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Krankenversicherung: Privat oder doch lieber gesetzlich?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

eMKay

nicht mehr so gediegen
Die Frage stellt sich mir grade.
Ich war durch einen "glücklichen" Umstand mein Leben lang privat versichert bis ich angefangen habe zu arbeiten.

Jetzt stellt sich mir nach einiger Zeit doch die Frage ob ich mich wieder privat Krankenversichern will oder nicht.
Im Moment würde ich für die private weniger bezahlen und mehr bekommen.

Die Frage ist halt, was ist im Alter?
Eine andere Frage ist, was ist mit der Bürgerversicherung?

Wie haltet Ihr es mit der Krankenversicherung?
 
Als Beamter ja, aber Bundestagsabgeordnete sind nicht automatisch Beamte ;)

Nur als Anmerkung : Ich hätte auch nichts gegen eine Bürgerversicherung, wo wirklich JEDER einbezahlt der ein Einkommen hat. Egal ob Angestellter, Beamter, Jurist oder Arzt - aber das wird nie kommen.
 
Ich bin auch in der Gesetzlichen (für die PVK verdien ich auch garnicht genug) hab bei der Krankenkasse aber so ein Deluxe Paket mit Chefarztbehandlung, Einzelzimmer usw. dazugebucht. Koste zwar, das ist es mir im Zweifelsfall aber wert.
 
Naja, das soll ja angeblich gar nicht so schwer sein. Die gesetzlichen Krankenkassen geben einem wohl sogar Tipps, wie man es doch irgendwie hinkriegt, obwohl es eigentlich ja nicht möglich sein soll :D.
 
Bin auch privat wegen Selbständigkeit und denke dass ich das auch noch bereuen werde. Sollte es mal eine Möglichkeit geben im Zuge der Bürgerversicherung, würde ich wohl direkt zurück wechseln.
 
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