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MULTI The Flame in the Flood

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kordelle

The Gears keep turning
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Genre: Survival
Entwickler: Molasses Flood (Ex-"Irrational" Entwickler)
Platformen: PC, XB1 ("Console Debut")
Release: 24. Februar 2016

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A rogue-lite river journey through the backwaters of a forgotten post-societal America. Travel by foot and by raft down a procedurally-generated river as you scrounge for resources, craft tools, remedy afflictions, evade the vicious wildlife, and most importantly, stay ahead of the coming rains.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cool, cool. Macht einen interessanten Eindruck. Und erstaunlich wie umfangreich und gut mittlerweile einige "Indie"-Titel aussehen. Das wäre in der letzten Generation noch als Retailtitel durchgegangen. Übrigens eine sehr lobenswerte Entwicklung, da ich diesem ganzen Pixel-Flash-Game-Indiezeugs gar nichts abgewinnen kann. Ein "richtiges" Spiel nehme ich hingegen gerne.
 
Cool, cool. Macht einen interessanten Eindruck. Und erstaunlich wie umfangreich und gut mittlerweile einige "Indie"-Titel aussehen. Das wäre in der letzten Generation noch als Retailtitel durchgegangen. Übrigens eine sehr lobenswerte Entwicklung, da ich diesem ganzen Pixel-Flash-Game-Indiezeugs gar nichts abgewinnen kann. Ein "richtiges" Spiel nehme ich hingegen gerne.
Amen! :knuddel:
 
dann ps4 hinzufügen und icon auf multi? "first on" oder "console debut" kannst ja weiterhin hinter der x1 version stehen haben.

@xJayFox
 
da sollte mal ne generelle Linie irgendwie festgelegt werden, Cuphead hat auch ein One Logo, daher hab ich mich hier auch dafür entschieden, kann es aber auch gerne auf NXT ändern :ugly:
 
Cool, cool. Macht einen interessanten Eindruck. Und erstaunlich wie umfangreich und gut mittlerweile einige "Indie"-Titel aussehen. Das wäre in der letzten Generation noch als Retailtitel durchgegangen. Übrigens eine sehr lobenswerte Entwicklung, da ich diesem ganzen Pixel-Flash-Game-Indiezeugs gar nichts abgewinnen kann. Ein "richtiges" Spiel nehme ich hingegen gerne.

Ne ne, das wäre auch auf der 360 ein XBLA Titel gewesen. Der Indie Markt ist ja mit der last gen erst so richtig aufgelebt, durch die Plattformen von Xbox Live Arcade und PSN. Den größten Input hatte aber klar XBLA, alleine Braid für sich genommen ist eines der besten Spiele der letzten Generation. Oder denkt nur an Limbo.

Dass das auf der neuen Gen fortgeführt wird finde ich klasse.
 
Ach ja, wir haben ja einen Thread. :D Dann klatsche ich meinen Ersteindruck auch hier noch mal rein. Scheint mir auf den ersten Blick ein gutes Spiel zu sein. :dhoch:


Auf den Kern, das Überleben, reduziertes Survival-Game, in dem man mit einem jungen Mädchen und ihrem Hund per Floß einen Fluss hinuntertreibt, dabei an verschiedenen Orten anlegen und nach Nahrung, Trinkwasser, Pflanzen, Werkzeug und mehr suchen muss, um den nächsten Tag zu überstehen.

Der Fluss und die Örtlichkeiten sind dabei zufallsgeneriert. Eine tatsächliches Ende oder eine Story gibt es im Grunde nicht. Es geht lediglich ums nackte Überleben. Und das sehr umfangreich. Du musst essen, trinken, schlafen, auf deine Körpertemperatur achten und kannst krank werden. Bist du nass, solltest du dich an einem Feuer trocknen. Nicht zu vergessen die wilden Tiere. Meine erste Begegnung mit einem Wildschwein zog gleich ein gebrochenes Bein nach sich. Um dieses zu richten, mussten dann erst mal Rohstoffe gefunden werden, die ich zu einer Schiene umfunktionieren konnte. Das ging wiederum nur mit einem Steinmesser, das ich mir zuvor glücklicherweise schon zusammengebastelt hatte.

Crafting und Inventarverwaltung sind also ein existentieller Bestandteil. Hast du nicht genug Nahrung, verhungerst du. Nichts zu trinken und du bist verdurstet. Wirst du krank, kannst du sterben. Hast du nicht die passende, warme Kleidung dabei, erfrierst du womöglich. Und mit Wölfen ist eh nicht zu spaßen: wollte an gleich drei von ihnen vorbei, um eine Tankstelle zu durchsuchen und habe dadurch nach lediglich 6 Ingame-Tagen das Zeitliche gesegnet.

Im "Einsteigermodus" gibt es glücklicherweise Checkpoints und auch sonst verzeiht das Spiel etwas mehr. Einfach ist es dennoch nicht und manchmal muss man auch Glück haben. Da die Welt zufällig bestückt wird, kann es theoretisch sein, dass irgendwann das Trinkwasser fehlt, während man davon im nächsten Spieldurchgang mehr als genug hat. Für harte Kerle gibt es auch noch einen Endlos-Survivalmodus und einen Schwierigkeitsgrad samt Permadeath.

Ein durchaus anspruchsvoller und clever gestalteter Überlebenskampf in zauberhafter Optik. Sound(track) ist auch gelungen. Texte (Sprache gibt es eh nicht) sind komplett auf deutsch. Leider passen die Textbausteine manchmal nicht in die Textfelder, wodurch Wortteile nicht lesbar sind.

Im Prinzip ist es eine charmante und motivierende Highscorejagd - wer überlebt länger? Am Ende gibt es dann auch eine Übersicht über den zufälligen Fluss, die angesteuerten Orte und die überlebten Tage bzw. zurückgelegte Strecke.

screenshot-original678ju47.png

screenshot-original699eutk.png
 
Ach ja, wir haben ja einen Thread. :D Dann klatsche ich meinen Ersteindruck auch hier noch mal rein. Scheint mir auf den ersten Blick ein gutes Spiel zu sein. :dhoch:


Auf den Kern, das Überleben, reduziertes Survival-Game, in dem man mit einem jungen Mädchen und ihrem Hund per Floß einen Fluss hinuntertreibt, dabei an verschiedenen Orten anlegen und nach Nahrung, Trinkwasser, Pflanzen, Werkzeug und mehr suchen muss, um den nächsten Tag zu überstehen.

Der Fluss und die Örtlichkeiten sind dabei zufallsgeneriert. Eine tatsächliches Ende oder eine Story gibt es im Grunde nicht. Es geht lediglich ums nackte Überleben. Und das sehr umfangreich. Du musst essen, trinken, schlafen, auf deine Körpertemperatur achten und kannst krank werden. Bist du nass, solltest du dich an einem Feuer trocknen. Nicht zu vergessen die wilden Tiere. Meine erste Begegnung mit einem Wildschwein zog gleich ein gebrochenes Bein nach sich. Um dieses zu richten, mussten dann erst mal Rohstoffe gefunden werden, die ich zu einer Schiene umfunktionieren konnte. Das ging wiederum nur mit einem Steinmesser, das ich mir zuvor glücklicherweise schon zusammengebastelt hatte.

Crafting und Inventarverwaltung sind also ein existentieller Bestandteil. Hast du nicht genug Nahrung, verhungerst du. Nichts zu trinken und du bist verdurstet. Wirst du krank, kannst du sterben. Hast du nicht die passende, warme Kleidung dabei, erfrierst du womöglich. Und mit Wölfen ist eh nicht zu spaßen: wollte an gleich drei von ihnen vorbei, um eine Tankstelle zu durchsuchen und habe dadurch nach lediglich 6 Ingame-Tagen das Zeitliche gesegnet.

Im "Einsteigermodus" gibt es glücklicherweise Checkpoints und auch sonst verzeiht das Spiel etwas mehr. Einfach ist es dennoch nicht und manchmal muss man auch Glück haben. Da die Welt zufällig bestückt wird, kann es theoretisch sein, dass irgendwann das Trinkwasser fehlt, während man davon im nächsten Spieldurchgang mehr als genug hat. Für harte Kerle gibt es auch noch einen Endlos-Survivalmodus und einen Schwierigkeitsgrad samt Permadeath.

Ein durchaus anspruchsvoller und clever gestalteter Überlebenskampf in zauberhafter Optik. Sound(track) ist auch gelungen. Texte (Sprache gibt es eh nicht) sind komplett auf deutsch. Leider passen die Textbausteine manchmal nicht in die Textfelder, wodurch Wortteile nicht lesbar sind.

Im Prinzip ist es eine charmante und motivierende Highscorejagd - wer überlebt länger? Am Ende gibt es dann auch eine Übersicht über den zufälligen Fluss, die angesteuerten Orte und die überlebten Tage bzw. zurückgelegte Strecke.

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Sehr schön, alles in Deutsch :dhoch:
 
Zuletzt bearbeitet:
Uuh, das Spiel hat Suchtpotential...

Achtet übrigens auf Schlangen! Gerade wurde ich gebissen. Tja, mit Löwenzahntee kann man zwar etwas gegen das Gift tun, aber den musste auch erst mal Kochen. Drei Orte konnte ich noch ansteuern, aber nirgendwo war verdammter Löwenzahn zu finden, sodass ich schlussendlich am Schlangenbiss gestorben bin. Wäre kurze Zeit später aber wahrscheinlich eh an Unterkühlung draufgegangen.

Ist echt nicht einfach. Die Anfangsgebiete waren noch schön sicher, aber wenn man erst mal unterwegs ist, wird es kniffelig. Vor allem die Wölfe machen mich fertig, da ich noch keine Waffe gegen sie habe und sie fast alle interessanten Orte bewachen.

Habe daraufhin noch mal neu angefangen und versuche nun gleich sinnvoll vorzugehen, immer ein wenig Medizin dabei zu haben und nicht blind in wilde Tiere zu laufen. Das überlebt man selten und wenn, dann nur indem man seinen ganzen Proviant aufbraucht.

Gegen die Kälte muss ich auch etwas unternehmen. Die Klamotten, die ich hatte, haben alle nicht ausgereicht und unter Kälteeinfluss benötigt man deutlich mehr Nahrung und Schlaf.

Nicht einfach, gar nicht einfach... :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus kurz anspielen sind direkt 2 Stunden geworden gestern. Richtig schönes survivalerlebnis. Technisch leider ziemlich unsauber.
 
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