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MULTI WWE 2K22

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

warte ein paar monate, der nwo dlc wird sicher im frühjahr für nen 5er für alle angeboten.

die edition machte ja nur dadurch sinn, dass man schon seit Dienstag spielen konnte. der Vorteil und Mehrpreisrechtfertigung ist ja nun dahin…
 
2K22 ist mein erstes Wrestling-Game seit WWF Wrestlemania 1995 für das SNES.
Erwartet habe ich grob gesagt 20,30 Wrestler mit 1,2 Modi und bisschen online kloppen.
Bekommen habe ich über 200 Wrestler, 4 oder 5 Modi mit teils SEHR hoher Langzeitmotivation sowie diverse Modi für Online und noch customization ohne Ende (Wrestler, Ring, Entrance, Gürtel usw.)
Ich bin schlichtweg überwältigt wieviel Spiel da drin steckt! Wahnsinn.
Und das ohne Konkurrenzprodukt aus anderem Hause.
 
My Rise ne Weile gespielt und ich hatte richtig Spaß damit. Nun bin ich im Royal Rumble mit der Nummer 2. Oh Mann! Das ist so abgedroschen und ich schaffe den Rumble nicht. Hab schon über 3 Stunden da rein versenkt. Man kommt nicht zurück in das Menü und den Schwierigkeitsgrad kann man auch im Match nicht wechseln. Komplett neu anfangen ist keine Option.

Hab das Spiel für 35 gekauft und nun geht es für 30 (hoffentlich) wieder raus in Kleinanzeigen.
 
Derzeit läuft ja ein gratis Wochenende auf der Xbox, wo man WWE 2K22 kostenlos testen kann.
Ich bin begeistert! Mein letztes Wrestling Spiel ist schon Jahre her, stets fand ich die alte Engine und Steuerung unerträglich. Aber das neue sieht so fett aus, wie eine TV Übertragung. Insbesondere dieser Showcase Modus mit Rey Mysterio ist großartig inszeniert. Die Übergange zwischen Gameplay und Videoclips sind so nahtlos, dass ich da zweimal hinschauen muss. Die Grafik ist ne Wucht.
Dazu dieser Umfang, die derbe Anzahl an Wrestlern, vor allem die alten Legenden wie Hulk Hogan, Bret Hitman Hart, Undertaker usw...
Geiles Ding!
 
Ich gehe als Neuling mal in Vorleistung.

Review zu WWE 2K22


Nach dem im Internet runtergemachten WWE 2K20 und dem netten Intermezzo mit WWE 2K Battlegrounds, hat es im Frühling 2022 ein neues Wrestling Spiel aus dem Hause 2K gegeben.
WWE 2K22 ist zwar bereits vor ein paar Monaten erschienen, aber vielleicht überlegt jemand bei günstigeren Angeboten doch noch zuzugreifen und Weihnachten kommt auch bald. Ich gehe im folgenden davon aus, dass man einigermaßen eine Idee von Wrestling hat und zumindest ein paar WWE* Sendungen oder Clips gesehen hat.
*World Wrestling Entertainment


Spielgeschehen

Die technische Umsetzung der eigentlichen Wrestlingmatches ist gut gelungen, sie ist aber nicht perfekt. Es gibt durchaus – wenn auch sehr selten – noch Darstellungsbugs. Die Wrestler sind zwar weitgehend gut erkennbar, allerdings hätte man bei einigen etwas Probleme mit der Erkennbarkeit, wenn man nur die Gesichter außerhalb des Kontexts sehen würde. Die Wrestlingarenen sind nicht immer schön gemacht und die Kameraschwenks geben teilweise eher eine kühle Atmossphäre. Es gibt viele verschiedene Zuschauer, die brav innerhalb der Absperrung auf ihrem jeweiligen Fleck toben, aber sonst passiert da nicht. Es gibt keine Kameras oder Kameraleute, Ärzte oder großartig anderes Personal oder irgendeine Bewegung. Die ganze Darstellung wirkt steril und die bessere Grafik macht das nur umso deutlicher.

Die Matches selber laufen wie bei den Vorgängern, also sind weiterhin etwas langsam im Ablauf. Im Grunde genommen löst man wie vorher einen Move aus und schaut sich diesen dann an. Beispielsweise drückt man „Greifen“ und dann „leichter Griff“ und lenkt den Stick in eine von vier Richtungen und sieht – je nachdem – den entsprechenden Wrestlingmove. Der Schwierigkeitsgrad dafür ist nicht sonderlich hoch. Sobald man seine entsprechende Powerleiste voll hat, kann man einen „Signature“ Move machen und sofern dieser erfolgeich ist, hat man sich auf Vorrat für dieses Match einen „Finisher“ Move freigeschaltet. Die KI hat übrigens die Neigung, sich die Hucke vollhauen zu lassen, aber ausgerechnet den Signature oder Finisher zu kontern.

Es gibt bei den Matches noch die sogenannte Sternewertung, die bei einigen – nicht allen – Spielmode zu tragen kommt. Wenn man viele unterschiedliche Moves verwendet, dann ist die Wertung besser. Das hört sich im ersten Moment plausibel an, in der Praxis nimmt das einem aber etwas die Spielfreiheit und wenn man zufällig mal einen Gegner niedermacht, dann ist die Wertung trotzdem schlecht, weil kein Drama oder Wendungen im Match waren und der Gegner auch kaum Moves gezeigt hat. Je nachdem wie gut das Match war, desto mehr Ingamewährung bekommt man.

Alles in allem macht es Spaß, aber die Matches haben teilweise doch Längen. Hier sollte man sich von den vielen unterschiedlichen Moves bei den Wrestlern nicht zuviel erwarten, denn einiges ist doch recht ähnlich.


Spielmodi

Es gibt einen normalen Übungsmodus, in dem ihr aus den verschiedensten Matchtypen wählen und euch die entsprechenden Wrestler aussuchen könnte. Die Auswahl von Wrestlern mit WWE Bezug ist recht hoch.
Man kann in dem Spiel eigene Wrestler erstellen und mit der Community teilen bzw. im Spiel auch welche von anderen Spielern herunterladen. Es ist auch möglich die eigene Fotografie und Grafiken als Vorlage zu verwenden. (Aufpassen: ihr ladet nicht nur den Wrestler hoch, sondern teilweise auch die Bilder, die als Grundlage dienten.) Daneben kann man seine eigenen Titel bearbeiten, die Teams neu sortieren oder die Titel verschieben.
Es gibt außerdem die Möglichket, die Movesets der Wrestler anpassen. Es gibt auch weitere Anpassungsmöglichkeiten, allerdings muss man dazu sagen, dass das nicht alles jeweils für alle Modi gilt und teilweise etwas unübersichtlich gestaltet ist. Wer also nur ein oder zweimal etwas anpassen möchte, der muss unter Umständen doch recht viel Zeit reinstecken. Einen selbst erstellten Wrestler kann man beispielsweise nicht im Karrieremodus verwenden.


PvP

Es läuft darauf hinaus, dass man manchmal lange auf Matches warten muss und dann teilweise die Verbindung abbricht. Viele Moves kann man nicht kontern, also nehmen einige Spiele natürlich nur die Wrestler mit diesen Moves. Vielleicht gab es da in den letzten Wochen ein paar Verbesserungen. Es ist eine nette Spielerei, aber bitte nicht das Spiel kaufen, um competitive online zu spielen.


Universe

Hier kann man sich seine eigene Show zusammenstellen und die Matches spielen, oder man wählt einen Wrestler und läßt den Computer das Booking übernehmen, aber man kämpft nur die angesetzen Matches, ohne irgendetwas dabei. Die Idee ist ganz nett.


Showcase

Bei jeder neuen Instanz von WWE 2K gibt es einen (oder mehrere) neuen Showcase. Das läuft so ab, dass ihr die bestimmte Punkte der Karriere eines Wrestlers nachspielt. Dazu müssen in den Matches bestimmte Momente mit KI Anweisungen herbeigespielt werden und dann schalten das Spiel in eine entsprechende Videosequenz aus dem originalen Match um und schaltet dann wieder zurück mit der nächsten Aufgabe. Das ist technisch ganz ordentlich gemacht. Einige Situationen sind eher nervig herbeizuführen und man merkt recht schnell, dass man das Match eigentlich gar nicht selber kontrolliert. Hier kommt es wohl darauf an, ob man sich für die Laufbahn des Wrestlers aus dem Showcase interessiert oder nicht.


MyRise

Das ist ein Storymodus mit einem selbsterstellten Wrester. Die Optionen zur Erstellung des Wrestlers sind ganz gut. Der Storymodus besteht aus wenigen Dialogsequenzen mit WWE Offiziellen und geht dann in einen Modus über, wo man zwischen mehreren Räumen (Büro, Kneipe, Dojo, usw.) umschalten kann. Dort stehen NPCs und dann wird ein Audio mit einer Aufgabe abgespielt und das scheinen die originalen Stimmen zu sein. Das hört sich im ersten Moment gut aber, ist aber eher rudimentär und viel gibt es da nicht, zumal sich viel mit den immer gleichen Leuten wiederholt. Das meiste passiert über SocialMedia und Messages, die ihr auf eurem ingame Smartphone lest. Ja, das ist teilweise Textabenteurer mit Matches dazwischen. Auf diese Weise hat man sich viele Animationen gespart und die Audioaufnahmen von Wrestlern. Ich finde das insofern schade, dass man aus diesem Modus wirklich richtig viel hätte machen können.

Die spielbaren Storylines sind zwar WWE-like, aber kreativ oder spannend sind sie nicht wirklich. Dazu kommt nach der Umstand, dass es hier gar kein richtiges Ziel gibt. Man kann beliebig zwischen den Shows wechseln und auch nebenbei von Held zu Bösewicht wechseln. Auf diese Art und Weise kann man die vorhandenen Geschichten alle abklappern, aber wie gesagt, erwartet da nicht zuviel.


MyGM

Das klingt erst einmal toll. Man wählt sich einen Manager und eine Show und tritt damit gegen einen KI Manager und dessen Show an. Dabei muss man um die Wrestler wetteifern und deren Gehalt managen usw. In der Praxis ist das alles aber extrem simpel gestaltet. Man kann in der Show Matches buchen und dann sehen wie es ausgeht. Wahlweise kann man die Matches auch spielen. Je nachdem wie viele Sterne herauskommen, hat man dann mehr Zuschauer als die Konkurrenzshow. Man kann noch einige Bonuskarten einsetzen und sich bessere Beleuchtung kaufen usw., aber es geht hier um einen simplem Level und meiner Ansicht nach ist das nicht wirklich schön gestaltet.


MyFaction

Man kann sich aus ein paar wenigen Karten (= Wrestler) eine vierköpfige Gruppe zusammenbasteln und mit der Aufgaben erledigen. Im Laufe der Zeit bekommt man immer mehr Karten und kann die teilweise auch hochgrinden. Wer nicht ewig lange auf gute Karten (z.B. gleicher Wrestler, aber mit höheren Stats) warten möchte, der kann sich auch einige gute Karten einfach mit Luckyboxen kaufen. Im Endeffekt ändert man seine Fraktion nonstop, weil man entweder andere Karten leveln möchte oder für eine Aufgabe eine andere Konstellation (Gewichtsklasse usw.) benötigt. Der Modus ist gut gemacht, aber irgendwann artet das in ein Grindfest aus.


DLC

Ich hatte den Season-Pass gekauft. Da bekommt man jeweils ein paar Wrestler zusätzlich, von denen ich viele gar nicht kenne oder die mich nicht interessierten. Man darf nicht vergessen, dass die Wrestler in WWE 2K zum größten Teil keine fine-getuneten Spielfiguren sind, sondern die haben ihre Moves aus der vorhandenen Auswahl und da kommen vielleicht einzelne neue Moves hinzu, die dann aber nur Variationen von vorhanden Moves sind. Also wer nicht genau Wrestler XY möchte und sich dessen Einzug und ein paar Matches ansehen möchte, der verpasst hier nichts. Für den MyFaction Modus bekommt man noch ein paar Karten zum Grinden dazu. Spielerische Inhalte gibt es bei den DLCs nicht und lohnen sich daher nicht wirklich.


Fazit

Es ist trotz der langen Pause (2,5 Jahre zum Vorgänger) keine Evolution in der Spieleentwicklung und im Vergleich zu den Vorgängern nicht wirklich etwas Neues. Neue Ansätze sind in den Spielmodi zwar vorhanden, aber es bleibt auf rudimentärem Leveln. Hier muss man auf einen Ausbau der Spielmodi in zukünftigen Teilen der Reihe hoffen. Alles in allem ist das ein gutes Spiel und wer sich für Wrestling interessiert, dem kann man das Spiel durchaus empfehlen. WWE2K22 ist allerdings kein Meilenstein der Videospielgeschichte, den man unbedingt gespielt haben muss.
 
Mir hat der 22er Ableger überhaupt nicht zugesagt

Grafik ist in Ordnung, bis auf so manche Wachsfrisur

Was aber der game breaker ist, ist das gameplay an sich. Dauerblocken und der grapple als permanenter Ausgangspunkt für moves nebst komplexem combogeschiss, welches keiner Logik folgt, sondern nur streetfighter oder mortal kombat esque daherkommt.

Garniert wird all das dann damit, dass es faktisch kein move selling, keine erschöpfung oder gar körperteil weakness gibt.
Man drischt 20 minuten die cpu auf rot und der kasper steht bei nem misslungenen move vom top rope sofort wieder hoch und kloppt dir dann seinen finisher rein, den er eigentlich nicht mehr so zeigen kann, weil er körperlich angeschlagen sein sollte…

all das stimmt irgendwie nicht, um dynamik ins spiel zu bringen.
Auch stört mich, dass es moves gibt die ewig lang sind, die man nicht unterbrechen kann. Entweder nervige punch salven oder tausend tritte kombo und keine chance das zu unterbrechen, außer in multi matches vielleicht

Wieviel dynamischer wäre es, wenn man mehrere konterpunkte während der move animation hätte
Entweder du konterst vorher, oder gar nich… hier muss mehr Flexibilität rein
 
Ich hab mir WWE 2K22 vor kurzem im Sale gekauft und zocke es gerade. Es ist halt irgendwie nach all den Jahren nicht besser geworden. Klar wurden bestimmte Stellschrauben gedreht, aber im Großen und Ganze ist es "more of the same". Gerade die MyRise-Story ist so dermaßen langweilig. Bin froh, wenn ich es durchhabe. Dann noch schnell paar Erfolge holen und weg damit.

Auch die neue Steuerung ist total umständlich. Für einen Running Finisher muss man LT zum Laufen drücken, dann RT und A. War vorher auf jeden Fall besser. Ich verstehe, dass man mit den Kombos in eine neue Richtung gehen wollte, aber ich will ne Simulation und kein Arcade-Game.
 
Mir hat der 22er Ableger überhaupt nicht zugesagt
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Garniert wird all das dann damit, dass es faktisch kein move selling, keine erschöpfung oder gar körperteil weakness gibt.
Man drischt 20 minuten die cpu auf rot und der kasper steht bei nem misslungenen move vom top rope sofort wieder hoch und kloppt dir dann seinen finisher rein, den er eigentlich nicht mehr so zeigen kann, weil er körperlich angeschlagen sein sollte…
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Ja, das ist so nicht drin. Es gibt dafür eben die Körperteilschwäche auf der Minigrafik, die man bei Aufgabegriffen auf eine bestimmte Stelle ausnutzen kann. Ich bin mir allerdings nicht so sicher, ob sie eine Anzeige der Angeschlagenheit gut umgesetzt hätten. Die Alternativgriffe bei zu hohen Gewichtsklassen sind schon ein workaround, aber immerhin geht das in die hier gewünschte Richtung Realismus.
 
Wrestlingspiele sind halt seit jeher komplett gleich und bräuchten mal ein richtiges Makeover.

Wäre ich Entwickler, würde ich dem ganzen einen neuen Anstrich durch die 3rd Person Perspektive geben. So wären Angriffe von hinten halt auch mal ne Überraschung und man hätte generell mal ein ganz neues Feeling.

Hier könnte man auch wieder wie damals durch den Backstagebereich gehen und nicht nur die rumstehenden Charaktere in festen Bildern anklicken. Interaktive Entscheidungen wie in Here Comes the Pain ist Pflicht.

Man muss dem Spieler auch das Gefühl geben, dass er gerade tolle Dinge getan hat. WWE 2K22 lässt einen total dumm von Event zu Event springen und man hat keine Ahnung, wo man ist. Damals die Spiele fingen kurz nach der Wrestle Mania an und man hat sein Jahr begonnen und das große Finale dann bei der WM ausgetragen. Hier entstand schon sowas wie Spannung und Wrestlingfeeling.

Immerhin läuft 2K22 relativ bugfrei, aber ich hatte nie das Gefühl etwas tolles zu spielen - außer vielleicht der Anfang im Trainingsbereich. Der war doch ganz nett aufgezogen. Hätte mir das dann auch für Raw/Smackdown/NXT so gewünscht. Aber da rattert man dann per Zufall die Storylines durch. Das war dann schon recht ermüdend.

3rd Person, Entscheidungsfreiheit, stringente Storyline, geile Grafik - das wärs :)
 
In VR, das wäre mal was...
was es auf jeden Fall braucht, ist mehr Dynamik in jeglicher Hinsicht.
Fängt schon damit an, dass man - obwohl man den Gegner vor dem Ringgong außerhalb des Ringes mit nem Gegenstand angreift - sofort disqualifiziert wird... hä? was ist das für ne krude Regelauslegung?

Aber auch der Universe Mode ist einfach so trallala hingefurzt... da soll es Fehden geben, die sich aber einfach nicht wie Fehden anfühlen, weil keinerlei Entwicklung, Dramatik oder ähnliches stattfindet. Wie die wöchentlichen match cards zustande kommen und wie man gezielt auf ein special attraction match hinarbeiten kann, um eine Fehde gebührend abzuschließen... keinen Plan...

Meine Hoffnungen auf 2k23 sind da auch sehr gering, was spätestens mit dem eher schlechten Roster (weil deren aktuelle TV Charaktere ja auch eher mäh sind) zu tun hat... da ist faktisch egal was sie da liefern, wenn man mit den Charakteren nix mehr anzufangen weiß.

Daher liegt alle Hoffnung auf Wrestling Code...
 
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