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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab nur die Undercover Folge vorgespult, ich hasse diese Thematik, läuft immer nach Schema fucking boring.

Wobei ich die Undercover Folge ganz gut fand, da sie imo eben nicht nach Schema F ablief und
auch wieder etwas zur „grossen“ Rahmenhandlung beigetragen hat da die Killerin ihr im Auftrag des Senators das Leben gerettet hat und sie somit wieder quit sind.
 
Die Rahmenhandlung ist doch ohnehin ätzend, die ganze Story um die Mutter ist aufgesetzt, unglaubwürdig und in die Länge gezogen. Und natürlich lief es nach Schema F ab, Agent wird eingeschleusst und kurz vorm Ziel fliegt seine Tarnung auf (gefühlte 1000² gesehen sonen shice :P ). In der Folge fehlte zusätzlich jeglicher Humor und Castle.
 
Kriminalserien. Schwieriges Genre, gibt zwar ein paar die aus der Masse herausstechen, aber das Meiste fühlt sich wie Einheitsbrei an. Die Call of Duties der Serienlandschaft. :D
 
Bin immer auf der Suche nach guten Serien. Was zeichnet Castle denn so aus?

Habe bisher nur eine Doppelfolge auf Sky gesehen...
Ging um den Serienkiller der Buchstaben in seine Kugel einritzte und es auf Beckett absah.

Die war ganz OK und nett anzusehen, aber so richtig überzeugend, sodass ich mir jetzt gleich einmal Staffel 1 kaufen müsste, wars dann doch nicht. Kam mir wie CSI mit einem Schriftsteller und seinem Love Interest vor. Vielleicht warens auch nur zwei ungünstige Episoden oder aber die Serie eignet sich nicht dazu einfach mal mittendrin einzusteigen.
 
Castle geht halt hauptsächlich um die beiden Hauptdarsteller und dessen Beziehung. Wenn man die nicht sympathisch findet, dann ist die Sache sowieso gegessen. Was natürlich bei Nathan Fillion unmöglich ist.

Ich kann solche "Fall der Woche" Serien im Grunde kaum ab. Supernatural ist da eine Ausnahme. Castle schaue ich aber öfters, wenn ich zufällig vorbeizappe. Problematisch sind halt die vielen 08/15 Fälle. Ich kann diesen Mist einfach nicht mehr sehen. Die Crime-Serien drehen sich im Kreis und servieren seit Jahrzehnten die gleichen Fälle. Solange es den Omis gefällt...
 
Der Unterschied ist aber das die Fälle bei Castle nicht so trocken sind, der Dialogwitz ist immer gegeben, und durch die stets sehr fantastischen Theorien von Castle gibt es immer was zu lachen. Die beiden Sidekick Cops sind auch klasse. Die Serie als Omaserie abzustempeln ist schon ziemlich schwachsinnig. :p

Die beste Cop Serie ist der zeit für mich aber Blue Bloods.
 
Im Grunde ist Castle ja eine ganz klassische Kriminalserie, in der hauptsächlich in Mordfällen ermittelt wird. Kein überkandidelter Crime-Klamauk, wie beispielsweise CSI, sondern handfeste Ermittlungsarbeit, die auch immer Hand und Fuß hat. So weit also nichts Besonderes. Unheimlich sehenswert wird Castle aber zum einen durch seine Schauspieler und deren Charaktere. Die sind nämlich allesamt grandios und bis in die hinterletzte Nebenrolle sympathisch und toll ausgearbeitet. Da stimmt einfach die Chemie, sowohl zwischen den Darstellern als auch den fiktiven Serienfiguren. Ich kenne wirklich kaum eine Serie, bei der mir die Protagonisten dermaßen ans Herz gewachsen sind. Egal ob das Duo Castle und Backett, "Nebenermittler" wie Ryan und Esposito, Castles Familie (Mutter und Tochter) oder Lanie in der Forensik - das sind alles liebeswürdige, humorvolle und charmante Figuren, die sich hervorragend ergänzen und mit denen man regelmäßig mitfiebert.

Zweiter Punkt ist die Art wie die Fälle erzählt werden. Der Mord an sich wird auch bei Castle nicht neu erfunden, die Umstände und der Weg zum Ermittlungsziel sind jedoch so unterhaltsam wie in kaum einer anderen Crime-Serie. Da wären etwa die außergewöhnlichen "Themenmorde", bei denen geschickt mit den Vorstellungen der Krimi-gelangweilten Zuschauerschaft gespielt wird. So trifft man bei Castle sogar schon mal auf Zombies, Aliens, und Bigfoot, wird in die 20er Jahre zurückversetzt oder in ein Steampunk-Universum verfrachtet. Das ist abwechslungsreich, amüsant und vollgepackt mit liebevollen Film- und Literaturanekdoten bzw. - Motiven, ohne den Bezug zur Realität zu verlieren.

Wer auf klassische, gut geschriebene Kriminalkost steht, die pointiert aufbereitet und von herzallerliebsten Darstellern getragen wird, der sollte unbedingt mal reinschauen. Die ersten drei Staffeln sind auf jeden Fall zeitlos genial. Staffel 4 war bisher mein persönlicher Tiefpunkt, wobei selbst der noch besser ist als manch andere Crime-Serie, in Staffel 5 ging es hingegen wieder stark bergauf. Wenn sie das Niveau halten, werde ich mir auch die nächsten zehn Staffeln gerne anschauen. :D

Aber was soll das ganze Gelaber, es ist Nathan 'Mal' Fillion! Dem guten Mann wird zugeschaut, egal wen er spielt. :D
[vid]https://www.youtube.com/watch?v=0g42UxfB6MI[/vid]
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich liebe Castle auch, alleine die Theorien die Castle erstellt wenn er zu einen Tatort kommt, da muss ich schon immer lachen.
Die sechste Staffel ist auch wieder der Hit, habe jetzt schon Angst vor dem Staffelfinale.
 
Also ich liebe Castle auch, alleine die Theorien die Castle erstellt wenn er zu einen Tatort kommt, da muss ich schon immer lachen.
Die sechste Staffel ist auch wieder der Hit, habe jetzt schon Angst vor dem Staffelfinale.

Was Mixer zu den sympathischen Figuren sagt ist halt auch absolut korrekt, selbst die intrigante und total verhasste Sherry Palmer aus 24 (Penny Johnson) spielt in Castle jemand den man mag. Nicht von Anfang an, aber nach und nach beginnt man auch sie zu mögen.
 
Der Hobbit - Smaugs Einöde
Bis zum Auftauchen von Smaug :sleep:danach

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Sein letzter Satz = Gänsehaut

All Hail Smaug :huldig:
 
Also ich liebe Castle auch, alleine die Theorien die Castle erstellt wenn er zu einen Tatort kommt, da muss ich schon immer lachen.

Oh ja. Dieser Moment, wenn Castle den Tatort betritt, ist Gold wert. Wie er da gleich umfassend die Szenerie erfasst, sie teils selbstironisch hinterfragt und seine waghalsigen, oft pop-kulturell verankerten Theorien in den Raum wirft. Das ist immer herrlich. :lol:
 
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Ja, ne, keine Ahnung, ging mir größtenteils am Arsch vorbei. Die Kämpfe waren ganz nett, sofern man bei dem Kameragewackel was erkennen konnte. Schön blutig war es ebenfalls und das Mittelalter-Flair haben sie eigentlich ganz gut und dreckig hinbekommen, aber alles andere war dann doch ziemlicher Murks. Diese ganzen Romantik- und "Comedy"-Einlagen hab ich alle geskippt, zum einen wirkten sie in dem Film deplatziert bis albern und zum anderen waren die Charaktere eh scheißegal, so das man keinen müden Fick auf irgendwelche Schicksale und Tode von irgendwem gibt.

Hätte sich der Streifen wirklich nur um den Kampf um die Burg konzentriert und nichts anderes, wäre er wahrscheinlich ganz cool geworden, aber die Schmonzette dazwischen ruiniert meiner Ansicht nach den kompletten Film.

Außerdem liebe PR-Leute, euren Braveheart-Vergleich könnt ihr euch an den Hut stecken, ihr seid kein fucking Braveheart, weder ansatzweise, noch mit zugekniffenen Augen...
 
Das Gemetzel kommt manchmal schon ziemlich herb, authentisch. Ansonsten kann ich dir da nur beipflichten.
 
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