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Die Story von MW 2 ist wie ein Eichhörnchen, das seine bescheuerten Nüsse nicht finden kann und panisch den Rasen im Garten auseinandernimmt. Total bekloppt aber irgendwie niedlich.
Ich fand die Story okay und unterhaltsam, um mich halt irgendwie so durch das Spiel zu führen und einen Grund zu geben, warum ich das alles mache. Aber ansonsten total banane und sinnlos.
Also die Story war schon sehr seicht
Aber ich kann mich auch nicht drüber aufregen, bei vielen Actionfilmen ist das ja nicht anders.
Naja...hauptsache ballern...was interessiert mich der Rest
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Liest sich etwas wie ein Beipackzettel von nem Sweatshop-Asia-Giftspielzeug...wobei, passt ja auch irgendwie
Ja, das passiert schonmal, wenn die Vorgesetzten komplett ohne Motiv und/oder Gehirn arbeiten müssen. Das müssen vielleicht Zustände sein bei der Army...ne.
war für mich ehrlich gesagt ziemlich belanglos. mw2 ist für mich immer noch ein guter ego shooter mit der inszenierung eines hollywood-actionfilms. und die sind bekanntlich immer recht dünn, was die story angeht. das wäre so, als ob ich bei phantom commando n tieferen sinn suchen würde...
Aber wenn du keine "emotionale" Verbindung zu deiner Spielfigur hast dann ist das irgendwie auch scheißegal (für mich jetzt jedenfalls) ob sie nun abkratzt oder nicht. Sie müssten viel mehr Charakterentwicklung betreiben. So gesichtslose Protagonisten kannste alle in der Pfeife rauchen, angefangen mit diesem Schmock Gordon Freeman.
Der Witz beim Tod ist, dass er irgendwas beendet. Ob mir jetzt drei Waffenträger verrecken, von denen ich nichts weiß außer einem generischen Namen oder 300, das ist dann am Ende auch scheißegal.
Ja...konnte man mit leben. Mittel zum Zweck halt. Gestört hats mich nicht, ich Vergleich zu vielen anderen Spielen ist das ja noch ein kreativer Erguß.