Aber das ist doch genau das was hier einige seit fast 4 Seiten versuchen zu erklären. Es geht nicht um die Diskussion ob TA zuviel oder zu wenig verdienen, sondern nur das es jetzt auf einen schlag korrigiert wird der eben auch für viele, auch mich, ziemlich schockiert.
Jetzt kann man noch schauen ob schwarz gelb das die letzten Jahre verbockt haben, weil sie nichts getan haben, der angenommene Vorschlag zur Gebührenerhöhung kommt vom Landwirtschaftsministerium. Ist derzeit in grüner Hand und darf es vermutlich ausbaden.
Nur das nützt alles den Leuten nicht momentan das so auch noch reinzuwerfen, egal ob ich mein ta mag oder nicht.
Für mich konkret beutet das aktuell: als die erste Diagnose vor knapp 6 Wochen für mein Kater gestellt wurde hieß es noch "kostet zwischen 500-600 Euro pro Bein". Aber bevor man gleich operiert, weil er noch jung ist, versuchen wir erstmal ein Schmerzmittel und was gegen die Entzündung. Sofern das klappt kann man später operieren, kann auch sein das man gar nix tun muss. Wegen den 500-600 Euro fing ich dann auch Mal an nach Versicherungen zu schauen. Nun sind 6 Wochen vorbei, Situation kaum gebessert, also OP notwendig (Kater springt nicht mehr). Nun bekomme ich aber keinen Termin mehr vor November und rutsche somit in die neue "Abrechnungszone" und zahle 1000-1200 Euro.
Das ich darüber alles andere als glücklich bin und die Frage stellen "was geht Grade im Land ab" ist doch verständlich.
Allein durch das, geht meine Inflation schon steil nach oben. Leider wird mein Gehalt nicht automatisch angepasst.
Hier wurde ja schon geschrieben, wären die Erhöhungen stück für stück gekommen, hätte ich vermutlich schon längst eine Tierversicherung abgeschlossen. War bei den Katzen nur nicht notwendig, bis jetzt und nun trifft es mich voll, zumal ich den Kater jetzt evtl. Nicht mehr versichert bekomme, ist wie bei einem Menschen und einer PKV, sei bloß vor Abschluss nicht ernsthaft erkrankt.