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So ist es ja nun nicht, aber Amazon hat bzgl. Preise, Liefergeschwindigkeit und Kundenzufriedenheit enorm nachgelassen.Aber als Primus muss man sich halt immer der Kritik stellen. Aber es wird halt auch sehr schnell gemeckert, und all das Positive wird dann gern übersehen. Manche tun hier so als sei Amazon der letzte Saftladen, bei dem man als Kunde nur schlecht behandelt wird, wo der Service eine Katastrophe ist, und man besser nie im Leben bestellen sollte.
1. dicke: häh?So ist es ja nun nicht, aber Amazon hat bzgl. Preise, Liefergeschwindigkeit und Kundenzufriedenheit enorm nachgelassen.
Preise:
Mit echter TPG in fast allen Bereichen angetreten, bietet man heute nur noch eine Preisgarantie zum Tag der VÖ bei diversen Medien an.
Zudem war man früher an eigenen Aktionen interessiert, die wegweisend waren. Heute kopiert man den Einzelhandel oder wiederholt zum X-ten Mal das gleiche Angebot, mit denselben Titeln. Schön sind auch die Angebote, die ohne Aktion günstiger waren.
Liefergeschwindigkeit:
Das Grauen hat einen Namen und zwar Prime. Seit forciertem Einzug von Prime bei Amazon kann man ganz objektiv beobachten, dass die Versanddauer für Kunden ohne Prime künstlich hinausgezögert wird. Da das anscheinend einigen Kunden berechtigterweise nicht geschmeckt hat und diese storniert haben, hat man mit der zeitnahen Option für etliche Tage "Versand in Kürze" sogar eine Stornierung fast unmöglich gemacht. Wenn man bedenkt, dass Amazon alleine durch Prime ca. 30% des operativen Gewinns 2013 in USA gemacht hat, dann weiß man wo es hingehen soll. Ein weiterer Schritt Prime endgültig zu forcieren, ist nun mit der Anhebung der Versandkostenpauschale auf 29€ erfolgt.
Kundenzufriedenheit:
Das oben gemachte reale Beispiele nicht gerade Begeisterungsstürme beim Kunden auslösen, dürfte klar sein. Zu allem Überfluss hetzt Amazon bei echten Problemen auch noch seine indische Telefonmafia auf den Kunden, die grundsätzlich nicht die eMails liest und immer mitteilt, dass Amazon das kundenfreundlichste Unternehmen sein will.
Für das kundenfreundlichste Unternehmen ist meines Erachtens der Zug schon lange abgefahren, denn es mehren sich berechtigterweise die Stimmen und weisen auf die zunehmenden Unzulänglichkeiten hin. Ein Gutes hat diese Entwicklung jedenfalls bei mir ausgelöst, denn ich unterstütze zunehmend den Einzelhandel mehr, der scheinbar auch aus seinen Fehlern gelernt hat.

So ist es ja nun nicht, aber Amazon hat bzgl. Preise, Liefergeschwindigkeit und Kundenzufriedenheit enorm nachgelassen.
Preise:
Mit echter TPG in fast allen Bereichen angetreten, bietet man heute nur noch eine Preisgarantie zum Tag der VÖ bei diversen Medien an.
Zudem war man früher an eigenen Aktionen interessiert, die wegweisend waren. Heute kopiert man den Einzelhandel oder wiederholt zum X-ten Mal das gleiche Angebot, mit denselben Titeln. Schön sind auch die Angebote, die ohne Aktion günstiger waren.
Liefergeschwindigkeit:
Das Grauen hat einen Namen und zwar Prime. Seit forciertem Einzug von Prime bei Amazon kann man ganz objektiv beobachten, dass die Versanddauer für Kunden ohne Prime künstlich hinausgezögert wird. Da das anscheinend einigen Kunden berechtigterweise nicht geschmeckt hat und diese storniert haben, hat man mit der zeitnahen Option für etliche Tage "Versand in Kürze" sogar eine Stornierung fast unmöglich gemacht. Wenn man bedenkt, dass Amazon alleine durch Prime ca. 30% des operativen Gewinns 2013 in USA gemacht hat, dann weiß man wo es hingehen soll. Ein weiterer Schritt Prime endgültig zu forcieren, ist nun mit der Anhebung der Versandkostenpauschale auf 29€ erfolgt.
Kundenzufriedenheit:
Das oben gemachte reale Beispiele nicht gerade Begeisterungsstürme beim Kunden auslösen, dürfte klar sein. Zu allem Überfluss hetzt Amazon bei echten Problemen auch noch seine indische Telefonmafia auf den Kunden, die grundsätzlich nicht die eMails liest und immer mitteilt, dass Amazon das kundenfreundlichste Unternehmen sein will.
Für das kundenfreundlichste Unternehmen ist meines Erachtens der Zug schon lange abgefahren, denn es mehren sich berechtigterweise die Stimmen und weisen auf die zunehmenden Unzulänglichkeiten hin. Ein Gutes hat diese Entwicklung jedenfalls bei mir ausgelöst, denn ich unterstütze zunehmend den Einzelhandel mehr, der scheinbar auch aus seinen Fehlern gelernt hat.
Mag für die Kunden gelten, die noch nicht solange dabei sind. Die alte Stammkundschaft hingegen nimmt immer mehr Einbußen hin und kriegt nur mit, wie liebgewonnener und ehemals kostenfreier Service nach und nach bezahlt werden muss oder komplett weggefällt. Und das Prime Kunden beim Versand bevorzugt werden, ist nun mal aktuell ein Fakt.es geht doch nicht darum, was sie vor x Jahren alles mal angeboten haben ...
Wenn Du als Kunde früher bei Amazon bestellst hast, dann ging das erst in den Status "Versand in Kürze" direkt vor dem Versand, der ein paar Stunden später erfolgte. Zu diesem Zeitpunkt ist dann eine Stornierung fast nicht mehr möglich. Heute geht es, wenn am Lager, kurz nach Bestelleingang sofort in den Status "Versand in Kürze" und verweilt dort teilweise für Tage vor dem eigentlichen Versand. Höchste Verweildauer waren bei mir mal 6 Tage plus den mittlerweile verzögerten Versand. Da hatte ich dann fast 2 Wochen auf vorrätige Lagerware gewartet. Die zeitgleich bestellte Blu-ray vom kanadischen Ableger war 5 Tage eher da. So etwas ist mittlerweile kein Einzelfall und wenn man nachfragt, dann gibt es die Aussage: "Als Primemitglied haben Sie eine garantierte Lieferung zum vereinbarten Termin." Nur hatte ich nach Prime gar nicht gefragt. Ein Schelm, wer hier Böses denkt.1. dicke: häh?
games die ich vorbestelle sind zu 98% einen tag vor VÖ bei mir und auch so bestelle ich und werde sofort beliefert.
Das ist mir noch nie passiert, und ich bestell auch seit 2000 dort.Wenn Du als Kunde früher bei Amazon bestellst hast, dann ging das erst in den Status "Versand in Kürze" direkt vor dem Versand, der ein paar Stunden später erfolgte. Zu diesem Zeitpunkt ist dann eine Stornierung fast nicht mehr möglich. Heute geht es, wenn am Lager, kurz nach Bestelleingang sofort in den Status "Versand in Kürze" und verweilt dort teilweise für Tage vor dem eigentlichen Versand. Höchste Verweildauer waren bei mir mal 6 Tage plus den mittlerweile verzögerten Versand. Da hatte ich dann fast 2 Wochen auf vorrätige Lagerware gewartet. Die zeitgleich bestellte Blu-ray vom kanadischen Ableger war 5 Tage eher da. So etwas ist mittlerweile kein Einzelfall und wenn man nachfragt, dann gibt es die Aussage: "Als Primemitglied haben Sie eine garantierte Lieferung zum vereinbarten Termin." Nur hatte ich nach Prime gar nicht gefragt. Ein Schelm, wer hier Böses denkt.![]()
Mag für die Kunden gelten, die noch nicht solange dabei sind. Die alte Stammkundschaft hingegen nimmt immer mehr Einbußen hin und kriegt nur mit, wie liebgewonnener und ehemals kostenfreier Service nach und nach bezahlt werden muss oder komplett weggefällt. Und das Prime Kunden beim Versand bevorzugt werden, ist nun mal aktuell ein Fakt.
Das würden ich und viele Andere auch gerne sagen können.Das ist mir noch nie passiert, und ich bestell auch seit 2000 dort.
Die Artikel gehen max. 1 Tag vor tatsächlichem Versand auf diesen Status. Zumindestens ist das meine Erfahrung.
Bei der Konkurrenz habe ich zumindest noch nie gebrauchte Medien erhalten, die mir als Neuware angeboten wurden und auch sonst hat der Einzelhandel und diverse Internethändler massiv nachgebessert. Daran hat natürlich auch bzw. gerade Amazon einen maßgeblichen Anteil.ja, darum geht es trotzdem nicht
es ist egal, ob Amazon noch wie früher X+1+1+1 oder jetzt aktuell "nur noch" X+1+1 bietet....solange wie mehr als X (die Konkurrenz) haben, greifen die Leute darauf zurück
Streamingdienst brauche ich nicht und dann kostet der "kostenlose" Versand, der ja dadurch nicht mehr kostenlos ist, aktuell 49€.Wo bekommst du für 25€ im Jahr einen Streaming Dienst + Kostenlosen Versand bei allen Artikeln.
Trotz dieser beeindrucken Zahlen macht Amazon jedoch Verluste. Das wird noch billigend in Kauf genommen. Expansion und Dumpingpreise funktionieren solange, wie die Aussicht auf eine Monopolstellung erhalten bleibt, weil Amazon nach Ausschaltung der Konkurrenz die Preise beliebig anheben kann.
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