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November 2015 Paris attacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wer seine politische Meinung auf Facebook äußert - egal in welcher Richtung - ist per se schon mal ziemlich dämlich, die Rechten allerdings noch ne Ecke dämlicher.
Frag mich auch immer, wen das interessieren soll. Abgesehen davon, dass es eh schon dämlich ist, dort unter Klarnamen von Mittagessen bis Parteizugehörigkeit alles zu posten, ist es doch außerdem einfach scheißegal, ob Hans dies und das ungerecht findet und Ulf das und das wunderbar. Die ganzen Kommentare und Diskussionen unter Artikeln der Zeitungsverlage sind ein Höhepunkt der Dummheit; auch wenn vermeintlich Kluge dort posten mögen. Wen soll das jucken? Wozu die ganze Energie Tag für Tag. Glaube ja mittlerweile, dass es gar nicht so sehr darum geht, zu diskutieren sondern Likes abzustauben für's Ego. "Es wird immer schlimmah!" - zack, 500 Likes.

In Brüssel gilt nun die höchste Terrorwarnstufe...
 
Ich werde die Leute, die quasi in Facebook leben, eh nie verstehen. Vom gebackenen Kuchen über die Konsistenz des abendlichen Stuhlgangs wird da alles gepostet...

Und wie gesagt, kann in Facebook jeder gucken, die Meisten schreiben da ja öffentlich. Wir hatten auch einen Bewerber, der in Facebook schrieb, dass er zum 3. Mal wegen einer Verletzung beim Fussball nicht arbeiten gehen kann. Da gab's dann nichtmals ein Bewerbungsgespräch.

Geil sind auch immer Bilder von den allwöchentlichen Sauftouren. :grins:
 
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Frag mich auch immer, wen das interessieren soll. Abgesehen davon, dass es eh schon dämlich ist, dort unter Klarnamen von Mittagessen bis Parteizugehörigkeit alles zu posten, ist es doch außerdem einfach scheißegal, ob Hans dies und das ungerecht findet und Ulf das und das wunderbar. Die ganzen Kommentare und Diskussionen unter Artikeln der Zeitungsverlage sind ein Höhepunkt der Dummheit; auch wenn vermeintlich Kluge dort posten mögen. Wen soll das jucken? Wozu die ganze Energie Tag für Tag. Glaube ja mittlerweile, dass es gar nicht so sehr darum geht, zu diskutieren sondern Likes abzustauben für's Ego. "Es wird immer schlimmah!" - zack, 500 Likes.

In Brüssel gilt nun die höchste Terrorwarnstufe...

Ich glaub das Problem ist eher dass die Menschen glauben was im Internet passiert fällt im "echten leben" nicht auf sie zurück.
Wenn man solche Diskussionen außerhalb des Internets führt ist man gezwungen zu Kommunizieren und sieht das Feedback nicht nur zu hören sondern auch durch non-verbale Kommunikation zu sehen.
Solche Sachen werden dann ganz anders aufgenommen und Regen dann eben auch zum nachdenken an. Wenn wer anders deinen Post im Internet kommentiert gibt man in der Regel nen scheiß drauf und durch die Likes von 100 Leuten fühlt man sich wie du beschrieben hast in seiner Meinung bestärkt weil man ja anscheinend nicht der einzige ist der so denkt.

Die Menschen sollten sich wirklich mit diesen Themen auseinandersetzen und das nicht im Internet.

Ich habe ja bereits über mein Treffen mit einigen Flüchtlingen gesprochen und war da z.B. ganz anders drauf als wenn ich meinen Post jetzt z.B. nur von jemand anderem gelesen hätte. Klar gibt es auch negative Beispiele. Hab z.B. die Tage in der Bahn 5 Flüchtlinge gesehen (vermutlich Syrer vom aussehen her) die das komplette Gegenteil waren.
Haben ziemlich mies gerochen, haben ner 16 Jährigen hinterher geguckt und irgend nen Kommentar abgelassen und waren halt ziemlich laut in der Bahn.

Im Internet kann man sich die News so Filtern wie es einem gefällt da lese ich entweder alles, nur schlechtes oder nur gutes. Im echten Leben musst dich zwangsläufig mit allem auseinandersetzen wenn man sich denn auch damit auseinandersetzen möchte.
 
Das kann man soziologisch und psychologisch aber doch erklären. Verstehe die Diskus. nicht. Facebook ist genau wie ein Forum ein soziales Netzwerk. Der Unterschied ist nicht mehr so groß, seit es für sämtliche Belange Threads gibt.
 
Das kann man soziologisch und psychologisch aber doch erklären. Verstehe die Diskus. nicht. Facebook ist genau wie ein Forum ein soziales Netzwerk. Der Unterschied ist nicht mehr so groß, seit es für sämtliche Belange Threads gibt.
Auf Facebook ist aber der Unterschied das du dich mit Leuten eindeckst welche die selben Interessen wie du haben, dadurch kann man größtenteils auch keine andere Meinung erhalten.
 
Ich werde die Leute, die quasi in Facebook leben, eh nie verstehen. Vom gebackenen Kuchen über die Konsistenz des abendlichen Stuhlgangs wird da alles gepostet...

Und wie gesagt, kann in Facebook jeder gucken, die Meisten schreiben da ja öffentlich. Wir hatten auch einen Bewerber, der in Facebook schrieb, dass er zum 3. Mal wegen einer Verletzung beim Fussball nicht arbeiten gehen kann. Da gab's dann nichtmals ein Bewerbungsgespräch.

Geil sind auch immer Bilder von den allwöchentlichen Sauftouren. :grins:


Der Klassiker :lol:
Alleine wenn es bei den Leuten immer noch nicht durchgedrungen ist das mittlerweile fast jeder Personaler erstmal bei google oder Facebook sucht um Infos über den Bewerber zu bekommen zeugt schon von nicht sonderlich viel Hirnschmalz.
 
Im Internet kann man sich die News so Filtern wie es einem gefällt da lese ich entweder alles, nur schlechtes oder nur gutes.
Auf Facebook ist aber der Unterschied das du dich mit Leuten eindeckst welche die selben Interessen wie du haben, dadurch kann man größtenteils auch keine andere Meinung erhalten.

das machen google, twitter und facebook schon von alleine. siehe personalisierte suchergebnisse, feeds & co.
 
Das Internet vergisst nie. Je nachdem, welche Meinung man äußert kann das Auswirkungen auf Bekannte/Freunde oder sogar Arbeitgeber oder zukünftige Arbeitgeber haben. Und man entblößt sein innerstes Denken in aller Öffentlichkeit. Das kann sowohl positiv als auch negativ aufgenommen werden.
Ich verstehe immer noch nicht, warum man "per se" (sic!) dämlich ist, wenn man auf FB seine politische Meinung äußert. Warum sollte ich mich mit meiner politischen Meinung - wenn ich voll und ganz hinter dieser stehe - auf FB zurückhalten, während ich sie an anderer Stelle öffentlich zur Schau stelle (z.B. Teilnahme an Demonstrationen o.ä.)? Oder ist für dich eine politische Meinung etwas höchst privates, die höchstens alle paar Jahre mal geheim und anonym an der Wahlurne geäußert wird?
 
Nur weil man keinen Wagen mit Sprengstoff gefunden hat, heißt das ja nicht, dass es ihn nicht gab.

Hört sich ja an als ob du entäuscht darüber bist.

Ich bin enttäuscht darüber, wie rücksichtslos und unsensibel deutsche Medienvertreter*innen mit Gerüchten umgehen und wie sehr dieser Tage in der Medienlandschaft das Stille-Post-Prinzip zu gelten scheint.
Dass am Ende von solchen völlig aus der Luft gegriffenen Geschichten trotzdem beim Publikum etwas hängen bleibt sieht man ja hier. Und auch das enttäuscht mich und ich halte diese Berichterstattung für gefährlich.
 
Kreatives Denken ist nicht deine Stärke oder? :ugly:
Kreatives Denken ist das richtige Stichwort; denn das braucht man, um diese Geschichte zu glauben. Es gibt keinen einzigen Beweis, dass dieser Krankenwagen existiert hat; im Gegenteil, alles spricht dafür, dass diese Story erstunken und erlogen ist.
Ich sollte als Rezipient*in der Medien nicht auf kreatives Denken angewiesen sein, sondern möchte eine Nachricht lesen, die Ergebnis sauberer Recherche ist und die auf Fakten basiert statt auf Gerüchten.
 
Sollte ja kein Problem sein, einen mit Sprengstoff gefüllten Krankenwagen in einer Stadt voller Polizisten zu verstecken.
Pay'n'Spray-Schild,_SA.PNG
 
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