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MULTI The Witcher 3: Wild Hunt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Man kann während des Kampfes bis zu 2 Heiltränke benutzen, stand in einem Preview. :D Generell habe ich den Eindruck, dass alles etwas zugänglicher ist ("wer neu einsteigt, kann sich sein Abenteuer so schwer machen, wie er möchte").

Andere schreiben aber auch auch, dass es sich insgesamt etwas schwieriger anfühlt als sein Vorgänger. Vielleicht wegen der größeren Bandbreite an Möglichkeiten.
Ich wittere hier zumindest eine erhöhte Komplexität, im Vergleich zu Teil 2.
 
Und ein Preview hat die Fetchquests auf den Arm genommen. Aus der simplen Vorgabe, eine Pfanne aus der Küche zu holen, wird noch viel mehr in Witcher 3. "Andere Spiele würden mich noch auf die Reise nach Besteck schicken", meinte er. :lol:
 
Oh ja, das ist der Punkt der mich am aller meisten an den Previews entzückt. Keine mit Marker zugekleisterte Karte, keine überfülltes Journal mit Drecks Quests. Wendungen und nachhaltige Auswirkungen sogar in den Side Quests, keine typischen 0818 Fetch Quests. NPCs fühlen sich auch nicht wie Quest-Geber-Statisten an etc.

Mein Vertrauen in CPR ist wieder ungebrochen. Scheint als würden sie ihre Versprechen einhalten. Bin übelst scharf auf den Titel. :waah:
 
liest sich doch positiv, wobei mir Bilder wie diese nun grafisch alles andere als umhauen
1920x1080.jpg
 
In einem Open World Spiel hässliche Szenen zu finden ist aber auch keine große Kunst. :D

Die Screens mit dem Witcher 3 Label drauf und ohne UI sind fix die PC Version, in Anbetracht der sauberen Kantenglättung.


Die Gamestar zur Grafik ->

Wir spielen The Witcher 3 auf allen drei Plattformen, dem PC, der PS4 sowie der Xbox One. Im Spielerechner stecken ein Intel Core i7-4790, das Motherboard ASRock Z97, 8,0 Gigabyte RAM, eine Geforce GTX 980 mit 4,0 Gigabyte Videospeicher sowie eine SSD-Platte. Ein Highend-System also, auf dem The Witcher 3 in der Grafikeinstellung »Hoch« durchgehend flüssig läuft.

Auf »Ultra« dürfen wir hingegen nicht schalten. Die Entwickler sagen, die höchste Stufe werde noch optimiert, solle dann aber auf demselben System problemlos laufen. Die maximalen Systemanforderungen wären also schon mal grob abgesteckt, aber mehr Leistung geht momentan eh kaum, abgesehen von Systemen mit SLI-Doppelgrafikkarte.

Dafür sieht The Witcher 3 auch auf »Hoch« exzellent aus und präsentiert sich auf dem PC - erwartungsgemäß - kantengeglätteter, farbstärker, schärfer texturiert und mit mehr Shader- und Glanzeffekten als auf den Konsolen. Gewachste Lederrüstungen etwa schimmern auf dem PC leicht, auf der PS4 und der Xbox hingegen nicht. Überdies »ploppen« Bodendetails wie Grasbüschel auf den Konsolen knapp fünf bis sieben Meter vor Geralt auf, während die Detailsichtweite auf dem PC locker das Doppelte beträgt.

Ergo auch noch keine Ultra Version im Preview verfügbar gewesen.
 
Was legt man für einen PC der die oben genannten Anforderungen mit sich bringt?

Core i7-4790 ab ~270 Euro
GTX 980 ab ~510 Euro
8 GB RAM ab ~60 Euro
das verwendete Mainboard ab ~120 Euro

Dazu dann noch Case (ab ~60 Euro für ein Ordentliches), Festplatte (von bis, je nach Kapazität und Speed), Netzteil (~50 Euro) und noch irgendein Laufwerk (Blu-ray ab ~40 Euro).

Ohne Windows sicher um ~1300 Euro umsetzbar, wenn man die Teile zu guten Preisen einkauft und selbst zusammenschraubt.
 
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