Genau das ist doch der springende Punkt. Es geht darum, nicht immer die Verantwortung den "Opfern" aufzubürden, sondern ein gesellschaftliches Umdenken anzustoßen.
Eine Frau, die normal gekleidet durch die Stadt läuft, sollte nicht ihr Verhalten ändern müssen, um nicht von unzähligen Stelzböcken angegraben zu werden. Es sind die Stelzböcke, die ihr Verhalten ändern müssen.
So lange es Frauen gibt, die eine Quote von 10:1 aufrecht halten, wird sich an der Situation, so fürchte ich, nicht viel ändern.


