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KT Eure Endwertung für Inquisition

Euer Endfazit

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  • Umfrageteilnehmer
    42

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Noch ne andere Sache.

Mir ist schon klar, dass man diesen Kritikpunkt auf 90% aller Spiele anwenden kann und die Antwort lautet "Weil es sonst kein Gameplay gäbe", aber wie dämlich ist es denn, dass unser Hansel immer alles selber machen muss? Blumen suchen, Büffel durch die Pampa jagen, Briefe und Botschaften weitergeben, alle Banditen, Drachen, Magier etc. selber töten. Ich mein, er hat die magische Hand, nur er kann die Rifts schließen. Wenn ihm was passiert, ist die ganze Welt am Arsch. Richtigerweise würde er in Watte gepackt, von allem rausgehalten, die Soldaten würden den Weg frei machen und erst dann würde er überhaupt, mit 10.000 Bodyguards, ins Freie gelassen, um die Rifts zu schließen. Man würde ihn bis zur Klärung des Problems doch nicht mal Speck essen lassen, weil man es nicht riskieren kann, dass er vorher einen Herzinfarkt kriegt.

Und wer soll ihn der Story nach in Watte packen und ihm die 10.000 Bodyguards geben? Die Kirche? Orlais? Ferelden? Tevinter? Wie ich beim Spielen mitbekommen habe, hat jede Fraktion ihre eigenen Probleme. Eventuell funktioniert so eine Fantasy Welt doch nicht wie usere moderen Welt? Sorry aber ich finde das Argument ziemlich lächerlich. Wenn ich mich auf eine Rollenspiel einlasse , sollte ich mich auch mit der Lore einlassen oder ich lasse es sein. Kein Wunder , dass es für dich und andere fad ist. Ich habe schon vor 20 Jahren als Pen und Paper Spieler kapiert dass Rollenspiele nicht für jedermann sind.
DAI ist eh schon zu Mainstream nach meinen Geschmack , aber man muss es wohl noch mehr vereinfachen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Logik ist immer noch Logik. Und so viel anders scheint mir diesen Fantasywelt nicht zu sein. Niemand kann so blöd sein, den Schlüssel zum Heil an die vorderste Front zu schicken.
Dann beantworte doch meine Frage. Wer soll ihn der Story nach in Watte packen und ihm die 10.000 Bodyguards geben? Die Kirche? Orlais? Ferelden? Tevinter? Eine andere Fraktion? Würdest Du dich als Inquisitor in die Abhängigkeit einer dieser dubiosen Gruppen geben?
 
Man hätte sic einfach mehr Gedanken um die Story machen müssen. Es ist schon sehr einfallslos und fragwürdig, wenn ich von Sekunde 1 an zum Retter der Welt auserkoren werde. Wo bleibt da die Arbeit, die Belohnung? Das hätte man alles mit guten Nebenquests kaschieren können...haben sie aber nicht.
Die Spielwelt ist fantastisch....alles, was darin passiert ist nonsense und ziemlich öde.
 
Man hätte sic einfach mehr Gedanken um die Story machen müssen. Es ist schon sehr einfallslos und fragwürdig, wenn ich von Sekunde 1 an zum Retter der Welt auserkoren werde. Wo bleibt da die Arbeit, die Belohnung? Das hätte man alles mit guten Nebenquests kaschieren können...haben sie aber nicht.
Die Spielwelt ist fantastisch....alles, was darin passiert ist nonsense und ziemlich öde.
Stimmt schon. Diese Drecksrollenspiele, dauernd ist man der Held nie Bauer Hans mit der Mistgabel.
Dragon Age - Der Inquisitor mit der magischen Hand, Skyrim- der seit Jahrhunderten langerwartete Dragonborn, Witcher- ein von Kindheit auf trainerierter Monsterjäger, der Drachen im Alleinkampf bezwingt.
Keine Arbeit, keine Belohnung. Spiel mal DAI auf Nightmare oder gleich ein anderes Genre wie Action Adventures. Kratos, Dante, Bayonetta, Ryu Hayabusa, Asura das sind Leute wie DU und ich und nicht so overpowerte RPG Helden!
 
Vor allem kann ich die Argumentation auf jedes Spiel anwenden. Was das ist dir zu leicht? Dann zock Dark Souls!
Hat nur nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun, genauso wie das Hochdrehen des Schwierigkeitssgrads. Keine Ahnung, was mir das bringen soll, außer noch mehr Frust und Langeweile. Da zieht sich das Spiel ja doppelt so lang.
 
Also wie manche ihre Spielzeuge bis aufs Blut verteidigen müssen....

Werde ich nie verstehen, wieso man andere ständig von seiner Ansicht zu überzeugen versucht. Eine Bestätigung für die eigene Überzeugung sollte nun wirklich niemand nötig haben.
Dann müsste ich darauf antworten, warum andere eben jene Spielzeuge kritisieren müssen...
Eben weil das hier ein Forum ist um seine Meinung kundzutun. Das kann halt "Spiel XY ist Mist" sein und genau so sehr, "ich finde Spiel XY ist nicht Mist" als Antwort darauf sein.

Nicht vergessen, nahezu alles kann Meinungen und im Endeffekt auch Käufe eines Spieles beeinflussen und somit auch den möglichen Fortbestand einer Serie. @zvezda zum Beispiel holt sich aufgrund den Kommentaren in diesem Forum das Spiel nicht.
Von ihm alleine wird nun höchstwahrscheinlich nicht EA entscheiden, ob es irgendwann einen weiteren DA Teil gibt, aber wenn genug Leute sich von einem potenziellen Kauf umentscheiden aufgrund von zum Beispiel einer generell eher negativ geprägten Meinung im Internet, kann sich das schon auf Verkaufszahlen auswirken.

Unabhängig davon ob diese Kritik dann auch von der großen Masse gerechtfertigt ist, wird ein Fan sich wahrscheinlich wünschen, dass seine Lieblingsserie fortgeführt wird, also wird er wohl eher verhindern wollen, dass Leute sich das Spiel nicht kaufen, das heißt unter anderem auch sich gegen Kritik gegen ebendiesem Spiel zur Wehr setzen...
 
Also wie manche ihre Spielzeuge bis aufs Blut verteidigen müssen....

Werde ich nie verstehen, wieso man andere ständig von seiner Ansicht zu überzeugen versucht. Eine Bestätigung für die eigene Überzeugung sollte nun wirklich niemand nötig haben.
Ach geh! Wer versucht da irgendwen von irgendwas zu überzeugen? Kritik ist vollkommen in Ordung. Das Problem sind nur die richtigen Argumente. Fehlende Story Logik (Hat überhaupt irgendeine Macht in der DA Lore auser vielleicht Tevinter 10.000 Soldaten zur Hand?) und dass der Held zu übermächtig ist, jedenfalls nicht.
Deine Meinung habe ich immer respektiert. 18 Stunden gespielt, hat Dir nicht gefallen und Aus. Mir gefällt auch nicht jedes Spiel.
 
@HajinShinobi
Ne, sorry, aber das halte ich für romantisierten Unsinn. Wenn du tatsächlich damit argumentieren möchtest, dann wirst du wohl auch noch an den Weihnachtsmann glauben. :D
Die allerwenigsten der wenigsten dürften sich ebendiesen Gedankengang auf den Banner schreiben, bevor sie in den Kreuzzug ziehen.

Was ein Forum ist und wozu es dient, wirst du mir sicher nicht erklären müssen. Worüber ich mich hier (und auch schon im Hauptthread, pre Release, als auch in anderswo im Netz) belustige, sind lediglich die Argumente sowie Pseudoargumente, die die Fronten wechseln.

Das soll Azrael jetzt nicht gänzlich auf sich beziehen. Es ist schlichtweg der Eindruck, den ich von den Debatten über DA: I habe. Auf einen wirklich konstruktiven Austausch über das Spiel bin ich übrigens nirgendwo gestossen. Bioveteranen zerreissen es und Bioritter stellen sich schützend davor - und am wohlsten fühlt sich natürlich jeder im eigenen Lager. :D
 
Vor allem kann ich die Argumentation auf jedes Spiel anwenden. Was das ist dir zu leicht? Dann zock Dark Souls!
Hat nur nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun, genauso wie das Hochdrehen des Schwierigkeitssgrads. Keine Ahnung, was mir das bringen soll, außer noch mehr Frust und Langeweile. Da zieht sich das Spiel ja doppelt so lang.
'Wo bleibt da die Arbeit, die Belohnung?' Das waren Deine Worte, also ist Dir das Spiel wohl zu leicht? Dark Souls ist übrigens ein Action RPG, kein reines RPG. Wenn Dir ein echtes RPG zu fad ist, dann sag das doch gleich. Dann ist das Genre eben nichts für dich. Reine RPGs entstanden eben aus gesellschaftlichen Würfelspielen, da zählt eigentlich ausser der Story und dem eigenen Vorstellungsvermögen nicht viel.
 
@HajinShinobi
Ne, sorry, aber das halte ich für romantisierten Unsinn. Wenn du tatsächlich damit argumentieren möchtest, dann wirst du wohl auch noch an den Weihnachtsmann glauben. :D
Die allerwenigsten der wenigsten dürften sich ebendiesen Gedankengang auf den Banner schreiben, bevor sie in den Kreuzzug ziehen.

Was ein Forum ist und wozu es dient, wirst du mir sicher nicht erklären müssen. Worüber ich mich hier (und auch schon im Hauptthread, pre Release, als auch in anderswo im Netz) belustige, sind lediglich die Argumente sowie Pseudoargumente, die die Fronten wechseln.

Das soll Azrael jetzt nicht gänzlich auf sich beziehen. Es ist schlichtweg der Eindruck, den ich von den Debatten über DA: I habe. Auf einen wirklich konstruktiven Austausch über das Spiel bin ich übrigens nirgendwo gestossen. Bioveteranen zerreissen es und Bioritter stellen sich schützend davor - und am wohlsten fühlt sich natürlich jeder im eigenen Lager. :D
Aber das es keinen wirklichen konstruktiven Austausch geben kann, daran bist du zum Teil auch selbst schuld.
Solange die Leute Ausdrücke wie Bioritter in einem negativen (blinder Fanboy) Kontext nutzen oder die eigene Seite als Bioveteranen (wir sind die wahren Fans, die nur die exquisitesten Spiele spielen) bezeichnen, ist es klar, dass immer auf oberflächlichster Ebene hin und hergeschossen wird. Wer Bioveteran ist und wer nicht, kann ich nicht bestimmen, kannst du nicht bestimmen noch sonst irgendwer, gerade da es ein undefinierter Begriff ist.
Ist jeder, der schon längere Zeit eine Bioware Serie über mehrere Teile spielt ein Veteran? Jeder, der sich intensiver mit einer der Serien befasst hat und z.B. einige der Bücher dazu gelesen hat? Jemand der ein Bioware-Spiel X mal durchgespielt hat? Oder jemand der seit einem bestimmten Zeitpunkt/Jahr schon Bioware Spiele spielt?

In den meisten Fällen meinen die Leute wahrscheinlich letzteres und beziehen sich auf Leute, die Bioware seit BG kennen (oder ähnliches in dem Zeitraum). Jedoch wird es mit Sicherheit auch den ein oder anderen "Veteranen" geben, der mit Inquisition vollkommen glücklich ist, vielleicht weil er aus einem ganz anderen Grund als die meisten anderen schon länger Bioware Spiele mag und die genannten Kritikpunkte bei ihm nicht wirklich zutreffen. Ist er jetzt kein Veteran, obwohl er vielleicht schon seit 1988 alles mögliche an Videospielen spielt, nur weil er Inquisition mag und offensichtlich nicht über einen solch hoch erlesenen Spielegeschmack verfügt?
Solche Verallgemeinerungen in Schwarz und Weiß (wir sind die Guten, die die Ahnung haben und die anderen haben keinen blassen Schimmer von richtigen Spielen) helfen nicht wirklich einer gesunden Diskussion, da der dabei mitschwingende Ton häufig arrogant wirkt und es meist dann zu den von dir genannten Pseudoargumenten kommt. Nur ist es hier so, dass man anders als als Kleinkind nicht sagt "Du bist doof" sondern auf ebenso dämlichen Niveau Argumente im Stile von "Der Inquisitior wird zu schnell mächtig"

Und zu der Meinungsbildung: Ja, das glaube ich tatsächlich. Natürlich auch hier nicht in einem reinen schwarz/weiß Bild, aber wenn 4players wenigstens mit einer Sache recht hat (und das haben die nicht oft), dann das man an Videospiele (oder auch nahezu jedes andere Medium) nicht objektiv rangehen kann und sich auch der Beeinflussung der eigenen Meinung nie hundertprozentig entziehen kann.
Nur wird zum Beispiel eine positive Meinung von mir zu Inquisition nicht dazu führen, dass sich alle Leute hier Inquisition holen (siehe kein schwarz/weiß, sondern Grauzonen), noch wird eine negative Meinung von dir zwangsläufig dazu führen, dass sich jemand Inquisition nicht holt.
Allerdings kann es z.B. sein, dass jemand hier, ohne angemeldet zu sein, seit Jahren mitliest und über die Jahre feststellt, dass sich sein Spielegeschmack mit deinem ziemlich stark deckt. Er holt sich Spiele über die du positiv schreibst und merkt, dass auch er viel Spaß mit diesen Titeln hat, gleichzeitig merkt er, dass sich Kritikpunkte bei anderen Titeln auch mit deinen decken. Nun sieht dieser Leser deine Kritik an Inquisition und, in dem Wissen, dass sich eure Kritikpunkte in der Vergangenheit gedeckt haben, holt sich das Spiel auch nicht, da er davon ausgeht ebenso enttäuscht zu werden wie du. Folglich haben deine Posts seine Meinung und sein Kaufverhalten beeinflusst...

Ein anderes Beispiel sieht man hier bei KT im Alien Isolation Thread, welches sich einige von vorn herein holen wollten und andere aufgrund der nahezu ausschließlich positiven Resonanz von ja gradezu überall, sich sagten: "Hey, wenn hier so viele das Spiel mögen, kann es ja nicht schlecht sein, dann hol ichs mir doch jetzt schon neu" und ähnliches.
Auch das gehört zur Beeinflussung von Meinung, die User geben hier zu einem gewissen Teil und auch immer unterschiedlich wem gegenüber etwas auf die Meinung von anderen Usern und können teilweise sich für einen Kauf entscheiden oder auch nicht... (siehe Beispiel mit zvezda, auf das du ja lustigerweise gar nicht eingegangen bist ;) )
 
Du hast irgendwie ziemlich viel Text verfasst, damit aber herzlich wenig ausgesagt bzw. in der Richtigkeit nur das betont, was eigentlich jedem Menschen, der einigermassen gesund im Kopf ist, klar sein sollte.

Mit Bioveteranen und Bioritter wurden lediglich die zwei Parteien bezeichnet - pauschalisierend, wertfrei und von meinem Standpunkt aus als Aussenstehender. Wer sich für was hält, ist mir egal, die Definition erfolgt durch diese Personen selbst und ich mische da weder mit, noch bezeichne ich mich selbst als den König und die Gegenargumentation als die des Pöbels. Ich habe im Leben wichtigeres zu tun, als in Webforen ausschweifend über Spielzeuge zu streiten, mich in diese Debatten hineinzusteigern und entsprechend die Leute in Schubladen zu stecken. Ob du mir das glauben willst oder nicht, sei dir überlassen.

Dass fremde Meinungen und Urteile einen direkten Einfluss auf Menschen haben können, dürfte sich nicht nur deiner Wenigkeit erschlossen haben. Natürlich können sie das, selbstverständlich tun sie das. Es ist aber eine gewagte Annahme, wenn nicht gar ein Irrglaube, zu behaupten, die Fans gingen deshalb auf die Barrikaden, weil sie sich um den Fortbestand ihrer liebgewonnenen Reihe fürchten. Die allerwenigsten werden sich mit diesem, verhältnismässig eher weitreichenden, Gedanken befassen und sich lediglich dem Naturtrieb hingeben, die eigenen Ansichten über gewisse Elemente preiszugeben, sie zu verfechten und mit ihnen schlimmstenfalls im Uferlosen zu landen.
Du bist manchmal ein viel grösserer Denker, als der Sachverhalt erfordert - und in den Fangemeinden, die sich seitenlang die Köpfe einschlagen (also so richtig wüst), sitzen auch nicht gerade die grössten Denker unserer Zeit, das kann ich dir versichern.

Und was soll ich bitte zum Beispiel von zvezda sagen? Dass er sich das Spiel nicht holt, weil er die Ansichten einiger Mitglieder schätzt, die negativ über das Spiel geurteilt haben? Und jetzt? Wenn zvezda lieber einem Trayal oder eape Gehör schenkt, statt Azrael und DonCorleone, dann ist das eben seine Entscheidung, für die er Gründe haben mag oder nicht. Dann ist das eben so - die Möglichkeit, ihn unbewusst zu beeinflussen und zu überzeugen, hatten ja alle gleichermassen. Simple as that.
 
Zuletzt bearbeitet:
'Wo bleibt da die Arbeit, die Belohnung?' Das waren Deine Worte, also ist Dir das Spiel wohl zu leicht? Dark Souls ist übrigens ein Action RPG, kein reines RPG. Wenn Dir ein echtes RPG zu fad ist, dann sag das doch gleich. Dann ist das Genre eben nichts für dich. Reine RPGs entstanden eben aus gesellschaftlichen Würfelspielen, da zählt eigentlich ausser der Story und dem eigenen Vorstellungsvermögen nicht viel.

Nein, das war auf die Story-Logik bezogen und nicht auf den Schwierigkeitsgrad an sich. Du hast keine schlüssigen Argumente parat, deswegen drehst du mir und Jehuty die Worte im Mund herum.
 
Nein, das war auf die Story-Logik bezogen und nicht auf den Schwierigkeitsgrad an sich. Du hast keine schlüssigen Argumente parat, deswegen drehst du mir und Jehuty die Worte im Mund herum.
'Es ist schon sehr einfallslos und fragwürdig, wenn ich von Sekunde 1 an zum Retter der Welt auserkoren werde. Wo bleibt da die Arbeit, die Belohnung?' Was ist an der Story Logik falsch. Du tust ja es so als wäre das erste Mal in der Spielgeschichte, dass man der Retter der Welt der wäre. Dir gefällt die Story nicht, das ist vollkommen ok. Aber das als Kritikpunkt an einem Spiel zu nennen, ist einfach lächerlich.
 
'Es ist schon sehr einfallslos und fragwürdig, wenn ich von Sekunde 1 an zum Retter der Welt auserkoren werde. Wo bleibt da die Arbeit, die Belohnung?' Was ist an der Story Logik falsch. Du tust ja es so als wäre das erste Mal in der Spielgeschichte, dass man der Retter der Welt der wäre. Dir gefällt die Story nicht, das ist vollkommen ok. Aber das als Kritikpunkt an einem Spiel zu nennen, ist einfach lächerlich.

Und wieso ist das lächerlich?

"Du tust ja so als wäre es das erste Mal in der Spielgeschichte"

Eben nicht, ich hab's nur langsam satt. Und es macht NULL Sinn innerhalb der eigenen Story in DA: I, wie Bart Wux und andere schon mehrfach erklärt haben.
 
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