Zimtzicke schrieb:
eurogamer.de schrieb:
In Skyrim kann mir niemand erzählen, dass er sich später noch über den zehnten Copy-Paste-Dungeon freute.
Das hier, weils Schwachsinn ist. Das trifft haarscharf auf den Vorgänger Oblivion zu und war einer der größten Kritikpunkte an jenem. In Skyrim sind alle Dungeons liebevoll von Hand erstellt und durchwegs recht abwechslungsreich, sodass nahezu einjeder den eigenen Entdeckungsgeist wecken und befriedigen konnte.
oder das hier zB, was ebenfalls schlecht recheriert zu sein scheint...
eurogamer.de schrieb:
The Witcher 3 möchte ebenso größer werden, um offensichtlich direkt mit Skyrim zu konkurrieren. Aber warum genau?
Dazu bezog CD Projekt RED bereits Stellung, als sie ihren ersten OW-Titel Cyberpunk ankündigten. Das ist ihr Experiment, ihre sehr offensichtlichen Stärken in Storytelling, Inszenierung und Pacing ins Open-World-Genre zu übertragen, wo dies bisher noch fehlte. Ein hohes Ziel und ich wünsche ihnen ein gutes Gelingen, da ich die Vorgänger liebe, besonders den zweiten Teil, was eben nicht zuletzt an seiner straffen Inszenierung lag. Ich glaubs ihnen aber erst, wenn ich selbst Hand anlegen darf und bin ich hier nach wie vor etwas skeptisch. Wenns aber jemand hinbringt, dann sind es die Polen.
Gibt noch weitere Ungereimtheiten, in diesem Artikel aber grundsätzlich kann ich mich der Kernbotschaft nur ausdrücklich anschließen.
Zimtzicke schrieb:
Ich habe Crackdown und inFamous geliebt. Offene, aber überschaubare Welt, in der nie Langeweile oder Leerlauf vorkommt. Die Wege sind kurz, auf den Wegen passiert immer was. Mafia II war auch OW, auch hier war die Karte relativ überschaubar.
Ich mag inFamous sehr, aber abgesehen von der Hauptstory war das Spiel schon verdammt repetitiv. Typische Open-World-Beschäftigungstherapie, die man außer in Bethesda OWs immer und überall vorfindet.
Meiner Meinung nach gibt es zwei Sorten von Open-World-Titeln. Die einen sind Sandkästen, in denen man sich austoben kann (hier ist GTA DER Vetreter) und das andere sind Titel die von der Immersion und dem Erkunden ihrer Welt leben (hier sind Bethesdas Open-Worlds die Vorzeigebeispiele). Ich bin eindeutig ein Fan von zweiter Variante, während ich mit erstgenannten nur selten meinen Spaß habe.