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Scuzzle goes vegan..

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Bist du dann aber ethisch nicht in einem Interessenkonflikt?

Nein.
Die Katzen brauchen das Fleisch zum Leben, aber ich "brauche" die Katzen zum Leben, aber kein Fleisch. :D Bewusst überspitzt formuliert. ;)
Ich habe vor ein paar Jahren für mich entschieden, auf Fleisch zu verzichten. Ich würde mich aber nie als Vegetarier bezeichnen, da ich einerseits weiterhin Fisch esse, andererseits nicht ausschließe, irgendwann nochmal Fleisch zu essen, und auch einfach keinen Stempel für mich möchte. Ich will nicht Vege-, Pesce-, Flexi-, Pupsi- oder whatever-tarier sein. Ich will mich einfach so ernähren, wie ich es in der jeweiligen Lebenssituation, mit allen äußeren Umständen, so für mich für gut halte und mit meinem Gewissen vereinbaren kann.
 
Hab die neueste Nachricht vorhin meinen Eltern gesteckt als ich zum Kaninchenfressen eingeladen wurde. Haben bisschen mit den Augen gerollt und es kam so rüber wie "Jetzt macht der da auch noch mit". Im Grunde sehen sie es aber gelassen, habens akzeptiert und wissen zumindest für künftige Feierlichkeiten und andere Anlässe bescheid. Ich werde mir mein Essen wohl aber vorsichtshalber selbst mitbringen.

Tja Scuzzle dann sag ich mal willkommen im Club!

Wie willkommen im Club, Master frisst doch viel zu viel Fleisch usw... :?

Keine Ahnung ob Du es wusstest, aber ich mach nun seid 23 Jahren Bodybuilding und in meinem Sport macht Ernährung den Großteil des Erfolges aus "Du bist was Du isst!". Somit ist dieser Sport ein absoluter 24/7 Sport und besonders wenn man auf Diät ist, kann man nirgends einfach mit Essen, also hab ich immer mein eigenes Essen dabei. In 23 Jahren sollte man meinen das meine Familie, Freunde, Kumpels usw. wissen wie das bei mir läuft, aber in 99% der Fälle ist es doch Thema.
Ich nenn mal eine Standardfall, Geburtstag, beginnt mit Kaffee und Kuchen...
"Kaffee?"
"Ja danke, schwarz bitte!"
"Kuchen"
"Nein danke!"
Nun wird es interessant!

Da alle essen und zwar den leckersten Selbst gemachten Kuchen und Du kaum noch Deinen Speichel schlucken kannst so schnell läuft der, würde es gut passen jetzt auch zu Essen, also gehen wir davon aus man tut es.
Also Tupperware raus...
Nun gibt es entweder jemand Neues am Tisch, der fragt, oder ein Pappenheimer der immer eine Spruch lässt.
Das ganze passiert obwohl ich nicht erwähne das ich Diät mache oder sonstiges, den tut man das hat man den Großteil schon gegen sich, den innerlich sind die wenigsten zufrieden mit sich, aber verzichten "No Way!"

Um diese immer gleiche und unglaublich langweilige Diskussion zu umgehen, versuch ich es meist anders.

Lasse mir nur einen Kaffee geben und sage das ich keinen Hunger habe, "So ein großer Mann und keinen Hunger" usw. aber das legt sich schnell (wie es einem selber dabei geht und das man den halben Tisch mit einmal fressen könnte, interessiert keine Sau, oder man bekommt schnell ein "Selber schuld rein gedrückt). Nun muss man irgendwann aber auch selber Essen und wenn man dann dabei gesehen wird, beginnt meist wieder eine Diskussion.

Mag sein das es anders anmutet, als Veganer zu sein (liegt ja auch im Trend), aber einfach Akzeptanz solltest Du nicht so schnell erwarten.

Ich wünsche Dir viel Erfolg Scuzzle, auch wenn ich den Schritt gleich zu Vegan echt brutal finde! :deal:
 
Gibt es beim thema haustier und veganismus eigentlich keinen interessenskonflikt? Also nicht ob Fleisch verfüttern oder nicht sondern ob Haustiere halten überhaupt ok ist?
Doch, den gibt es. Zumindest kann ich das für mich so beantworten.
Ich habe und hatte nie ein Haustier, könnte mir grundsätzlich aber schon vorstelle, irgendwann mal einen Hund oder eine Katze zu "haben".
Allerdings kann ich es mir nur schwer vorstellen, dass ich es mit meinem Gewissen vereinbaren könnte, dem Tier fleischhaltige Nahrung zu kaufen, die der selben verachtenswerten Industrie entstammt wie das Fleisch für den (in meinem Fall nicht) eigenen Verzehr.
Wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe, dann entfällt 20% der Fleischproduktion auf Tierfutter. Man würde also das gleiche System unterstützen, dass man für sich selbst eigentlich ablehnt.
 
Ich habe ein unwahrscheinliches Talent für Ignoranz und das ich ab jetzt mit dem ein oder anderen stupiden Oneliner leben muss, auch hier im Forum, war mir schon vorher klar. Is mir aber völlig egal. Andere zu kritisieren is nun mal einfacher anstatt eigene Handlungsweisen in Frage zu stellen.
Ist doch sowieso egal was andere sagen, hab es ja selbst erlebt.

Alle reden auf dich ein und sagen dir das es total ungesund ist und man Fleisch unbedingt braucht.

Naja Links rein und rechts raus. Aber meine Mama hat dann oft extra für mich und meine Freundin gekocht. Also Extra Vegane Bratensoße und immer etwas mehr Beilagen.
 
Doch, den gibt es. Zumindest kann ich das für mich so beantworten.
Ich habe und hatte nie ein Haustier, könnte mir grundsätzlich aber schon vorstelle, irgendwann mal einen Hund oder eine Katze zu "haben".
Allerdings kann ich es mir nur schwer vorstellen, dass ich es mit meinem Gewissen vereinbaren könnte, dem Tier fleischhaltige Nahrung zu kaufen, die der selben verachtenswerten Industrie entstammt wie das Fleisch für den (in meinem Fann nicht) eigenen Verzehr.
Wenn ich die Zahl richtig im Kopf habe, dann entfällt 20% der Fleischproduktion auf Tierfutter. Man würde also das gleiche System unterstützen, dass man für sich selbst eigentlich ablehnt.

Den Hund kannst aber ohne Probleme Vegan ernähren. Musst nur schauen das du ihm genügend Mineralien und Vitamine dazureichst
 
Den Hund kannst aber ohne Probleme Vegan ernähren. Musst nur schauen das du ihm genügend Mineralien und Vitamine dazureichst
Zukunftsmusik. Wird in ein paar Jahren vielleicht noch relevant, aber ja, dann müsste ich zumindest die Optionen prüfen.
Tier halten und Futter aus Massenproduktion kaufen wäre für mich jedenfalls no go.
 
Aber klar kann man Katzen vegan ernähren und es ist KEINE Tierquälerei....Freut mich aber dass die Veganer in diesem Forum anscheinend nicht dieser Meinung sind.

http://www.veganismus.de/vegan/faq-vegane-katzen.html

AQ: Vegane Katzen
Allgemein
Allgemeine Fragen zu "Haustieren" sind in der Rubrik "sonstiges" aufgeführt, insbesondere Ist Gefangenhaltung von "Haus"tieren zu vertreten?.
Vegane Katzenernährung
Können Katzen vegan ernährt werden?
Auch Katzen können vegan ernährt werden, allerdings benötigen sie bestimmte, in normaler veganer Nahrung nicht vorkommende Stoffe wie Taurin, Arachidonsäure und Vitamin A, deren Fehlen z.B. zu Erblindung oder Tod führen kann. Daher sind - seit langem erhältliche - spezielle Supplemente bzw. spezielle Katzennahrung erforderlich, um einer Fehlernährung vorzubeugen.
Da Katzen i.A. sehr eigensinnig sind, was ihre gewohnte Nahrung angeht, kann sich jegliche Ernährungsumstellung jedoch schwierig gestalten.

Ist es nicht ungesund, Katzen vegan zu ernähren?
Nein, siehe "Können Katzen vegan ernährt werden?".
Ist es nicht unnatürlich, Katzen vegan zu ernähren?
Ja. Ebenso unnatürlich ist es, daß Katzen aus Dosen essen, und Thunfische oder Rinder gehören (im Gegensatz zu Mäusen oder kleinen Vögeln) auch nicht zur "natürlichen" Katzennahrung.
Außerdem wird "natürlich" völlig zu unrecht mit "gut" gleichgesetzt. Es ist nicht "natürlich", einen gebrochenen Arm in Gips zu legen oder Computer zu benutzen. Umgekehrt würde kaum jemand Natur-Uran verzehren.

Dies bildet also kein geeignetes Unterscheidungsmerkmal.

Ist es denn artgerecht, Katzen vegan zu ernähren?
Art-, oder vielmehr tiergerecht (denn das, was dem Individuum gerecht wird, nicht das speziesistische "der Art gerecht", ist entscheidend) ist doch wohl eine Ernährung, die den Tieren schmeckt und vor allem die notwendigen Inhaltsstoffe (Eiweiß, Kohlehydrate, Fett, Vitamine usw.) liefert. Dies trifft auf geeignete vegane Katzennahrung zu.
Ist es nicht Tierquälerei, Katzen vegan zu ernähren?
Tierquälerei ist etwas, worunter das Tier leidet. Unter geeigneter veganer Ernährung leiden die Katzen nicht, im Gegenteil. Unter nichtveganer Ernährung leiden jedoch die Tiere, die dafür umgebracht werden, um in den Dosen zu enden, die die übliche Katzennahrung enthalten. Daher ist nichtvegane Ernährung "Tierquälerei".
Wenn ich einer Katze eine Karotte/Salat und Fleisch hinlege, wird sie sich für das Fleisch entscheiden, zeigt das nicht, daß das die einzig richtige Ernährung ist?
Erstens besteht vegane Ernährung, erst recht vegane Katzenernährung, nicht, und schon gar nicht ausschließlich, aus Karotten oder Salat.
Zweitens würde ein entsprechendes Vorgehen mit beispielsweise kleinen Kindern zeigen, daß ein Stück gebratene Menschenleiche oder ein Schokoladenriegel für Kinderernährung im Gegensatz zu Spinat das einzig Richtige wäre. Das wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen.

Drittens treffen auch fast alle Menschen (obwohl diese sich besser als Katzen über geeignete Ernährung informieren könnten) die falsche Entscheidung, wie die geringe Zahl vegan lebender und die immense Zahl (ethisch wie ernährungsphysiologisch) falsch ernährter Menschen zeigt.

Wenn Zusatzstoffe für Katzen nötig sind, kann das doch nicht richtig sein?
Auch den leichenhaltigen Dosen, die üblicherweise als "Katzenfutter" verkauft werden, wird beispielsweise synthetisches Taurin zugefügt. Dies bildet also kein geeignetes Unterscheidungsmerkmal.
Bemerkenswert ist auch, daß die meisten Eltern beispielsweise ihre Kinder bedenkenlos mit Zusatzstoffen ernähren (von Multivitaminsäften oder Margarine und Bonbons - "Nimm 2, gesunde Vitamine naschen" - mit Vitaminzusätzen über kalziumangereicherte Joghurts und Fruchtsäfte oder Cornflakes mit Vitamin- und Eisenzusätzen bis zum allgegenwärtigen jodierten Speisesalz, um nur wenige Beispiele zu nennen). Überhaupt sind Drogerien und Apotheken voll von Nahrungsergänzungsmitteln, und das sicher nicht für ein paar tausend vegan lebende Menschen, die ja ach so mangelernährt sein sollen, sondern vielmehr für Nichtveganer.

Aber der Tierarzt hat gesagt ...
Warum sollte ein Tierarzt mehr von Katzenernährung verstehen als ein Humanmediziner von menschlicher Ernährung (also im allgemeinen überhaupt nichts)?
Überspitzt formuliert würden die meisten Ärzte grundsätzlich bei jeder Krankheit die Ursache im Veganismus suchen, wenn sie wissen, daß jemand sich vegan ernährt, und ignorieren, daß das Loch im Kopf eher von einem vom Dach fallenden Ziegel stammt.

Die Realität und der Gesundheitszustand vegan ernährter Katzen verweist auch pauschale ärztliche Kritik daran ins Reich der Fabeln.


Ich kenne jemanden, der versucht hat, eine Katze vegan zu ernähren, und sie wurde sofort krank.
Wenn dem so ist, dann war die Ernährung unzureichend, selbstverständlich ist auf eine ausreichende Zufuhr der notwendingen Stoffe zu achten (siehe "Ist es nicht ungesund, Katzen vegan zu ernähren?").
Wahrscheinlicher ist aber, daß die Behauptung einfach unwahr ist, aus welchen Gründen auch immer gelogen, zumal selbst eine Mangelernährung kaum sofortige Auswirkungen zeigt.

Andernfalls liegt einfach magisches Denken vor (die Azteken beteten dafür, daß jeden Morgen die Sonne aufgeht, und siehe da, es hat funktioniert). Zeitlich aufeinanderfolgende Ereignisse müssen keinen kausalen Zusammenhang haben, vgl. "Aber der Tierarzt hat gesagt ..." (zweiter Absatz).

Ist es nicht genauso pervers, Katzen vegan zu ernähren, wie Rinder mit Tiermehl?
Das "Perverse" an der Verwendung von "Tiermehl" für die Ernährung von Rindern ist nicht, daß Rinder in der Natur kein solches konsumieren (siehe "Ist es nicht unnatürlich, Katzen vegan zu ernähren?") o.ä., sondern daß Leichen zermahlen und dann der Ernährung von Rindern zugeführt werden - und genau das, die Ernährung mit Leichen, fällt bei der veganen Katzenernährung ja gerade weg.
Sollen wir Katzen etwa daran hindern, Mäuse zu jagen?
Darum geht es nicht, siehe den Rechtfertigungsversuch "Löwen fressen doch auch Antilopen". Es geht hier nicht um die von Katzen gejagten Tiere, sondern um die Tiere, die von und durch Menschen getötet werden, um damit ganz oder teilweise Katzen (und Hunde) zu ernähren, die (was den in der Verantwortung der Menschen liegenden Teil der Ernährung angeht) vegan ernährt werden können.
Wie sieht vegane Katzenernährung in der Praxis aus?
Neben veganer Katzenfertignahrung besteht die Möglichkeit, Katzennahrung selbst zuzubereiten und mit entsprechenden Supplementen zu ergänzen. Ein Beispiel zeigt der Erfahrungsbericht vegane Katzenernährung.
 
Zukunftsmusik. Wird in ein paar Jahren vielleicht noch relevant, aber ja, dann müsste ich zumindest die Optionen prüfen.
Tier halten und Futter aus Massenproduktion kaufen wäre für mich jedenfalls no go.
Von meiner Mama der Hund bekommt schon lange kein Fleisch mehr, weil da immer mehr Mist drinnen ist, abundzu bekommt sie einen Hasen vom Stall meiner Freundin, aber der ist dann meist natürlich gestorben.
 
Mich würde mal interessieren was hier einige von Pestiziden, Sojaindustrie etc halten.

Ich persönlich find das fast genau so bedenklich wie Massenproduktion von Fleisch. Das Problem ist leider das man selbst kaum Möglichkeit hat sein Essen selbst zu Pflanzen wenn man keinen Garten hat.

Das Gemüse aus dem Garten meiner Großeltern ist bis heute das beste was ich essen durfte.

Ich z.B. bewunder ja immer noch Menschen die sich eine Ziege halten, kleine Landwirtschaft betreiben ihr Zeug verkaufen sich von anderen was dazu kaufen und sich davon ernähren.

Find es schwer als Konsument da nen Durchblick zu haben weil selbst das Biosiegel nicht unbedingt das hält was man sich von verspricht.
 
die instrumentalisierst es aber für deine Ideologie. Ob diese abgedreht ist, ist ne ganz andere Geschichte und das bewerte ich hier nicht.
Nach der Definition ist alles eine Ideologie. Und nach dieser Ansicht ist auch jede Erziehung gleichbedeutend mit Instrumentalisierung des Kindes.
Wenn es dir besser geht, dann nenne es so. Dann instrumentalisiere ich eben mein Kind für die Ideologie "Vegetarismus" und du instrumentalisierst dein Kind für die Ideologie "Fleischkonsum". Zufrieden?
 
Nach der Definition ist alles eine Ideologie. Und nach dieser Ansicht ist auch jede Erziehung gleichbedeutend mit Instrumentalisierung des Kindes.
Wenn es dir besser geht, dann nenne es so. Dann instrumentalisiere ich eben mein Kind für die Ideologie "Vegetarismus" und du instrumentalisierst dein Kind für die Ideologie "Fleischkonsum". Zufrieden?
Tut er nicht sein Kind darf alles essen und NICHT NUR Fleisch. Also ist da auch keine Ideologie Fleischkonsum. Ein Schimpanze oder Gorilla, der sich vorwiegend vegetarisch ernährt aber hin und wieder Fleisch zu sich nimmt hat auch keine Ideologie Fleischkonsum.
Ist aber typisch dass Du das so siehst. Aber es ist völlig legitim, dass Du dein Kind vegatrisch ernährst. Später kannst Du eh nicht kontollieren was es zu sich nimmt.
 
Tut er nicht sein Kind darf alles essen und NICHT NUR Fleisch. Also ist da auch keine Ideologie Fleischkonsum. Ist aber typisch dass Du das so siehst.

Sein Sohn darf alles essen? Dann viel Spaß im Krankenhaus. :p

Das Kind wird das Essen was auf den Tisch kommt. Zu sagen es hätte die Wahl ist falsch. Es wird alleine weil es dies als Norm sieht am verhalten nichts ändern wenn man es vorher nicht aufklärt. Zeig nem Kind mal nen Video von der Fleischproduktion danach kannst sagen es hat die Wahl und es wird erstmal keine Lust mehr auf Fleisch haben. In den ersten 4-5 Jahren ist da aber nichts mit der Ideologie der freien Entfaltung.
 
Sein Sohn darf alles essen? Dann viel Spaß im Krankenhaus. :p

Das Kind wird das Essen was auf den Tisch kommt. Zu sagen es hätte die Wahl ist falsch. Es wird alleine weil es dies als Norm sieht am verhalten nichts ändern wenn man es vorher nicht aufklärt. Zeig nem Kind mal nen Video von der Fleischproduktion danach kannst sagen es hat die Wahl und es wird erstmal keine Lust mehr auf Fleisch haben. In den ersten 4-5 Jahren ist da aber nichts mit der Ideologie der freien Entfaltung.

Dann lies dir nochmal du auch was ich geschrieben habe, dann verstehst du auch was mit alles essen gemeint ist und wieso man einem Kind so etwas eben NICHT zeigen sollte. Du beginnst unsere Diskussion quasi von Neuem.

@Mingo : Azrael hats eigentlich schon geschrieben. Ich lasse ihm da die Wahl, du nicht.
 
Ahso? Meine Tochter ist 2 und isst jede Menge Sachen nicht, die ihr nicht schmecken. Es bekommt zur Auswahl alles was Ihre Mutter ihr zur Verfügung stellt und sie meint dass es gut für sie ist. Und nein , ich spiele ihr auch kein Schockvideo der Fleischindustrie vor.
Denn diese Videos machen genau das was eben ihr Zweck ist, es erregt Abscheu und jeder normale Mensch würde mal keine Lust mehr auf Fleisch haben und einige werden bereitwillig Geld spenden.
Aber auch Tierschutz ist eine Industrie. Die Peta ist eine der Vorreiter der Vegan Bewegung, lässt aber auch Tiere umbringen.
 
Dann lies dir nochmal du auch was ich geschrieben habe, dann verstehst du auch was mit alles essen gemeint ist und wieso man einem Kind so etwas eben NICHT zeigen sollte. Du beginnst unsere Diskussion quasi von Neuem.

@Mingo : Azrael hats eigentlich schon geschrieben. Ich lasse ihm da die Wahl, du nicht.

Der erste Satz war auch nicht ernst gemeint. Ich schätze dich nicht so ein als würdest du deinem Kind nen Fliegenpilz oder Seife essen lassen.

Deine Aussage dem Kind die Wahl zu lassen stimmt aber nicht ganz. Zumindest in den ersten Jahren hat es einfach keine Wahl zu entscheiden. Kann sich ja auch
nicht aussuchen was in der
Babynahrung oder der Muttermilch alles drin ist.

Und eine Kinderseele mit der Massenproduktion von Fleisch zu schädigen....
Das ist halt grausamer Alltag und unser Leben. Kinder haben damals auch keine bleibenden Schäden weil Tiere in der Küche geschlachtet wurden.

Nebenbei gibt es auch Kindgerechtes Material. Stichwort Erlebnispädagogik. Es gibt/gab Projekte in denen Tiere in der Schule gehalten wurden die Kinder sich um diese kümmern sollten und anschließend geschlachtet wurden um ein Bewusstsein für das Lebensmittel Fleisch zu schaffen.

Klar sind Videos grausam, widerlich und einfach erbärmlich aber das ist nunmal was du deinem Kind bewusst auf den Teller setzt. Was denkst du warum wir so mit Fleisch umgehen? Nur weil uns eben nicht ständig diese Bilder im Kopf umherschwirren
 
Ahso? Meine Tochter ist 2 und isst jede Menge Sachen nicht, die ihr nicht schmecken. Es bekommt zur Auswahl alles was Ihre Mutter ihr zur Verfügung stellt und sie meint dass es gut für sie ist. Und nein , ich spiele ihr auch kein Schockvideo der Fleischindustrie vor.
Denn diese Videos machen genau das was eben ihr Zweck ist, es erregt Abscheu und jeder normale Mensch würde mal keine Lust mehr auf Fleisch haben und einige werden bereitwillig Geld spenden.
Aber auch Tierschutz ist eine Industrie. Die Peta ist eine der Vorreiter der Vegan Bewegung, lässt aber auch Tiere umbringen.

Das Kindern gewisse Sachen schmecken oder auch nicht ist ja richtig. Es hat dabei trotzdem nicht die Wahl weil es nicht weiß was es da isst. Das gilt für ne Karotte genau so wie für Hackfleisch.
 
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