Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Wie hoch ist deine persönliche Inflationsrate?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Vorallem will ich nicht wissen, wie viele Menschen jetzt auch die Gebühren schlicht nicht mehr bezahlen können und das Tier deshalb (krank) ins Tierheim abschieben oder gar irgendwo aussetzen "müssen"

alles richtig, ich hab auch einen Hund der nicht zu wenig Kosten verursacht aber man muss auch die andere Seite sehen.
Die TA müssen auch genug verdienen und es ist nicht Sache des Staates das aufzufangen, so bitter das ist aber das ist nunmal die Realität.
 
Sorry aber eine Verdopplung der Preise ist nie ok. Dazu kommt daß Tierärzte ohne weiteres den dreifachen satz abrechnen können und auch darüber gehen können.

Hab Grade mehrere berichte über unterschiedliche Tierarzt kosten gelesen. Da geht es trotz gebührenordnung zu wie auf dem Bazar. Also kann man es auch lassen und den Markt öffnen. Dann ist Platz für tierarzt Vergleichsportale und ich such mir den günstigsten raus. Wenn man das nicht will, dann sollten Preise nicht um über 100% steigen.

Dazu stellt sich die Frage warum Katzenbesitzer nun besonders tief in die Tasche greifen müssen weil man zeitgleich die gebühren mit den Hunden gleichstellt. Das hätte man durchaus entzerren können.

Hab Grade Mal geschaut und in den Tierheimen fangen sich an die Tiere zu stapeln weil Leute den Tierarzt nicht zahlen können. Ist dann ja total sinnvoll.

Die Versicherungen sind auch explodiert. Ich hatte vor einigen Wochen geschaut und da ging eine Katzen OP Versicherung bei 3 Euro im Monat los, nunjdt keine unter 6 Euro zu finden. (Und klar die für 3 bzw. 6 kann man sich sparen).

ne Verdoppelung für Katzen. Verursachen Katzen weniger Kosten als Hunde?

Katzenbesitzer sollen ja anscheinend auch nicht besonders tief sondern ab jetzt gleich in die Tasche greifen.
 
Schön dass man Menschen, die unbedingt ein Tier möchten, oder schlimmer noch die in ihrem Leben nur noch ihr Tier haben, das Leben jetzt noch komplizierter macht. Als wären die Gebühren nicht eh schon hoch genug gewesen. :nein:

Genau. Eine 20 Jahre alte Gebührenordnung war viel zu hoch. Am besten jetzt noch fordern, dass die privaten Tierarztkosten vom Steuerzahler subventioniert werden.
 
Ich hab vier Katzen. Und ich ess lieber den Rest meiner Tage nur noch Reis mit Toast bevor ich einen Arztbesuch für die kleinen auslasse. Aber eine Verdoppelung ist pervers und erstmal durch nichts zu rechtfertigen. Zumal die Tierärzte dadurch keinen Cent mehr verdienen. Die eine Hälfte, so wie ich, wird es zahlen und anderswo sparen, die Hälfte geht eben nicht mehr hin, zu Lasten des Tieres. Es leiden also mehr Tiere, aber die Tierärzte haben in etwa das gleiche Einkommen.
 
Ich hab vier Katzen. Und ich ess lieber den Rest meiner Tage nur noch Reis mit Toast bevor ich einen Arztbesuch für die kleinen auslasse. Aber eine Verdoppelung ist pervers und erstmal durch nichts zu rechtfertigen. Zumal die Tierärzte dadurch keinen Cent mehr verdienen. Die eine Hälfte, so wie ich, wird es zahlen und anderswo sparen, die Hälfte geht eben nicht mehr hin, zu Lasten des Tieres. Es leiden also mehr Tiere, aber die Tierärzte haben in etwa das gleiche Einkommen.

Sowas kapieren halt nur Menschen, die für Tiere etwas empfinden. Leute denen Tiere am Arsch vorbei gehen, stellen solch abscheuliche Fragen, ob Tiere überhaupt einen Arzt benötigen. Für solch eine Frage muss man schon ganz schön seltsam ticken.

Ich hatte in meinem Leben bereits sieben Katzen, und ohne ärztliche Versorgung hätte das nicht funktioniert. Wenn ein Tier krank ist gehört es zum Arzt, ebenso wie ein Mensch. Dafür sind Ärzte nun mal da. Aber für einige ist ein Tierleben bedauerlicherweise nichts wert.

Gibt einen Youtube Kanal Namens CatPusic, die Katze war zuletzt schwer krank. Der Kanal zeigt wie wertvoll einem sein eigenes Tier sein kann. Ohne ärztliche Versorgung über mehrere Wochen wäre die Katze heute nicht mehr am leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ein krankes Tier ebenso zum Arzt gehört wie ein Mensch, dann muss man auch angemessene Kosten für eine Behandlung bezahlen können, oder sich eine Versicherung leisten. Vielleicht wäre es dann Zeit für eine verpflichtende Versicherung. Kein Haustier ohne Krankenversicherung.
 
ne Verdoppelung für Katzen. Verursachen Katzen weniger Kosten als Hunde?

Katzenbesitzer sollen ja anscheinend auch nicht besonders tief sondern ab jetzt gleich in die Tasche greifen.
Naja, die Kosten und der Satz sollen sich unter anderem nach der Größe des Tieres und der Kompliziertheit der Untersuchung richten.

Eine Katze in der Größe einer deutschen Dogge gibt es zwar, gehört aber in einen andere Gattungsbereich und ist als "Hauskatze" eher selten anzutreffen. :cool:

Katzenrassen haben zwar auch größen Unterschiede aber doch deutlich weniger als die diversen Hunderassen. Von daher wäre es auch nicht überasschend wenn ein Arzt für die hundies unterschiedliche Instrumente und wissen benötigt gegenüber Katzen und das eben mit einem unterschiedlichen Preis gehandelt wurde.

Das ist jetzt scheinbar nicht mehr so d.h. streng genommen könnte man nun fordern das auch Meerschweinchen, Hamster und co. Einheitlich wie ein Hund abgerechnet werden.

Blöd wird es halt wenn wir in der nächsten Iteration dasselbe zahlen dürfen wie für die Behandlung von Pferden.
 
Sowas kapieren halt nur Menschen, die für Tiere etwas empfinden. Leute denen Tiere am Arsch vorbei gehen, stellen solch abscheuliche Fragen, ob Tiere überhaupt einen Arzt benötigen. Für solch eine Frage muss man schon ganz schön seltsam ticken.

Ich hatte in meinem Leben bereits sieben Katzen, und ohne ärztliche Versorgung hätte das nicht funktioniert. Wenn ein Tier krank ist gehört es zum Arzt, ebenso wie ein Mensch. Dafür sind Ärzte nun mal da. Aber für einige ist ein Tierleben bedauerlicherweise nichts wert.

Gibt einen Youtube Kanal Namens CatPusic, die Katze war zuletzt schwer krank. Der Kanal zeigt wie wertvoll einem sein eigenes Tier sein kann. Ohne ärztliche Versorgung über mehrere Wochen wäre die Katze heute nicht mehr am leben.


Ach laber keinn Müll. Sorry, ich will das einfach nicht anders sagen.

Die Tierärzte müssen ein entsprechendes Entgelt verdienen und das wird jetzt angepasst. bei Menschen(ärzten) jammern sie alle (zu Recht, ich auch) dass die Gehälter zu niedrig sind, denkste das ist bei Tierärzten anders?

wer soll das denn übernehmen? Der Staat? Ernsthaft?

und ja, ich würde alles für meinen Hund bezahlen aber ich bürge diese Last eben NICHT anderen auf. Weder dem Tierarzt, noch dem Steuerzahler.
 
Ach laber keinn Müll. Sorry, ich will das einfach nicht anders sagen.

Die Tierärzte müssen ein entsprechendes Entgelt verdienen und das wird jetzt angepasst. bei Menschen(ärzten) jammern sie alle (zu Recht, ich auch) dass die Gehälter zu niedrig sind, denkste das ist bei Tierärzten anders?

wer soll das denn übernehmen? Der Staat? Ernsthaft?

und ja, ich würde alles für meinen Hund bezahlen aber ich bürge diese Last eben NICHT anderen auf. Weder dem Tierarzt, noch dem Steuerzahler.

Stehst du irgendwie leicht neben dir, oder warum schreibst du solch einen Quatsch? Wo habe ich denn auch nur mit einem Wort geschrieben, der Staat soll das übernehmen??? Trotzdem ist es Irrsinn die Tierarztkosten derartig zu erhöhen. Die Frage ist, was beim Tierarzt davon überhaupt ankommt.

Aber wahrscheinlich sind 190€ für eine Routineuntersuchung + Blutbild bei einer Katze viel zu günstig gewesen.
 
Und wer soll es dann bezahlen?

Du denkst also ernsthaft die alten Preise hätten nicht ausgereicht? Die Katze als Beispiel kurz abzutasten, das Herz abzuhören, der Preis dafür muss nun zwingend um 160% erhöht werden?

Kosten für diverse Tierarztbehandlungen waren schon immer extrem hoch, und nun steigen sie um mehr als das Doppelte. Herzlichen Glückwunsch wenn du das toll findest.
 
Wenn ich mit meinen Katzen zum Arzt musste und es Medikamente oder Spritzen gab, waren die auch so schon arschteuer
Jetzt 160%+ ....ja uff ey.
Die Katzen sind es mir wert. Aber leider wird es trotzdem bei vielen dann halt anders aussehen....
 
Wenn ich mit meinen Katzen zum Arzt musste und es Medikamente oder Spritzen gab, waren die auch so schon arschteuer
Jetzt 160%+ ....ja uff ey.
Die Katzen sind es mir wert. Aber leider wird es trotzdem bei vielen dann halt anders aussehen....

klar geht das jedem an die (finanziellen) Nieren, aber das kann und darf man eben nicht an andere abwälzen. Will man da fähige Leute sitzen haben muss man das eben dementsprechend entlohnen und da springt keine GKV wie beim Menschen ein.
 
Stehst du irgendwie leicht neben dir, oder warum schreibst du solch einen Quatsch? Wo habe ich denn auch nur mit einem Wort geschrieben, der Staat soll das übernehmen??? Trotzdem ist es Irrsinn die Tierarztkosten derartig zu erhöhen. Die Frage ist, was beim Tierarzt davon überhaupt ankommt.

Aber wahrscheinlich sind 190€ für eine Routineuntersuchung + Blutbild bei einer Katze viel zu günstig gewesen.

Wieso soll das Geld nicht beim Tierarzt ankommen?

Vielleicht hatte ich auch immer nur Glück, aber meine erste Katze war eine halbwilde vom Bauernhof. Die wurde 22 und war einmal beim Tierarzt zur Impfung und Sterilisation. Mein jetziger Kater ist schon wieder 15 und war tatsächlich dieses Jahr das erste mal nach der Impfung und Kastration beim Tierarzt. Konnte nicht mehr laufen, war am Ende zum Glück nur ein Katzenbiss und mit Antibiotika schnell weg.

Bei meinen Schwestern ist das schon anders mit ihren Hunden, da sind Kosten die extrem sind.
 
Zurück
Oben