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KT Eure Endwertung für Inquisition

Euer Endfazit

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    Stimmen: 9 21,4%
  • 9

    Stimmen: 15 35,7%
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    Stimmen: 6 14,3%
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  • < 5

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  • Umfrageteilnehmer
    42

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und wieso ist das lächerlich?

"Du tust ja so als wäre es das erste Mal in der Spielgeschichte"

Eben nicht, ich hab's nur langsam satt. Und es macht NULL Sinn innerhalb der eigenen Story in DA: I, wie Bart Wux und andere schon mehrfach erklärt haben.
Dann erklär mir doch mal warum es NULL Sinn macht. (Als ob es besser ist wenn Du es in Grossbuchstaben schreibst)
Der Inquistor ist nur aus einer Laune des Schicksals zu der Kraft gekommen die Rifts zu schliessen. Er/Sie war halt zufällig da als die Göttliche das Artifakt aus den Händen von Corypheus weggeschlagen hat. Ansonsten ist er ein ganz normaler Mensch.
Ausserdem kann er die Rifts nur schliessen wenn alle Feinde tot sind.
Für mich macht es sehr wohl einen Sinn. Man mag zwar der einzige sein, der die Welt retten kann, aber das heisst immer noch nicht, dass ihm das auch gelingt.
 
Wenn ich der einzige bin, der die Welt retten kann:

1. Warum sammle ich Blumen und Flaschen und Bücher und wasweißichnichwas irgendwo in der gefährlichen Wildnis?
2. Warum muss ich das selbst machen? Das ist unlogisch!
"Wo ist der Inquisitor?"
"Der ist bei Blumenpflücken von Wölfen gefressen worden, sorry. Wir sind alle verloren"
3. Kann ich so nach einer Minute sagen, wie das Spiel nach 60 Stunden ausgehen wird
4. Ist dadurch absolut kein Spielraum für eine vernünftige Entwicklung der Story gegeben
5. Ist es "lazy writing". Anstatt für eine Überraschung zu sorgen (z. B. Twist --> bis zur Mitte des Spiels ist ein ganz anderer Charakter der Heilsbringer ---> wird ermordet---> man muss seinen Platz einnehmen und irgendwie seine Kraft übernehmen, um sozusagen die Welt im letzten Moment zu retten). Das hab ich mir in 60 Seunden ausgedacht und ist erfrischender als alles, was Bioware mir hier in dem Spiel auftischt. Es ist 08/15, schon tausendmal gesehen. Daran ist einfach nix mehr interessant und die Quests rechtfertigen sich durch die Unlogik innerhalb der Geschichte nicht.
6. Ist das ganze noch viel schlimmer, weil es ein Bioware-Spiele trifft, da gerade ihre Spiele für tolles Storytelling im RPG-Genre stehen.

Es geht nicht darum, ob Skyrm o.ä. Spiele es genauso machen (das wäre ja auch ein Kritikpunkt), sondern es geht um Dragon Age, einem Next-Gen-Spiel, das, abgesehen von der Grafik, ganz ganz tief in der alten Gen hängt und dabei noch die alten Bioware-Stärken vernachlässigt.
 
Wenn ich der einzige bin, der die Welt retten kann:

1. Warum sammle ich Blumen und Flaschen und Bücher und wasweißichnichwas irgendwo in der gefährlichen Wildnis?
2. Warum muss ich das selbst machen? Das ist unlogisch!
"Wo ist der Inquisitor?"
"Der ist bei Blumenpflücken von Wölfen gefressen worden, sorry. Wir sind alle verloren"
3. Kann ich so nach einer Minute sagen, wie das Spiel nach 60 Stunden ausgehen wird
4. Ist dadurch absolut kein Spielraum für eine vernünftige Entwicklung der Story gegeben
5. Ist es "lazy writing". Anstatt für eine Überraschung zu sorgen (z. B. Twist --> bis zur Mitte des Spiels ist ein ganz anderer Charakter der Heilsbringer ---> wird ermordet---> man muss seinen Platz einnehmen und irgendwie seine Kraft übernehmen, um sozusagen die Welt im letzten Moment zu retten). Das hab ich mir in 60 Seunden ausgedacht und ist erfrischender als alles, was Bioware mir hier in dem Spiel auftischt. Es ist 08/15, schon tausendmal gesehen. Daran ist einfach nix mehr interessant und die Quests rechtfertigen sich durch die Unlogik innerhalb der Geschichte nicht.
6. Ist das ganze noch viel schlimmer, weil es ein Bioware-Spiele trifft, da gerade ihre Spiele für tolles Storytelling im RPG-Genre stehen.

Es geht nicht darum, ob Skyrm o.ä. Spiele es genauso machen (das wäre ja auch ein Kritikpunkt), sondern es geht um Dragon Age, einem Next-Gen-Spiel, das, abgesehen von der Grafik, ganz ganz tief in der alten Gen hängt und dabei noch die alten Bioware-Stärken vernachlässigt.

ad1) Musst Du nicht machen, alles optional.
ad2) Musst Du nicht machen, alles optional. Abgesehen davon sind die Resourcen der Inquisition ziemlich begrenzt. Deswegen muss der Leader wohl selbst Hand anlegen.
ad 3) Nicht besonders schwer. Meist enden RPGs mit einem Happy End. Der Böse liegt im Staub und der Held wird gefeiert. Oder er stirbt wie bei Mass Effect. Aber dann gibt es einen SHitstorm.
ad 4) Ich finde die Entwicklung der STory ganz ok. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
ad 5) Warum keiner auf die Idee einem genialen Geschichtenerzähler wie Dir einen Job anzubieten? Wenn Du Dir schon in 60 Sekunden so eine tolle Story ausdenken kannst, was könntest Du erst machen wenn Du das beruflich machen könntest?
Ich fürchte aber es gibt einen Shitstorm wenn der Hauptcharakter in der Mitte des Spiels ermordet wird. :)
Bei LA Noir wurde der Held vor den letzten Quests getötet und es hat eigentlich gut zum Setting gepasst aber ich war trotzdem so enttäuscht, dass ich es nicht zu Ende gespielt habe.
ad 6) Ansichtssache. Ich finde die Story toll, aber ich bin ja auch kein Genie wie Du, der geniale Stories in 60 Sekunden entwickelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ähm nicht der Hauptcharakter soll getötet werden sondern ein Support-Charakter, den man bis dahin beschützen sollte.
Und deine herablassende Art ist wirklich nervig und völlig unangebracht. Aber naja ich belasse es jetzt dabei.
Tut mir dann leid dass ich Deine Story falsch verstanden habe. Ich habe es leider überlesen. Aber müsste der Spieler dann nicht die Häfte des Spiels den Anweisungen des totgeweihten Supportcharakters folgen, da ja dieser der Inquistor wäre und ebenso der Rest der Gruppe sowie die drei Berater? Bis Du Dir sicher dass das positiv für den Spielverlauf wäre, wenn man die erste Hälfte des Spiels nur einen Mitläufer spielt?
Sorry aber wenn Du so gut kritisieren kannst und behauptest dass du es soviel besser kannst, musst auch einstecken können.
 
Mir hätte es ehrlich gesagt auch gut gefallen, wenn man 5-10h gameplay vor der conclave gehabt hätte. Es ist schon ein wenig komisch, dass der Inquisitor zwar einerseits eine Backstory hat, diese aber kaum präsentiert wird. So wie es die origin stories in da 1 gemacht haben. Ich könnte mir vorstellen, dass man bei Bioware bewusst darauf verzichtet hat um nicht das 3. mal in Folge diesen gemächlichen Start zu haben. Stand jetzt würde ich dem Game eine 8/10 geben. Wenn man mit Dlc das vorhandene Potential weiter ausschöpft ist da sicherlich noch Luft nach oben.
Was Bioware diesmal allerdings endlich richtig gemacht hat, ist die Balance nicht direkt durch Dlc content zu zerstören. Bei Origins war man mit dem Zusatzcontent praktisch schon zu Anfang auf Endgame niveau.
 
ad 3) Nicht besonders schwer. Meist enden RPGs mit einem Happy End. Der Böse liegt im Staub und der Held wird gefeiert. Oder er stirbt wie bei Mass Effect. Aber dann gibt es einen SHitstorm.
ad 5) Warum keiner auf die Idee einem genialen Geschichtenerzähler wie Dir einen Job anzubieten? Wenn Du Dir schon in 60 Sekunden so eine tolle Story ausdenken kannst, was könntest Du erst machen wenn Du das beruflich machen könntest?
Ich fürchte aber es gibt einen Shitstorm wenn der Hauptcharakter in der Mitte des Spiels ermordet wird. :)
Bei LA Noir wurde der Held vor den letzten Quests getötet und es hat eigentlich gut zum Setting gepasst aber ich war trotzdem so enttäuscht, dass ich es nicht zu Ende gespielt habe.
Der Shitstorm bei ME3 lag an vielen, aber sicher nicht an Shephards Tod. Und zum Klugscheißen, Cole starb nicht vor den letzten Missionen, man hatte nur erkannt, dass er einfach nicht als Lead taugt und sein Charakter die Handlungen am Ende nicht hergibt. Warum die das nicht früher erkann haben, weiß ich nicht.
 
Der Shitstorm bei ME3 lag an vielen, aber sicher nicht an Shephards Tod. Und zum Klugscheißen, Cole starb nicht vor den letzten Missionen, man hatte nur erkannt, dass er einfach nicht als Lead taugt und sein Charakter die Handlungen am Ende nicht hergibt. Warum die das nicht früher erkann haben, weiß ich nicht.

Ähhh...danke für den Spoiler. :motz:
 
Ähhh...danke für den Spoiler. :motz:
Ähhh... ich hab nichts gespoilt, was Azrael nicht schon gesagt hätte und sorry, ME 3 ist fast 3 Jahre alt und das Ende ist common-gamer-knowledge, L.A. Noire ist fast 4 Jahre alt. Wer im generellen Internet surft und in Foren diskutiert, muss man damit rechnen, dass ein 4 Jahre altes Spiel aus der letzten Generation nicht mehr behandelt wird wie ein rohes Ei.
 
OK den vorherigen Post von Azrael habe ich nicht gelesen.
Deswegen ein kleines Sorry.
Ändert aber nix an meiner Meinung.

So etwas Storyessentielles postet man in einen Spoiler ganz egal wie alt ein Spiel ist.
Ganz egal ob Common-Gamer-Currywurst.....Also ich jedenfalls.
 
Ich habe gestern meinen 2. Durchgang beendet. Einen Durchgang habe ich als Magier auf "Albtraum" und einen als Schurke auf "Normal" gespielt. Insgesamt waren's gut 155 Stunden. Ich fand das Spiel großartig und für mich ist es klar das Spiel des letzten Jahres. Auch wenn mir die Sammelquests nicht allzu sehr gefallen haben, war der Rest einfach großartig. Die Charaktere, die Welt, die Kämpfe, die Entwicklung der Geschichte, das Artdesign...alles fand ich einfach toll.

Zu einer 10/10 reicht es aber nicht. Dafür war die Welt zu sehr von Sammelkram überfrachtet, die ich leider in meinen "Vervollständigkeitswahn" auch nicht einfach links liegen lassen kann. Auch wurde ich im Endkampf von einem Bug heimgesucht, der ein Weiterspielen nicht möglich machte.:motz:Ein Neustart der letzten Quest hatte leider nicht ausgereicht. Zum Glück hatte ich noch ein weit zurückliegenden Spielstand.

Insgesamt gebe ich 9/10 Punkten.
 
Jop, ich stimme dir vollkommen zu. Nach meinem positiveren Zwischenfazit (8/10), ist es jetzt nur noch eine 7. Liegt in erster Linie daran, dass die Mainstory so kurz war und sich nicht wirklich entwickeln konnte. Ansonsten hätte ich über die ganzen Schwäche noch eher hinwegsehen können, aber wenn ein Spiel zu über 90% aus belanglosen Nebenquests besteht, dann muss man eben die bewerten. Hm, obwohl dann eigentlich das Spiel eine noch viel schlechtere Wertung verdient hätte. Na wie auch immer. Nett gemeinte 7/10 auch von mir.
mich wundert, dass das spiel so gut wegkommt....ich sehe das genauso
ich lauf durch ne riesige map und sehe das zeichen für ne quest, geh hin, töte das vieh auf einmal geht neben das fenster auf: sie haben die und die quest erledigt....fertig
so geht das stundenlang, keine story, keine atmo keine sequenzen...

ich meine ich kann mich schon in dem spiel verlieren, zocke schon 40h
aber das ist echt schwach

der fokus liegt zu sehr auf den großen gebieten und dem einsammeln, ich hoffe mass effect wird nicht auch so
ich kann den witcher3 producer voll und ganz verstehen mit den fetch quests...

nochmal: da:i ist kein schlechtes spiel, aber es gibt sich auch nicht richtig mühe den spieler einzusaugen
die ersten spielstunden bin ich nur durch die hinterlande getrabt ohne zu wissen was ich eigentlich mache außer monster plätten und aufgaben abhaken

edit: bin bei der story erst kurz nach dem ersten auftauchen des endgegners...atmosphärisch is das klasse....evtl erledige ich noch 1,2 nq und mache dann die hqs fertig
 
Wer DA: I für das RPG des Jahrhundert hält dem ist nicht mehr zu helfen, Story ist Langweilig, Kampfsystem ist der letzte Schott den es gab, Nebenquests sind Ubisoft Like, Crafting-system ist einfach lol, Charaktere sind mit samt alle austauschbar keine Persönlichkeit nix nadda null, tja bleibt nicht viel über außer die GraFICK die ist wirklich schön dass war es aber schon.
Für mich Fail des Jahres 2014, gleichzeitig auch das Schlechtestes RPG das ich jemals Gespielt hab.

DA: I = Schönste Verpackung die Scheiße jemals gehabt hat.
 
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