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MULTI The Witcher 3: Wild Hunt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab jetzt nach knapp 50 Stunden erst die Quest mit Keira in Velven hinter mir. Bisher macht es sehr viel Spaß. Ladezeiten finde ich aber teilweise sehr übel auf der PS4. Ansonsten wunderschön designte Welt. Persönlich bissl schade finde ich das es keine Möglichkeit gibt zur First Person zu wechseln, hatten die Vorgänger zwar auch nicht, aber das wäre sehr cool bei dieser tollen Welt. Daher ist in Sachen Immersion noch immer Skyrim das Optimum für mich.

Spiele auf dem höchsten SG und das passt schon. Nur das Leveln finde ich etwas seltsam, komme da nicht wirklich voran.
Ich bin fasziniert das manche echt so viel Zeit brauchen (nich bös nehmen, jedem seine Geschwindigkeit). Ich bin bei 76 Stunden und hab echt fast alles abgegrast bis auf die Hälfte von Skellige (und das meiste sind jetz die versunkenen Schätze), und das auf der Stufe vor Todesmarsch. Ich weiß gar nich wie man so lange brauchen kann :D Bei Keira war ich nach 20 h, und ich hab die HQ nicht durchgerusht, sondern viel entdeckt und Sidequests gemacht Oo.

EDIT: Eigtl beneidenswert. Nur versteh ichs nich, kommt mir vor als müsste man stundenlang Sonnenuntergänge auf der Stelle anschauen um nach 50h die Keiraquest mal gemacht zu haben :D
 
Ich bin fasziniert das manche echt so viel Zeit brauchen (nich bös nehmen, jedem seine Geschwindigkeit). Ich bin bei 76 Stunden und hab echt fast alles abgegrast bis auf die Hälfte von Skellige (und das meiste sind jetz die versunkenen Schätze), und das auf der Stufe vor Todesmarsch. Ich weiß gar nich wie man so lange brauchen kann :D Bei Keira war ich nach 20 h, und ich hab die HQ nicht durchgerusht, sondern viel entdeckt und Sidequests gemacht Oo.

Erkunde so ziemlich alles, spiele auf Death March, laufe nicht nur von Marker zu Marker, haben das meiste an Spielhilfen deaktiviert und benutze die Schnellreise Funktion nur sehr selten. Scheine aber trotzdem noch schneller zu sein als manch andere.

Bin aktuell in Velen und Novirad so gut wie fertig, inklusive Nebenquests für meiner Stufe und habe die Skellige Islands noch gar nicht richtig begonnen. Ungefähr um die 80 Stunden bisher investiert.
 
Ein Turm voller Ratten war echt Hammer! Bin wirklich nur in Schrittgeschwindigkeit über die Insel, der Stimmung wegen.

Das Ende hat es auch noch Faustdick hinter den Ohren.
 
Ich bin fasziniert das manche echt so viel Zeit brauchen (nich bös nehmen, jedem seine Geschwindigkeit). Ich bin bei 76 Stunden und hab echt fast alles abgegrast bis auf die Hälfte von Skellige (und das meiste sind jetz die versunkenen Schätze), und das auf der Stufe vor Todesmarsch. Ich weiß gar nich wie man so lange brauchen kann :D Bei Keira war ich nach 20 h, und ich hab die HQ nicht durchgerusht, sondern viel entdeckt und Sidequests gemacht Oo.

Naja ich spiele so Titel einfach so das ich die ganzen Nebenmissionen erstmal sein lasse (Mainquest sowieso) und die Welt nach und nach erkunde. und höchstens die Fragezeichen mache. Von einem Dorf zum anderen sozusagen und dazwischen mir die Natur anschaue. Kann mich da immer gut hineinversetzen und verliere mich da dann einfach schnell in der Welt. War ja auch zig Stunden in Weißgarten unterwegs und hab alles rauf und runter erkundschaftet bis ich dann erstmal zum Greif kam, glaub da waren die meisten schon zur Hälfte mit dem Spiel durch^^. Velen hab ich auch erst zu einem Drittel erkundet, wenn überhaupt...

Die Welt selbst ist mir da einfach erstmal wichtger und später freu ich mich dann noch tolle Missionen vor mir zu haben. Wie vergangene Nacht die mit Keira in den Höhlen, die ging so lang das war ich gar nicht gewohnt^^
 
EDIT: Eigtl beneidenswert. Nur versteh ichs nich, kommt mir vor als müsste man stundenlang Sonnenuntergänge auf der Stelle anschauen um nach 50h die Keiraquest mal gemacht zu haben :D

So ganz falsch liegst damit nicht, Sonnenuntergänge genieße ich ganz besonders...

crying.gif
 
Ich glaub es war ein Bug aber bei mir waren im ersten Stock des Turms hinter der Tür am Boden einige Gegenstände wie Töpfe oder Kerzenständer die auf einem Haufen herumgetanzt sind und auch das dazu passende Geräusch gemacht haben. Dachte zuerst es gehört quasi als Gruseleinlage dazu, aber irgendwie hat es keinen Sinn gemacht. Hattet ihr das auch?
 
Erkunde so ziemlich alles, spiele auf Death March, laufe nicht nur von Marker zu Marker, haben das meiste an Spielhilfen deaktiviert und benutze die Schnellreise Funktion nur sehr selten. Scheine aber trotzdem noch schneller zu sein als manch andere.

Bin aktuell in Velen und Novirad so gut wie fertig, inklusive Nebenquests für meiner Stufe und habe die Skellige Islands noch gar nicht richtig begonnen. Ungefähr um die 80 Stunden bisher investiert.
Wobei du das grade erwähnst, dass du die Schnellreise-Funktion so selten nutzt wie möglich, so mach ich's btw auch, muss ich hier auch noch mal CDPR loben.
Hier haben die wirklich Wert darauf gelegt, dass man das Spiel so auch spielen kann.

Gibt genug Spiele, wo man die Möglichkeit hat so zu spielen (oder auch ohne HUD zum Beispiel), aber man die ganze Zeit merkt, das es so nie gedacht war. Die Mapstruktur ist dafür dann viel zu eingeschränkt oder verwinkelt designt.
Hier kann man ohne Probleme sich flüssig durch die Welt bewegen. Das einzige Spiel, dass das so gut in der Hinsicht gemacht hat, war für mich Dragon's Dogma, was ja auch ohne Quick Travel konzipiert wurde...
 
Übrigends bin ich auch erst heut Nacht das erste mal Boot gefahren^^

Nochmal ein Lob an die Entwickler. Die Welt mir ihren kleinen Trampelpfaden und Wegen die rauf und runter verlaufen über Gehölz und an Tümpel vorbei, das wirkte alles so echt, wirklich Respekt. Die haben sich wirklich Mühe gegeben, sehr detailverliebt das alles.
 
Wobei du das grade erwähnst, dass du die Schnellreise-Funktion so selten nutzt wie möglich, so mach ich's btw auch, muss ich hier auch noch mal CDPR loben.
Hier haben die wirklich Wert darauf gelegt, dass man das Spiel so auch spielen kann.

Gibt genug Spiele, wo man die Möglichkeit hat so zu spielen (oder auch ohne HUD zum Beispiel), aber man die ganze Zeit merkt, das es so nie gedacht war. Die Mapstruktur ist dafür dann viel zu eingeschränkt oder verwinkelt designt.
Hier kann man ohne Probleme sich flüssig durch die Welt bewegen. Das einzige Spiel, dass das so gut in der Hinsicht gemacht hat, war für mich Dragon's Dogma, was ja auch ohne Quick Travel konzipiert wurde...
Also ich quicktravel auf Skellige, nachdem ich auf jede Insel mal selbst gesegelt bin. Irgendwann nervt es nur noch ewig über die See zu fahren wo nichts groß passiert.
 
Übrigends bin ich auch erst heut Nacht das erste mal Boot gefahren^^

Nochmal ein Lob an die Entwickler. Die Welt mir ihren kleinen Trampelpfaden und Wegen die rauf und runter verlaufen über Gehölz und an Tümpel vorbei, das wirkte alles so echt, wirklich Respekt. Die haben sich wirklich Mühe gegeben, sehr detailverliebt das alles.
Jup, ich finde es zum Beispiel allein schon immer beeindruckend wenn ich nach Krähenfels reise und Richtung Schmied laufe an den Häusern vorbei. Dieser eine Weg, dieser Matschpfad mit den recht billig zusammengeschusterten Häusern daneben ist genau wie man sich eine recht ländliche Kleinstadt im Mittelalter vorstellt.

Trotzdem von Mauern, bzw. Wällen geschützt, aber halt ziemlich provisorisch. Und doch leben die Bewohner dort tagaus, tagein. Und einige lernen vielleicht nie das Leben hinter diesen Mauern kennen.
Man kann sich halt richtig gut vorstellen, wie dort Menschen leben und aufwachsen. Es wirkt unglaublich authentisch... :liebe:
 
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