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Ne Tomb Raider ist doch nicht exklusive, kommt doch auch für ps4 rausFremd exclusives sind auch eine Schande. Siehe Tomb Raider.
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Ne Tomb Raider ist doch nicht exklusive, kommt doch auch für ps4 rausFremd exclusives sind auch eine Schande. Siehe Tomb Raider.
Ich hoffe es. Bin mir immer noch nicht so sicher.Ne Tomb Raider ist doch nicht exklusive, kommt doch auch für ps4 raus
Glaube nicht daran. Sony hat konkret gesagt, dass man das Spiel von anfang bis Schluss unterstützen wird. Also wohl auch finanziell. Die Chancen für x1 stehen da wohl eher schlecht.Ich denke weiter das eine X1 Version nicht ausgeschlossen ist, bei der Frage ob es noch für andere Plattformen erscheint, wird das eben nicht konsequent verneint und es ist bis jetzt auch nicht als Exklusive angekündigt, dazu steht da einfach das es bis jetzt noch nicht entschieden ist.
Wäre natürlich toll wenn so viele wie möglich das Spiel spielen könnten.
Ja...wie Aldi das bloß macht?Der ist ja schon seit 20 Jahren 27.
Glaube nicht daran. Sony hat konkret gesagt, dass man das Spiel von anfang bis Schluss unterstützen wird. Also wohl auch finanziell. Die Chancen für x1 stehen da wohl eher schlecht.
Sehe ich auch so. Da werden noch mehr Investoren dran sein und die werden vermutlich Interesse haben, das Spiel so vielen Gamern wie möglich anzubieten. Und wenn Microsoft sich geschickt anstellt (unwahrscheinlich), bieten sie im Store ShenMue2 und das ShenMue Movie an. Sollte ja mit der Abwärtskompatibilität möglich sein. Das Spiel ist noch ganz am Anfang. Da ist noch nichts fix.
wie ist denn die story von shenmue? die haben wohl beim 2. teil mit der story mittendrin aufgehört? wieso das? wegen dem untergang des dreamcast?
vielen dank! das ende ist ja krass. zum glück hab ich es nicht gespielt. hätt mich jahrelang geärgert. ist ja klar das fans eine fortsetzung fordern. jetzt versteh ich erst den hype.Habs mal eben aus wiki einfach nur kopiert. Teil 1 wird dabei nur super grob angerissen, Teil 2 der Geschichte schon gut zusammengefasst. Fürn Überblick reichts, wobei man natürlich das auch aufn Bierdeckel alles verkürzen kann. Und ja, Teil 2 endet mittendrin im nirgendwo mit einem riesigen Cliffhanger.
Die Geschichte beginnt am 29. November 1986.[8] Ryo Hazuki (芭月 涼, Hazuki Ryō), kehrt nach Hause zurück und muss im Dōjō machtlos mit ansehen, wie sein Vater Iwao Hazuki, ein fähiger und erfahrener Kampfkünstler, von einem mysteriösen chinesischen Fremden namens Lan Di eigenhändig getötet wird. Dieser war mit seinen Leibwächtern dort auf der Suche nach einem ominösen Spiegel und rächte seinen Vater, den Iwao vor Jahren getötet haben soll. Erholt von diesem Schicksalsschlag, begibt sich der Spieler in der Rolle des Ryo einige Tage später auf die Suche nach dem Mörder seines Vaters und erfährt mehr über die Bedeutung des Dragon Mirror und Existenz eines weiteren Spiegels, des Phoenix Mirrors. Im Laufe des Spiels findet er diesen und erfährt, dass Lan Di nach Hongkong unterwegs ist, woraufhin Ryo ihm folgt. Dafür begibt er sich auf ein Schiff, mit dessen Abfahrt das Spiel endet.
Die Handlung von Shenmue II beginnt kurz nach dem Ende des Vorgängers und dem ersten Kapitel. Das Spiel erzählt die Geschichte der Kapitel drei bis fünf. Kapitel zwei, die Schiffsreise von Yokosuka nach Hongkong, die ursprünglich ebenfalls spielbar sein sollte, wird nun nur kurz im Vorspann erwähnt. Ein später erschienener Comic erzählt diese Handlung genauer.
Ryo Hazuki trifft im Hafen von Hongkong ein, nur mit einem Zettel, den er von Master Chen Yao Wen erhielt, auf dem der Name und die Adresse von Lishao Tao steht, den es aufzusuchen gilt, da ihm dieser bei seiner Suche nach Lan Di, dem Mörder seines Vaters, weiter helfen könne. Doch unter angegebener Adresse ist dieser Meister nicht mehr anzutreffen. Ryo begibt sich nun zum Man Mo-Tempel, da er erfährt, dass sich Lishao Tao nun dort aufhalten soll. Als Ryo schließlich dort ankommt, wird er abgewiesen. Er solle zunächst die vier Wude, alte Kung Fu-Weisheiten, erlernen, um die nötige Reife für ein Treffen zu erreichen. Nach mühevoller Suche erlernt er drei Wude von weisen Meistern, denen er in Hongkong begegnet. Das letzte Wude lernt er jedoch im Man Mo-Tempel selbst kennen, worauf sich ihm Lishao Tao zu erkennen gibt, der, sehr zu Ryos Verwunderung, eine junge Frau namens Xiuying Hong ist. Sie bietet Ryo Obdach, dennoch kann auch sie ihm nicht bei seiner Suche nach einem gewissen Yuanda Zhu weiter helfen. Als er dabei hilft, die Bücherei des Tempels aufzuräumen und die Bücher zu lüften, fällt Ryo ein alter Zettel in die Hand, auf dem ominöse Symbole, sogenannte Chawan-Zeichen, abgebildet sind, die zur geheimen Kontaktaufnahme in der Öffentlichkeit dienen. Durch einen Kontaktmann erfährt Ryo, er solle einen gewissen Ren aufsuchen, den er in der Hafengegend finden würde. Wuying Ren, ein Haudegen und Schurke der alten Schule und junger, charismatischer Anführer der Heavens, einer kleinkriminellen Bande, ist im Grunde kein schlechter Kerl. Nach einigen Widrigkeiten erfährt Ryo von diesem, dass sich Yuanda Zhu in Kowloon aufhält.
In Kowloon beginnt nun Kapitel vier der Shenmue-Saga. Ryo begibt sich dort angekommen, mit der Unterstützung von Ren und seiner Gang auf die Suche. Durch intensive Detektivarbeit gelingt es ihnen schließlich, Yuanda Zhus Aufenthaltsort ausfindig zu machen. Dummerweise tauchen dann Mitglieder der gefährlichen Yellow Head-Gang auf, die Yuanda Zhu entführen, um diesen Lan Di auszuliefern. In das gut bewachte Hauptquartier dieser Bande, dem Yellow Head Building, zu gelangen gestaltet sich als schwierig. Ryo bestreitet fortan in ganz Kowloon illegale Straßenkämpfe, um einen Scout auf sich aufmerksam zu machen, der im Auftrag von Yellow Head nach fähigen Kämpfern sucht. Schließlich gelangen Ryo und Ren durch die Kanalisation in das Hochhaus der Yellow Head und kämpfen und schleichen sich nun allmählich immer weiter nach oben. Nach einigen Widrigkeiten gelangen die beiden zum Dach des Gebäudes, wo sie es gerade noch vereiteln können, dass Lan Di Yuanda Zhu in seinem Hubschrauber wegbringt. Dieser zieht daher alleine von Dannen. Doch kommt es daraufhin auf dem Dach zum Kampf mit Dou Niu, dem riesigen und äußerst korpulenten Anführer der Yellow Head, in dem Ryo jedoch triumphieren kann. Nachdem Ruhe eingekehrt ist, erfährt Ryo von Yuanda Zhu, was es mit den beiden Spiegeln auf sich hat, nach denen Lan Di sucht (einen besitzt er ja bereits). Diese, so erzählt dieser, dienen gemeinsam als eine Art Schatzkarte zu einem Schatz der Qing-Dynastie. Nun soll sich Lan Di auf dem Weg nach Guilin befinden, in dessen Gegend die Spiegel ursprünglich aus dem dort vorkommenden Gestein gefertigt wurden. Ryo beschließt nun, ebenfalls dorthin zu reisen. Zuvor verabschiedet er sich in Hongkong noch von seinen Freunden und Bekannten, wie Ren, Joy, Wong und Xiuying.
Mit Ryos Reise in das chinesische Hinterland, beginnt das fünfte Kapitel von Shenmue. Mit einem kleinen Schiff gelangt Ryo zum Fuße der Gebirge, in denen sich Guilin befindet und bricht vom Dorf Bailu aus zu einem etwa zweitägigen Fußmarsch auf. Nach einiger Zeit zieht ein starkes Unwetter auf. Ryo, der einen Fluss entlang läuft, der infolge der Regengüsse stark angestiegen ist, sieht plötzlich wie eine Ziege die Strömung hinab treibt und eine Junge Frau verzweifelt am Ufer hinterher rennt. Sie springt ins Wasser, um das Tier zu retten, gerät aber so selbst in Not. Ryo springt hinterher und rettet sie beide. Später stellt sich das dankbare Mädchen als Shenhua vor. Da beide den gleichen Weg haben, wandern sie fortan gemeinsam. Nach zwei Tagesmärschen (zwischendurch nächtigten sie in einer Höhle) erreichen sie Shenhuas Zuhause. Vor dem Haus steht ein großer prächtiger Baum, ein Shenmue-Baum. Shenhua, die schon während des ersten Spieles von Ryo und seiner Reise träumte, wurde nach diesem Baum benannt. In dem Haus sieht Ryo Skizzen mit den Spiegeln. Er und Shenhua beschließen nun, ihren Vater aufzusuchen, der in einer tiefen Höhle arbeitet und dort Gestein abträgt. Der Vater ist nicht dort, doch sie finden ein altes Schwert auf einem Tisch liegen. Als Ryo es in einen passenden Schlitz steckt, gibt es eine Reaktion und vor Shenhua und Ryo sind die beiden Spiegel in einem riesigen Format zu erkennen. Mit diesem Cliffhanger endet der zweite Teil.

Ich bin gespannt, ob es dann beim Release nicht doch ein übles Erwachen gibt. Ich glaube bei Shenmue spielt ganz viel Folklore und Verklärung mit rein. Mittlerweile hat man viele andere OWs, mit vielen unterschiedlichen Aktivitäten, Milieus usw. gesehen. Ob da ein Shenmue-Aufguss in der heutigen Zeit noch überzeugen kann? Ich weiß nicht.
“Duckundweg“

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