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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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meisterwerk, fucking meisterwerk. hier stimmt einfach bis auf den schwierigkeitsgrad hintenraus (könnte aber auch an der enhanced edition liegen) alles, die fülle und größe der nebenquests ist fast schon absurd. das writing dieser durch die bank großartig.
der erste teil gefällt mir dennoch einen tick besser, da er mmn. schwerer ist und man am ende keine halbgötterparty hat, die mit epics zugedeckt ist. und es war halt einfach der beginn dieser superben ära.

jetzt ist dann erstmal destiny an der reihe, bevor das addon gespielt wird. :popcorn:
 
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Mir fallen einige Gründe ein, wieso ich die Serie mit anderen Augen sehen sollte: das namensverwandte Ghost Recon FR/Wildlands hat mir mit einer geschickten Gameplay-Kombination das Genre schmackhaft gemacht, die Lust auf lineare Erlebnisse steigt stetig, ich suche händeringend nach tollen Missionen in realistischen Settings und das chronisch unterbesetzte Spionage-Genre kann man in vielerlei Hinsicht mit Modern Military vergleichen. Und unter diesen Aspekten haben sich die 10 € für Ghosts auf jeden Fall gelohnt! Ich habe zwar bereits drei CoD's zuvor gespielt, doch unter den damaligen Umständen wurde ich nie richtig warm damit. Geblieben sind die Erinnerungen an eine Handvoll mitreißender Momente wie die Sniper-Mission in Tschernobyl oder die Schneemobilverfolgung in Modern Warfare 2. Über eine 2.5 als Wertung sind sie unterm Strich aber nie hinausgekommen. Doch die Motivationskurve steigt nachhaltig.

Die Hochhaus-Infiltration bei Nacht ist die bis dato coolste Mission, die ich der Serie entnehmen konnte. Ich staunte nicht schlecht, aber sie fühlt sich praktisch wie eine spielbare Demo zum damaligen Black Tusk-Prototypen oder wie die Shanghai-Mission in SC Double Agent an. Wieso gibt es das so selten? Ebenso die Scuba-Mission in den Untiefen des Meeres oder das verkleidete Eindringen in eine verschneite Geheimbasis in den Anden. Solche Missionen vermitteln exakt das Spielgefühl und die Abwechslung, die ich mir allgemein von der Thematik wünsche. Wahrscheinlich könnte man aus allen Versatzstücken des Genres bereits jetzt das ultimative Werk zusammenstellen, doch bis dahin muss ich mir meine Highlights eben selbst zusammenkratzen. Die arg kurze Kampagne wirkte jedoch auch im Gesamtpaket sehr solide, mit mehr optischer und spielerischer Vielfalt als ich das bei den anderen in Erinnerung habe. Eine flotte Steuerung und brachiale Inszenierung haben mir über die gesamten knapp 6 Stunden ein dezentes Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Ich möchte zwar in naher Zukunft mit weiteren Versuchen meine Shooter-Schablone neu justieren, doch für Ghosts steht die 3.0 fest. Für eine 3.5 fehlt es schlicht an Substanz bei Spieldauer und Story und es wäre unfair gegenüber einem James Bond: Blood Stone oder Bourne, die ich wie eingangs angesprochen ähnlich betrachten kann und auch nur eine 3.0 erhalten haben. Wichtiger ist jedoch, dass es scheinbar nicht mehr am Konzept liegt und ein solcher Ego-Shooter definitiv das Zeug dazu hätte, noch höher zu steigen. Rainbow Six Vegas und BF Hardline wären Kandidaten dafür.
 

Battlefield 4 (One)

Ich wollte kurzweilige Unterhaltung, KrachBumm Action und das Hirn ausschalten. Also an zwei Abenden die Kampagne durchgespielt und was soll ich sagen? Ich habe bekommen was ich wollte.

Als ich dachte, jetzt nimmt die Story fahrt auf, war es dann aber auch schon wieder vorbei. Ich habe jetzt schon kaum noch Erinnerungen daran, was die Story mir eigentlich sagen wollte, aber wayne.
Hat mir deutlich besser gefallen, als der letzte CoD Teil. Ausnahme bildet hier die verdammte Panzermission, die mich ziemlich abgenervt hat.
 
The Order 1886

Ernsthaft? :lol: Ich dachte jetzt gehts richtig los und dann laufen auf einmal die Credits über den Bildschirm :ugly:. Wollen die mich verarschen? Das Spiel wurde mittlerweile echt ne Ecke besser und dann wars vorbei. Da fehlen gefühlt 5-6 Stunden Spielzeit und der Großteil der Story. Einerseits würde ich gerne wissen, wie es weitergeht, aber das Spiel an sich bzw. Umfang und Cliffhanger ist echt ne Frechheit.

6.5/10
 
Mad Max nach fast 70 Stunden.

Sicherlich es ist OW.Typisch dafür das die Story nach interessantem Beginn
laaaaange Zeit vor sich hin plätschert und erst zum Ende hin wieder besser wird.
Und natürlich gibt es Unmengen an Sammelaufgaben.
Welche ich hier aber mal tatsächlich (fast) alle erledigt habe.:ugly:
Denn das Erkunden des fantastischen Ödland,s mit seinen vielen versteckten Höhlen,Tunneln,
abgefahrenen Gegnern,die allesamt unterschiedlich angelegten Lager und das ausschalten der Konvois
hat mir in der Summe so viel Spaß bereitet das ich halt auf diese hohe Spielzeit gekommen bin.

Kurz und Knapp.
Bei weitem nicht perfekt aber viel besser als erwartet.
Und für Mad Max Jünger fast schon Pflicht!
 
Guacamelee

Hatte ich mir als PS+ Titel heruntergeladen, aber wegen ein paar anderen Spielen nicht angezockt. Bin jetzt nach einer Woche mit gut 8 Stunden Spielzeit durch und fand es richtig stark. Es ist jetzt nicht unbedingt mein Genre, aber das Spiel hält einen mit immer neuen und gut eingebauten Fähigkeiten bei Laune. Die Aufmachen hat mir auch sehr gut gefallen, war alles sehr detailliert und hat einen stimmigen Gesamteindruck auf mich gemacht. Aus irgendeinem Grund habe ich einen leichten Monkey Island Flair vernommen, keine Ahnung woran das genau lag :D
 
The Order 1886

Ernsthaft? :lol: Ich dachte jetzt gehts richtig los und dann laufen auf einmal die Credits über den Bildschirm :ugly:. Wollen die mich verarschen? Das Spiel wurde mittlerweile echt ne Ecke besser und dann wars vorbei. Da fehlen gefühlt 5-6 Stunden Spielzeit und der Großteil der Story. Einerseits würde ich gerne wissen, wie es weitergeht, aber das Spiel an sich bzw. Umfang und Cliffhanger ist echt ne Frechheit.

6.5/10

Same Feeling eben hier....nach und nach und wurde das Spiel tatsächlich „etwas" besser
und dann....Tschö :staun: vielleicht bis zum zweiten Teil....die Säcke!
 
informationen-metal-gear-solid-5-the-phantom-pain-uebersicht-155103.jpeg


Metal Gear Solid V

66 Stunden hats gedauert bis ich die Story + 73 Nebenmissionen beendet hatte.

Hoch und Tiefs gibts zu Hauf bei dem Titel, die Story nimmt nur langsam fahrt auf, das 2. Kapitel ist extrem merkwürdig zusammengesetzt (imo hätte man sich die Kapitelangabe und die Wiederholmissionen einfach sparen sollen). Das sind aber wirklich die einzig richtigen Kritikpunkte die ich hab. Das Gameplay ist WOAH mit das Beste dass ich jemals in einem Stealth/Shooter Spiel gesehen hab. Da hat alles Hand und Fuß und patzt wie Deckel auf Topf. Die Möglichkeiten sind schier endlos.

Wenn die Story mal läuft ist sie sogar ganz passabel. Skull Face ist leider ne absolute Lachnummer in dem Spiel. Hat mich extrem gestört, nachdem man ihn so krass aufgesetzt hat in Ground Zeroes.

Die eigentliche Geschichte rund um Boss und die Gang fand ich aber sehr spannend und unterhaltsam. Ob das jetzt MGS würdig ist bleibt mal dahingestellt, aber gut in Szene gesetzt und passend war das allemal. Auch wenn es im gesamten Mainline Universum glaub die 2. schlechteste Story hat (Hallo Peace Walker).

Alles in allem eines der besten Spiele der letzten Jahre, trotz der Mängel. Man merkt halt dass KojiPro extrem unter Druck stand und am Ende sogar nicht ganz so fertig wurde, wie er es sich vorgestellt hat.

9/10
 
Ach, Para und ich, wir finden eigentlich immer recht viele Leute und grade im Team macht es echt Spaß.
Es hat offensichtlich noch viele Baustellen, von denen wahrscheinlich auch viele durch das ganze Konami-Dilemma nie komplett behoben werden, aber grade Cloak and Dagger macht durch das umsymmetrische und taktische Gameplay richtig süchtig, dass ich trotzdem mich immer wieder dabei ertappe noch eine Runde hinten raunzuhängen.

Fesselt mich hundertmal mehr als zum Beispiel das aktuelle Battlefront...
 
Minecraft Story Mode Episode 1: The Order of the Stone

Nun das 5. Telltale spiel das keiner haben wollte. Und das 4. Telltale spiel wo die Kritik nicht zutreffend ist. Minecraft Story Modes erste Episode ist für mich die wohl bislang "beste-erste-Episode". Eigentlich wäre der Titel an TftBL gegangen, aber da ich einfach ein Riesen BL und TTG Fan bin brauchte es nicht viel um mich zu begeistern. Von Minecraft hingegen war ich nie so der große Fan. Ich Habs mal gespielt aber mehr auch nicht, was es natürlich erheblich schwieriger machte mich zu begeistern. Aber TTG kennt einfach sein Handwerk und hat es nun bei MC einen großen Sprung verbessert. Es wirkt interaktiver als frühere spiele und läuft auch um Welten besser. Es gab ca. 3 Szenen wo man in älteren TTG spielen auf normale QTEs gewartet hätte, aber hier hat man z.b während einer Flucht die Kontrolle über den Charakter und muss nun selber Hindernissen ausweichen. Wenn dies scheitert kommen dann die gewohnten QTEs. Da hat sich das Publishing seitens mojang ja gelohnt. Die Entscheidungen scheinen auch mehr Gewicht zu haben und Vorallem die letzte Entscheidung der Episode wird einen Riesen Unterschied in Episode 2 bewirken. Man merkt dem Spiel einfach an, dass TTG einfach auch Spaß daran hat, es zu entwickeln. Das selbe Gefühl hatte ich auch schon bei TftBL. Bei GoT...eher nicht. Nein. Die Musik ist 100% von Anadel gemacht worden. Anadel war unter anderem auch an TWDS1 und S2 dabei. Die Musik ist zu 95% Spot-on und tatsächlich passend zum theme vom Spiel. Keine Ahnung ob's ne Erwähnung wert ist, aber Minecraft Story Mode ist NICHT so "erwachsen" wie TTG anderen, aktuellen, spielen. Die Zielgruppe sind Jüngere Spieler aber dabei nicht so weichgespült. Es erinnert größtenteils an die goonies oder Ghostbusters, was den Flair angeht. Ich bin nun voll überzeugt, dass TTG nun zu absolut allem ein Spiel machen kann. Und ja, ich werde ein Tetris: Story Mode kaufen, wenn es kommen soll.
 
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