Nun ja also pack ich mal wieder eine Geschichte von vielen aus, die ich Live erlebt habe. Ich saß mit einem arabisch stämmigen Kollegen in der Bahn nach Ahrensfelde(Berlin). Gegenüber von uns saßen zwei Kinder (5-8 jahre), die Eis und Süßes gegessen haben. Wir haben sie ein bisschen beobachtet und auch sie haben uns ein wenig beobachtet, was ja normal is. Prenzlauer Allee wollten die dann ausgestiegen und während ich mich mit meinem Kollegen unterhalte, schmeißt mir das kleine Mädchen die Packung Kekse auf die Brust und sagt ihr hast du was zu essen Neger. Dabei rennt sie dann raus. In der Bahn waren alle geschockt aber keiner hat was gesagt. Mein Kollege springt auf und will hinter her aber ich halte ihn auf. Was will man schon bei einem kleinen Kind machen? Die Geschichte ist wahr und hat mich echt nicht mehr losgelassen. Keine Ahnung warum Kindern das Wort zugänglich gemacht werden sollte. Eltern und auch der Staat sind gleichermaßen verantwortlich. Will man sich ernsthaft nur auf Eltern und Lehrer verlassen? Ich hab mal einen jungen getreten, der mich dummer Neger genannt hat. Da war ich 14 oder so. Er rennt nach Hause und aufeinmal kommen seine Eltern und Freunde und meckern auf mich ein. Ich habe mich echt so schuldig gefühlt und erst als eine Freudin zu denen meinte, das der Junge mich zuerst beschimpft hatte, waren die Eltern peinlich berührt. Sie namen aber nur den Sohn mit und meinten zu mir noch so, lass unseren Sohn in Ruhe. In der Theorie ist ja alles schön und gut aber nun ja, ihr wollt ja weiterhin Negerküsse essen

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