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Das Trinkverhalten der KTler

  • Ersteller Ersteller Gelöschte Mitglieder 8682
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Wie viel Alkohol nehmt ihr in einer Woche zu euch?

  • Ich trinke keinen Alkohol.

    Stimmen: 43 23,8%
  • Allerhöchstens einmal pro Monat.

    Stimmen: 57 31,5%
  • An ein bis zwei Tagen pro Woche.

    Stimmen: 60 33,1%
  • An drei bis vier Tagen pro Woche.

    Stimmen: 10 5,5%
  • Ich nehme fast jeden Tag Alkohol zu mir.

    Stimmen: 11 6,1%

  • Umfrageteilnehmer
    181

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

"gewohnheitstrinker" ist das zauberwort. zur sucht fehlt da nicht mehr viel... (medizinisch)

ich muss zugeben, dass ichs bemerkenswert finde, wie viele hier schreiben, dass sie 1 (2-3) feierabend bierchen trinken und das brauchen um runterzukommen... wie gesagt: ich lehne alkohol nicht ab und trinke hin und wieder abends nen whisky. aber wenn ich bier/sowas brauche um runterzukommen würde ich mir eher die frage stellen: warum?
Seh ich auch so, wie gesagt, ich trinke auch mal gerne eins. Aber regelmäßig und um dann runterzukommen? hmm irgendwann bleibt es nicht bei dem einen, dann brauchste 2..dann 3. Bitte sagt mir nicht, neeee das kann mir nicht passieren. Das sagt doch jeder vorher immer, selbst merkt man das meistens nicht! Gibt ja einen ganz einfachen Selbsttest, trinkt einfach mal für einen Monat nichts, ab morgen. Sollte eigentlich für die meisten nicht schwer fallen.
 
Inwiefern ist 1 Feierabendbier schlimmer als 1-2 Stunden Videospielen?

In beiden Fällen würde ich noch nicht von Sucht, sondern von einer Entspannungsmethode, die dem Ausgleich dient sprechen.
Ich versteh dich, es geht hier mehr auch um die medizinische Komponente und den Alkohol. Das hast du nicht, wenn du ein Buch liest oder zockst.
Das Problem ist doch, dass dir VIELLEICHT das eine Bier nicht mehr reicht und du auf einmal zwei trinkst. Zwar vielleicht nicht regelmäßig aber es kann passieren. Das ist ja ein schleichender Prozess. Es sollte für dich kein Problem sein auf das Bier zu verzichten, genauso wie auf das zocken.
Dann stellt sich aber gleich die Frage, wieso sollte ich das denn tun...tja.
 
Inwiefern ist 1 Feierabendbier schlimmer als 1-2 Stunden Videospielen?

In beiden Fällen würde ich noch nicht von Sucht, sondern von einer Entspannungsmethode, die dem Ausgleich dient sprechen.
wenn ich zocke, sport mache, nen film gucke etc. dann beschäftige ich mich (und damit meinen kopf) mit etwas anderem. ich muss mich konzentrieren, werde abgelenkt, usw.
wenn ich alkohol trinke oder besser brauche, beschäftige ich mich mit nix anderem. alkohol ändert durch einen meinen gemütszustand ohne dass ich wirklich tätig werde. letztlich betäubt es einfach. und das alkohol auf dauer schädlich sein kann ist doch unbestritten.

ich will hier niemandem was vorschreiben oder unterstellen oder oder. für mich wäre es einfach nix. ich selber würde mir halt gedanken machen, wenn ich ausgerechnet alkohol brauche um zu entspannen. und 1,5 L bier am abend sind für mich schon ne hausnummer...
 
wenn ich zocke, sport mache, nen film gucke etc. dann beschäftige ich mich (und damit meinen kopf) mit etwas anderem. ich muss mich konzentrieren, werde abgelenkt, usw.
wenn ich alkohol trinke oder besser brauche, beschäftige ich mich mit nix anderem. alkohol ändert durch einen meinen gemütszustand ohne dass ich wirklich tätig werde. letztlich betäubt es einfach. und das alkohol auf dauer schädlich sein kann ist doch unbestritten.

ich will hier niemandem was vorschreiben oder unterstellen oder oder. für mich wäre es einfach nix. ich selber würde mir halt gedanken machen, wenn ich ausgerechnet alkohol brauche um zu entspannen. und 1,5 L bier am abend sind für mich schon ne hausnummer...
Wer trinkt denn hier 1,5L Bier JEDEN Abend oO:staun:
 
Ich denke, wenn du eine Affinität zu Drogen jeglicher Art entwickelst, weil sie dir helfen zu vergessen bzw. irgendwas zu verdrängen, dann ist es egal ob es Videospiele, Alkohol, Zigaretten oder sonstiges ist. Alles ist schädlich, wenn nicht physisch, dann psychisch.

Ein Feierabendbier würde ich aber echt nicht in die Kategorie einordnen, sondern bei den Zigarren- und Pfeifenraucher ansiedeln. Mein Opa hat 30 Jahre lang zur Entspannung immer Abends vom Fernseher ein Bier getrunken (und ist dann mit 71 gestorben, aber das hatte einen anderen Grund). Danach war gut. Selbst wenn er in die Versuchung gekommen wäre, ein zweites und drittes zu trinken, hätte meine Oma, die daneben saß, ihm die Hölle heiß gemacht.

Das ist für mich ein gesunder Umgang mit Alkohol.

Aber ist auch wahrscheinlich ne Sache der Sichtweise. Wenn du sagst, dass du jeden Abend 1-2 Gläser Wein trinkst und dann bis Mitternacht zockst, sagen die Leute vom Konsolentreff, dass du alkoholanhängig bist, während die Leute vom Weintreff sagen, dass du videospielsüchtig bist. Auch wenn du am nächsten Morgen ganz normal arbeiten gehst und dort Leistung zeigst.
 
Aber ist auch wahrscheinlich ne Sache der Sichtweise. Wenn du sagst, dass du jeden Abend 1-2 Gläser Wein trinkst und dann bis Mitternacht zockst, sagen die Leute vom Konsolentreff, dass du alkoholanhängig bist, während die Leute vom Weintreff sagen, dass du videospielsüchtig bist. Auch wenn du am nächsten Morgen ganz normal arbeiten gehst und dort Leistung zeigst.

Vielen Alkoholikern merkst du das ja gar nicht an, weil sie trainiert sind.

Es geht ja auch nicht um die Menge ;) Die Regelmäßigkeit macht wie gesagt die Sucht aus. Hinzukommt, das Gefühl "das man ohne nicht mehr kann". Wenn das schon da ist, sind das halt erste Anzeichen.
 
@Fanatic : 3 bier á 0,5L = 1,5L. das hatten wir hier auch schon ;)

@tim_buktu : ch hab meine antwort jetzt vor dem posten doch gelöscht. ich will mich nicht als oberlehrer aufspielen oder irgendwem irgendwas einreden. ich hab meine meinung dazu. man kann es sehen wie du, ich sehe es eben anders.
 
Es ist ja auch unbestritten, daß der Alkohol die Organe angreift. Selbst wenn die ganzen Franzosen durch ihre Sauferei nicht so viele Koronarerkrankungen haben, so sterben sie in ähnlichem Alter an Leberproblemen.

Aber wenn es soweit ist wie in diesem Youtubevideo SAUFÖÖÖN, WOCHENENDE,SAUFÖÖÖN, WOCHENENDE,...., dann ist schon eine deutliche Grenze überschritten.

Mir geht es ja auch auf den Keks, wenn ich die "Jugend" an Karneval sehe, die sich schon vormittags kaum mehr auf den Beinen halten kann.

Die eigene Grenze zu kennen ist da nicht ganz unwichtig.
 
Ist hier nicht jeder alt genug um zu wissen, was er tut :) Der Thread muss doch nicht in einen Moral-Predikt-Thread verwandeln wo sich Leute rechtfertigen müssen, oder?!
 
Ist hier nicht jeder alt genug um zu wissen, was er tut :) Der Thread muss doch nicht in einen Moral-Predikt-Thread verwandeln wo sich Leute rechtfertigen müssen, oder?!

Nein, aber man muss auch nicht immer alles verharmlosen!

Meine Mutter war 15 Jahre "Spiegel-Trinkerin"! Heißt...sie konnte nur funktionieren mit einer gewissen Höhe an Promille im Blut!
Sie war nicht betrunken oder so, sondern hatte halt immer einen gewissen Pegel!
Der Spruch "Auf einem Bein kann man nicht stehen!" kotzt mich heute noch an!
 
@Fanatic : 3 bier á 0,5L = 1,5L. das hatten wir hier auch schon ;)

@tim_buktu : ch hab meine antwort jetzt vor dem posten doch gelöscht. ich will mich nicht als oberlehrer aufspielen oder irgendwem irgendwas einreden. ich hab meine meinung dazu. man kann es sehen wie du, ich sehe es eben anders.
Achso, alles klar.

Ich will mir hier auch nicht aufspielen. Aber fakt ist nun mal das Alkohol eine Droge ist, die gesellschaftlich anerkannt ist. Ich trinke auch gerne mal ein Bier, Bärenfang what ever. Aber ich denke, vielen ist gar nicht klar, was Alkohol macht. Habe im persönlichen Umfeld damit zu tun / zu tun gehabt. Ich sag hier auch nicht, dass hier alle gleich dicke Alkoholiker sind, die was trinken :) Aber wenn man Leute drauf anspricht ist auch der erste Schritt, dass sich Rechtfertigen und Ausreden suchen um das zum legitimieren. ^^ Gilt natürlich nicht nur für Alkohol.

So genug jetzt..:)
 
Nein, aber man muss auch nicht immer alles verharmlosen!

Meine Mutter war 15 Jahre "Spiegel-Trinkerin"! Heißt...sie konnte nur funktionieren mit einer gewissen Höhe an Promille im Blut!
Sie war nicht betrunken oder so, sondern hatte halt immer einen gewissen Pegel!
Der Spruch "Auf einem Bein kann man nicht stehen!" kotzt mich heute noch an!

Ich will ja auch garnicht alles verhamlosen. Alkohol ist gefährlich, das weiß jeder und kann zur Sucht werden.

Wobei auch süchtig wieder definitionssache ist. Bin ich Süchtig, wenn ich jedes WE trinken? Bin ich süchtig, wenn ich ein Feierabendbier trinke.

Oder fängt Sucht erst an, wenn man ohne Alkohol nicht kann?
 
Also ich behaupte, dass hier keiner Alkoholiker ist!
Als Sucht würde ICH definieren, wenn ich einfach Symptome habe, wenn ich ihn weglasse! Und da ist es dann egal, ob das ein Zittern der Hände ist oder der Gedanke "Och...eins geht doch!"
 
Also ich behaupte, dass hier keiner Alkoholiker ist!
Als Sucht würde ICH definieren, wenn ich einfach Symptome habe, wenn ich ihn weglasse! Und da ist es dann egal, ob das ein Zittern der Hände ist oder der Gedanke "Och...eins geht doch!"
Genau, da reicht es schon, wenn man wenn sich schlecht, wenn mal nichts trinken kann etc.
Oder bei Kaufsucht, jetzt doch nichts kauft.
 
Wenn mich jemand als Alkoholiker bezeichnen würde, würde ich ihm nicht widersprechen; Ich brauche mein Bier und ich fühle mich nicht ausgeglichen wenn es mir fehlt. Es ist eine Sucht, die ich in mein Leben integriert habe.

Wichtig dabei ist aber, dass man die Kontrolle behält und es nicht zulässt, das der Alkohol dein Leben komplett bestimmt.

Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps, also trinke ich grundsätzlich niemals während der Arbeit oder wenn ich fahre.

Jemand hat mal gesagt: "Erst greifst du zum Alkohol, dann greift der Alkohol nach dir"; das behalte ich immer im Hinterkopf, falls ich der Versuchung erliegen sollte mal wieder über die Stränge zu schlagen.

Man muss halt immer die Verantwortung für das übernehmen, was man tut und was das evtl. für Auswirkungen auf das direkte Umfeld hat, das ist mir jederzeit klar.
 
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