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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

The perfect Dark schrieb:
ich glaube bsi man vom schmerz ohnmächtig wird dauert es ne zeit. ist es nciht so, dass man meistens durch den hohen blutverlust das bewusstsein verliert?
Das ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich.
IdR führen lebensgefährliche Verletzungen dazu, dass man in den Schockzustand fällt. Der Körper zentralisiert dann das Blut in die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte und man trübt ein.
Aber man stirb nicht schmerzlos, wenn man nicht grad unter nem Fallbeil endet...
 
Ne ich fand das Zitat aus dem Artikel nur so witzig und habs deshalb hier nochmal reingeschrieben. Ich weiß nicht, ich finde Suizid irgendwie interessant, also die verschiedenen Möglichkeiten - schmerzhaft oder halt nicht usw. Am interessantesten die, bei der kein Mensch weiß wo du bist und du evtl. NIE gefunden wirst.
 
Hmm. Ich finde die eher tragisch. Wie verzweifelt muss jemand sein dafür (die echten, nicht die Rampensäue)? Es sei denn es sind Gewinner des Darwin Awards. Aber interessant auf welche völig abwegigen Ideen manche kommen.
 
Wenn du nicht gefunden werden willst solltest du mit Gewichten von nem Kreuzfahrtdampfer springen...

Ich kenn 4 Leute, die sich selbst umgebracht haben und 2 von denen waren nichtmal 20 Jahre alt...
Der eine war sogar unser Klassenclown. Von dem hätte man das nie erwartet & dann hat er sich von nem Zug überfahren lassen.
Der andere war mein Nachbar, seine Tochter ist bei einem Motorradunfall (während der Fahrstunde) verstorben und er hatte sich durch nen Treppensturz den Nacken gebrochen. Das war ihm wohl zuviel und er hat sich auf die Schienen gelegt.
 
Du ziehst immer andere mit rein.
Der andere hat es mit nem Tablettencocktail und Rohrreiniger etc in nem Wald gemacht. Der wurde erst nach ca 2 Monaten von nem Spaziergänger gefunden. Der Tag war dann auch am Arsch. Abgesehen von den Klassenkameraden & Eltern, die so lange in Ungewissheit waren.

Und die Nummer mit dem Zug ist ne recht sichere Nummer, wenn man sich nich nur mit den Beinen drauflegt oder es macht, wie Curt Cobain in seiner Jugend und auf dem Gleis neben dem vorbeifahrenden Zug liegt :ugly:
 
robat schrieb:
Diese Zuggeschichten find ich irgendwie einfallslos und dumm, weil man halt noch andere Leute da reinzieht.

Yup. Gerade für den Zugführer ist das echt bitter. Selbstmorde die anderen aktiv schaden (ich meine nicht die Trauer der Hinterbliebenen, etc.) sind etwas das ich echt nicht verstehe. Leute die sich vor den Zug werfen, mit dem Auto auf der falschen Seite der Autobahn fahren, etc.
 
JA ich meine eigtl. nur die aktive Betroffenheit - also Zugführer zum Besipiel.


Wenn ich mir um die Betroffenheit meiner Mitmenschen Gendanken mache, dann bringe ich mich auch nicht um. Ich frag mich auch iimmer, ob das egoistisch ist den Freitod zu wählen - aber als freier Mensch, sollte einem diese Möglichkeit noch bleiben, oder?
 
robat schrieb:
JA ich meine eigtl. nur die aktive Betroffenheit - also Zugführer zum Besipiel.


Wenn ich mir um die Betroffenheit meiner Mitmenschen Gendanken mache, dann bringe ich mich auch nicht um. Ich frag mich auch iimmer, ob das egoistisch ist den Freitod zu wählen - aber als freier Mensch, sollte einem diese Möglichkeit noch bleiben, oder?

Zug um Zug???

ÄCHTIIIII DU WIRST BENÖTIGT!!!!!
 
robat schrieb:
JA ich meine eigtl. nur die aktive Betroffenheit - also Zugführer zum Besipiel.


Wenn ich mir um die Betroffenheit meiner Mitmenschen Gendanken mache, dann bringe ich mich auch nicht um. Ich frag mich auch iimmer, ob das egoistisch ist den Freitod zu wählen - aber als freier Mensch, sollte einem diese Möglichkeit noch bleiben, oder?

Bedrückt dich eigentlich etwas, mein Freund?

Imo ist der Freitod nur eine Option wenn man ohnehin in naher Zukunft an einer unheilbaren Krankheit krepiert.
Ansonsten gilt immer das Motto der Navy SEALs."The only easy day was yesterday".
Soviel Mann sollte man imo schon sein.
 
@Ferrum - schon klar, das meinte ich ja, das ist für mich auch unverständlich.


@Tommse - ne ich bin jetzt nicht selbst betroffen - mich interessiert aber das Thema - und genau dein letzter Satz ist für mich irgendwie unverständlich...
 
Man ist eben als Mensch zwangsweise in die Gesellschaft eingebunden & trägt, ob man will oder nicht, zu ihr bei.
Es ist egoistisch sich da einfach auszuklinken.

Ist meine Meinung zu dem Thema. Bisher konnte mich von den Selbstmördern, die ich kenne keiner wirklich überzeugen, dass sein Move ne gute Idee war.
Nichtmal der mit der Tochter. Der hatte immerhin auch noch eine Frau und in Geld schwammen die wirklich nicht, die war finanziell von ihm abhängig...
 
Soviel Mann sollte man imo schon sein.

wasn das für n ausspruch? es gibt für JEDEN da draussen individuelle situationen die einen komplett brechen können. das hat nix mit "mann oder stark" sein zu tun. letztendlich ist das eigene leben das letzte was einem in der heutigen zeit zu 100% selbst gehört und damit kann jeder machen was er will. so lange es eben auf aktive art und weise keinem anderen schadet. dass man trauer hinterlässt is in den meisten fällen klar, aber das is nunmal natur der sache... aktion ruft reaktion hervor.
 
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