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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Pacific Rim

Ja, war ganz ok. Endlich mal Monster Screentime und fette Action, wenn es auf das Fressbrett gibt. Zwar hat das Ganze dann auch derbe Logiklöcher und ein Ende, das mir die Nackenhaare hochstehen lässt, aber er hat mich gut unterhalten.

7/10

Also was da immer die Leute von Logiklöcher reden verstehe ich überhaupt nicht, mir fällt sowas bei so einen Film überhaupt nicht auf. Also da bin ich sowas von schmerzlos, Hauptsache die Action passt.

Ich finde den Film mit Tom Cruise Edge of Tomorrow sowas von genial und habe selbst zu tun der Handlung zu folgen und da fallen mir keine Logiklöcher auf. Vielleicht lasse ich mich da zu viel von der Action und den tollen Kulissen ablenken.:oops:

Früher bei den Seiren ist es ab und zu passiert das im Bild ein Mikro am Rand zu sehen war, da hat meine Freundin immer gesagt da ein Mikro und ich wo, ich bin da so auf das Zentrum fokusiert das mir gar nicht ein ungewolltes Mikro im Bildrand auffällt.
 
Passagier 57 dt. BD

6/10

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War mal einer meiner Lieblings-Actioner. Jetzt, nach ca. 10 Jahren nicht mehr gesehen, finde ich ihn eigentlich relativ schlecht gealtert. Viele Actionszenen sind einfach nur schlecht und peinlich umgesetzt (Szene am Ende...).

Bonus für die junge Liz Hurley. Und warum spielt da eigentlich Michael Jackson mit?

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TRIANGLE

Ein 90 Minuten Film - 3 Regisseure! Und diese sind keine geringeren als Tsui Hark, Ringo Lam und Johnnie To! Ihreszeichen sicher unter den besten Regisseuren des HongKong Kinos wiederzufinden! Was kann da also noch schief gehen? Nun ja, eigentlich alles! Denn der Film wurde auf 3 Teile gesplittet, wobei jeder Regisseur jeweils 30 Minuten Film übernahm! Tsui Hark machte die ersten 30 Minuten und zeichnete sich für die Charaktere verantwortlich. Viel falsch gemacht hat er nicht und seine Figuren auch mit einem guten Cast besetzt! Simon Yam, Louis Koo und auch Lam Suet sind unter den Darstellern zu finden! Diese machen ihre Sache eigentlich auch ganz gut!

Herr Lam übernahm die zweiten 30 Minuten und zeichnete sich für die Story verantwortlich! Und hier krankt es leider ganz ganz übel, da die Story anfangs zwar sehr interessant klingt, doch leider im Laufe des Films sehr ins langweilige und stellenweise auch lächerliche driftet! Vorallem so zwischen Minute 35-55 dümpelt der Film sehr zäh vor sich hin!

Bleiben also nur noch 30 Minuten und Herr To übrig, um den Film vor dem Totalversagen zu retten! Schafft er es? Ja, grade noch! Denn die letzte halbe Stunde gibt der Film, eben dank Hrn. To, wieder Gas und hievt den Film gerade noch so ins Mittelmaß hoch! Denn die Shoot-Out's sind gut inszeniert und vorallem das Finale ist sehr spannend!

Dennoch kann ich den Film nur bedingt empfehlen! Auch Fans des Asiakinos werden hier wohl eher enttäuscht als glücklich! In Anbetracht dessen, dass hier drei Ausnahme-Regisseure des HongKong Kinos am Werk waren, erwartet man sich einfach viel mehr, als das was man geboten bekommt!

Das beste an dem Film war noch das "Acht Schätze" - Menü mit doppelter Portion Reis, welches ich mir vorher noch vom Chinesen mitgenommen habe!
 
Mal schauen....

Im Moment habe ich hier noch ca. 50 Asiafilme, welche ich noch nicht gesehen habe! Die werd ich erstmal "abarbeiten" und dann erst wieder neue anschaffen!

Aber danke für den Tipp!
 
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Justified

Staffel 1 - 3

Justified ist so gut, dass ich eigentlich gar nicht viel dazu schreiben brauche:
Ein charismatischer und überaus cooler Timothy Olyphant mischt als, angenehm klassisch in Szene gesetzter, US Marshal seinen Serien-Geburtsort in Kentucky auf. Die Charaktere sind interessant, die Südstaatenatmosphäre ist brillant und die trockene Art von Gesetzeshüter Olyphant der Hit. Zudem kommt die Serie überraschend ernst und menschlich daher, was eine gelungene Abwechslung zu den meist überzeichneten und auf seichte Unterhaltung abzielenden Genrekonkurrenten ist. Justified ist vielmehr ein Western im modernen Gewand.

Auch nach der zweiten Sichtung (diesmal auf Deutsch) immer noch famos. Sollten sich Freunde von begnadeter Schauspielerei, spannenden Figuren und authentisch-lässiger Western-Motive nicht entgehen lassen.

Noch flott ein Satz zu den jeweiligen Staffeln:

Staffel 1: 8/10
Viele Einzelfälle, wenig roter Faden. Ansonsten 'ne runde und zuweilen sogar recht humorvolle Angelegenheit.

Staffel 2: 9/10
Deutlich mehr roter Faden, weniger Humor. Ein bisschen düsterer als Staffel 1, dafür aber auch noch feiner gezeichnet und spannender.

Staffel 3: 10/10
Mehr Handlung, (wieder) mehr Humor, mehr hochinteressante, zwielichtige Gestalten und mehr Coolness. Eigentlich mehr von allem. Ergo: Grandios, beste Staffel bisher.
 
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ONE NITE IN MONGKOK

Spannend, traurig, schonungslos brutal dargestellt und absolut überzeugend gespielt von einem sehr gut besetzten Cast! Derek Yee liefert mit "ONE NITE IN MONGKOK" einen HK Film ab, welcher ohne übertriebenem Slapstick Humor oder Overacting auskommt und stattdessen absolut auf Realismus getrimmt ist! Innerhalb kürzester Zeit zog mich der Film in seinem Bann und liess mich bis zum Abspann nicht wieder los! Absolut zurecht einer der besten Hong Kong Filme aus dem Jahr 2004! Genau wegen solcher Filme liebe ich das Asia-Kino! :dhoch:
 
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300: Rise of an Empire (3D)

300 Athener, 300 Hektoliter Blut, 30 Schiffe und 3 paar blanke Brüste. Damit dürften alle wichtigen inhaltlichen Punkte der 300-Fortsetzung genannt sein. Im Grunde verhält es sich also wie im Erstling: Style over Substance. Man bedient sich lose an den historischen Fakten der Perserkriege, versetzt sie mit heroischer und übernatürlich angehauchter Fiktion und fertig ist der banale Griechen-Actionioner, dessen Handlung beileibe keinen Blumentopf gewinnt, aber locker ausreicht, um dem visuell beeindruckenden Treiben einen Sinn zu geben.

Und in dieser Beziehung ist auch das Quasi-Sequel - eigentlich verlaufen die Geschichten von Teil 1 und 2 nämlich parallel - wieder eine Wucht. Bildvisionär und Effektzauberer Zack Snyder, auf dessen Kappe noch der Vorgänger ging, führt diesmal zwar nicht mehr Regie, stand dem Team aber als Produzent zur Seite, was man glücklicherweise auch in jeder Einstellung merkt. Man könnte doch fast meinen, der Chef hätte hier wieder persönlich auf dem Regiestuhl platzgenommen. So elegant und brachial zugleich sind die zahllosen Zeitlupenaufnahmen vor effektgespickter CGI-Kulisse. Ich wage sogar zu behaupten, dass Rise of an Empire sogar noch ein ganzes Stück hübscher ist als der erste Teil, was zum einen an der vorangeschrittenen Tricktechnik, zum anderen an dem weitläufigeren, sowie eindrucksvolleren Handlungsort (Schiffe + Meer + umliegende Küsten) und nichts zuletzt der famosen 3D-Umsetzung liegt. Endlich noch mal ein 3D-Film, der zeigt wie's geht und dem Zuschauer Eva Greens Prachtbrüste förmlich ins Gesicht drückt. Visuell ist auch die Fortsetzung wieder ein wahrer Genuss, ein filmgewordener Comic, ein Effektrausch in blau-grün, ein orgasmisches Massenschlachtsballett. Wie gewohnt arg künstlich, aber echt hübsch anzusehen.

Leider fehlt es der männerdominierten Schlachtplatte ein wenig an Charme. Gegen das Charisma eines Gerard Butler & Gefolge kommen die neuen 300 schlicht und ergreifend nicht an. Da fehlt es vor allem an Ausstrahlung und Wiedererkennungswert seitens der Schauspieler, die Bauchmuskeln sind nicht so ausgeprägt, die Reden nicht so schwülstig und erinnerungswürdige "Das ist Spartaaa!!"-Momente gibt es auch nicht - mal abgesehen vom extraordinären Kriesengesprächs-Sex. Vorgeführt wird die blasse Männertruppe dann sogar noch zusätzlich durch die Tatsache, dass gerade die einzige Frau, nämlich Eva Green, den badass-igsten Charakter an den Tag legt, den Skrupel (und zuweilen auch die Kleidung) über Bord wirft und ordentlich austeilt. Sowohl mit verführerisch-bösen Blicken als auch mit Schwerthieben. Natürlich ist auch sie schauspielerisch weit entfernt von irgendeiner Auszeichnung, aber darum geht es bei 300 ja auch nicht: Die Jungs und das Mädel sollen einfach auf die Kacke hauen, cool gucken und lässig Körperteile abtrennen. Und das tut die rechte Hand des Gottkönigs überraschenderweise mit am besten.

Summa summarum würde ich sagen: Knorke Fortsetzung. Nicht ganz so episch aufgeladen wie der erste Teil, dafür aber noch beeindruckender in der visuellen Umsetzung. Ist kurzweilig und hat, allein schon wegen des Settings und der außergewöhnlichen Präsentation, auch absolut seine Daseinsberechtigung. Auch wenn Rise of an Empire, wie schon sein Vorgänger, inhaltlich eine ziemlich überzeichnete, platte und manchmal sogar dezent lächerliche Sache ist. Meine Lieblingsreihe wird es wahrscheinlich nie werden, fand auch schon 300 überbewertet, einmalig anschauen kann man sich das Spektakel aber trotzdem gut. Wobei das hauptsächlich am grandiosen Effekt-Overkill liegt und sicher nicht an der Geschichte und Schauspielerei.

7/10 Sixpacks
 
Mist, hatte ganz vergessen, dass der jetzt veröffentlicht wurde. Ansonsten wäre ich heute bei Saturn vorbeigegangen.
 
hier auch nochmal, damit die frohe Kunde verbreitet wird:

22 Jump Street - war ich vorgestern drin und hatte mich vorher gar nicht drüber informiert. Kannte Teil 1 und fand ihn auch ziemlich gut, aber 22 Jump Street grenzt nahe an der Perfektion!!!
Beste Komödie seit...LANGEM. Der Film war einfach nur gut. Anfang klasse, Mitte klasse, Ende klasse, Abspann klasse.
Wir waren am Ende total begeistert, weil wir damit nicht gerechnet hatten. Aber der Film ist so gut...das ganze Kino hat den abgefeiert.

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GAAAAAAAAAAHHHHH! Was für ein bescheuerter, langweiliger Film! :wand::wand::wand:
Ich mag ja gute, witzige romantische Komödien, aber hier passt irgendwie gar nix. Ich mochte "Bridget Jones" und "Tatsächlich Liebe" total gerne und dachte - nicht zuletzt wegen der teilweise ganz guten Bewertungen, dass ich hier einen ähnlichen Film bekomme, aber die Charaktere sind allesamt totale Schwachmaten, unsympathische Klischeepfosten oder einfach nur richtig hohle Nervensägen und alle Gags sind super vorhersehbar und unnötig überzogen. Braucht man nicht gucken. :nein:
 
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