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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Trotzdem würde ich mich von niemandem deswegen anlügen lassen. Hier gehören doch immer noch zwei dazu, wie wäre es daher, an beide zu denken?

Das hast du aber überall.

Es gibt Frauen, die verschweigen dir ihre Krankheit, dass sie schon Mutter sind, dass sie auf Flaschen im Anus stehen, pipapo. Das alles kannst du mit Pech erst "zu spät" erfahren. Trotzdem kann man keine Rückschlüsse auf alle Frauen ziehen und deswegen jedem mit Vorurteilen begegnen.

Ehrlichkeit gehört zu jeder Beziehung, auch und gerade, wenn es intim wird. Aber unehrlich sind wir alle manchmal. Man kann Glück haben, oder Pech.
 
ja, da bin ich bei dir, aber am ende hat er nur gesagt, dass er sowas vorher wissen möchte und es dann ablehnt. was ja nicht heißt, dass er die person als solche ablehnt.
Ja, nur die Vergleiche mit Ladyboys und HIV-Infizierten, das Bescheißen, als würden alle mit falschen Karten spielen und wären eine homogene Gruppe.
War jetzt nicht nur von gerri, was ich aufgezählt habe. Aber da kann ich schon verstehen, dass das einem total gegen den Strich geht.

Ich frage mich halt auch, warum es gleich um sexuelle Kontakte gehen muss, wie oft wird man schon in diese Situation kommen?
Grundsätzlich geht es doch erstmal darum, dass gesellschaftlich eine Akzeptanz für alle, die das betrifft, geschaffen wird und sich keiner mehr verstecken muss.
Dass ein paar Leute Angst haben, beim nächsten Fummeln einen Dengel in der Hand zu haben, kann man verschmerzen.
 
Das hast du aber überall.

Es gibt Frauen, die verschweigen dir ihre Krankheit, dass sie schon Mutter sind, dass sie auf Flaschen im Anus stehen, pipapo. Das alles kannst du mit Pech erst "zu spät" erfahren. Trotzdem kann man keine Rückschlüsse auf alle Frauen ziehen und deswegen jedem mit Vorurteilen begegnen.

Ehrlichkeit gehört zu jeder Beziehung, auch und gerade, wenn es intim wird. Aber unehrlich sind wir alle manchmal. Man kann Glück haben, oder Pech.
Ja, die Reaktion darauf wird aber unterschiedlich sein. Wenn du erst beim Fummeln merkst, dass da was nicht stimmt, wird das wohl auch für einen selbst eher zum Psychologen führen Möchte mal die Reaktion der Leute hier sehen, wenn sie eigentlich mit einem Mann verheiratet wären.
 
Ja, die Reaktion darauf wird aber unterschiedlich sein. Wenn du erst beim Fummeln merkst, dass da was nicht stimmt, wird das wohl auch für einen selbst eher zum Psychologen führen Möchte mal die Reaktion der Leute hier sehen, wenn sie eigentlich mit einem Mann verheiratet wären.

Wie eben geschrieben, ist mir das sogar passiert. Und juche, ich lebe noch und war nicht beim Psychologen deswegen. :ugly:

Diese Menschen haben doch keine ansteckenden Krankheiten oder schmeissen einen ins Verderben.

Wenn man vor solchen Szenarien wirklich Angst hat, dann stimmt vor allem mit dem eigenen Ego was nicht.
 
Wie eben geschrieben, ist mir das sogar passiert. Und juche, ich lebe noch und war nicht beim Psychologen deswegen. :ugly:

Diese Menschen haben doch keine ansteckenden Krankheiten oder schmeissen einen ins Verderben.

Wenn man vor solchen Szenarien wirklich Angst hat, dann stimmt vor allem mit dem eigenen Ego was nicht.
Du meinst also, der richtige Weg ist, allen anderen ein Egoproblem zu unterstellen? Wegen solchen Herangehensweisen funktioniert es nicht.
 
"Eigentlich ein Mann" wäre es für mich, wenn sich die "Frau" dann am Abend abschminkt, die Perücke abnimmt und dann eben wieder Heinz-Albert ist. Aber ansonsten zählt doch einfach das, was die entsprechende Person zu diesem Zeitpunkt gerade ist. Ich bin auch nicht firm mit den ganzen Begrifflichkeiten, aber für mich ist ein Mensch, der alle Merkmale einer Frau hat, eben auch eine solche. Wenn mensch meinetwegen keinen korpulenten Partner haben möchte, kümmert es einen doch auch nicht, dass die derzeitige 60-Kilo-Freundin mit 17 vielleicht mal 120 Kilo gewogen hat. Man ist doch dann nicht mit einer "ehemals Dicken" zusammen, die nur gerade halt mal dünn ist... Aber eben ursprünglich dick.
 
"Eigentlich ein Mann" wäre es für mich, wenn sich die "Frau" dann am Abend abschminkt, die Perücke abnimmt und dann eben wieder Heinz-Albert ist. Aber ansonsten zählt doch einfach das, was die entsprechende Person zu diesem Zeitpunkt gerade ist. Ich bin auch nicht firm mit den ganzen Begrifflichkeiten, aber für mich ist ein Mensch, der alle Merkmale einer Frau hat, eben auch eine solche. Wenn mensch meinetwegen keinen korpulenten Partner haben möchte, kümmert es einen doch auch nicht, dass die derzeitige 60-Kilo-Freundin mit 17 vielleicht mal 120 Kilo gewogen hat. Man ist doch dann nicht mit einer "ehemals Dicken" zusammen, die nur gerade halt mal dünn ist...
Wenn ich mich dauerhaft wie 10 benehme, kleide, verhalte. Bin ich dann ein Kind?
 
"Eigentlich ein Mann" wäre es für mich, wenn sich die "Frau" dann am Abend abschminkt, die Perücke abnimmt und dann eben wieder Heinz-Albert ist. Aber ansonsten zählt doch einfach das, was die entsprechende Person zu diesem Zeitpunkt gerade ist. Ich bin auch nicht firm mit den ganzen Begrifflichkeiten, aber für mich ist ein Mensch, der alle Merkmale einer Frau hat, eben auch eine solche. Wenn mensch meinetwegen keinen korpulenten Partner haben möchte, kümmert es einen doch auch nicht, dass die derzeitige 60-Kilo-Freundin mit 17 vielleicht mal 120 Kilo gewogen hat. Man ist doch dann nicht mit einer "ehemals Dicken" zusammen, die nur gerade halt mal dünn ist... Aber eben ursprünglich dick.

Eben, wenn er/sie komplett "umgebaut" ist, welche Rolle spielt es dann noch, was er/sie vorher war?
 
Das eine ist halt durch die moderne Medizin möglich, dass andere hättest du wie Oskar Matzerath mit 10 und einem Sturz die Kellertreppe in Angriff nehmen müssen.
 
Also nein. Leute nennen mich dann kindisch, aber ich bin von den Rechten keines. Wieso willst DU festlegen, wer sich in was transformieren darf? Wer gibt dir das Recht den anderen zu sagen, was wir anerkennen sollen?


Du kannst ja auch schlecht mit 30 Jahren dein Alter auf 10 herunterdrehen, was dich eben faktisch dann nicht zu einem Kind macht, da du einfach 30 Jahre alt bist. Der Vergleich ist einfach so daneben, dass ich immer noch hoffe, dass er lediglich als Provokation gemeint ist. Wenn ein Mann sich einfach wie eine Frau verhält, macht ihn das ja auch noch lange nicht zu einer. Das hat hier - soweit ich das überblicke - auch niemand behauptet.
 
Ich habe ein großes Problem damit, wenn hier mit Begriffen wie "belügen", "bescheißen", etc. hantiert wird.
Wenn ich mich mit einem Menschen treffe, der eigentlich braune Haare hat, diese aber blondiert. Und er es mir nicht sofort sagt. Belügt er mich dann? Werde ich von ihm beschissen?
 
Du kannst ja auch schlecht mit 30 Jahren dein Alter auf 10 herunterdrehen, was dich eben faktisch dann nicht zu einem Kind macht, da du einfach 30 Jahre alt bist. Der Vergleich ist einfach so daneben, dass ich immer noch hoffe, dass er lediglich als Provokation gemeint ist. Wenn ein Mann sich einfach wie eine Frau verhält, macht ihn das ja auch noch lange nicht zu einer. Das hat hier - soweit ich das überblicke - auch niemand behauptet.
Du begründest gut, wieso es nicht funktioniert, danke. Man kann per OP so vieles machen, bitte lasst uns dies nie als Begründung nehmen, Dinge anzuerkennen. Es gab Zeiten, da wurde genug Grenzen mit sowas überschritten.
 
Ja, nur die Vergleiche mit Ladyboys und HIV-Infizierten, das Bescheißen, als würden alle mit falschen Karten spielen und wären eine homogene Gruppe.
War jetzt nicht nur von gerri, was ich aufgezählt habe. Aber da kann ich schon verstehen, dass das einem total gegen den Strich geht.

Ich frage mich halt auch, warum es gleich um sexuelle Kontakte gehen muss, wie oft wird man schon in diese Situation kommen?
Grundsätzlich geht es doch erstmal darum, dass gesellschaftlich eine Akzeptanz für alle, die das betrifft, geschaffen wird und sich keiner mehr verstecken muss.
Dass ein paar Leute Angst haben, beim nächsten Fummeln einen Dengel in der Hand zu haben, kann man verschmerzen.

Es geht um sexuelle Kontakte weil das der Ausgangspunkt der Diskussion war. Ansonsten interessiert doch bei einem normalen Gespräch niemanden ob er ne Geschlechtsumwandlung hatte etc.
Davon ab hab ich keinen Vergleich zu Ladyboys gezogen sondern nur gesagt das man diese absolut nicht von richtigen Frauen unterscheiden kann.
 
Das hast du aber überall.

Es gibt Frauen, die verschweigen dir ihre Krankheit, dass sie schon Mutter sind, dass sie auf Flaschen im Anus stehen, pipapo. Das alles kannst du mit Pech erst "zu spät" erfahren. Trotzdem kann man keine Rückschlüsse auf alle Frauen ziehen und deswegen jedem mit Vorurteilen begegnen.

Ehrlichkeit gehört zu jeder Beziehung, auch und gerade, wenn es intim wird. Aber unehrlich sind wir alle manchmal. Man kann Glück haben, oder Pech.

Und weil andere Scheiße bauen und einen in imo wichtigen Dingen anlügen macht es das besser?
Du kannst dich kein Scheiß Verhalten mit anderem Scheiß Verhalten relativieren?
 
Du meinst also, der richtige Weg ist, allen anderen ein Egoproblem zu unterstellen? Wegen solchen Herangehensweisen funktioniert es nicht.

Der richtige Weg ist es, erstmal den Realitäten ins Auge zu schauen.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, im "normalen" Leben an jemand transsexuellen zu geraten, mit ihm intim zu werden, es nicht zu merken und es verschwiegen zu bekommen? Da kann man auch Lotto spielen. Hier werden zumeist theoretische Szenarien konstruiert, um Menschen ein generelles Fehlverhalten anzudichten.

Und andersrum: du lernst so jemand bei Facebook kennen, ihr versteht euch auf menschlicher Basis sofort super, ihr beschliesst euch zu treffen, es wird intim, du merkst nichts von einer Umwandlung, ihr habt Sex, der dir Spass macht... WAS DANN?

Wäre das nicht der richtige Zeitpunkt, seine Gedanken zu überdenken und zu erkennen/akzeptieren, dass man den Menschen so liebt, wie er ist?

Ich möchte auch nicht belogen werden, so wie jeder Mensch wahrscheinlich. Aber wir reden hier seit vielen Seiten über konstruierte Sachverhalte, die man meistens gerade bei diesen Menschen nicht beobachten kann.
 
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