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Fahrradhelme, notwendig?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Aber pil man kann nie alle gefahren zu 100% ausschließen. Jeder denkt er Kann fahren und doch kommt es zu Unfällen. Oder es kommt Frequenzberater mit 180 um die Kurve in der Stadt und nimmt dich mit (ok da hilft auch kein Helm mehr :p) oder er fährt hinter einem Lkw, wodurch du ihn nicht siehst und überholt urplötzlich.. Es lauern viele gefahren dort draußen und nur das es statistisch wahrscheinlich ist vom Blitz getroffen zu werden, heisst das nicht das es dich auch einmal eiskalt erwischen kann. Lass Emotionen dabei sein damit du nicht klar denken kannst oder sonst etwas in der Art.. Ich hoffe in deinem Testament hast du deine adminrechte bereits einem von uns übertragen.. Sonst wird das hier die reinste Apokalypse

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Man darf sich nicht darauf verlassen dass andere sich an die regeln halten, wie oft autofahrer über rot fahren, und zwar so spät noch dass ich schon grün hatte, ich schau auch bei grün immer ob ein auto noch ankommt und bei rechstabbieger warte ich ebenso bis ein laster / auto gebremst hat, man kann fast alle gefahren umgehen, sehr gefährlich sind autotüren bei parkenden autos, man darf so nah nicht an autos vorbeifahren, das muss man halt wissen bzw. 1x die erfahrung damit gemacht haben wie ich. :grins:
 
Habt ihr alle nicht das Melonen Video gesehen, wo sie aus 5m Höhe auf den Boden fällt. Stellt euch nur vor das passiert euch mit dem Kopf.. auf dem Fahrrad! :grins:
 
Ich finde es irgendwie befremdlich, wie hier helmlose Radfahrer teilweise als verantwortungslos und unvernünftig angegangen werden.
Ist das Fahrradfahren mit Helm sicherer als ohne Helm? Eher ja. Steht man bereits mit einem Bein im Grab, wenn man sein Rad ohne Kopfschutz besteigt? Eher nein.
Letztendlich ist es doch eine persönliche Sache, ob man dieses "Risiko" eingehen will oder nicht. Ich finde es gar legitim, dass man "sicherheitsferne" Motive wie Komfort, Ästhetik, etc. höher wertet als das subjektiv kaum oder gar nicht gestiegene Sicherheitsempfinden.
Im Prinzip ist es doch wie mit dem Rauchen und Trinken (und sonstigem Drogenkonsum). Ist es nach einem quasi-objektiven Verständnis vernünftig? Nein. Gibt es dennoch subjektiv empfundene gute Gründe es zu tun? Ja.
 
Ich finde es irgendwie befremdlich, wie hier helmlose Radfahrer teilweise als verantwortungslos und unvernünftig angegangen werden.
Ist das Fahrradfahren mit Helm sicherer als ohne Helm? Eher ja. Steht man bereits mit einem Bein im Grab, wenn man sein Rad ohne Kopfschutz besteigt? Eher nein.
Letztendlich ist es doch eine persönliche Sache, ob man dieses "Risiko" eingehen will oder nicht. Ich finde es gar legitim, dass man "sicherheitsferne" Motive wie Komfort, Ästhetik, etc. höher wertet als das subjektiv kaum oder gar nicht gestiegene Sicherheitsempfinden.
Im Prinzip ist es doch wie mit dem Rauchen und Trinken (und sonstigem Drogenkonsum). Ist es nach einem quasi-objektiven Verständnis vernünftig? Nein. Gibt es dennoch subjektiv empfundene gute Gründe es zu tun? Ja.
Mal angenommen du bist Autofahrer und überfährst aus welchen Gründen auch immer einen Radfahrer (schuld oder nicht schuld erstmal hinten angestellt) und der Radfahrer stirbt auf Grund diverser Kopfverletzungen, die mit einem Helm hätten vermieden werden können. Wie würdest du dann über Helme denken?
 
Am Ende vom Tag bleibt es jedem selbst überlassen ob er einen Helm trägt oder nicht!

Die Akzeptanz und die Entwicklung der Fahrradhelme in den letzten Jahren sind ja grundsätzlich positiv zu betrachten. Viele Kinder fahren heute mit, was früher (BJ um 1980) von uns keiner gemacht hat. Es gibt die Teile in vielen Variantionen und Preisklassen, Topmodelle wiegen gerade mal noch 200Gramm und sind sehr bequem, so dass man die Dinger kaum noch wahrnimmt.

Der Sport ist ja oft Vorreiter in solchen Prozessen und da finde ich es erstaunlich wie man vor 15-20 Jahren noch doof angeschaut wurde wenn man im Training einen Helm anhatte. Heute dagegen wird man als Sportler eher darauf angesprochen warum man keinen trägt.

Ich kann mir gut vorstellen das in ca. 10 Jahren jeder Radler einen Helm trägt, ganz ohne Druck, weils einfach dazu gehört.
 
Krass, ich kenne niemanden, der privat mit Helm fährt und hier im KT wird das als so essentiell angesehen. Ich trage auch keinen Helm. Vielleicht schätze ich die Situation falsch ein, aber bei den kritischen Stuationen, also bei Rechtsabbiegern, bei Straßen ohne Radweg, wenn ich betrunken bin oder die Polizei an der roten Ampel steht, fahre ich halt vorsichtig und ansonsten sehe ich nicht sonderlich viel Gefahrenpotenzial. Auf dem Radweg fühle ich mich jedenfalls sehr sicher und kenne auch niemanden, der in einen ernsthaften Fahrradunfall verwickelt war. Vielleicht würde ich sonst auch anders denken.
 
Klar Fahrradhelm. Habe mich als Kind auf dem Schulweg mal durch Ausweichen hart überschlagen und bin mit dem Kopf auf die Bordsteinkante geschlagen, mit voller Wucht bergab. Helm schön gespalten, ich nur Kopfschmerzen und Schwindel.
 
Wer mal Mountainbike gefahren ist, wird sich so eine Frage gar nicht stellen. Und ich behaupte mal, dass der normale Straßenverkehr wesentlich mehr Risiken beinhaltet, wegen den anderen Verkehrsteilnehmern.
 
Mal angenommen du bist Autofahrer und überfährst aus welchen Gründen auch immer einen Radfahrer (schuld oder nicht schuld erstmal hinten angestellt) und der Radfahrer stirbt auf Grund diverser Kopfverletzungen, die mit einem Helm hätten vermieden werden können. Wie würdest du dann über Helme denken?

Da ich kein Autofahrer bin bleibt das alles sehr hypothetisch.
Aber vermutlich würde ich mir wünschen, dass der Radfahrer einen Helm getragen hätte. Und wenn ein guter Freund, der jahrelang Raucher war, an Lungenkrebs erkrankte würde ich mir ebenso wünschen, er hätte niemals geraucht.
Aber was will man machen?
 
Da ich kein Autofahrer bin bleibt das alles sehr hypothetisch.
Aber vermutlich würde ich mir wünschen, dass der Radfahrer einen Helm getragen hätte. Und wenn ein guter Freund, der jahrelang Raucher war, an Lungenkrebs erkrankte würde ich mir ebenso wünschen, er hätte niemals geraucht.
Aber was will man machen?
Ja wobei nun bei deinem erwähnten Beispiel der Unterschied von aktiv und passiv zu beachten wäre. Du gibst deinem freund ja nicht die Zigaretten und fügst ihm damit Schaden zu.
 
Die Forderung nach einer Helmpflicht kommt ja aus bestimmten politischen Kreisen und der Kfz-Lobby. Letzlich ist sie kurzsichtig und kontraproduktiv.
Die Autofahrer müssen sich einfach daran gewöhnen, dass ihnen. die Strassen nicht allein gehören. Die Anpassungen dafür werden natürlich Geld kosten. Da ist es mit so einem Blindschuss nicht getan.
 
wär für (manche) fahrrad fahrer angebrachter. ernsthaft warum fahr ich auf der straße wenn 2 meter neben dran ein fahrrad weg ist, die leute wollen doch sterben oder? anders ist das nicht zu erklären. und nein ich rede hier nicht von stadtverkehr sondern von landstraßen die teils wegen kurven und bergen sehr unübersichtlich sind.

Leuten wir wir müsste man pauschal den Führerschein entziehen. Wer dermassen aggressiv wird, weil er nen Fahrradfahrer auf ner Landstrasse sieht, der hat in einem so gefährlichen Fahrzeug nichts verloren. Du bist eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer und gegenseitige Rücksichtnahme ist dir offenbar fremd.
 
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