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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Folgendes Problem: Ich hab hier angeblich DSL 16.000. Der Router erzählt mir es kommt ca. 14.000 bei ihm an was ja noch im Rahmen liegt. Jetzt ergibt sich folgendes Problem: Der Receiver von T-Home läuft noch problemlos. Guter empfang, keine Ruckler. Hängt über Lankabel am d-lan und schickt einmal quer durchs haus das Signal. Auf meinem Rechner kommen jetzt gnadenlos 50kbps an. Es ist absolut unmöglich das der Receiver sich ganze 14.000 kb vom Traffic reinzieht, das kann unmöglich sein. Selbst wenn der aus ist kommt bei mir nicht mehr an. Woran kann das liegen? Der PC ist über lan Kabel mit dem Router verbunden.
 
hat nichts geändert, hab auch schon mal das D-Lan abgekoppelt aber nichts. 50kbps maximum was hier ankommt. Kann es vielleicht in irgendeiner Art am PC liegen? Bei der Fritzbox gab es damals keine probleme.
 
Wer erklärt mir kurz, logisch und schlüssig die Geheimnisse des Lüftens?

Wann, wie, warum?

Warum bildet sich Wasser am Fenster, was habe ich dann falsch gemacht, was muss ich anders machen...?
 
Tauwasser bildet sich, wenn Wasserdampf (u.a. aus der Atemluft) an kalten Oberflächen (in diesem Fall dein Fenster) kondensiert (also abkühlt).

Dagegen kannst du was unternehmen, indem du Fenster mit höherem K-Wert einbaust (der Wert zeigt an, wie wärmdedämmend dein Fenster ist).

Macht aber sicher keinen Sinn, da du (vermute ich mal) in einer Mietwohnung lebst?

Dann kannst du es noch abwenden, indem du die Luftfeuchtigkeit der Wohnräume verringerst, dies tust du durch richtiges Lüften.

Damit kommen wir zu deiner ersten Frage, das warum ist ja oben geklärt ;)

Beim Lüften am besten Stoßlüften.
Das sollte man so ca 5-6 mal am Tag machen.

Wie? Alle Fenster und Türen für ca. 10 min KOMPLETT öffnen, dann wieder schließen.

Vorteil gegenüber Kipplösung:
Niedrigerer Energieverbrauch, da die Räume nicht auskühlen und nicht wieder komplett erwärmt werden müssen.
 
Oxblood schrieb:
Nur, daß 5, 6 mal in nem Einpersonenhaushalt nicht möglich ist leider, allerdings weiss ich ja nicht, wie das bei dwee aussieht.

Ne, das ist wohl wahr.

Aber so 3 mal sollte schon drin sein, auch wenn man berufstätig ist!

Morgens nach dem Aufstehen
Abends nach der Arbeit
Abends vor zubett gehen.

dweezzu schrieb:
Also ist es auch eher ungut, wenn ich lange bei geöffnetem Fenster sitze?

Ja, zumindest was den Energieaufwand angeht.
Im Sommer wurscht, aber im Winter geht die teure Heizungsluft damit ungehemmt nach draußen.
 
Jein. Wenn es nur um "tropfende" Fenster geht:

Alle Türen nachts auflassen. So vergrößert sich das Raumvolumen und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt.

Oder du lässt dir von mir so ein Haus entwerfen. :grins:
 
Ergänzend:

Zur richtigen Zeit lüften, nämlich wenn die Luft draußen trocken ist. :ulgy:

Im Alltag hilft es auch nach/während des Kochens/Duschens zu lüften um akute "Dampfanfälle" möglichst schnell abzuleiten.
 
Cale schrieb:
Bei den aktuellen Temperaturen bin ich gut, wenn ich es einmal in der Woche schaffe :ugly:

Das ist nicht gesund!

Neben der Feuchtigkeit sind auch andere Einflussfaktoren, wie z. B. CO2-Gehalt, Geruchsstoffe usw. für das Lüftungsverhalten ausschlaggebend. Als Maßstab für die Luftqualität wird schlechthin der „Kohlensäure-Maßstab“ (CO2-Gehalt) nach Pettenkofer angesehen. Die Obergrenze wird mit 0,1 Vol % CO2 angegeben. Liegen die Werte höher so bedeutet dies: Verbrauchte Luft. Berücksichtigt man, dass die ausgeatmete Luft beim Menschen ca. 4 Vol % CO2 enthält, so kann die 0,1 Vol %-Grenze in kleinen Räumen oder bei Anwesenheit mehrerer Personen schnell erreicht werden. [...]
Menschen sind lufthungrig.
Zwei Personen (Nichtraucher) verbrauchen 48m³ in rund 60 Minuten. Bei zwei Rauchern in einem Raum gleicher Größe sollte die Luft bereits nach 40 min. ausgetauscht werden. [...]
Die Stoß- oder Zugbelüftung schneidet ganz deutlich am besten ab – schon nach fünf Minuten ist die Luft wieder erträglich – nach zehn Minuten ist die Luft praktisch komplett ausgetauscht. Der Durchzug ist deshalb im Winter die einzige richtige Belüftung, weil sich in fünf oder zehn Minuten natürlich nicht Wände, Decken und Möbel abkühlen, sie behalten weitgehend ihre Eigentemperatur. Damit entfällt das erneute „Aufheizen“. Werden die Fenster geschlossen, erwärmt sich der Raum entsprechend schnell wieder. Die Stoßlüftung spart – bei gleicher Luftwechselmenge gegenüber Dauerbelüftung – Heizenergie.
Wir empfehlen 5 – 6 mal über den Tag verteilt, für mindestens 5 Minuten, eine Stoßlüftung vorzunehmen.

Quelle
 
Sollte ich wohl auch viel öfters machen. Ich handhabe das im Moment wie Cale. :schreck:
Wenn ich im obersten Stock die Fenster aufmache, dann bläst es mich Morgens fast raus. :ugly:
 
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Salat mit Thunfisch. Gestern abgelaufen. Essen oder nicht essen?
 
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