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November 2015 Paris attacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich glaub das Problem ist eher dass die Menschen glauben was im Internet passiert fällt im "echten leben" nicht auf sie zurück.
Wenn man solche Diskussionen außerhalb des Internets führt ist man gezwungen zu Kommunizieren und sieht das Feedback nicht nur zu hören sondern auch durch non-verbale Kommunikation zu sehen.
Solche Sachen werden dann ganz anders aufgenommen und Regen dann eben auch zum nachdenken an. Wenn wer anders deinen Post im Internet kommentiert gibt man in der Regel nen scheiß drauf und durch die Likes von 100 Leuten fühlt man sich wie du beschrieben hast in seiner Meinung bestärkt weil man ja anscheinend nicht der einzige ist der so denkt.

Die Menschen sollten sich wirklich mit diesen Themen auseinandersetzen und das nicht im Internet.

Ich habe ja bereits über mein Treffen mit einigen Flüchtlingen gesprochen und war da z.B. ganz anders drauf als wenn ich meinen Post jetzt z.B. nur von jemand anderem gelesen hätte. Klar gibt es auch negative Beispiele. Hab z.B. die Tage in der Bahn 5 Flüchtlinge gesehen (vermutlich Syrer vom aussehen her) die das komplette Gegenteil waren.
Haben ziemlich mies gerochen, haben ner 16 Jährigen hinterher geguckt und irgend nen Kommentar abgelassen und waren halt ziemlich laut in der Bahn.

Im Internet kann man sich die News so Filtern wie es einem gefällt da lese ich entweder alles, nur schlechtes oder nur gutes. Im echten Leben musst dich zwangsläufig mit allem auseinandersetzen wenn man sich denn auch damit auseinandersetzen möchte.
Du alter Schauspieler.
 
Kreatives Denken ist das richtige Stichwort; denn das braucht man, um diese Geschichte zu glauben. Es gibt keinen einzigen Beweis, dass dieser Krankenwagen existiert hat; im Gegenteil, alles spricht dafür, dass diese Story erstunken und erlogen ist.
Ich sollte als Rezipient*in der Medien nicht auf kreatives Denken angewiesen sein, sondern möchte eine Nachricht lesen, die Ergebnis sauberer Recherche ist und die auf Fakten basiert statt auf Gerüchten.

Nachrichtendienste müssen nun mal schnell eine Story bringen, der Zuschauer, Leser was auch immer, wollen die News sofort und die Konkurrenz ist groß. Was man davon glaubt oder für sich herausfiltert, muss jeder selbst entscheiden. Ob in diesem speziellen Fall, die ganze Story erfunden wurde, kann weder ich noch du genau sagen.
 
Kreatives Denken ist das richtige Stichwort; denn das braucht man, um diese Geschichte zu glauben. Es gibt keinen einzigen Beweis, dass dieser Krankenwagen existiert hat; im Gegenteil, alles spricht dafür, dass diese Story erstunken und erlogen ist.
Ich sollte als Rezipient*in der Medien nicht auf kreatives Denken angewiesen sein, sondern möchte eine Nachricht lesen, die Ergebnis sauberer Recherche ist und die auf Fakten basiert statt auf Gerüchten.


https://youtu.be/28-uD1G4A-0?t=3m10s ;)
 
Heute Mittag waren wir an der Mosel spazieren, als wir 7 Schüsse gegenüber in Luxemburg hörten.

Auch wenn man eigentlich weiss, dass es sicher nur Jäger waren, so ist der Gedanke trotzdem im Hinterkopf. Luxemburg ist ja auch noch französisch geprägt...

Passend dazu wurde heute in Luxemburg auch ein Hotel wegen eines verdächtigen Koffers geräumt. Sowas ist dann schon krass, denn das ganze Land hat weniger Einwohner als Hannover. Das ist dann irgendwie doch unmittelbare Nähe. :I
 
Heute Mittag waren wir an der Mosel spazieren, als wir 7 Schüsse gegenüber in Luxemburg hörten.

Muss auch mal wieder runter nach Traben-Trarbach und rüber nach Kröv auch (Kröver Nacktarsch FTW).

Luxemburg ist man ja auch regelmäßig gewesen. Mit Bahn nach Trier und von da nach Wasserbillig.

Aber um ehrlich zu sein tangiert mich das ganze Zeug aktuell wirklich kein Stück. In Köln wurde vor meiner Haustür nen Typ abgeknallt (jetzt schon was her) und auch danach hatte ich 0 Angst. Sterben kann ich immer und zu jeder Zeit irgendwie. Ob das jetzt nen Auto ist, Krankheit, Terroristen oder einfach nur weil ich unglücklich stürze.

Werde trotzdem nächstes Jahr wieder in Paris und London sein. Wenn ich mich in meinem Leben einschränken lasse haben die Trottel doch gewonnen.
 
Man (oder zumindest ich) zuckt trotzdem kurz zusammen.

Kurz nachdem Sachen passieren reagiert man eh was empfindlicher. Jetzt nicht nur bei Paris sondern allgemein auch nach nem Arbeitsunfall etc.

Ist nen Stückweit normal darf aber keine Oberhand gewinnen. Man sollte nicht vergessen wie wenig Leute in Europa bei Terroranschlägen ums leben gekommen sind im vergleich zu vielen anderen alltäglichen Situationen.
 
Wobei Luxemburg als Anschlagsziel wohl sehr unwahrscheinlich ist. Haben die überhaupt ne Armee? Hab noch nie gehört das die bei internationalen Konflikten mit dabei waren.
 
Man merkt die Verunsicherung schon. Gestern zb bin ich mit der Ubahn gefahren. Zug war schadhaft und wurde eingezogen, alle mussten raus. Auf der anderen Seite (ist nicht getrennt), ist auch ein Zug gerade gekommen und da sind auch ziemlich viele Leute ausgestiegen. Somit sind wohl mind. 300 Personen eng aneinander am Bahnsteig gestanden. Da hab ich dann auch kurz gedacht... puhh wenn jetzt jemand "Lust" hätte könnte der auf einen Schlag ganz schön viele Leute töten. Und man merkt auch wie sich die Leute mustern. Ist mir früher nicht so schlimm vorgekommen.
 
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