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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

wie gesagt, ich mochte teil 1 wirklich gerne und teil 2 ist ja im endeffekt nur "more of the same". genau da lag wohl der hund begraben.

mittlerweile ist mir die technik zu angestaubt.

vielleicht setzt sich ja wer an ein reboot/remake/wwi. :D
 
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The Walking Dead Season One

Was für ein Spiel!

Hab es jetzt an einen Wochenende durchgezogen (wollte mir eigentlich dafür mehr Zeit nehmen) und bin einfach endlos begeistert.

Das Ende fand ich besonders toll, war glaub ich das erste Spiel, bei dem ich kurz weinen musste.

10/10
 
Tales from the Borderlands Season 1

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Es ist wirklich unglaublich wie gut es geworden ist. Von Anfang bis Ende einfach nur Awesome. Das ist ein Telltale Game, dass ich absolut jedem empfehlen kann. Man braucht kein Vorwissen o.ä Vorallem die letzte Episode zeigt wie weit Telltale in Sachen Story und Inszenierung schon gekommen ist. Es ist auch vermutlich das witzigste spiel seit Jahren. Jede Episode ist immer auf dem selben, verdammt gutem, Niveau. Und meiner Meinung nach wischt Tales from the Borderlands den Boden mit jedem anderem Episoden spiel auf.

10/10
 
Ich würds ja schon mgerne weiterspielen, aber ich stecke seit Wochen in der zweiten Episode fest. Finde leider weder Plot, noch den Cast interessant, sondern viel mehr langweilig bis nervig. Von mir aus können die alle sterben.
 
Infamous Second Son

Nachdem ich die zweite Insel befreit hatte kam etwas Ernüchterung bei mir auf.
Irgendwie war mir das zu wenig Open World für ein Open World Spiel!
Damit blieben dann nur noch 7-8 Storymissionen offen die mich aber letztendlich
wieder gnädiger gestimmt haben. Da sind fetzige Bosskämpfe dabei gewesen
die teils echt nicht ohne waren. Warum man die Beton Fähigkeit allerdings
so spät bekommt.....? Na ja das Spiel war insgesamt ganz gut hinkt aber den
ersten beiden Teilen dann doch,trotz genialer Optik, etwas hinterher.

8 von 10 Delsin
 
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Packend, puristisch, phänomenal: auf der einen Seite habe ich mit dem Film-Franchise und dem Genre nicht viel zu tun, doch Alien: Isolation schnürt ein Paket, das mich auf vielen Ebenen weggeblasen hat. Viele ungewöhnliche Gameplay-Schwerpunkte, erfrischende Linearität und eine Atmosphäre zum Niederknien verschmelzen sich zu einem knapp 21 Stunden andauernden Trip voll stilvoller Anspannung, aber auch sehr viel Befriedigung.

Ich liebe ruhige, mit Bedacht ablaufende Spiele, und dieser „Survival Stealth“ aus dem Überlebensdrang heraus ist nicht alltäglich, jedoch ausgefeilt spielbar. Ich schleiche mich geduckt durch ein Raumschiff, beobachte meine Umgebung mit dem Scanner, suche händeringend nach Abkürzungen und Luftschächten und komme somit hoffentlich ohne Konfrontation an mein Ziel. Wenige Ressourcen ließen mich Waffeneinsatz mehrmals durchdenken, Geräuschfallen oder andere Ablenkungen waren meist die klügere Lösung. Man fühlt sich das ganze Spiel über „untermächtig“, selbst der Flammenwerfer oder die Bolzenkanone bleiben Notlösungen. Die Alien-KI ließ auf mittleren Schwierigkeitsgrad keine Wut aufkommen, häufige Wechsel in Pacing und Gefahrenstufe und die Chemie zwischen weiteren NPC-Typen (Roboter, Überlebende, Wachen), die immer wieder selbst Opfer des Aliens werden können oder unbeteiligt an ihm vorbeigehen, machen daraus ein sehr homogenes, lebendig wirkendes Erlebnis, für das man definitiv Geduld und Nerven aufbringen muss.

Begleitet wird es von einigen Faktoren, denen ich entweder neutral oder wohlgesonnen gegenüber stehe: das schlichte Gameplay mit vielem Knopfdrücken, Minispielen und kleineren Ausflügen und Kletterpartien stellt eine wohltuende Alternative dar. Das manuelle Speichersystem empfinde ich als in Ordnung. Wenn ich einen sicheren Hafen erwartet habe, war in der Regel einer in der Nähe. Es wirkt ziemlich ausgeklügelt ins Level-Design integriert. Backtracking war ebenso in Ordnung, eine Raumstation glänzt sowieso nicht durch optische Abwechslung. Geflucht und gebibbert habe ich gegen meine Erwartung relativ wenig, wobei das letzte Drittel teilweise schon sehr heftig daherkam.

Alien: Isolation hat mir gezeigt, was man aus Sci-Fi alles machen kann. Genau wie ich bei anderen Settings und Thematiken Stealth oder Minimalismus zu schätzen weiß, so überzeugend ist das Konzept einer gefährlichen Raumstation mit geringen Chancen im offenen Kampf. Ein Hammer vor dem Herrn, der aufgesetzte RPG-Elemente oder Nebenmissionen gewiss nicht nötig hätte. Es ist eben nicht nur das simple Gameplay-Gerüst, sondern auch der einfach gestrickte Aufbau. Ich schwanke noch zwischen 4 und 4.5, wobei es tendenziell eher die höhere Wertung absahnen könnte. Sicher ist jedoch: in dieser Form habe ich es nicht kommen sehen.
 
So, hab die letzten Tage mal ein paar Sachen abgeschlossen.
1.Zunächst war endlich GOW Ultimate Edition dran. War richtig gut das Spiel nochmal zu erleben. Sieht auch immer noch gut aus und spielt sich fast schon zu gut. 9/10
2.Daraufhin hab ich als erstes Spiel auf meiner neuen PS4 The Order durchgezockt.
Schöne Grafik, läuft flüssig schöne Athmosphäre, aber ein bevormundenderes Spiel hab ich noch nicht gespielt. Es sagt dir wann du Waffen ziehen darfst, wann du wie schnell unterwegs sein darfst....
Ich steh ja auf Schlauchshooter, aber das ist schon fast zu viel des Guten! Und was gar nicht geht sind diese Cinema Balken. Furchtbar.
Und warum hält dieser Galahad, wenn er beim schleichen erwischt, nicht mal nen Schuss aus ner Pistole aus?? Und noch n paar Story Cliffhanger.
Aber Steuerung gut, Waffenfeeling gut, Inszenierung gut mir gefallen Spiele die einfach gehalten sind ( Ryse war mein erstes Game auf der One und ich fands auch gut), deshalb 8/10
3. Letzte Epis(ch)sode von Tales from the Borderlands, was soll ich sagen, würdiger Abschluss der Staffel!
Mit das Beste was TTG gemacht hat! Gerne noch ne Staffel aus dem BL-Universum 9/10
4. Gerade in ner 5 stündigen Session The Vanishing of Ethan Carter durchgezogen.
Schöne,stimmungsvolle Grafik, packende Geschichte und ausnahmsweise bis zum Schluss nicht gewusst wie es genau ausgeht.
Wenn man mal den Aufbau der Rätsel raushat, kann man das gut spielen und es reißt einen schön mit, sieht man ja, hab schon lang nicht mehr so lang am Stück ein und dasselbe Spiel gespielt 8/10
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würds ja schon mgerne weiterspielen, aber ich stecke seit Wochen in der zweiten Episode fest. Finde leider weder Plot, noch den Cast interessant, sondern viel mehr langweilig bis nervig. Von mir aus können die alle sterben.

Die erste Ep fand ich klasse. Die 2. hat mich schon nach 15 Minuten gelangweilt.

Kann ich nicht ganz verstehen. Ich fand die zweite jetzt sogar nen Tick besser als die erste. Sehr geile Szenen dabei, musste zwei/drei Mal auch echt lachen
(als ich die Schaufel nach Vasquez geworfen habe und direkt seine neue Karre treffe - der Gesichtsausdruck von ihm und Rhys :lol: . Oder als ich mit dem Loader-Bot fliege und er sich weigert, mir nen Fist-Bump zu geben, weil ich ihn vorher gesprengt habe :D, oder Fionas Bro Bro Bro Erzählung^^ ).

Erstklassig.
 
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