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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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The Way Way Back (Ganz weit hinten)

Ich liebe ja solche "Coming of Age" Filme und dieser hier macht einfach alles richtig!
Der schüchterne 14-jährige Duncan würde die Sommerferien gerne mit seinem Vater verbringen, muss ihn aber stattdessen mit seiner Mutter und ihrem neuen überheblichen Freund Trent(Steve Carell) in einem Ferienhaus am Meer verbringen.
Schnell kommt es zu Spannungen zwischen Duncan und Trent. Duncan sucht das weite und lernt dabei Owen, (Sam Rockwell) den Manager eines Wasser Vergnügungspark kennen. Schnell entsteht zwischen beiden eine enge Freundschaft...
Tolle Schauspieler, allen voran Sam Rockwell, eine schöne Story und ein klasse Soundtrack!
Schon jetzt einer meiner Lieblingsfilme!

9/10
 
300 - Rise of an empire

Nachdem der erste Teil ein unglaubliches, visuell-bombastisches Werk ist, stinkt Teil zwei dann leider völlig ab.
Klar sind die Szenen im Sturm cool gemacht und auch die Kämpfe gehen in eine gute Richtung, aber das ist einfach nur ein Aufguss.
Das hätte man besser machen können. ...und müssen!

7/10
 
Looper
ja, war echt mehr als ok... beim ersten mal war ich zu müde und hab den abgebrochen, da ich nicht mehr mit kam... :grins: gestern den 2. anlauf gestartet und da hat er mir richtig gut gefallen! es gab zwar genügend logische aussetzer, aber das zeitreisethema wurde ziemlich cool umgesetzt.
7/10 silberbarren

IRONCLAD 2
ich bin ein echter fan des 1. teils... fand den damals echt überragend (und finde das heute noch) ... ich kann den film jetzt nicht wirklich bewerten... die story und auch die storywendungen (?) sind irgendwie ... äh... 1:1 aus dem erstling übernommen... nur mit anderen (schlechteren) schauspielern... ich liebe die mittelalter thematik und so wirklich schlecht ist der streifen auch nicht... viel blut, viele kämpfe, dreckiges setting... eigentlich die perfekte mischung für so nen streifen... aber so richtig reichen tut das meiner meinung nach nicht...
ich tu mich absolut schwer mit einer bewertung... @MiXeR übernehmen sie! :D
 
Anhang anzeigen 16108

GAAAAAAAAAAHHHHH! Was für ein bescheuerter, langweiliger Film! :wand::wand::wand:
Ich mag ja gute, witzige romantische Komödien, aber hier passt irgendwie gar nix. Ich mochte "Bridget Jones" und "Tatsächlich Liebe" total gerne und dachte - nicht zuletzt wegen der teilweise ganz guten Bewertungen, dass ich hier einen ähnlichen Film bekomme, aber die Charaktere sind allesamt totale Schwachmaten, unsympathische Klischeepfosten oder einfach nur richtig hohle Nervensägen und alle Gags sind super vorhersehbar und unnötig überzogen. Braucht man nicht gucken. :nein:
Habe ihn mir vor ein paar Wochen angeschaut und fand ihn richtig gut. War ne schöne Komödie wo ich öfters mal laut lachen musste:)
 
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The Guard


In Galway an der Westküste Irlands sorgt Sergeant Gerry Boyle (Brendan Gleeson) für Recht und Ordnung. Aber wirklich ernst nimmt er seinen Job nicht. Da kommt es schon mal vor, dass einem Unfallopfer die Drogen geklaut und diese gleich selbst konsumiert werden. Die Lieferanten für solche Muntermacher interessieren Boyle kaum, auch nicht, als ein Mord zu beklagen ist. Doch mit der Ankunft des FBI-Agenten Wendell Everett (Don Cheadle) ändert sich dies. Der afroamerikanische Spezialist hat dem Kokainschmuggler-Ring den Kampf angesagt.
Doch Everett merkt schnell, dass im Westen Irlands vieles anders abläuft als in den USA. Damit er nicht vollkommen verloren ist, wird ihm ausgerechnet der leicht rassistische Boyle an die Seite gestellt. So ist Boyle zuerst mehr Hindernis als Hilfe für den FBI-Agenten. Als jedoch Boyles junger Partner Aidan McBride (Rory Keenan) verschwindet, die Drogenschmuggler seine Lieblingsprostituierte bedrohen und ihn versuchen zu bestechen, ist für Boyle Schluss mit lustig.

Schon der Start ist gelungen:

Sgt. Boyle blickt in die nasskalte Landschaft, wirft sich Amphetamine von gerade bei einem Autounfall verunglückten Jugendlichen ein und lässt danach den Satz "what a beautiful fuckin' day" folgen.
Der Film ist zwar eher gemächlich, hat aber trotzdem auch ein wenig Action zu bieten und wird nie langweilig. Dazu kommt Boyle der einfach genial ist. Da müssen sich Don Cheadle und Mark Strong hinten anstellen. Wobei auch das Verbrechertrio seine Szenen hat und munter drauflos philosophieren.
Jedenfalls ein sehr toller Film mit einer coolen Location, guter Story und schwarzem Humor.

8/10


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Jersey Boys

Der junge Francis Castelluccio (John Lloyd Young) lebt in einem armen Viertel New Jerseys und hält sich mit seinen älteren Kumpels Tommy (Vincent Piazza) und Nick (Michael Lomenda) mit kleinen krummen Geschäften über Wasser. Abends stehen Tommy und Nick mit ihrer Band Variety Trio auf der Bühne und heizen dem Publikum mit frischen Popklängen ein. Als Frankie als Gastsänger für das Trio auftritt und die Zuschauer begeistert zurücklässt, wird er in die Band aufgenommen. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Die Musiker werden festgenommen und Tommy wandert für sechs Monate ins Gefängnis.
In der Zwischenzeit arbeitet der Youngster, der seinen Namen auf Frankie Valli unbenannt hat, an seiner Karriere. Beschützt und gefördert wird der Junge von Mafiaboss Gyp DeCarlo (Christopher Walken), der vom Talent seines Sprösslings sehr angetan ist. Zusammen mit Nick und nach seiner Entlassung auch mit Tommy unterschreiben sie ihren ersten Plattenvertrag und verpflichten den Songwriter und Keyboarder Bob Gaudios (Erich Bergen). Mit den neuen Songs kommt der Erfolg, und schon bald sind The Four Seasons der neue Stern am Himmel.

Beim Kino hier in der Nähe gibt es seit der Renovation ein Ciné + Diné Programm. Jeweils am Donnerstag kommt ein Film, dazu gibt es ein 3-Gang Menü. Klingt gut und ist es auch. Der Saal ist eigens dafür eingerichtet und das Essen war toll. Auch den Film konnte neben dem Essen gut mitverfolgen.

Leider gibt es nicht eine sehr grosse Auswahl an Filmen, die in diesem Programm gezeigt werden. U.a. kommt „Fading Gigolo“ und „Une Rencontre“. Nicht gerade meine Filme. Da fiel die Wahl halt auf Jersey Boys, die Verfilmungs des gleichnamigen Musical, welches auf der Geschichte der Four Seasons basiert. Und ein Film von Clint Eastwood geht eigentlich immer.
Ich kannte die Four Seasons zuvor noch nicht richtig. Die Songs kennt wohl jeder, aber die Band so gut wie niemand. Die Story ist zwar sehr 08/15-mässig, aber der Film bringt eine gute Stimmung rüber. Die 60er wurden sehr gut umgesetzt und der Dialekt der Jungs aus New Jersey ist einfach toll. Vor allem Vincent Piazza gefiel mir sehr gut. Kann man sich durchaus mal geben, auch weil nicht nur gesungen wird (vom Gesang her würde ich es mit dem Johnny Cash Film vergleichen: Sie singen nur an Konzerten und in Aufnahmestudios). Alles in allem ist der Film etwas zu lang geraten, man hätte einige Szenen kürzen oder sogar ganz rausstreichen können, ohne das es dem Film geschadet hätte. Gute Musik und schöne Bühnenbilder mit einigen noch unbekannteren Schauspielern. Ich war positiv überrascht.


7/10
 
Heute zum ersten mal bewusst die Blade-Trilogie geguckt.

Teil 1 antiquitiert, aber dennoch unterhaltsam
Teil 2 ebenso
Teil 3 Reynolds und horse shit (zumindest bis auf Jessica Biel)

Für mich ist Teil 2 der beste Teil der Reihe. Der hat alles das was Teil 1 gut gemacht hat... nur einfach ohne dessen Schwächen. Teil 3 ist aber wirklich ganz ganz üble Scheisse.
 
Jupp, sehe ich auch so. Wobei mich die ein oder anderen digitalen Effekte damals schon gestört haben und ich mich seit jeher frage, weshalb man diese insbesondere bei den Kämpfen eingesetzt hat. Ansonsten ist es der sauberste Film der Reihe mit einer dichten Atmosphäre und ordentlich Abwechslung. Teil 3 ist sogar noch schlechter als die Serie. Das sagt schon alles aus.
 
Blade 3 hab ich eigentlich ganz dufte in Erinnerung. :O_o:
Ok, als der raus kam war ich zarte 15 Jahre alt. Da stürzte dich natürlich sofort auf jeden brutalen Actionfilm. Und wenn dann noch Jessica Biel mitspielt, biste als pubertärer Hüpfer natürlich hoffnungslos verloren. :lol:

Mhm, vielleicht sollte ich den Film einfach positiv in Erinnerung behalten und nie ein zweites Mal schauen. :D
 
Blade 3 hab ich eigentlich ganz dufte in Erinnerung. :O_o:
Ok, als der raus kam war ich zarte 15 Jahre alt. Da stürzte dich natürlich sofort auf jeden brutalen Actionfilm. Und wenn dann noch Jessica Biel mitspielt, biste als pubertärer Hüpfer natürlich hoffnungslos verloren. :lol:

Mhm, vielleicht sollte ich den Film einfach positiv in Erinnerung behalten und nie ein zweites Mal schauen. :D
Wieso bin ich nicht überrascht das zu lesen. :ugly:
 
Pfff, als ob ihr den damals nicht gut gefunden habt bzw. hättet, wenn ihr so jung gewesen wärt. :D
Das war 'n deftiger Actionkracher. In dem Alter habe ich gekonnt auf Story und Charakterentwicklung geschissen.
So lange da coole Typen (und Mädels) böse Gangster/Monster/Was auch immer umgeholzt haben, war ich glücklich. :grins:
 
Also ich kann mich nur daran erinnern, dass wir den in der Schule alle gefeiert haben.
"Haste schon den neuen Blade gesehen? Voll Action! Coole Zeitlupe! Wer ist dieser Reynolds? Voll der lässige. Und die Olle ist heiß!". So ungefähr lief das aufm Schulhof. :D
 
Das Schlimme war ja... der war nicht mal wirklich blutig. Im Vergleich zu den Vorgängern erst recht nicht. Einer der schlimmsten dritten Teile einer Reihe den ich je ertragen musste.
 
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