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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der_Geächtete schrieb:
@Azurik

Du bist doch der Britische Polizist hier oder?

Wie kann es sein dass ein Kollege mal eben einen Mann tasert? Sollte da nicht so etwas wie "Gefahr im Verzug" sin?

Geht um den blinden Mann der getasert wurde wegen seinem Blindenstock.

Ich glaube da lag einfach ein dummes Missverständnis vor. Der Mann dachte er hat seinen Stock, aber hatte sein Schwert. Polizei kommt an und sagt ihm das Schwert fallen zulassen. Da er aber dachte es sei sein Stock, hatte er wahrscheinlich damit rumgefuchtelt.
Da die Polizisten nicht wussten was Sache ist und er das Schwert nicht fallen lassen wollte, haben sie zum Taser gegriffen. War es nötig? Weiß nicht ohne da gewesen zu sein.

Edit - habe den Artikel erst richtig gelesen und es war sein Stock und die Polizisten dachten es wäre ein Schwert. Das ist natürlich ein grober Schnitzer und die Polizei hat sich schon entschuldigt. Der Mann bekommt nun auch paar tausend £££ ausgezahlt und die Polizisten werden auch was zu hören bekommen.
 
AZURIK schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
@Azurik

Du bist doch der Britische Polizist hier oder?

Wie kann es sein dass ein Kollege mal eben einen Mann tasert? Sollte da nicht so etwas wie "Gefahr im Verzug" sin?

Geht um den blinden Mann der getasert wurde wegen seinem Blindenstock.

Ich glaube da lag einfach ein dummes Missverständnis vor. Der Mann dachte er hat seinen Stock, aber hatte sein Schwert. Polizei kommt an und sagt ihm das Schwert fallen zulassen. Da er aber dachte es sei sein Stock, hatte er wahrscheinlich damit rumgefuchtelt.
Da die Polizisten nicht wussten was Sache ist und er das Schwert nicht fallen lassen wollte, haben sie zum Taser gegriffen. War es nötig? Weiß nicht ohne da gewesen zu sein.

War er tatsächlich mit einem Schwert unterwegs?

In allen Berichten darüber die ich gelesen habe stand "Polizist hält Blindenstock für Schwert".

Was es nicht bedeuten muss dass es stimmt!
 
Der_Geächtete schrieb:
AZURIK schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
@Azurik

Du bist doch der Britische Polizist hier oder?

Wie kann es sein dass ein Kollege mal eben einen Mann tasert? Sollte da nicht so etwas wie "Gefahr im Verzug" sin?

Geht um den blinden Mann der getasert wurde wegen seinem Blindenstock.

Ich glaube da lag einfach ein dummes Missverständnis vor. Der Mann dachte er hat seinen Stock, aber hatte sein Schwert. Polizei kommt an und sagt ihm das Schwert fallen zulassen. Da er aber dachte es sei sein Stock, hatte er wahrscheinlich damit rumgefuchtelt.
Da die Polizisten nicht wussten was Sache ist und er das Schwert nicht fallen lassen wollte, haben sie zum Taser gegriffen. War es nötig? Weiß nicht ohne da gewesen zu sein.

War er tatsächlich mit einem Schwert unterwegs?

In allen Berichten darüber die ich gelesen habe stand "Polizist hält Blindenstock für Schwert".

Was es nicht bedeuten muss dass es stimmt!

Da war tatsächlich ein Mann mit einem Schwert unterwegs der später auch festgenommen wurde. Nur war der Mann mit dem Blindenstock am falschen Ort zur falschen zeit. Der Polizist hatte keine genaue Beschreibung. Als er den Mann mit dem Stock sah, dachte er es wäre der Täter und der stock das schwert. Er sagte dem Mann stehen zubleiben und als er es nicht tat wurde er getasert was natürlich nicht passieren sollte.

Der eigentliche Täter mit dem Schwert und betrunken, wurde in der Nähe verhaftet.
 
rancid schrieb:
Frequenzberater schrieb:
Ist es tatsächlich so, dass Klamotten der Marke "Thor Steinar" fast ausschließlich von Neonazis getragen werden?

gibt sicher auch n paar leute, die die marke tragen ohne zu wissen, was dahinter steckt. aber der grossteil sind rechtsradikale/extreme udn neonazis. hersteller is im selben milieu zu finden. (nur die geschäftsführung sitzt mittlerweile in dubai, was schon mehr als ironisch is :D )

Ok danke. Dann muss ich das Bild welches ich zu einem ehemaligen Arbeitskollegen habe, wohl anpassen :ugly:
 
Ich möchte meiner Mutter zum Geburtstag einen Kindle kaufen
Kann man dann auch später ein Buch direkt schenken oder kann man dann nur einen Amazon Gutschein verschenken?
 
eape schrieb:
Deine Schlussfolgerungen sind nicht logisch. Wieso schließt die Erbschuld den freien Willen ein? Und wieso ist ein Behinderter an seinem Unglück selbst schuld, wenn Schuld vererbbar ist? Ganz im Gegenteil. Wenn Schuld vererbbar ist und wir die Sünde von Eva in uns tragen, dann büßen wir eben unabhängig von unserem Handeln und Willen. Und wie du annehmen kannst, dass Behinderungen eine Ausprägung des Bösen sind, verstehe ich auch nicht ganz. Ist nicht wirklich Jesus-Style.

Ich sehe den Sündenfall Evas als die Last des freien Willens. Es wird weniger die Schuld vererbt als die Fähigkeit zur Schuld als Konsequenz des freien Willens.

Ich glaube wir meinen im Endeffekt dasselbe.

Die Erbschuld schließt nicht den freien Willen ein sondern der freie Wille die Erbschuld.
Zum Beispiel mit dem Behinderten: Der Behinderte wäre schuld, weil er eben Schuld geerbt hat. Er hat sie nicht selbst verursacht aber geerbt. Und die geerbte Schuld wirkt wie eine selbst verursachte. Zugebenermaßen käme dann aber die Erbschuld aber von Mensch zu Mensch in unterschiedlicher Intensität vor.

Zur Krankheit und deren Zugehörigkeit zum Bösen: Gute Frage, müsste ich nochmal drüber nachdenken. Aber zum Guten kann man sie ja auch nicht zählen. Vielleicht sind gut/böse und gesund/krank aber voneinander völlig unabhängige Dinge, dass kann natürlich auch noch sein.

Also Ausweg bliebe mir nur mehr: Eva und letzten Endes die Menschheit erhielten von Gott zur Strafe die Krankheiten. Eine Krankheit schlägt dann beim einem zu und beim anderen nicht.
Oder: Es gibt neben Gott etwas, was für das Böse verantwortlich ist und Gott wollte Eva vor dem Bösen beschützen aber sie aß den Apfel und das Unheil nahm seinen Lauf.
 
Die Erbschuld setzt zuallererst mal vorraus, daß man überhaupt dem entsprechenden Wertesystem angehört.


Erbschuld als Mechanismus ist schnell erklärt:

Sie diente dazu, die Menschen zu gängeln und in die Emotion zu versetzen, die bei den Katholiken vorherschend ist: Schuld. Sie sind schuld und sie haben was gut zu machen, der Katholizismus baut größtenteils darauf auf.

Und warum war es Eva, die den Apfel genommen hat und nicht Adam? Damit man den Frauen von vornherein eine mit reinwürgen kann und eine Begründung für ihre Unterdrückung hat, denn es ist ja nun kein Geheimnis, daß unsere Vorväter sich vom anderen Geschlecht seit jeher irgendwie bedroht gefühlt haben. Viele Religionen gehen da auch gerne hin und erklären alle, die ausserhalb dieser Glaubensgemeinschaft leben, zu Fremden, Feinden, Trotteln, zu missionierenden, je nachdem, mit welcher Ausprägung man es zu tun hat.


Kurz: Erbschuld erfüllt denselben Zweck wie viele andere Mechanismen einer Religion: Kontrolle.
 
Ich glaube, du denkst die Geschichte zu weit. Ich denke nicht, dass es bei dem Sündenfall um Krankheiten geht, auch nicht sekundär, sondern allein um dem freien Willen. Die Erbschuld ist allein die Last des freien Willens und angeborene Krankheiten haben damit nichts zu tun. Das ist zumindest meine Interpretation.

Habe mal für dich etwas recherchiert, um zu sehen ob Behinderungen als Strafe und als etwas Schlechtes stehen könnten. Und nein, tun sie nicht. Jesus heilt Behinderte von ihrem Leid, aber so wie er auch körperlich und geistig gesunde Menschen 'heilt'. Das ist vermutlich eher metaphorisch zu verstehen. Über Behinderte wird in der Bibel nicht negativ geurteilt und Jesus predigt sogar, dass wenn man zwei Hände hat, vielleicht eine zu viel hat für das Reich Gottes, wenn sie die Nachfolge behindert. Es ist also falsch anzunehmen, dass Behinderungen eine Strafe der Erbsünde sind. Dass Behinderungen in der Vergangenheit auch im Namen der Kirche so verstanden worden sind, ist eine Auslegung des Mittelalters. (http://www.ulrich-bach.de/html/heilungsgeschichten.html untersucht genau das Thema.)

Vielleicht noch einmal zum Sündenfall. Ich denke, dass das Paradies und das Leben dort für das Göttliche stehen, also das Positive, Erstrebenswerte. Jetzt gibt es aber auch den freien Willen und das 'Falsche'. Diese Dinge existieren immer gemeinsam und bedingen sich gegenseitig. Eva nimmt die Frucht vom Baum der Erkenntnis über das Gute und das Böse und so beweist und erkennt sie den freien Willen. Das ist nur eine Sünde, weil sie die Last oder die Strafe des freien Willens in sich trägt. Man hat jetzt die Wahl sich dem leichten, attraktiven Weg des Teufels zu beugen oder sich dem Bild Gottes anzunähern. Hier entsteht dann die Ethik und die Grundlage der Religion. Auf einmal ist der Mensch zwischen den beiden großen Kräften. Diese Zerrissenheit ist die Strafe der Erbsünde, die jeder Mensch erträgt. Als Folge dieser Zerrissenheit des freien Willens gibt es dann z.B. auch die Strafe des Gewissens und des Schamgefühls, aber Krankheiten sind keine Konsequenz davon.

Ich bin aber höchstens Hobbyphilosoph und kein Theologe oder was es auch immer für diese Diskussion braucht.
 
Oxblood schrieb:
Die Erbschuld setzt zuallererst mal vorraus, daß man überhaupt dem entsprechenden Wertesystem angehört.


Erbschuld als Mechanismus ist schnell erklärt:

Sie diente dazu, die Menschen zu gängeln und in die Emotion zu versetzen, die bei den Katholiken vorherschend ist: Schuld. Sie sind schuld und sie haben was gut zu machen, der Katholizismus baut größtenteils darauf auf.

Und warum war es Eva, die den Apfel genommen hat und nicht Adam? Damit man den Frauen von vornherein eine mit reinwürgen kann und eine Begründung für ihre Unterdrückung hat, denn es ist ja nun kein Geheimnis, daß unsere Vorväter sich vom anderen Geschlecht seit jeher irgendwie bedroht gefühlt haben. Viele Religionen gehen da auch gerne hin und erklären alle, die ausserhalb dieser Glaubensgemeinschaft leben, zu Fremden, Feinden, Trotteln, zu missionierenden, je nachdem, mit welcher Ausprägung man es zu tun hat.


Kurz: Erbschuld erfüllt denselben Zweck wie viele andere Mechanismen einer Religion: Kontrolle.

Das ist absolut wahr. Aber wenn man will, kann man die Bibel als philosophisches Werk betrachten und dann ist es egal, wer den Apfel gefressen hat. Dass die katholische Kirche das Werk missbraucht, umgeschrieben und sich damit den Arsch abgewischt hat, ist dann auch egal. Man sollte nur wegen der verschiedenen Autoren, Übersetzungen, etc. vorsichtig bei der Auslegung sein, aber dann kann man das Buch lesen wie einen Zarathustra.
 
zonko schrieb:
zonko schrieb:
Ich möchte meiner Mutter zum Geburtstag einen Kindle kaufen
Kann man dann auch später ein Buch direkt schenken oder kann man dann nur einen Amazon Gutschein verschenken?

Niemand?

Also ich habe meiner Freundin ein geschenkt. Allerdings auf meinen Namen, was ich nicht wusste, dass der dann auf meinen Namen quasi angemedelt war (also mit meinem Konto verbunden). Sie musste das dann erst wieder ändern (ging aber recht schnell). Sie kauft also die Bücher immer über ihr Konto. Weiß aber auch nicht, da noch nie ausprobiert, ob ich ihn auch wieder (zusätzlich) auf meinem Konto anmelden könnte.

War jetzt vll. nicht so mega hilfreich, aber vll wenigstens etwas.
 
HDMI Hub ;)

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