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Gleichgeschlechtliche Ehe - Eure Meinung

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Homosexuelle Ehe in Deutschland erlauben?

  • Ja

    Stimmen: 163 88,6%
  • Nein

    Stimmen: 21 11,4%

  • Umfrageteilnehmer
    184

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sowieso sind Adaptionen hier nen witz. Da sind Kinder aus Afrika zb die dort nix zum kauen haben, werden hier aber nur vermittelt wenn beide Elternteile nen Dr Titel haben und 5000netto verdienen. Als gäbe es drunter keine gescheiten Eltern.
 
Aus einer Hetero-Heirat kann auch eine Singlefrau-mit-Kind-Familie entstehen...
Ich glaube nicht das ich einen Vorteil hatte, weil mein Vater keine zweite Mutter war.

Bedeutet ja nichts. Du gibst ja auch erst einmal dem Kind die bestmögliche Schulbildung mit, auch wenn er danach vielleicht nach 5 Jahren den Job hinwirft und alles für die Katz war. Das hier ein guter Start gegeben wird, hat schon seine Richtigkeit. Wie sich das ganze danach entwickelt ist erst einmal zweitrangig.

Der Vergleich mit Afrika ist übrigens in die selbe Richtung gehend. Klar, die Kinder haben da vielleicht ganz andere Probleme. Trotzdem hat ein afrikanisches Kind hier öfters Schwierigkeiten, da schaut man, wie diese am besten abgefedert werden können.
 
Alles klar, ich bin bemittleidenswert. Das Adoptionsrecht sehe ich als keinen guten Schritt an :) Heiraten soll wer auch immer will, who cares.
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung :) Jetzt kannst du an deinen erzkonservativen, völlig bescheuerten und menschenfeindlichen Ansichten arbeiten und vielleicht eines Tages begreifen, dass Kinder Eltern brauchen, die sie lieben und es völlig egal ist, welches Geschlecht die beiden Ehepartner aufweisen.
 
Zur Ausgangsfrage:
mir ist das völlig egal, also ja, wieso nicht? Tut doch keinem weh.

Und wo ich hier was von Kindern lese: ich glaube kaum, dass Homosexuelle, sobald sie heiraten dürfen, massenhaft die Waisenheime stürmen und Kinder adoptieren würden.
Und selbst wenn: ein Kind muss geliebt werden, wenn das passt, isses imo egal, ob da zwei Papas oder Mamas rumrennen.
 
Ich finde es schlimm das in unserer Gesellschaft überhaupt noch die Frage gestellt werden muss.

Das sagt eigentlich schon alles.

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Ich bin absolut für eine Gleichstellung. Wir leben schließlich nicht mehr im Mittelalter.

Ich glaube sogar, dass der prozentuale Anteil an Problemfamilien (Asis) bei gleichgeschlechtigen Eltern niedriger wäre als aktuell bei Normalos, da sie gewisse Voraussetzungen erfüllen müssen, um ein Kind zu bekommen. Damit meine ich jetzt keine 5000€ netto, sondern ein gesundes und liebevolles Umfeld.
 
...vor allem denke ich da an das liebevolle und gesunde Umfeld in der Nachbarschaft, sozialen Netzwerken und Schulen, wo Kinder aus Homoehen zumindest für die nächste Dekade mobbingmäßig erstmal durch die Hölle gehen werden.
 
...vor allem denke ich da an das liebevolle und gesunde Umfeld in der Nachbarschaft, sozialen Netzwerken und Schulen, wo Kinder aus Homoehen zumindest für die nächste Dekade mobbingmäßig erstmal durch die Hölle gehen werden.

Ja, aber ist das nicht die Schuld von so Leuten wie dir? Also nichts gegen dich, aber das erzkonservative Denken fördert ja nicht den Wandel, es hindert ihn.

Ich beobachte meinen Kleinen immer gerne, wenn er mit fremden Kindern spielt. Kinder kennen keine Vorurteile oder Vorbehalte. Wenn das Kind farbig ist, dann ist es eben farbig. Und wenn es eine andere Sprache spricht, dann kommunizieren sie eben wie Kinder es tun. Und verstehen sich dabei!

Schlimm wird es erst, wenn ein Kind zu seinen Eltern geht und fragt, warum ist das so und so, und die Eltern geben ihre Vorurteile an die Kinder weiter.

Ich hasse Vorurteile!

Alle Farbigen kommen aus Afrika, alle Ausländer südlich von uns sind faul und dumm, alle Ausländer östlich von uns sind Diebe und Verbrecher, Sozialschmarotzer sind sie eh alle, Homos sind unnormal und eklig, wenn sie sich küssen...
 
Das ist doch auch das Problem das diese ganze "Stock im Arsch" Mentalität von verbohrten Eltern weitergeben wird. Das ist genau das gleiche wie dieses Ossi/Wessi Ding. Selbst 25 nach der Wende hörst die Rotzer noch so Unsinn erzählen, weil sie es von ihren dämlichen zurückgebliebenen Eltern nicht anders vorgelebt bekommen.
 
Ich glaube sogar, dass der prozentuale Anteil an Problemfamilien (Asis) bei gleichgeschlechtigen Eltern niedriger wäre als aktuell bei Normalos, da sie gewisse Voraussetzungen erfüllen müssen, um ein Kind zu bekommen. Damit meine ich jetzt keine 5000€ netto, sondern ein gesundes und liebevolles Umfeld.
Das denke ich auch. Ganz pauschal gesagt hat es ein Kind bei einer traditionellen (Mann/Frau) Durchschnittsfamilie wohl eher schlechter als bei Gleichgeschlechtlichen Eltern. Denn diese entscheiden sich bewusst für diesen Schritt, machen sich Gedanken, müssen Voraussetzungen erfüllen und wollen unbedingt ein Kind.
 
ich habe noch niemals einen Homosexuellen oder Ausländer diskriminiert, ich sage nur wie es ist - soviel zum Thema Voruteile!!!

Das habe ich auch nie behauptet, oder?

Ich habe eine konservative Einstellung was Ehe und Kindererziehung betrifft und eine Homoehe passt deshalb nicht in meine Wertevorstellung einer Gesellschaft. Aber ich kann andere Meinungen dazu akzeptieren auch wenn ich nicht zustimmen kann oder will.

Das Kindermobbing, welches du ansprichst, geht nicht von den Kindern aus, DAS ist der springende Punkt. Es wird den Kindern von ihren Eltern und ihrem Umfeld vorgelebt, teilweise sicher auch heute noch eingetrichtert.

Wenn es für alle Eltern total normal wäre, dass gleichgeschlechtliche Menschen sich lieben, heiraten und Kinder haben, dann würden sie das auch an ihre Kinder weitergeben. Und DANN wäre ein Grundstein geschaffen um den Wandel in die Wege zu leiten.

Wie gesagt, das war kein Angriff gegen dich persönlich, aber es ist halt ein Grund, warum wir nicht weiter sind und Homosexuelle halt immernoch in der Ecke stehen.

Wobei ich mich gestern bei deiner Aussage auch echt gewundert habe. Du bist sonst im Forum so eine "coole Sau" und ausgerechnet bei dem Thema konservativ. Hat mich gewundert. :D
 
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