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Gast
Folgender Artikel hat mich amüsiert, aber auch zum Nachdenken angeregt:
Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass Spiele heute immer einfacher werden. Blinkitem hier, Checkpoint dort. Unendliches Inventar. Kaum noch Rätsel. Nun der EA-Chef mit der Aussage 2 Stunden um ein Spiel zu begreifen, wäre eindeutig zu viel. Was will man denn noch vereinfachen? Alles auf eine taste legen, welche noch rechtzeitig eingeblendet wird? Oder wie soll das aussehen?
Ich zum Beispiel habe das Remake von Resident Evil 1 nach ersten zweifeln auch sehr genossen. So schön schwierig im ersten Anlauf. Viel backtracking und begrenztes Inventar. Keine Checkpoints und mit Pech war 2 Stunden Arbeit umsonst wenn man abnippelt.
Wie seht ihr das? Wie lang gebt ihr nem Spiel Zeit es zu begreifen? Legt ihr anspruchsvollere Spiele weg? Wollt ihr es möglich einfach haben?
Quelle http://www.videogameszone.de/Electr...d-zu-schwer-zu-lernen-so-EA-Sprecher-1150249/Electronic Arts: "Unsere Spiele sind zu schwer zu lernen", so EA-Sprecher
Sind moderne Videospiele zu schwer? Laut Electronic Arts' Chief Creative Officer Richard Hilleman sei der Einstieg in die hauseigenenen Produktionen für den durchschnittlichen Spieler zu langwierig. Dies verkündete Hilleman im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Las Vegas.
Wann seid ihr zuletzt am Einstieg eines Videospiels von Electronic Arts kläglich gescheitert? "Unsere Spiele sind immer noch zu schwer zu erlernen," konstatierte Electronic Arts' Chief Creative Officer Richard Hilleman während einer Podiumsdiskussion auf dem D.I.C.E.-Summit in Las Vegas. Demnach benötige der durchschnittliche Spieler rund zwei Stunden zur Erlernung eines einfachen Videospiels. Nach Ansicht von Spielehersteller EA offenbar eine viel zu große Zeitspanne.
"Und jemanden um zwei Stunden seiner Zeit zu bitten - während ihrem normalen Familienleben der meisten unserer Kunden... und um zwei Stunden zu finden sich zu konzentrieren und ein Spiel zu lernen, ist zu viel verlangt", so Hilleman weiter. Dies verkündete der EA-Chef auf die Forderung von Comedian Pete Holmes, einheitliche Tastenbelegungen nicht nur innerhalb einer Spieleserie, sondern auch Markenübergreifend einzuführen. Was ist eure Meinung zum Thema? Sind Electronic Art's Spiele zu schwer?
Ich war bisher immer davon ausgegangen, dass Spiele heute immer einfacher werden. Blinkitem hier, Checkpoint dort. Unendliches Inventar. Kaum noch Rätsel. Nun der EA-Chef mit der Aussage 2 Stunden um ein Spiel zu begreifen, wäre eindeutig zu viel. Was will man denn noch vereinfachen? Alles auf eine taste legen, welche noch rechtzeitig eingeblendet wird? Oder wie soll das aussehen?
Ich zum Beispiel habe das Remake von Resident Evil 1 nach ersten zweifeln auch sehr genossen. So schön schwierig im ersten Anlauf. Viel backtracking und begrenztes Inventar. Keine Checkpoints und mit Pech war 2 Stunden Arbeit umsonst wenn man abnippelt.
Wie seht ihr das? Wie lang gebt ihr nem Spiel Zeit es zu begreifen? Legt ihr anspruchsvollere Spiele weg? Wollt ihr es möglich einfach haben?
Am Arsch..Ihr müsst eure Kunden am besten noch mehr die Hand nehmen. Noch mehr blickendes Gerümpel in die Spielwelt integrieren und noch viel mehr Einblendungen ins HUD schmeissen was man wo und wie machen muss. Noch mehr sinnlose Tutorials einbauen um auch noch das letzte bisschen Eigenleistung seitens des Spielers auszuradieren. Der Typ is doch dämlich. Der sollte sich vielleicht mal fragen warum zum Beispiel Spiele wie Dark Souls so populär sind. Vielleicht weil Spieler doch noch nach Herrausforderungen suchen und sich mehr zutrauen als stupide irgendwelchen Questmarkern hinterher zudackeln oder sich zwischen belanglosen Cutscenes von QTE-Orgien vergewaltigen zu lassen?