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VOTE Wie glücklich seid Ihr in eurem Beziehungsstatus? (1 Betrachter)

Wie sieht es in eurem Liebesleben aus?

  • Single und glücklich damit

  • Single und unglücklich damit

  • Single und verliebt, aber der/die Angebetete will nix von mir

  • Noch Single, aber es bahnt sich gerade eine neue Beziehung an

  • In einer Beziehung (unverheiratet) und glücklich darin

  • In einer Beziehung (unverheiratet) und unglücklich darin

  • Glücklich verheiratet

  • Unglücklich verheiratet


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Seit acht Jahren glücklich in einer Beziehung. :)

Manchmal vermisse ich die Freiheiten im Singleleben, aber ich will mich nicht beschweren. Bin mit meiner Traumfrau zusammen.
 
Seit 8 Jahren mit meiner Freundin zusammen und sehr zufrieden. ^^ So Kinderkram wie vorzeitige Verlobung oder so nen Gedöns haben wir uns aber gespart. Jedes Kind muss sich nach 2 Monaten irgendwie verloben, nimmt zumindest mir den Reiz und die Ernsthaftigkeit daran. :D Achja und nach 3 Monaten wird sich dann wieder getrennt.. ;)
 
Ach, das meine ich gar nicht unbedingt. Auch einfach immer im Zentrum des eigenen Lebens stehen. Ich mochte es alleine zu wohnen und meinen Tag nur nach mir zu richten und keine Kompromisse im Lebensstil finden zu müssen. Obwohl wir ein sehr lockeres Paar sind und uns sehr viele Freiheiten lassen, ist man doch irgendwo in so einer langen festen Beziehung eine Einheit.
 
Das stimmt. Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich bin jetzt seit ca 2 Jahren mit meiner Freundin zusammen und wir lieben es unser eigenes Leben zu haben, unsere eigene Wohnung und auch mal Zeit für sich selbst.
Jeder hat sein Reich und jeder fühlt sich wohl beim anderen zu sein. Klar ist das wohl keine Lösung auf Dauer, spätestens, wenn das erste Kind unterwegs ist, aber solange wollen wir unsere momentane Situation aufrecht erhalten. Wir haben auch schon darüber gesprochen, wie es in der Zukunft sein wird und wir hoffen, dass wir das gut hinbekommen. Bedingungen sind z.B. ne große Wohnung, ein Spielzimmer für mich und auch bei uns in der Stadt, damit jeder auch bei seinen Freunden rumhängen kann ohne groß ne Weltreise machen zu müssen. Aber das wird schon ne Umstellung. Nackt in die Küche zum Kaffee holen, Boxershort anziehen, aufs Sofa und die Playstation anschmeißen und dabei laut Musik hören ohne Rücksicht auf Verluste. Hehe.
 
Ach, das meine ich gar nicht unbedingt. Auch einfach immer im Zentrum des eigenen Lebens stehen. Ich mochte es alleine zu wohnen und meinen Tag nur nach mir zu richten und keine Kompromisse im Lebensstil finden zu müssen. Obwohl wir ein sehr lockeres Paar sind und uns sehr viele Freiheiten lassen, ist man doch irgendwo in so einer langen festen Beziehung eine Einheit.

Wobei das die Wenigsten von sich behaupten können. Habe genug Pärchen kennengelernt wo man eher nebeneinander her lebte, anstatt wirklich ein Team zu sein.
 
@omega
Joa, wir sind ja auch erst nach sechs Jahren zusammengezogen, weil uns die Freiheiten auch wichtig waren. Aber am Ende hing sie eh die ganze Zeit bei mir rum. :ugly: Ist ja auch schön zusammen zu wohnen, aber halt auch sein kompeltt eigenes Leben zu führen. :D

@geckZ
Ja, stimmt, das gibt's auch. Bei uns ist das sehr ausgeglichen. Wir machen viel alleine, also auch ausgehen, in Urlaub fahren und so, aber halt auch sehr viel zusammen und teilen unsere Freundeskreise auch. Gefällt mir so ganz gut, aber so völlig unabhängiges Leben hat halt auch was.
 
seit 6 jahren in einer Beziehung (unverheiratet) und glücklich damit.

aber lange kann ich mich vor der heirat nicht mehr drücken. mir ist das zwar auch nicht unwichtig, aber für mich hat das keine Priorität. ich müsste nicht heiraten um glücklichr zu sein. aber die Gegenseite sieht das scheinbar anders. :gerri:
 
Wobei das die Wenigsten von sich behaupten können. Habe genug Pärchen kennengelernt wo man eher nebeneinander her lebte, anstatt wirklich ein Team zu sein.

Ist eine Einstellungssache.

Bei uns ist das gezielt so. Ich kanns nicht ab dauernd aufeinander zu kleben und als eine Entität durchs Leben zu wandeln. Sind immer noch zwei Individuen. Ich brauch meinen Freiraum und will doch etwas mehr mein eigenes Leben führen als das bei anderen Paaren der Fall ist. Sie sieht das zum Glück aber auch genauso. Einer der Gründe weshalb wir so gut zusammen passen und ich auch happy mit der Situation bin.

War vor ihr eingefleischter Single und bin nach wie vor kein Beziehungsmensch, weil ich nach einigen Versuchen das Beziehungsleben nie so richtig abkonnte. Bei uns ist das alles etwas offener und freizügiger. Wir haben viele Überschneidungspunkte aber im Endeffekt führt doch ein jeder irgendwo sein unabhängiges Leben.
 
Seit 17 Jahren mit meiner Frau zusammen, davon 6 Jahre verheiratet. Glücklich, das ist für mich kein Dauerzustand, sondern eher Momente. Aber ich fühle mich wohl in der Beziehung und auch wenn die Gefühle jetzt nicht mehr so frisch sind, wie am ersten Tag, so sind wir doch in fast jeder Beziehung ein gutes Team und haben gelernt, mit den Macken des anderen umzugehen.
 
Freiheiten sind ja auch wunderbar. Die Fordere Ich/Sie natürlich auch ein. Niemand spielt jetzt einen auf Eifersucht und engt den anderen ein.

Bei essentiellen Entscheidungen oder Themen sollte man aber schon zusammenhalten und auch wenn man anderer Meinung ist, mal nachgeben.

Was ich meiner Freundin zum Beispiel sehr hoch anrechne ist, dass Sie nach dem Tod meines Vaters so stark an meiner Seite stand, obwohl ich durch meine Launen und depressiven Phasen echt ein Arschloch war und viel Druck an Ihr abgelassen habe. Hätte nicht jede so gut kompensiert.
 
[x] Single und verliebt, aber der/die Angebetete will nix von mir

Traurigerweise.
Ist so mit das beschissenste Gefühl, dass man sich vorstellen kann. Das frisst einen innerlich komplett auf. Obwohl man die Tatsachen kennt, sind diese Gefühle einfach da. Man kommt sich selber so unfassbar dumm und erst Recht machtlos vor. Habe deswegen auch lange gebraucht, bis ich auch mir eingestanden habe, dass das Liebe ist. Das habe ich in der Art und Weise noch nicht erlebt. Es gibt ja irgendwie auch kein entkommen, weil mich so viele absurde Sachen an sie erinnern.

Viele Tage ertrage ich nur noch, wenn ich anfange zu trinken. Es ist ein innerer Kampf. Auch wenn es darum geht den Abstand zur Person zu wahren. So ein Anruf ist halt nur ein Tastendruck entfernt. Da braucht es nur einen schwachen Moment.
 
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