Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Xbox One & PS4 Spiele - Der Sammel- und Newsthread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Türenmacher schrieb:
Soll erstmal einer nachmachen, so ein breitgefächertes Angebot in selber Qualität zu bringen.

also ehrlich...

Assassin's Creed
mittlerweile das beste beispiel für das ausmelken einer franchise neben cod

Driver
ubisoft hat die franchise erst 2004 gekauft und seitdem einen mittelmäßigen titel auf last-gen und einen überdurchschnittlichen auf current-gen produziert, weit weg vom maßstab der anderen top titel

Far Cry
neun releases seit 2004, wenigstens relativ hohe qualität durch die bank

Splinter Cell
die einzig wirklich komplett hochwertige franchise

Watch Dogs
The Crew
Division
alles noch unveröffentliche next-gen titel, die in deiner auflistung eigentlich nichts zu suchen haben, weil wir die qualität nicht wirklich bewerten können
 
Far Cry haben sie gegen die Wand gefahren. Nach Cryteks genialem Erstling kam von Ubisoft nur mehr Ramsch.
Assassins Creed fand ich damals sehr toll, aber das hat sich mittlerweile totgespielt. Splinter Cell habe ich nach Chaos Theory auch nicht mehr angerührt und Driver habe ich nach Teil 3 abgeschrieben - wobei San Francisco ja gar nicht übel sein soll.

Watch Dogs werde ich mir definitiv ansehen, vielleicht auch Black Flag, wenn mir die Spiele ausgehen sollten, aber The Crew und The Division sind ziemlich uninteressant.

Besonders The Division sieht nach einem ziemlich uninspirierten Open World MMO-Shooter/"RPG" aus, von dessen Sorte ich nachts Albträume bekomme. :D
 
Gut, das Wörtchen "interessantes Angebot" trifft es erstmal eher.

Außer Rockstar gibt es aber keinen Hersteller, der mir über längeren Zeitraum soviel gegeben hat.

AC -> 5 gute bis sehr gute Ableger. Bei Black Flag fehlt etwas die Lust, wird aber irgendwann sicher gespielt
Far Cry -> FC2 war ein ungewöhnliches, aber gutes Spiel. FC3 genial, bei FC4 habe ich wohl noch keine Abnutzungserscheinungen
Splinter Cell -> fand Double Agent & Conviction aus jüngerer Vergangenheit super, Blacklist scheint es noch zu übertreffen
Watch Dogs -> ich mach mir da keine Sorgen. Selbst wenn es nur ein AC mit Autos wird, das Spiel bietet genug Ansätze, die genial sind
Driver -> Parallel Lines war damals super, San Francisco in meiner Top 3 der OW-Rennspiele diese Gen

Und mit "The Crew" und "Division" geht es munter weiter. Natürlich muss man das abwarten, aber wem Ubisofts Stil gefällt wird da auch mindestens gute Unterhaltung finden.

Was bietet EA? Oder Activision? Da mal ein Need for Speed oder ein Prototype 2. Das wars. Da bietet selbst der Eidos-Zweig von Square mehr (Hitman, Deus Ex, Tomb Raider). :ruby:
 
Einspruch! :D Hängt ihr euch an 1000 Kisten und oft lieblosen Hol-und-Bring-Aufgaben auf? Ist die Spielwelt an sich etwa total egal, die Atmosphäre? Wenn ihr mal wieder auf FC3 rumtrampelt, ich machte die Aufgaben gerne darin. Auch hier wieder, große OW-Spiele trauen sich nicht viele. Dann lieber etwas unnütz gefüllt, als garkeine.
 
Lieber kleiner, belebt, atmosphärisch und durchdacht, als unnötig aufgeblasen und langweilig. Da bevorzuge ich noch absolut lineare, fast schon schlauchartige Spielerlebnisse, als so eine unausgegorene Open World. :D

Sollen sich nur einmal ein Beispiel an Bethesda mit ihrem Skyrim nehmen. Große, liebevoll gestaltetete Map, auf der es überall was zu erleben und entdecken gibt - alles andere als leer. So was ist für mich eine Open World, der Rest sind nur aufgeblasene Sandkästen, mit wenigen Spielzeugen.
 
Lies mal den Artikel von Eurogamer zum Thema Open-World.
Open Orld ist nicht unebdingt die Lösung für alles.

FFX ist grade durch seine linearität auch nen super RPG geworden.
Selbst bei RPG wo man immer gern nach Open World schreit find ichs nicht immer angebracht.

Es muss zum Spiel apssen.

Bei MGS5 z.B. passt es auch nur weil ich mir ne strategie überlegen soll um i-wo rein zu kommen. Entsprecehnd knn man auf den Wegen die Leute auch überfallen etc.
 
Türenmacher schrieb:
Hängt ihr euch an 1000 Kisten und oft lieblosen Hol-und-Bring-Aufgaben auf?
Generell an den "motivier dich doch selbst Spielwelten".

Türenmacher schrieb:
Ist die Spielwelt an sich etwa total egal, die Atmosphäre?
Natürlich nicht, aber nur durch Größe wird es nicht zwangsweise besser. Atmosphäre ist super, die muss / sollte ein Spiel dann aber auch halten können und das bekommt etwa ein TR doch sehr viel besser hin. Das ist sicherlich kein Open-World-King, aber schafft doch den wirklich guten Spagat zwischen Linearität und "erforsch ein wenig die Gegend, wenn du willst". Ausgesprochen wenig Leerlauf zwischendurch, immer ein Ziel vor Augen und wenig "Füllmaterial".

In Saints Row fand ich etwa auch sehr störend, dass man immer mal wieder erst "belanglose Nebenaufgaben" machte muss, damit man wieder eine richtige Mission spielen durfte.

Oder wenn ich an die Mass Effect 1-Nebenmissionen denke. Gab etliche Planeten, die alle ähnlich lieb- & belanglos waren. Konnte man jedoch überwiegend alles ignorieren, aber wenn das Zwang gewesen wäre...

Darf aber natürlich auch Leute geben, die auf „1000 belanglose Aktionen aus dem Zufallsgenerator“ stehen, wenn dafür Anzahl und Größe der Welt stimmt.
 
Also wer Far Cry 3 als langweilig oder schlecht bezeichnet, der kann es nicht gespielt haben. Für mich klar das Spiel des Jahres. Dagegen fand ich zb ein Tomb Raider einen müden Far Cry abklatsch der - für mich - langweilig war.
 
Türenmacher schrieb:
Das ist aber sehr pauschalisierend. :D Das drumherum muss schon passen.
:gerri:

Alle lieben Türi. xD

Also ich fand anm Far Cry eigtl nur die Grafik und den Antagonisten geil.
Rest war solala. Aber bei FPS bin ich eh immer sehr kritisch weils absolut nicht mein Genre ist.
 
http://www.polygon.com/2013/7/18/4532322/why-ubisoft-thinks-gamers-will-want-always-online-games

ein paar auszüge:
The editorial department and Serge is shepherding the creation of these things, and open world is something that he absolutely passionate about.

I think you're going to see more and more projects going down that road in the years to come. I think even the console manufacturers are going down that road.

And with the rise of "living worlds" will come a need for persistent online connections, something Gerighty believes will become the technological hallmark of the upcoming generation of consoles.

I genuinely think the open world game without the seamless aspect to it is going to feel a little artificial, a little forced in a few years time. Today it can still work.

And Gerighty is convinced that any reluctance players have now about always connected gaming will vanish over time as they become more used to the idea and more open to its benefits.

"This is an issue today, three years down the line it's not going to be an issue, or much less of an issue," he said. "Today it's risk taking, in three year's time it's going to be a standard feature."

türenmacher wird es freuen, ubi wird ow only. :gerri:
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben