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MULTI Rise Of The Tomb Raider

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sooooo, gestern die ersten zwei Stunden hinter mich gebracht. Hier mal ein paar Ersteindrücke.

Das Spiel beginnt mit einer relativ langen durchgescripteten Szene, die dramaturgisch direkt aufdreht. Wie ich im Verlauf feststellen konnte, zieht sich das anscheinend durch das spätere Spiel auch. Gescriptete Szenen (inkl. Reaktionstests) fühlen sich oft an wie ein spielbares Stirb Langsam 4.0, also ziemlich over the top. Das ist eine Steigerung zum Reboot, anscheinend wirkt hier auch die Formel bigger = better.

Optisch macht das Spiel schon viel her, kaschiert ein paar Unzulänglichkeiten aber auch durch Effekte. So gibt es auch einige unschöne Texturen, aber auch einige sehr Schöne. Das Lighting ist sehr gut und atmosphärisch (Leuchtfackeln z.B.). Bei einigen weiter entfernten Objekten liegt ein Unschärfefilter darüber. Was aber wirklich massiv auffällt ist das starke Aliasing. Ich bin da eigentlich nicht empfindlich (hat mich z.B. bei Forza nie gestört), aber hier ist teils doch eine auffallende Treppchenbildung zu erkennen. Was mir auch "negativ" aufgefallen ist, sind die Fußspuren im Schnee. Es ist ja schön, dass sie darauf geachtet haben und die Spuren sogar im Tiefschnee umsetzen. Es sieht aber schon seltsam aus, wenn die Furchen im Schnee auch ~30cm VOR den Füssen entstehen. :ugly:

Ganz allgemein sieht das Spiel aber sehr gut aus, keine Frage.

Auch die Vertonung passt. Ms. Crofts neue Stimme passt besser zu ihr, der weinerliche Unterton in ihrer Stimme ist endlich weitestgehend verschwunden. :dhoch: (Ich kann die Tschirner seit Keinohrhasen eh nicht leiden! :D )

Wie sich die Story im Laufe des Spiels entwickelt, kann ich natürlich nicht sagen. Sie basiert aber auf einem sehr, sehr kruden Gerüst. Können Abenteurer nicht einfach mal einen stinknormalen Diamanten suchen gehen statt sowas wie in diesem Falle? :ugly: Aber gut, die Story war IMO auch im Vorgänger nicht das Gelbe vom Ei, deswegen habe ich das Spiel aber auch nicht gespielt und sehr gemocht.

Steuerung ist wie gehabt sehr gut. Da gibt es für mich nichts zu beanstanden.

Gesamthaft wirkt das Spiel, wie ich es nach den Reviews bereits vermutet habe, wie ein waschechter Nachfolger, der behutsam geschliffen wurde. Gameplay wirkt wie aus einem Guss (ausser dass die nervigen Kämpfe gegen Wölfe nun anscheinend gegen Bären stattfinden...), alles supi.

Zwei Dinge noch.

Lara wirkt im neuen Teil wieder wie die toughe Abenteuerin von damals. Sehr gute Entscheidung der Entwickler, IMO.

Die Skill-Trees wurden doch erheblich erweitert. Gefühlt die dreifache Anzahl an Upgrades und Fähigkeiten. Momentan muss ich noch davon ausgehen, dass es ohne Microtransactionen eher schwer wird, Lara ganz aufzuleveln. Man merkt schon, dass die kaufbaren Karten einen Sinn und Zweck erfüllen sollen. Allerdings gehe ich auch davon aus, dass man nicht komplett aufleveln muss. Einige Fähigkeiten wirken eh belanglos für's Gameplay.


Klingt die Zicke nun wieder zu negativ? Nein! Es macht mir sehr viel Spass und darauf kommt es an! Das Spiel ist dabei keine Revolution, es ist auch keine richtige Evolution, da es dafür dem Vorgänger zu ähnlich ist. Es ist ein sehr gelungener Nachfolger des 2013er Reboots. Wer den mochte, wird auch hier, so wie ich, seinen Spass haben. :dhoch:
 
Quicktime Overkill würde ich das nicht nennen. Gibt, wie schon im Vorgänger, einfach bestimmte Aktionen, die mit dem (schnellen) drücken einer Taste verbunden sind. Beispielsweise das Festhalten an Kanten mit X oder das Zerstören/Auftreten/Abwehren von Dingen/Gegnern mit Y (bzw. X). Sind auch immer die selben Tasten in den jeweiligen Situationen. Also kein typisches, hyperaktives QTE.
 
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War ja soooo klar... :lol:

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Können Abenteurer nicht einfach mal einen stinknormalen Diamanten suchen gehen statt sowas wie in diesem Falle? :ugly:

:lol: Da sprichst Du mir aus der Seele - bei aller Liebe für die Serie seit ihren ersten Schritten - oh ja, das Ur TR war eine der grössten Offenbarungen in meiner gesamten Zockerzeit - möchte ich einfach mal so einen besch... Klunker suchen und gut ist; nichts Hokuspokus, nichts Simsalabim und keine Götter die seit 1000en Jahren scheinbar nur darauf warten, dass die Grabräuberin in Hotpants vorbeikommt.

Heute Abend dürfte es losgehen und zur perfekten Vorbereitung habe ich das 2013er TR nochmals genüsslich durchgesuchtet... Bin doch ganz gehörig gehypt auf Feierabend!
 
Sooooo, gestern die ersten zwei Stunden hinter mich gebracht. Hier mal ein paar Ersteindrücke.

Das Spiel beginnt mit einer relativ langen durchgescripteten Szene, die dramaturgisch direkt aufdreht. Wie ich im Verlauf feststellen konnte, zieht sich das anscheinend durch das spätere Spiel auch. Gescriptete Szenen (inkl. Reaktionstests) fühlen sich oft an wie ein spielbares Stirb Langsam 4.0, also ziemlich over the top. Das ist eine Steigerung zum Reboot, anscheinend wirkt hier auch die Formel bigger = better.

Optisch macht das Spiel schon viel her, kaschiert ein paar Unzulänglichkeiten aber auch durch Effekte. So gibt es auch einige unschöne Texturen, aber auch einige sehr Schöne. Das Lighting ist sehr gut und atmosphärisch (Leuchtfackeln z.B.). Bei einigen weiter entfernten Objekten liegt ein Unschärfefilter darüber. Was aber wirklich massiv auffällt ist das starke Aliasing. Ich bin da eigentlich nicht empfindlich (hat mich z.B. bei Forza nie gestört), aber hier ist teils doch eine auffallende Treppchenbildung zu erkennen. Was mir auch "negativ" aufgefallen ist, sind die Fußspuren im Schnee. Es ist ja schön, dass sie darauf geachtet haben und die Spuren sogar im Tiefschnee umsetzen. Es sieht aber schon seltsam aus, wenn die Furchen im Schnee auch ~30cm VOR den Füssen entstehen. :ugly:

Ganz allgemein sieht das Spiel aber sehr gut aus, keine Frage.

Auch die Vertonung passt. Ms. Crofts neue Stimme passt besser zu ihr, der weinerliche Unterton in ihrer Stimme ist endlich weitestgehend verschwunden. :dhoch: (Ich kann die Tschirner seit Keinohrhasen eh nicht leiden! :D )

Wie sich die Story im Laufe des Spiels entwickelt, kann ich natürlich nicht sagen. Sie basiert aber auf einem sehr, sehr kruden Gerüst. Können Abenteurer nicht einfach mal einen stinknormalen Diamanten suchen gehen statt sowas wie in diesem Falle? :ugly: Aber gut, die Story war IMO auch im Vorgänger nicht das Gelbe vom Ei, deswegen habe ich das Spiel aber auch nicht gespielt und sehr gemocht.

Steuerung ist wie gehabt sehr gut. Da gibt es für mich nichts zu beanstanden.

Gesamthaft wirkt das Spiel, wie ich es nach den Reviews bereits vermutet habe, wie ein waschechter Nachfolger, der behutsam geschliffen wurde. Gameplay wirkt wie aus einem Guss (ausser dass die nervigen Kämpfe gegen Wölfe nun anscheinend gegen Bären stattfinden...), alles supi.

Zwei Dinge noch.

Lara wirkt im neuen Teil wieder wie die toughe Abenteuerin von damals. Sehr gute Entscheidung der Entwickler, IMO.

Die Skill-Trees wurden doch erheblich erweitert. Gefühlt die dreifache Anzahl an Upgrades und Fähigkeiten. Momentan muss ich noch davon ausgehen, dass es ohne Microtransactionen eher schwer wird, Lara ganz aufzuleveln. Man merkt schon, dass die kaufbaren Karten einen Sinn und Zweck erfüllen sollen. Allerdings gehe ich auch davon aus, dass man nicht komplett aufleveln muss. Einige Fähigkeiten wirken eh belanglos für's Gameplay.


Klingt die Zicke nun wieder zu negativ? Nein! Es macht mir sehr viel Spass und darauf kommt es an! Das Spiel ist dabei keine Revolution, es ist auch keine richtige Evolution, da es dafür dem Vorgänger zu ähnlich ist. Es ist ein sehr gelungener Nachfolger des 2013er Reboots. Wer den mochte, wird auch hier, so wie ich, seinen Spass haben. :dhoch:
Was meinst du mit Microtansaktionen, die Karten kann man im Hauptspiel doch gar nicht nutzen oder, die sind doch nur für die Expetionen da.

Im Hauptspiel kann man sicherlich ganz Auflevel, musst ja nur alle Sachen finden.
 
Sooooo, gestern die ersten zwei Stunden hinter mich gebracht. Hier mal ein paar Ersteindrücke.

Das Spiel beginnt mit einer relativ langen durchgescripteten Szene, die dramaturgisch direkt aufdreht. Wie ich im Verlauf feststellen konnte, zieht sich das anscheinend durch das spätere Spiel auch. Gescriptete Szenen (inkl. Reaktionstests) fühlen sich oft an wie ein spielbares Stirb Langsam 4.0, also ziemlich over the top. Das ist eine Steigerung zum Reboot, anscheinend wirkt hier auch die Formel bigger = better.

Optisch macht das Spiel schon viel her, kaschiert ein paar Unzulänglichkeiten aber auch durch Effekte. So gibt es auch einige unschöne Texturen, aber auch einige sehr Schöne. Das Lighting ist sehr gut und atmosphärisch (Leuchtfackeln z.B.). Bei einigen weiter entfernten Objekten liegt ein Unschärfefilter darüber. Was aber wirklich massiv auffällt ist das starke Aliasing. Ich bin da eigentlich nicht empfindlich (hat mich z.B. bei Forza nie gestört), aber hier ist teils doch eine auffallende Treppchenbildung zu erkennen. Was mir auch "negativ" aufgefallen ist, sind die Fußspuren im Schnee. Es ist ja schön, dass sie darauf geachtet haben und die Spuren sogar im Tiefschnee umsetzen. Es sieht aber schon seltsam aus, wenn die Furchen im Schnee auch ~30cm VOR den Füssen entstehen. :ugly:

Ganz allgemein sieht das Spiel aber sehr gut aus, keine Frage.

Auch die Vertonung passt. Ms. Crofts neue Stimme passt besser zu ihr, der weinerliche Unterton in ihrer Stimme ist endlich weitestgehend verschwunden. :dhoch: (Ich kann die Tschirner seit Keinohrhasen eh nicht leiden! :D )

Wie sich die Story im Laufe des Spiels entwickelt, kann ich natürlich nicht sagen. Sie basiert aber auf einem sehr, sehr kruden Gerüst. Können Abenteurer nicht einfach mal einen stinknormalen Diamanten suchen gehen statt sowas wie in diesem Falle? :ugly: Aber gut, die Story war IMO auch im Vorgänger nicht das Gelbe vom Ei, deswegen habe ich das Spiel aber auch nicht gespielt und sehr gemocht.

Steuerung ist wie gehabt sehr gut. Da gibt es für mich nichts zu beanstanden.

Gesamthaft wirkt das Spiel, wie ich es nach den Reviews bereits vermutet habe, wie ein waschechter Nachfolger, der behutsam geschliffen wurde. Gameplay wirkt wie aus einem Guss (ausser dass die nervigen Kämpfe gegen Wölfe nun anscheinend gegen Bären stattfinden...), alles supi.

Zwei Dinge noch.

Lara wirkt im neuen Teil wieder wie die toughe Abenteuerin von damals. Sehr gute Entscheidung der Entwickler, IMO.

Die Skill-Trees wurden doch erheblich erweitert. Gefühlt die dreifache Anzahl an Upgrades und Fähigkeiten. Momentan muss ich noch davon ausgehen, dass es ohne Microtransactionen eher schwer wird, Lara ganz aufzuleveln. Man merkt schon, dass die kaufbaren Karten einen Sinn und Zweck erfüllen sollen. Allerdings gehe ich auch davon aus, dass man nicht komplett aufleveln muss. Einige Fähigkeiten wirken eh belanglos für's Gameplay.


Klingt die Zicke nun wieder zu negativ? Nein! Es macht mir sehr viel Spass und darauf kommt es an! Das Spiel ist dabei keine Revolution, es ist auch keine richtige Evolution, da es dafür dem Vorgänger zu ähnlich ist. Es ist ein sehr gelungener Nachfolger des 2013er Reboots. Wer den mochte, wird auch hier, so wie ich, seinen Spass haben. :dhoch:
Genau so kann ich das unterschreiben. Die Inszenierung ist einfach famos und alles ist sehr rund und noch ein kleines Stück besser als beim Vorgänger. Ich bin ein absoluter Fan der "neuen" schnuckeligen Lara, die endlich nicht auf Grund zu dicker Brüste eigentlich permanent nach vorne fallen müsste. Und wie sich das für die richtige Entwicklung gehört, wird sie zunehmend präziser und berechnender, auch wenn sie insgesamt noch ziemlich zerbrechlich scheint.

Beide Teile sind ein toller Reboot einer Kult-Reihe, wie sie eigentlich fast nur mit Final Fantasy vergleichbar ist.
 
Mega gutes Spiel. Muss ich einfach mal so sagen. Ich sitze hier schon wieder mit schwitzigen Händen und ordentlich erhöhtem Puls. Wie Zicke richtig sagt, sicher keine Revolution, aber wer hat das auch ernsthaft erwartet? Bei einer Spielereihe, die gerade erst vor zwei Jahren frisch gerebootet wurde?

Und dennoch hat man nahezu jedes Spielelement merklich verbessert. Das, ich nenne es mal "dynamische", Crafting beispielsweise. Während es im Vorgänger eher aufgesetzt war und auch nur in bestimmten Abschnitten eine Pseudo-Rolle gespielt hat, ist es diesmal wirklich sinnvoll. Nicht zwingend nötig - also keine Angst Crafting-Gegner, ihr müsst nicht alles abgrasen :D -, aber doch hilfreich und motivierend. Sehr schön, dass das auch on-the-fly funktioniert. Du wirst von Söldnern im Wald verfolgt und hast keine Munition? Kein Problem: Im Vorbeilaufen ein paar Äste abgebrochen und schnell einige provisorische Pfeile zusammengeschraubt. Oder auch die Möglichkeit, sich nun selbständig heilen zu dürfen. Angeschossen, weg gelaufen, paar Beeren und Blätter auf die Wunde geschmiert und gut ist. Oder auch das Zusammenbauen von Sprengwaffen aus allerlei herumliegenden Objekten. Funktioniert sehr gut und verleiht dem Spiel abwechslungsreichere Kämpfe und einen angenehmen Flow. Überhaupt macht das Gameplay einfach Bock. Wuchtige Actionsequenzen, spannende Schießereien, visuelle gewohnt eindrucksvolle Klettereien und merklich größere Tombs. Letztere sind übrigens echt gut versteckt. Im Bereich gerade habe ich genau 0 von 3 gefunden. :ugly:

Die Story gefällt mir auch richtig gut. Aus dem Vorgänger habe ich, obwohl ich ihn mehrfach durchgespielt habe, nichts außer irgendwas mit 'nem Kult, einer Sonnengöttin und die echt belanglosen Nebencharakteren mitgenommen. Fand ich jetzt zwar auch nicht mies, aber eben weitgehend austauschbar. Diesmal ist es beileibe auch kein Oscar-Drehbuch, aber die Charaktere sind schon mal deutlich interessanter und einprägsamer als dieser charakterlose Wischiwaschi-Cast im Reboot. Der Plot bedient dabei zwar auch jedes Genreklischee, dies aber treffsicherer und spannender.

Lara ist auch spitze. Weint und stöhnt nicht mehr so rum, sondern liefert eine (für Videospielverhältnisse) authentische Abenteurerin ab. Cooler Charakter.

Und habt ihr mal ihre Haare gesehen? Wie geil die einzelnen Strähnen über ihre Schulter fallen, wenn sie den Kopf dreht? Die Next-Gen ist endlich hier! :D
 
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Und dennoch hat man nahezu jedes Spielelement merklich verbessert. Das, ich nenne es mal "dynamische", Crafting beispielsweise. Während es im Vorgänger eher aufgesetzt war und auch nur in bestimmten Abschnitten eine Pseudo-Rolle gespielt hat, ist es diesmal wirklich sinnvoll. Nicht zwingend nötig - also keine Angst Crafting-Gegner, ihr müsst nicht alles abgrasen :D -, aber doch hilfreich und motivierend. Sehr schön, dass das auch on-the-fly funktioniert. Du wirst von Söldnern im Wald verfolgt und hast keine Munition? Kein Problem: Im Vorbeilaufen ein paar Äste abgebrochen und schnell einige provisorische Pfeile zusammengeschraubt. Oder auch die Möglichkeit, sich nun selbständig heilen zu dürfen. Angeschossen, weg gelaufen, paar Beeren und Blätter auf die Wunde geschmiert und gut ist.

Hier bin ich (jedenfalls noch) nicht bei dir. Denn diese "Crafting"-Dinger nehmen teilweise den Flow merklich raus. Und ganz ehrlich... ich stehe schwer verwundet im Wald, flüchte vor meinen Gegnern und schmiere mir dann schnell ein paar Beeren auf die Wunde? Rly? :ugly:

Auch habe ich mich gestern dabei ertappt, dass ich absichtlich angefangen habe, im Wald Vögel abzuknallen um an die Federn zu kommen, die man braucht. So wirklich spielspasssteigernd ist das nicht und hat mich im ersten Moment eher an Bioshock Infinite erinnert, wo man jeden gottverdammten Mülleimer durchsuchen musste.
 
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