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SWI Zelda: Screenshots of the Wild

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was zum Geier. Da schaue ich gerade in den Himmel und dann...

WAS IST DAS FÜR 1 VOLVAGIA IN MEINEM BREATH OF THE WILD SO VONG TIMELINE HER

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:staun:

Weiß nicht wie weit ich dir das sagen darf, aber erstmal ganz, ganz grob und musst wissen ob du drauf klicken magst

Habe auch schon einen Drachen dieser Sorte getroffen

Am Hylia See fliegt auch einer rum. Der ist grün, hinterlässt einen echt gruseligen Schatten unter Wasser und verschwindet nach einigen Runden wieder in der Luft und fliegt durch einen Vortex und verschwindet.

Keine Ahnung was das soll, finde es aber mega geil :dhoch:
 
Weiß nicht wie weit ich dir das sagen darf, aber erstmal ganz, ganz grob und musst wissen ob du drauf klicken magst

Habe auch schon einen Drachen dieser Sorte getroffen

Am Hylia See fliegt auch einer rum. Der ist grün, hinterlässt einen echt gruseligen Schatten unter Wasser und verschwindet nach einigen Runden wieder in der Luft und fliegt durch einen Vortex und verschwindet.

Keine Ahnung was das soll, finde es aber mega geil :dhoch:

Jop, hab sowas auch schon entdeckt.
Auf einem Berg nahe der Wüste. Dort kam einer direkt vor mir aus nem See und "warf" Blitzkugeln nach mir. Sonst ist er nur chillig durch die Luft geschwurbelt und hat sich nicht um mich gekümmert... Ich war keine 10 Schwert lang von ihm entfernt oO
 
Dann zock doch einfach Horizon Zero Dawn, da haste beides in einem Spiel :p

Nach allem was ich gehört, gelesen und gesehen habe, stinkt das zu sehr nach Ubisoft. Genau das gefällt mir ua so an Zelda, dass man sich diesem Gamedesign nicht anbiedert.

Werds aber trotzdem sicher auch noch selbst nachholen. Vielleicht täuscht mich mein Eindruck ja auch völlig.
 
Horizon hat herzlich wenig mit einer Anbiederung an Ubisoft zu tun. Dann könnte man Zelda mit seinen Türmen und Freischalten der Mapansicht ebenfalls Anbiederungen vorwerfen.
 
Da pickt er sich ein Element raus das zudem als ganzes betrachtet auch noch völlig anders funktioniert.

Da kannst du auch sagen das Zelda sich an call of duty orientiert weil man wie in einem shooter mit seinem Bogen schießen kann.
 
Ach, stimmt, in Zelda ist natürlich jedes Element "anders" und besonders. Ich sehe einen Turm, der aktiviert wird und der mir dann die Map eines Areals offenbart. Punkt, Ende. Das ist an und für sich eine ganz simple Spielmechanik, die Zelda nicht erfunden hat. Genauso wenig wie das Random-Einsammeln von Äpfeln/Rohstoffen/whatever.

Ich sehe auch in dem neuen Zelda ausreichend Verweise auf ubisoft'sche OW-Formeln. Sicher deutlich dezenter und kreativer, aber sie sind da. Aber gut, ich wecke hier schon wieder aufgescheuchte Hunde auf, von daher bin ich wieder raus.
 
Hängt wohl von der Definition ab. Für mich ist die Essenz der Ubisoft-Open World, dass das Sammeln/Abarbeiten im Vordergrund steht. Das heißt, hinter irgendwelchen Symbolen auf der Karte verbirgt sich in der Regel weder eine interessante Geschichte noch ansprechendes Gameplay. Nicht der Point of Interest selbst, sondern das Abhaken der Aufgabe befriedigt. Ubisoft ist da selbst das beste Beispiel. Hinter den Truhen bei Assassin's Creed z.B. steckt null Gameplay, null Spielfortschritt, null Story, die Teile sind immer gleich aufgebaut. Einen Deut besser sind die Witcher-Fragezeichen/Schätze, wo man immerhin diese Briefe hat, die eine kleine, eigene Geschichte erzählen. Horizon hat hinter den meisten Collectibles auch eine kleine, belanglose Story und mal einen interessanten Kampf. Ist für mich auch in der Grauzone, die man aber ebenso von Ubi-Titeln kennt. Ich weiß jetzt nicht genau, wo sich Zelda ansiedelt, weil ich das Spiel nicht habe, aber ich hätte kein Problem damit, wenn da hunderte Points of Interest auf der Karte wären, aber jeder Schrein halt seine eigene, interessante Herausforderung hätte - und so scheint es zu sein. So wie ich bei The Witcher 3 auch Quests irgendwo abarbeite, aber jede Quest genug Substanz hat, um sich selbst zu tragen.

Dass Ubisoft aber die ganze Spielebranche ziemlich inspiriert hat, steht wohl außer Zweifel. Designtechnisch folgen Spiele wie Horizon dem damals mit Assassin's Creed etablierten Schema sehr stark. Und auch Nintendo bedient sich hier an der Ubisoft'schen Open World-Möhre, die man dem Spieler vor die Nase hält. Nur lockt sie einen hier zu würdigen Aufgaben.

EDIT. Sehe gerade, dass der Thread ziemlich unpassend ist. Whatever.
 
Ach, stimmt, in Zelda ist natürlich jedes Element "anders" und besonders. Ich sehe einen Turm, der aktiviert wird und der mir dann die Map eines Areals offenbart. Punkt, Ende. Das ist an und für sich eine ganz simple Spielmechanik, die Zelda nicht erfunden hat. Genauso wenig wie das Random-Einsammeln von Äpfeln/Rohstoffen/whatever.

Ich sehe auch in dem neuen Zelda ausreichend Verweise auf ubisoft'sche OW-Formeln. Sicher deutlich dezenter und kreativer, aber sie sind da. Aber gut, ich wecke hier schon wieder aufgescheuchte Hunde auf, von daher bin ich wieder raus.

Was du schreibst, ist bullshit und das wüsstest du, hättest du Zelda gespielt.
 
Was du schreibst, ist bullshit und das wüsstest du, hättest du Zelda gespielt.

Keine Sorge, ich vertraue da eher fachkundigen Redakteuren im Netz, wie z.B. Alice Bell von Videogamer, die das Spiel mit Sicherheit schon einige Stunden mehr gespielt hat als du. Ich zitiere:

The new Legend of Zelda might in fact be a very good Ubisoft game.

Because, let's be clear, in every other regard the towers in Breath of the Wild are functionally indistinguishable from an Ubisoft tower. You climb up them and sync your map at the top, and the camera pans wide around when you've done it. You can use them as fast travel points later. Sometimes there are enemies around the bottom, or other hazards that mean you have to do a bit of 3D platforming to get to the top. They are the same thing.
https://www.videogamer.com/features/why-dont-you-hate-the-towers-in-zelda-breath-of-the-wild

Nochmal, ich behaupte nicht, Zelda würde dem schlimmen Weg der Ubisoft-OW 1:1 folgen, im Gegenteil, ich schrieb bereits, dass Nintendo das wohl deutlich kreativer und dezenter löst (wie auch Bell im Artikel heraus stellt). Jedoch zu behaupten (oder in deinem Fall zu verteidigen), Zelda könne sich in seinem Gamedesign gänzlich frei von der ubisoft'schen Formel sprechen, DAS ist für mich Bullshit.
 
Keine Sorge, ich vertraue da eher fachkundigen Redakteuren im Netz, wie z.B. Alice Bell von Videogamer, die das Spiel mit Sicherheit schon einige Stunden mehr gespielt hat als du. Ich zitiere:


https://www.videogamer.com/features/why-dont-you-hate-the-towers-in-zelda-breath-of-the-wild

Nochmal, ich behaupte nicht, Zelda würde dem schlimmen Weg der Ubisoft-OW 1:1 folgen, im Gegenteil, ich schrieb bereits, dass Nintendo das wohl deutlich kreativer und dezenter löst (wie auch Bell im Artikel heraus stellt). Jedoch zu behaupten (oder in deinem Fall zu verteidigen), Zelda könne sich in seinem Gamedesign gänzlich frei von der ubisoft'schen Formel sprechen, DAS ist für mich Bullshit.

Ist ja bei Horizon nicht anders, ein Turm(Turmhohe Maschine) macht halt am meisten Sinn, um eine Umgebung zu überblicken.
 
Zieht euch doch nicht an diesen dämlichen Viewpoints hoch. Seit Urzeiten sind die Leute auf hohe Dinge gestiegen um einen besseren Überblick über die Situation zu haben. Wäre zwar lustig wenn man Mapdaten aus einem Terminal in der Erde raus holen würde, schlussendlich ist da aber auch ein Satelit der die Bilder abgreift.

Es gibt da nun mal auch jetzt nicht sonderlich viele coole Alternativen... und nach spätestens 2 Spielen wird auch ein Vogel, der für dich die Gegend und Karte aufdeckt langweilig.
Schlussendlich macht es auch die Masse. Wo ich bei einem Ubisoft Spiel gleich 40 Türme habe die ein Stadtviertel aufdecken, was ich von einem Fahnenmast überblicken kann, sollten die Spiele der heutigen Zeit das ein wenig begrenzen. Seien es 8 (oder so) bei Zelda oder Zahl X bei Horizon. Wie viele sind das da?

Es ist aber immer ein signifikanter Unterschied, ob ich bei einem Spiel etwas mache und dann sofort Bock habe, es weiter zu machen. Ich steige auf einen Turm und sehe viele Landmarks, wo ich gleich hin will... und auf den Weg dahin finde ich auch wieder 5 Sachen.
Bei Ubi Soft habe ich keinen Bock mehr, wenn ich die Map das allererste Mal öffne... also vergleicht diesen Dreck in Fließbandproduktion doch nicht mit Zelda und meinetwegen auch Horizon, das ich leider noch gar nicht gespielt und auch fast nix gesehen habe. Offensichtlich macht es seinen Job bei dem ganzen Lob aber auch ganz gut.


EDIT: Text ein bisschen lesbarer gemacht :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Sorge, ich vertraue da eher fachkundigen Redakteuren im Netz, wie z.B. Alice Bell von Videogamer, die das Spiel mit Sicherheit schon einige Stunden mehr gespielt hat als du. Ich zitiere:


https://www.videogamer.com/features/why-dont-you-hate-the-towers-in-zelda-breath-of-the-wild

Nochmal, ich behaupte nicht, Zelda würde dem schlimmen Weg der Ubisoft-OW 1:1 folgen, im Gegenteil, ich schrieb bereits, dass Nintendo das wohl deutlich kreativer und dezenter löst (wie auch Bell im Artikel heraus stellt). Jedoch zu behaupten (oder in deinem Fall zu verteidigen), Zelda könne sich in seinem Gamedesign gänzlich frei von der ubisoft'schen Formel sprechen, DAS ist für mich Bullshit.

Natürlich kann Zelda das, denn die Ubisoft Türme sind keine Ubisoft Türme, sondern Nintendo Türme. Ubisoft Türme wären sie, wären sie identisch. Sind sie aber nicht, denn es ist nicht jedes Mal das Gleiche. Aber das bekommt man nicht mit, wenn man das Spiel noch nicht erlebt hat. Nachquaseln, was andere quaseln - da wäre ich lieber dement.
 
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