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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

melltuga schrieb:
Ich hole aktuell mein Abitur an einem Kolleg nach, und habe das Gefühl dass sowohl mein Bio als auch Chemielehrer nichts taugen. Kennt von euch eventuell jemand gute Einführungsbücher für diese beiden Fächer? Nach "Einführung in die Chemie/Biologie" kann ich selbst googlen; ich frage also direkt nach Empfehlungen ;)

Chemie: Erwin Riedel - Anorganische Chemie oder Charles Mortimer - Chemie
Der letzte ist teilweise wirklich simpel geschrieben, daher unter Chemie-Studenten höheren Semesters verpönt :D

Bio: Neil Campbell - Biology (oder halt die deutsche Übersetzung)
Ist die Biologen-Bibel und (laut meiner Freundin) eine der besten Einführungen, die so ziemlich jedes Thema mal anspricht, das in der Biologie wichtig ist. Kostet leider auch n Hunni... Aber Lehrbücher (besonders in den NatWissenschaften) sind halt mal schweineteuer...


aber beide Bücher gehen (teilweise weit) über das Schulwissen hinaus, aber das haben Fachbücher so an sich.
 
Habt ihr kein Buch für den Unterricht?

Wir hatten auch ne Pfeife als Lehrer, aber zum mündl. Abi habe ich dann mal erstmals richtig in die Bücher (vier, eins je Halbjahresthema) geschaut und dann gings super.

Welche Themen musst du denn drauf haben?
 
dweezzu schrieb:
Habt ihr kein Buch für den Unterricht?

Schulbücher kann man im allgemeinen vergessen, wenn man sich selbst was beibringen will und vllt auch an tieferen Inhalten interessiert sind. Zudem strotzden viele Schulbücher in den Naturwissenschaften vor Fehlern und man merkt ihnen oft an, dass sie nicht von Fachwissenschaftlern, sondern von Lehrern geschrieben wurden.
Wer sich wirklich mit nem Thema beschäftigen will kommt um ein gutes EInführungs-Fachbuch nicht herum.
 
Für den Unterricht sind keine Bücher vorgegeben. In die Bücher der Schulbibliothek hab ich mal reingeguckt; finde die taugen nicht SO viel. Wäre dann eher der letzte Ausweg.

Zu den Themen kann ich noch nichts sagen, bin erst 2012 so weit ;)

@ bart: Danke, werde mir die mal bei Amazon & Co zu Gemüte führen :).
 
also, wenns nur für den abistoff sein soll, dann reicht dir auch wikipedia, nichts ist so simpel wie bio in der schule (chemie hatte ich nicht). wir hatten das buch von linder in der schule (für bio halt) und da stand alles drin von ökologie bis genetik
 
el_barto schrieb:
dweezzu schrieb:
Habt ihr kein Buch für den Unterricht?

Schulbücher kann man im allgemeinen vergessen, wenn man sich selbst was beibringen will und vllt auch an tieferen Inhalten interessiert sind. Zudem strotzden viele Schulbücher in den Naturwissenschaften vor Fehlern und man merkt ihnen oft an, dass sie nicht von Fachwissenschaftlern, sondern von Lehrern geschrieben wurden.
Wer sich wirklich mit nem Thema beschäftigen will kommt um ein gutes EInführungs-Fachbuch nicht herum.

Ach, du gleich wieder mit irgendwelchem Tiefenfachwissenschaftsquark :p

Im Normalfall steht der zu wissende Stoff im verwendeten Buch und den kann man sich dadurch aneignen, insbesondere wenn der Lehrer es halt nicht schafft. Es geht hier darum ne Schulklausur zu bestehen und nicht darum ne Masterthesis anzufertigen.

Bei ihm ist es jetzt ein anderer Fall, so ohne Buch, aber ich glaube nicht, dass man da nu Bücher für drei Millionen Zlotti kaufen muss. Außer er will danach eh Bio studieren.
 
Nunja, im Moment habe ich vor pharmazeutische Chemie zu studieren. Mal sehen wie wichtig Biologie dabei wird. Ich denke ich werde einfach mal einen anderen (jüngeren!) Lehrer aus den Naturwissenschaften fragen ob er mir eines von Barts Büchern empfehlen kann.

Wieauchimmer, danke für eure Antworten :dhoch:
 
melltuga schrieb:
Nunja, im Moment habe ich vor pharmazeutische Chemie zu studieren. Mal sehen wie wichtig Biologie dabei wird.

Kann ich dir glaub ich schon sagen: Ziemlich wichtig :D
WÜrd mich wundern, wenn du da nicht ziemlich viel in Richtung Humanbio, Zellbio etc machen müsstest...

Insofern wärst du mit 2 Fachbüchern super beraten. Und wenn du CHemie studierst, dann nimm den Riedel, nicht den Mortimer, mit dem Riedel kommst du länger aus, in dem steht so ziemlich alles aus der AC im Grundstudium drin.
 
Ich hab an den Heizkörpern hier in der Wohnung so ein digitales Messgerät dran. Da steht bei einem z.b. ein Wert von 147. Aber was bedeutet das? Da gibts auch keine Knöpfe oder so zum drücken. Da steht nur diese eine Zahl, die natürlich höher geht wenn die Heizung an ist. Aber kann man irgendwie sagen, was das anhand der Zahlen kostet?
 
Hab ich letztens grad im Internet nach gesucht, weils mich auch interessiert hat. Die Geräte messen keine physikalischen EInheiten oder so, sie dienen nur dazu, in einem Mehrfamilienhaus nen Anteil der Heizkosten gemäß dem Verbrauch verteilen zu können. Sie messen daher nur in "Phantasie"-Einheiten, die Zahl an sich hat ohne alle anderen Vergleichswerte aus dem Haus gar keine Aussagekraft.

hyperman schrieb:

Also, 147 Kelvin wäre doch ein wenig kühl... :ugly:
Und auf der Heizung neben mir wärens dann 1400 Kelvin und ich müsste verbrannt sein :D


Mal im Ernst, Kelvin ist nur ne Temperaturangabe, was soll die den auf dem Messgerät zu suchen haben, das den Verbrauch (!!) messen soll?
 
Hamlet schrieb:
Genau so ein Teil habe ich an jedem Heizkörper dran.

http://www.minol.de/cps/rde/xchg/minol/hs.xsl/2793.htm


Aber wie finde ich heraus, was eine Einheit kostet?

Hast du meinen Text auch gelesen?
DIe Einheit sagt NIX aus, was konkrete Kosten angeht, daraus wird nur der Verteilungsschlüssel für die Heizkosten berechnet. Und da auch nur nen Teil, da ein Teil der Heizkosten für jede Mietpartei gleich viel kostet und nur der andere Teil gemäß den Werten auf den Messgeräten aufgeteilt werden.
Es gibt keinen Weg aus den "Einheiten" direkt Kosten zu berechnen, das geht nicht und dafür sind die auch nicht da.

Du bräuchtest dafür alle Ablesewerte zum Stichtag des ganzen Hauses (!!) (nicht nur deiner WOhnung) und dazu den Verteilungsschlüssel des Vermieters, welcher Anteil pauschal und welcher verbrauchsabhängig verrechnet wird.
UNd in der nächsten Heizperiode kann der selbe Zahlenwert schon komplett andere Kosten bedeuten, wenn z.B. der Verbrauch der anderen Mietparteien sich geändert hat.
 
Doch hab ich gelesen. Aber irgendwie muss man das ja berechnen können.
Ich muss doch wissen, wenn ich da jetzt 10 Einheiten in der Woche "verbrauche" ob das viel oder wenig ist....
 
Nein, das geht nicht so einfach, dazu müsste man wissen, wieviel die anderen Parteien verbrauchen.
Zudem ist der Wert - denk ich mal - herstellerabhängig, da es ja keine physikalischen Einheiten sind, kann ja jeder Hersteller sagen "nach der und der gemessenen "Wärmemenge" (die Dinger messen den Temperaturunterschied zwischen Raum und Heizkörper) geht der Zähler 1 hoch" und der nächste Hersteller machts eben anders.

EDIT:Bei uns z.B, wären 10 Einheiten die Woche fast nix. Der große Heizkörper im Wohnzimmer, der im Moment von morgens bis abends läuft, lässt das Messgerät knapp 5 Einheiten pro Tag hochgehen...
 
Bei mir wird der Vorjahresverbrauch auch so angezeigt... Das Display wechselt alle paar Sekunden zwischen aktuellem Verbrauch, Vorjahresverbrauch und 2 Systemmeldungen.
 
Das ist so ne Sache die ich nicht verstehe.
Unserer Handys haben 1Ghz CPUs und 512 MB Ram.
Beim Heizsystem muss man sich auf so einen Dreck verlassen.
Geil auch die Heizung direkt neben die Waschmaschine zu plazieren.
Wir haben ein Einrohrheizsystem. Heizungen, die wir nie ...NIEMALS !!! in Betrieb hatten, verbrauchen pro Heizperiode zwischen 17 und 35 Euro pro Heizkörper.
Find das so zum kotzen aber machen....machen kannste da nix.

Im Zuge der Technikentwicklung wäre da aber sicher mehr möglich.
Das Zählerwesen im Schaltschrank macht es auch vor.
Da wird in Zukunft monatliche Abrechnung plus Anzeige der verschiedenen Verbrauschsspiegel auf iPod & Co möglich sein.

Möcht nicht wissen wieviel ihre Nebenkostenabrechnung gar nicht kontrollieren.
 
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