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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das kommt u.a. auch auf die Art Schufa-Auskunft an.
Da gibt es "normale" die einfach tabellarisch Auflisten
Kredit - 60.000€ - 60 Monate- fing an März 2017
Und dann gibts noch Scoringverfahren.
Da wird dann dein Verhalten zusätzlich noch bewertet und dein Standort etc, die wird allerdings in der Regel eher selten gezogen.
Bei der "normalen" Version verschwindet der Kredit nach der Bezahlung - nur Negativmeldungen bleiben länger bestehen
 
Mir gehts da um etwas anderes.

Angenommen ich habe einen Kredit laufen bei dem die letzte Rate am 29.03 fällig ist.
Jetzt möchte ich einen neuen Kredit aufnehmen. Wenn der Kreditgeber nun eine Bonitätsprüfung durchführt, bekommt er den Vermerk, dass Herr Frequenzberater noch einen Kredit am laufen hat.

Ab welchem Zeitpunkt nach Bezahlung der letzen Rate kann der neue Kreditgeber eine Prüfung durchführen, ohne einen Vermerk über den alten Kredit zu erhalten?
 
Einen Monat danach.
Wobei es ja auch kein schlechter Eintrag ist.
Wenn ein potenzieller Kreditgeber sieht dass Herr Frequenzberater einen Kredit von 60TEUR bewilligt bekommen hat, dann ist das nicht schlecht. Zudem sieht er ja, dass der diesen Monat abläuft und dass kein Negativeintrag oder eine Stundung vorhanden ist.

Bei unser Bewertung z.B. ist jeder Eintrag in Ordnung, solang es sich dabei eben nicht um einen Negativeintrag (heisst nicht bezahlt oder gestundet) handelt
 
Ich habe etwas mit einem Warenwert von 55,77 euro aus Thailand bestellt. Gestern sollte mir das Paket zugestellt werden, aber der Postbote verlangte die Zahlung einer Zollgebühr von 39 euro. Da ich das Geld nicht in bar verfügbar hatte, hat er das Paket wieder mitgenommen. Ein zweiter Zustellversuch soll bald erfolgen.

Habt ihr so eine Situation schonmal gehabt? Und kann das überhaupt sein, dass ich knapp 65% des Warenwerts an Zollgebühren zahlen muss?
 
eigentlich nicht..
Bei dem Warenwert wird normalerweise nur die Mehrwertsteuer fällig. Zollgebühren fallen erst ab nem höheren Wert an.
(Außer du hast irgend ne ganz spezielle Warengruppe bestellt)

Solltest aber auf der Zollseite dann fündig werden.
(oder du rufst da mal an, die Zollseite ist "umständlich" gestaltet)
 
Gebrauchte Legosteine über Bricklink.

Bedeutet also, der Typ wollte mich verarschen? War eh ein komischer Kauz und nur ne Urlaubsvertretung für unsere hoch geschätzte Postbotin.
 
Könnte auch sein dass die vom Zoll davon ausgegangen sind dass es sich um Markenfälschung handelt (Lepin & Co...). Ich muss mir das nächste mal die Rechnung mal genauer ansehen.
 
39 Euro sind glaube ich genau die Gebühr, die es kostet, wenn man sich ein zollpflichtiges Paket bis an die Haustür liefern lassen möchte, statt selbst zum Zoll fahren zu müssen. Das wird aber eigentlich erst von dir in Auftrag gegeben, da es eine Zusatzleistung ist.
 
Ich habe etwas mit einem Warenwert von 55,77 euro aus Thailand bestellt. Gestern sollte mir das Paket zugestellt werden, aber der Postbote verlangte die Zahlung einer Zollgebühr von 39 euro. Da ich das Geld nicht in bar verfügbar hatte, hat er das Paket wieder mitgenommen. Ein zweiter Zustellversuch soll bald erfolgen.

Habt ihr so eine Situation schonmal gehabt? Und kann das überhaupt sein, dass ich knapp 65% des Warenwerts an Zollgebühren zahlen muss?
also... das ist mehrwertumsatzsteuer = 19% des wertes auf der rechnung. wenn da die versandkosten draufstehen, werden die mit berücksichtigt, warenwert reicht dann nicht aus. föllig wird das ab 22-oder so euro, eingezogen ab 26,xx euro, weils vorher nicht lohnt. dass die post das bar nimmt ist afair normal.

edit: zollgebühren gibt es btw gar nicht mehr, nur noch zoll und der prozentsatz ist abhänig von der warengruppe zu der dein einkauf gehört.
 
Wenn das auf mich bezogen sein sollte, dann kann ich nur sagen, dass ich damit nicht die Zollgebühren meine, sondern die von DHL (Express?). Hatte ich erst vor ein paar Monaten, dass mir das angeboten wurde und das waren fix 39 Euro.

Hätte ich lieber mal machen sollen. Beim Zoll hatten die dann zu viel zu beanstanden und das Paket ging zurück nach Singapur. CE-Zeichen müssen jetzt gestanzt oder gedruckt sein auf allen elektronischen Komponenten. Aufkleber reichen nicht mehr. .____.
 
Wenn das auf mich bezogen sein sollte, dann kann ich nur sagen, dass ich damit nicht die Zollgebühren meine, sondern die von DHL (Express?). Hatte ich erst vor ein paar Monaten, dass mir das angeboten wurde und das waren fix 39 Euro.

Hätte ich lieber mal machen sollen. Beim Zoll hatten die dann zu viel zu beanstanden und das Paket ging zurück nach Singapur. CE-Zeichen müssen jetzt gestanzt oder gedruckt sein auf allen elektronischen Komponenten. Aufkleber reichen nicht mehr. .____.
nee, war nicht auf dich bezogen, sondern generell. und wenn du das gemacht hättest, wäre das paket vermutlich auch nicht angekommen. zumindest wenn der kollege beim zoll halbwegs vernünftig arbeitet. geprüft wird es ja trotzdem, nur musst du nicht selber hin.
 
Ich habe etwas mit einem Warenwert von 55,77 euro aus Thailand bestellt. Gestern sollte mir das Paket zugestellt werden, aber der Postbote verlangte die Zahlung einer Zollgebühr von 39 euro. Da ich das Geld nicht in bar verfügbar hatte, hat er das Paket wieder mitgenommen. Ein zweiter Zustellversuch soll bald erfolgen.

Habt ihr so eine Situation schonmal gehabt? Und kann das überhaupt sein, dass ich knapp 65% des Warenwerts an Zollgebühren zahlen muss?

Ganz einfach, wenn der Versand inkludiert war, rechnen die fiktive Versandkosten von ~80€ drauf und auf die zahlst du dann auch nochmal Steuern. Das Geld siehst du nie wieder. Ich würde das Paket zurück gehen lassen.
 
Ach, ganz vergessen, bei DHL zahlt man auch eine Kapitalbereitstellungsgebühr von mind. 12,5€ netto.

Rechnung setzt sich in etwa so zusammen:

55+80 fiktive Versandkosten=135€ davon 19%, ergibt ~25€ plus 15€ DHL Kapitalbereitstellungsgebühr.
 
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