davor zu schützen. Wie grausam die Welt ist, finden sie noch früh genug heraus.
Und gerade wenn Kinder eben laufend mitbekommen wie Tiere geschlachtet werden, "stumpfen" sie doch dahingehend ab und es wird normal für sie.
 
Und eine Kinderseele mit der Massenproduktion von Fleisch zu schädigen....
Das ist halt grausamer Alltag und unser Leben. Kinder haben damals auch keine bleibenden Schäden weil Tiere in der Küche geschlachtet wurden.
Geht es jetzt um Ernährung oder Religion? Geht es um den Körper oder das Seelenheil? Wenn da jemand sich böses Karma aufläd dann bin ja ich das und nicht mein Kind oder? Oder wird die reine Kinderseele schon verdorben wenn der Körper das tote Fleisch zu sich nimmt. Sorry aber für mich sind Ernährung und Religion 2 Paar Schuhe. Da komme ich nicht mehr mit. Über Religion diskutiere ich grundsätzlich nicht. Jedem das seine. Wenn bei Veganismus das Sprituelle Überhand nimmt, dann steige ich aus. Ich respektiere die Religion von jedem.
 
ein enthauptungsvideo des IS hat aber wenig mit dem kind zu tun, während das steak auf dem teller eine direkte verbindung hat. es geht ja nicht darum wahllos grausamkeiten zu zeigen, sondern ein bewusstsein dafür zu schaffen, was hinter dem steak steckt und wo es herkommt. man kann da sicher weiterhin die werbung mit glücklichen kühen zeigen, das ist aber nun mal eine lüge.
 
ein enthauptungsvideo des IS hat aber wenig mit dem kind zu tun, während das steak auf dem teller eine direkte verbindung hat. es geht ja nicht darum wahllos grausamkeiten zu zeigen, sondern ein bewusstsein dafür zu schaffen, was hinter dem steak steckt und wo es herkommt. man kann da sicher weiterhin die werbung mit glücklichen kühen zeigen, das ist aber nun mal eine lüge.
Die Schockvideos zeigen aber auch die schlechtesten Seiten der Fleischindustrie, eben weil es Schockvideos sind. Sie beeinflussen, weil sie beeinflussen sollen. Man schafft nicht ein Bewusstsein was hinter dem Steak steht sondern sagt: DU SOLLST KEIN WIDERLICHES FLEISCH ESSEN!!!!!!! JEDESMAL ANKOTZEN SOLLST DU DICH WENN DU FLEISCH SIEHST. Cklockwork Orange Style
Es gibt aber sehr wohl auch Tiere die artgerecht gehalten werden. Es gibt ja auch Menschen die nur Roadkills essen, eben überfahrene Tiere etc.
Es stimmt aber die meisten Menschen machen sich zuwenig Gedanken darüber , wo ihr Fleisch herkommt. Aber wenn sich jemand damit beschäftigt hat und sich mit sich selbst im reinen ist. Warum sollte man ihn dafür verurteilen?
 
Zuletzt bearbeitet:
ein enthauptungsvideo des IS hat aber wenig mit dem kind zu tun, während das steak auf dem teller eine direkte verbindung hat. es geht ja nicht darum wahllos grausamkeiten zu zeigen, sondern ein bewusstsein dafür zu schaffen, was hinter dem steak steckt und wo es herkommt. man kann da sicher weiterhin die werbung mit glücklichen kühen zeigen, das ist aber nun mal eine lüge.

Und ich lüge mein Kind gerne an, um es zu schützen. Die Wahrheit erfährt es noch früh genug.
 
Von Fleischproduktion zu enthauptungsvideos des IS...

Ich frag mich woher du deine Informationen nimmst. Das Kind wird nicht bleibend geschädigt wenn es mit dem Thema konfrontiert wird. Und die Schlachtung von Tieren ist etwas alltägliches und nichts das ein Kind bleibend verstört und selbst wenn dann ist das oft kein besorgniserregender Zustand ausgenommen das Kind ist bereits psychisch labil.

Ich hab als Kind auch gesehen wie dem geangelten Fisch der Kopf abgehauen wird und wie lebendige Hummer (hab übrigens gedacht wäre mein Haustier) in den Kochtopf gewandert sind. Bei letzterem hab ich nen paar Tage geschmollt und kein Fleisch mehr gegessen danach war aber auch wieder gut.

Das man dem Kind ein gewissen für Lebenwesen, Produkten und Methoden als bedenklich oder "Schutz" hinzustellen halte ich persönlich einfach für heucheln.

http://m.bo.de/lokales/kinzigtal/kindergartenkinder-erleben-schlachtung-einer-kuh

Und es gibt viel mehr solche Projekte von Köchen, Schulen etc auch in Videofilm
 
Manchmal denke ich mir: Warum muss ich als Fleischesser ein schlechtes Gewissen haben? Manchmal kommt es mir schon so vor wie als würden sich diese ganzen Vegetarier für was besseres halten und einem in jeder Minute unter jubeln warum sie dieses und jenes nicht essen.

haben da auch so einen in der Familie. Bei jedem Essen wird uns mitgeteilt warum er kein Fleisch ist. Und das ungefragt.. mich interessieren die Gründe nicht und fertig. Und am Schluss wie immer der Satz: mir tun die Tiere leid, aber ihr könnt ja ruhig essen, mir macht das nichts. Und dann kommt der vorwurfsvolle blick.

Wenn ich ein tolles Schnitzel esse oder einen Burger, dann denke ich sicher nicht alle 2 Sekunden daran wie es dem Tier ergangen ist. Sicher sind die Tiere arm, aber so ist das Leben. Vielleicht bin ich auch abgehärtet. Ich hab mal 3 Wochen in einem Schlachthaus in Irland gearbeitet. (ok mehr zugesehen als gearbeitet - das kommt davon wenn man am Tag wo die Jobs für den Austauschurlaub vergeben werden, nicht da ist lol). Und ja.. hat mich jetzt nicht umgebracht. Würde ich jetzt Bilder davon zeigen, würden sich wohl 90 Prozent der Leute hier ankotzen. Und obwohl ich das alles gesehen habe, hab ich zu Mittag dann trotzdem mim Chef Rind gegessen. Meistens sogar von der Kuh die ich mir in der Früh ausgesucht habe ;)
 
@satzberger
Man muss dafür kein Vegetarier werden um die Massenproduktion von Fleisch zu verachten.

Ich esse auch Fleisch find es aber trotzdem widerlich und distanziere mich davon. Man muss nicht jeden Tag Fleisch essen. Es gibt so viele Gerichte die auch ohne Fleisch schmecken und wenn man dann mal wieder Nen Steak in der Pfanne hat schmeckt es gleich doppelt so gut weil du 1) keine schlechte Wassergetränkte mit Antibiotika verpestete Masse hast sondern ein richtiges Stück Fleisch 2) du weißt woher das Tier kommt das du da am essen bist.

Nebenbei darf man nicht vergessen das wenn jeder seinen Fleischkonsum anpassen würde das für den Klimawandel etc noch mehr bringt als andere Sachen.
 
Manchmal denke ich mir: Warum muss ich als Fleischesser ein schlechtes Gewissen haben? Manchmal kommt es mir schon so vor wie als würden sich diese ganzen Vegetarier für was besseres halten und einem in jeder Minute unter jubeln warum sie dieses und jenes nicht essen.

haben da auch so einen in der Familie. Bei jedem Essen wird uns mitgeteilt warum er kein Fleisch ist. Und das ungefragt.. mich interessieren die Gründe nicht und fertig. Und am Schluss wie immer der Satz: mir tun die Tiere leid, aber ihr könnt ja ruhig essen, mir macht das nichts. Und dann kommt der vorwurfsvolle blick.

Wenn ich ein tolles Schnitzel esse oder einen Burger, dann denke ich sicher nicht alle 2 Sekunden daran wie es dem Tier ergangen ist. Sicher sind die Tiere arm, aber so ist das Leben. Vielleicht bin ich auch abgehärtet. Ich hab mal 3 Wochen in einem Schlachthaus in Irland gearbeitet. (ok mehr zugesehen als gearbeitet - das kommt davon wenn man am Tag wo die Jobs für den Austauschurlaub vergeben werden, nicht da ist lol). Und ja.. hat mich jetzt nicht umgebracht. Würde ich jetzt Bilder davon zeigen, würden sich wohl 90 Prozent der Leute hier ankotzen. Und obwohl ich das alles gesehen habe, hab ich zu Mittag dann trotzdem mim Chef Rind gegessen. Meistens sogar von der Kuh die ich mir in der Früh ausgesucht habe ;)
Aber ist doch immer im Leben so, der eine hat ein bessereses Auto als du und läßt es raushängen, der andere ne teurerer Uhr als du oder ultra teure Klamotten und läßt es dich wissen.Die bessere religion, das schönere Haus....ect...
Die Menschen brauchen immer etwas um sich anderen überlegen zu fühlen, das war schon immer so und wird sich nicht ändern.
ich z.b. habe ein riesen Geschlechtsteil gepaart mit vielen Muckis, da sind enge jeans das mindeste um das dem Pöbel tagtäglich zu zeigen.:D

Gruss und schönen Tag noch
 
Tut er nicht sein Kind darf alles essen und NICHT NUR Fleisch. Also ist da auch keine Ideologie Fleischkonsum. Ein Schimpanze oder Gorilla, der sich vorwiegend vegetarisch ernährt aber hin und wieder Fleisch zu sich nimmt hat auch keine Ideologie Fleischkonsum.
Mit dem Ideologie-Schmarn hat ja auch Gerri angefangen, nicht ich. Ein Hase, der sich ausschließlich vegetarisch ernährt, hat ja auch nicht die Ideologie Vegetarismus, oder?
Ist aber typisch dass Du das so siehst.
Hä? Was genau?
@Mingo : Azrael hats eigentlich schon geschrieben. Ich lasse ihm da die Wahl, du nicht.
So ein gequirlter Käse, wobei lässt du ihm denn die Wahl wo ich meinem Kind nicht die Wahl lasse? :O_o:

Bei dir: Fleisch essen, bis das Kind sich aktiv dagegen entscheidet (oder auch nicht).
Bei mir: Kein Fleisch essen, bis sich das Kind aktiv dafür entscheidet (oder auch nicht).

Wo ist der Unterschied?
 
Mit dem Ideologie-Schmarn hat ja auch Gerri angefangen, nicht ich. Ein Hase, der sich ausschließlich vegetarisch ernährt, hat ja auch nicht die Ideologie Vegetarismus, oder?

Hä? Was genau?

So ein gequirlter Käse, wobei lässt du ihm denn die Wahl wo ich meinem Kind nicht die Wahl lasse? :O_o:

Bei dir: Fleisch essen, bis das Kind sich aktiv dagegen entscheidet (oder auch nicht).
Bei mir: Kein Fleisch essen, bis sich das Kind aktiv dafür entscheidet (oder auch nicht).

Wo ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, daß es bei gerri zur Auswah auf dem Tisch steht denke ich, und bei dir wohl nicht.

Gruss:)
 
Wir sind aber dem Menschenaffen genetisch wesentlich näher als dem Hasen. Der Hase ist ein Pflanzenfresser und auch so gebaut. Menschenaffen und Menschen können sowohl Fleisch als auch Pflanzen verwerten. Wenn man sich bewusst dafür entscheidet, etwas aus seinem Ernährungsplan auszuschliessen dann ist das eine Ideologie. Was überhaupt nichts negatives ist. Du wirfst ihn aber vor eine Ideologie zu haben , obwohl er gar keine hat. Typisch ist das Schwarz-Weiss Denken von Dir. Du auf der Guten Seiten der Macht, und wir Omnivore auf der bösen Seite.
 
Das ganze Kindergelaber ist doch Oberschwachsinn. Mann Leute eh, das ist eine Frage von Empathie. Von Koexistenz mit dem was uns umgibt. Unser ganzes Dasein beschränkt sich ausschließlich auf Vernichtung, Ignoranz und Nehmen, nehmen, nehmen. Man muss die ganze Sache doch auch mal mit etwas Abstand betrachten und nicht nur auf sein kleines verbohrtes Leben schauen. Wir sind alle Schuldige und Opfer von Gewohnheit, seltsamen Traditionen und totaler Faulheit. Alles wird als gegeben betrachtet und mit einem Verweis auf den Nebenmann abgetan. " Der macht das auch so." "Bei uns war das schon immer so." Das wir damit das Wichtigste überhaupt zugrunde richten was uns eigentlich ausmachen sollte, geht völlig verloren. Menschlichkeit, und zwar im Sinne eines denkenden Wesens das Mitfühlt und Unheil verachtet.
Veganismus macht einen noch lange nicht zum besseren Menschen oder gar Heiland, aber es ist eine Möglichkeit gewissen Schaden massiv einzugrenzen, anderen ihre Geburtsrechte zu zugestehen und ein wenig harmonischer mit seiner Umwelt zu interagieren.
Und so Sätze wie "Jeder wie er mag." oder "Ich kann da nicht drauf verzichten." sind nicht nur plump und dumm sondern zeigen auch ein extremes Maß an völliger Gleichgültigkeit. Und das sollte man in Anbetracht der hier aufkommenden Kinderthematik mal überdenken. Das Heute ändert sowieso keiner mehr, aber man sollte sich auch einfach mal Gedanken über die Zukunft und die Art und Weise wie folgende Generationen mit unseren Hinterlassenschaften leben müssen im Klaren sein. Man muss einfach nur mal wirklich drüber nachdenken und man wird zu dem Entschluss kommen das der Aufwand im Gegensatz zum nachhaltigen Nutzen absolut nichtig ist und man gewisse Dinge schlicht nicht nötig hat um trotzdem zu sein wer man ist.
 
Der Unterschied ist, daß es bei gerri zur Auswah auf dem Tisch steht denke ich, und bei dir wohl nicht.

Gruss:)
Und dazu noch Chips, Pommes, Eiscreme und Gummibärchen? Das Kind muss ja selber entscheiden können, was es isst.
Ja, es gibt eine Auswahl und derjenige der auswählt bin ich als Elternteil. Und ist Gerri als Elternteil.
Ich schreibe hier niemandem was vor, wie er seine Kinder zu erziehen hat. Es macht mir aber den Anschein (bzw. das wurde auch klar so formuliert) als würde man mir gerne vorschreiben, dass ich zum Wohle des Kindes doch bitte unbedingt Fleisch anbieten müsse, alles andere wäre quasi eine unverantwortliche Instrumentalisierung für meinen "Kampf" (keine Ahnung, gegen wen oder was ich kämpfe, aber so wurde es geschrieben), ausgefochten auf dem Rücken eines unschuldigen Kindes.

Wir sind aber dem Menschenaffen genetisch wesentlich näher als dem Hasen. Der Hase ist ein Pflanzenfresser und auch so gebaut. Menschenaffen und Menshcen können sowohl Fleisch als auch Pflanzen verwerten. Wenn man sich bewusst dafür entscheidet, etwas aus seinem Erähnrungsplan auszuschliessen dann ist das eine Ideologie. Was überhaupt nichts negatives ist. Du wirfst ihn aber vor eine Ideologie zu haben , obwohl er gar keine hat. Typisch ist das Schwarz-Weiss Denken von Dir. Du auf der Guten Seiten der Macht, und wir Omnivore auf der bösen Seite.

Sag mal, bin ich 'ne Platte mit Sprung? Das Ideologie-Ding kommt doch von Gerri, nicht von mir!
Wo habe ich geschrieben, dass ich Leute für böse halte, die Fleisch essen oder ihre Kinder nicht-vegetarisch ernähren? Wo? Bitte zeig es mir!
 
Das ganze Kindergelaber ist doch Oberschwachsinn. Mann Leute eh, das ist eine Frage von Empathie. Von Koexistenz mit dem was uns umgibt. Unser ganzes Dasein beschränkt sich ausschließlich auf Vernichtung, Ignoranz und Nehmen, nehmen, nehmen. Man muss die ganze Sache doch auch mal mit etwas Abstand betrachten und nicht nur auf sein kleines verbohrtes Leben schauen. Wir sind alle Schuldige und Opfer von Gewohnheit, seltsamen Traditionen und totaler Faulheit. Alles wird als gegeben betrachtet und mit einem Verweis auf den Nebenmann abgetan. " Der macht das auch so." "Bei uns war das schon immer so." Das wir damit das Wichtigste überhaupt zugrunde richten was uns eigentlich ausmachen sollte, geht völlig verloren. Menschlichkeit, und zwar im Sinne eines denkenden Wesens das Mitfühlt und Unheil verachtet.
Veganismus macht einen noch lange nicht zum besseren Menschen oder gar Heiland, aber es ist eine Möglichkeit gewissen Schaden massiv einzugrenzen, anderen ihre Geburtsrechte zu zugestehen und ein wenig harmonischer mit seiner Umwelt zu interagieren.
Und so Sätze wie "Jeder wie er mag." oder "Ich kann da nicht drauf verzichten." sind nicht nur plump und dumm sondern zeigen auch ein extremes Maß an völliger Gleichgültigkeit. Und das sollte man in Anbetracht der hier aufkommenden Kinderthematik mal überdenken. Das Heute ändert sowieso keiner mehr, aber man sollte sich auch einfach mal Gedanken über die Zukunft und die Art und Weise wie folgende Generationen mit unseren Hinterlassenschaften leben müssen im Klaren sein. Man muss einfach nur mal wirklich drüber nachdenken und man wird zu dem Entschluss kommen das der Aufwand im Gegensatz zum nachhaltigen Nutzen absolut nichtig ist und man gewisse Dinge schlicht nicht nötig hat um trotzdem zu sein wer man ist.
Soso Fleischfresser verfügen über keine Empathie, sind selbstsüchtig und führen ein kleines verbohrtes Leben und überhaupt geben sie nur Kindergelaber von sich. Na auf DICH haben wir nur gewartet. Danke dass Du unseren kleinen Geister mit Deinem grosszügigen Vegener Geist erhellst. AMEN
 
Ich zitiert das mal nochmal weils sonnst wegen der Kinder Thema total untergeht.

Mich würde mal interessieren was hier einige von Pestiziden, Sojaindustrie etc halten.

Ich persönlich find das fast genau so bedenklich wie Massenproduktion von Fleisch. Das Problem ist leider das man selbst kaum Möglichkeit hat sein Essen selbst zu Pflanzen wenn man keinen Garten hat.

Das Gemüse aus dem Garten meiner Großeltern ist bis heute das beste was ich essen durfte.

Ich z.B. bewunder ja immer noch Menschen die sich eine Ziege halten, kleine Landwirtschaft betreiben ihr Zeug verkaufen sich von anderen was dazu kaufen und sich davon ernähren.

Find es schwer als Konsument da nen Durchblick zu haben weil selbst das Biosiegel nicht unbedingt das hält was man sich von verspricht.
 
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