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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab mir heute eine Lieferung von Amazon bekommen, in der unter anderem dieser USB Stick war:

[ama]http://www.amazon.de/gp/product/B00BNQFK2I/ref=oh_details_o01_s00_i00?ie=UTF8&psc=1[/ama]

Das ist der erste den ich mir gekauft habe, der ne Gummikappe hat. Jetzt, wo der Stick noch Brandneu ist, hält die Kappe auch noch ganz gut, obwohl sie Leichtgängiger ist als ich erwartet hätte. Das wird im Laufe der Zeit sicher eher mehr als weniger. Gibts da nen Trick wie man die fester drauf bekommt, so das ich die nicht so schnell verliere? Und nein, Sekundenkleber ist keine Option.:D
 
Habe zwei Corsair-Sticks mit Gummikappe und die halten seit vielen Jahren. Einer davon ist auch permanent im Rucksack zusammen mit anderem Zeugs. Die Kappe ist sogar schon leicht eingerissen, hält aber immer noch, auch wenn es mit der Zeit natürlich einfacher abgeht als noch zu Beginn. Würde mir da keinen Stress machen. :D
 
O.K. das beruhigt mich schon mal etwas. Das Ding ist ja dazu da, das Täglich mit mir rum zu schleppen, meißtens in der Hosentasche zusammen mit Kleingeld, Schlüssel, Handy... was man halt so in den Hosentaschen mit sich rumträgt. Wär blöd, wenn da die Kappe ständig abfallen würde. Die anderen die ich bisher so hatte, haben immer Kappen gehabt, die ziemlich fest eingeklippst haben, wenn man die Kappe drauf gedrückt hat, deswegen war ich bei dem neuen zuerst ein bischen besorgt. Aber einen ohne Kappe wollte ich wegen dem Staub und Fusseln usw. in der Hosentasche dann auch nicht. (Nein, ich wohn nicht in der Sahara).

Falls übrigens jemand auf die Idee kommt, sich den auch zu Kaufen - die Zahlen des Herstellers stimmen ziemlich genau. Ich hab am USB 3 Anschluss an meinem Laptop etwa 24 - 26 B/s Schreiben und 77-82 B/s Lesen. Das ist zwar nicht rasend schnell, aber für mich schnell genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weiß eigentlich jemand, wieso Rennradfahrer keinen Radweg benutzen? Ich erkenne einfach keinen Sinn dahinter. Soll Kein "Auskotzen" sein und will jetzt auch keine Diskusionen (mal wieder) lostreten. Mich interessiert es wirklich.
 
Ja, könnte ich verstehen, wenn die Radwege schlecht wären. Bei uns in der Gegend wurden aber die Radwege (fast) alle komplett neu gemacht. Sind richtig richtig gute Wege (wie man sie eben von neuen Radwegen erwartet) mit guter Breite (also mitm Auto würde ich da auch fahren können).
 
@Frequenzberater
Glaube ich nicht, viele Radwege parallel zu Straßen sind eigentlich ebener, da sie in der Regel neuer als die Straße selbst sind.

Ich denke es geht den Rennradfahrern eher um weniger Hindernisse wie Fußgänger und "normale" Fahrradfahrer. Mich kotzen die Jungs schon ab und zu mal an muss ich sagen, da sie manchmal richtig dreißt mitten auf der Straße fahren und dabei Wunder meinen wie schnell sie wären.

Noch lächerlicher wird es wenn ich mit meinem bepacktem Trekkingrad und Rucksack regelmäßig rechts auf dem Radweg an den Rennradfahren vorbei ziehe, die mit vielleicht maximal 25 km/h fahren. Zugegeben mach ich mir daraus aber auch einen Spaß. :gerri: Die können das gar nicht ab. :grins:
 
Weiß eigentlich jemand, wieso Rennradfahrer keinen Radweg benutzen? Ich erkenne einfach keinen Sinn dahinter. Soll Kein "Auskotzen" sein und will jetzt auch keine Diskusionen (mal wieder) lostreten. Mich interessiert es wirklich.

Da ich ja selber Rennrad fahre, hier mal meine Meinung:

Gut ausgebaute Radwege über Land nutze ich in aller Regel schon. Da gibt es auch nicht viel Toruistenverkehr. Nervig sind dann aufgerissene Asphaltdecken von Wurzeln, verdreckte Wege durch Landwirtschaft (oder aktuell Unwetter) oder als Highlight diese mittlerweile gern gebauten Seitenwechsler (warum auch immer)

In bebauten Gebieten ist die Straße für schnelle Fahrer (>25 km/h) in aller Regel sicherer als der Radweg. Gerne sind die Radwege baulich nicht vom Fußweg getrennt. So sammelt sich dort alles was auch so auf Fußwegen herumgeistert. Spielende Kinder, Jugendliche in 10er Reihen, Omi mit Rollator, Hunde (oder die Flexleine des Hundes). Dazu dann noch unübersichtliche Gareagenausfahrten und an jeder Kreuzung die latenzte Gefahr, daß der Rechtsabbieger mich auf dem Radweg übersieht.

Zur Fartechnik selber: Natürlich fahre ich nicht direkt in der Gullirinne. Vor allem wenn am Straßenrand geparkt wird, sollte ein Sicherheitsabstand von 1 Meter zum parkenden Auto eingehalten werden. Auch um evtl. noch einem Auto ausweichen zu können, daß meint, den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand beim Überholen (der beträgt übrigens 1,5 Meter) nicht einhalten zu müssen. Ansonsten versuche ich schon mit dem Verkehr zu fahren (ja, Radfahrer sind keine Verkehrshindernisse sondern ein Teil dessen).
 
Klar könnte man das. Es geht ja nicht um Rennstrecke ja oder nein. In der Stadt geht es mir um meine Sicherheit. Nicht ohne Grund heben Städte die Benutzungspflicht von Radwegen immer weiter auf oder richten Schutzstreifen auf der Straße ein.
 
Über den tieferen Sinn in der Stadt Rennrad fahren zu müssen kann man sich natürlich streiten, aber da ist es natürlich angebracht auf der Straße zu fahren, weil in der Regel viel zu viel los ist auf dem Radweg/Gehweg, das sehe ich ein. Sogar ich als Trekkingradfahrer schaffe es mich in den 30km/h-Verkehr einzugliedern, das kann man denke ich auch von einem Rennradfahrer erwarten. :) Wenn er sein Hobby ausleben will, ist die Stadt (ob Straße oder Radweg) einfach der falsche Ort und ich behaupte auch einfach mal, das ein Rennrad nicht dafür gemacht ist.
 
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