Das sind Überlegungen die in einer Zeit entstanden sind in der Menschenpopulationen voneinander getrennt gelebt haben, kaum was voneinander wussten und alles Fremnde erst mal argwöhnisch begutachtet wurde - eben gerade weil der Mensch vom Affen abstammt und solche Denkmuster primitiv und animalisch sind " Oh Affe sieht anders aus...hat anderes Fell...nicht mögen UGA UGA!" Wir hier in der heutigen Zeit sind nicht mehr so dumme halbe Tiere, sondern zivilisiert und Leben in einer Globalisierten Welt. Wenn man heutigen Kindern nie etwas von dieser Geschichte erzählen würde, würden sie diese Gedanken alleine gar nicht mehr fassen können ganz einfach weil dafür alle Voraussetzungen weggefallen sind.
Und nen Widerspruch sehe ich da nicht...ich bin doch dafür das Wort nicht mehr zu nutzen. Da hast du was falsch gelesen.
Im Übrigen weiß ich ja, dass keine Aufklärung über diese Geschichte kein Wundermittel ist, weil wir eben nicht kontrollieren können, dass diese Gedanken nicht mehr von irgendwo in die Gesellschaft getragen werden könnten, aber würden wie gesagt alle Rassisten noch heute elendig verrecken wäre alles gut.
Ich meine damit das Menschen in Fernen Ländern wie Südamerika oder Afrika für uns von den Empathie Werten immer noch weit weg sind auch in unserer Globalisierten Welt sonst würden wir uns über die Ausbeutung der Menschen die dort leben und Ausgebeutet werden oder Opfer von Kriegen werden damit wir weiter unseren Lebensstandart halten können viel mehr aufregen und Änderungen fordern.
Und der Grund das man Fremde als für weniger Wert erachtet hat lag nicht nur daran das man vor allem Fremden Angst hatte, sondern das man das Land das reich an Bodenschätzen war aus Motiven der Gier gerne selber ausgebeutet hat als für die Rohstoffe von dort faire Preise zu zahlen und es Bequem ist wenn man seine Arbeit von Sklaven erledigen lässt. Und das konnte man natürlich leichter rechtfertigen wenn man sich einredet das deren Leben weniger Wert ist als das eigene.



