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KT Wenn Videospiele Arbeit werden

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Für mich war das schlicht eine Sache der Perspektive. Es gibt so vieles, was wirklich wichtig ist, das "Abarbeiten" eines Backlos gehört aber nicht dazu. Spielen, als Hobby, ist mir sicherich auch wichtig, aber es gibt immer Momente, in denen ich nicht spielen möchte, da wird dann auch nicht zwanghaft die Konsole angeschmissen, weil mein Backlog mich anlächelt. Da ruht das Ding einfach. Irgendwann kommt die Motivation wieder. Ich hab einfach keine Lust, mich irgendeinem Druck hinzugeben, der völlig sinnfrei ist. Es führt zu nichts, limitiert mich in meinem Hobby, vergrätzt mir im schlimmsten Fall sogar den Spaß an meinem Hobby. Und wozu das Ganze?
 
Mein Backlog ist mir mittlerweile völlig wumpe. Hab einige Spiele hier die ich anscheinend nur für`s Regal gekauft habe. Stört mich aber nicht da ich als Retailer aus Leidenschaft durchaus ein schön gefülltes Spieleregal zu schätzen weis und die Sachen somit auch nicht vollkommen umsonst waren. Bei Downloadspielen kann mir sowas aber nicht passieren. Da kaufe ich nur was ich auch wirklich zocken möchte und werde. Ich könnte mich zum Beispiel nie an einer gut gefüllten Steambibliothek erfreuen wo am Ende eh 99% nur Softwareschrott ist der nie gezockt wird.

Ich habe auch nicht mehr den Anspruch ein Spiel durch zu zocken. Wenn mich das Game entsprechend vorantreibt und bei der Stange hält ok. Wenn nicht, auch egal. Nach paar Stunden hat man in der Regel eh alles gesehen.

Achievements/Trophies sind für mich auch eher sekundär. Hier und da nehm ich die gern mal mit wenn es in den Spielfluss passt, aber die Zeiten wo ich dafürendlos grinde/suche/kille what ever sind vorbei. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade.
 
@Dr Shakal Der Smilie sollte nicht heißen das ich dich verarsche, er sollte freundlich rüber kommen. :)

@Aya

Ich weiss nicht, wie alt du bist, oder wie lange du schon zockst.

Ich bin nun 41 und zocke seit dem Atari VCS 2600. Alles, was du so schilderst, habe auch ich irgendwann erlebt. Ich hatte zu Hause 50 neue Spiele, verschweisst, nie gespielt. Dann hab ich eins gespielt, und zwischenzeitlich wieder 3 gekauft. Hauptsache man hat das Spiel schon mal. Irgendwann kommt ja mal eine Flaute, und dann ist man froh, wenn man noch neues Futter hat. Reden ja alle drüber, wie toll das doch ist, das Spiel XYZ. Wenn man aktiv in einem Forum wie KT ist, verfällt man mit Hype auch leicht mal einem Gruppenzwang. Ich hab dann auch probiert, alle Spiele zu mögen und zu spielen. Ich hab auch probiert, länger zu spielen, als es mich erfreut hat.

Doch dann kam irgendwann der Punkt, wo ich Tabularasa gemacht habe. Ich hab immernoch manchmal ein wenig Backlog, aber halt maximal 3 bis 5 Spiele. Ich kaufe kaum in Sales, denn Spiele, die mich wirklich interessieren, hab ich zum Release. Für mich werden Spiele nicht interessanter, besser oder spielbarer, nur weil sie günstiger sind.

Ich kaufe auch nur noch die Genre, die mir auch wirklich liegen. Hey, Persona 5 wird gehyped. Mag auch ein tolles Spiel sein. Aber es ist nicht mein Genre. Also werde ich auch nicht warm werden. Also lass ich den Kauf gleich.

Ich meide auch Spiele, die 20+ Stunden dauern. Ich will irgendwann auch fertig werden mit einem Spiel. Nur die allerwenigsten Spiele können über so viele Stunden wirklich begeistern. Ausnahmen gibt's natürlich.

Kurzum, ich kam irgendwann an den Punkt, wo ich alles über Bord geworfen habe, was mich als Spieler belastet hat. Das hat gedauert, aber es hat funktioniert. Eine Zeit lang musste ich mich disziplinieren und heute ist es ganz automatisch so.

Dabei spiele ich immernoch sehr viel. Die GT Sport-Beta spiele ich jeden (!) Abend seit Beginn.

Mach dich frei im Kopf von Dingen, die dich beim Zocken belasten. Zeit ist zu wertvoll, um sie zu verschwenden. Zocken ist zu schön, als dass es in Arbeit ausarten sollte.

Ich bin jetzt 32 und spiele ca. seit ich 10 bin. Davor war ich der komplette Antigamer. :D

Besonders interessant finde ich gerade das du sagst ein Spiel wird nicht besser, wenn es günstiger wird. Da muss ich echt mal überlegen, irgendwo hast du Recht und ich kaufe meistens auch alles was ich wirklich will zum Release. Aber manche Sachen will ich auch aber sie sind mir nicht den verlangten Preis zum Release wert. Aktuelles Beispiel: The Silver Case PS4 Version.

Hahaha ja und die Flaute, ich kenne sie auch noch, nur zu gut. Das ewige Warten auf ein Spiel, das einen irgendwie anspricht und es kommt und kommt nichts, wird ewig verschoben (Silent Hill) haha das waren noch Zeiten aber ganz ehrlich, machen wir uns nichts vor, diese Flauten gibt es nicht mehr. Wobei ich mich manchmal frage ob es wirklich so wenig Games gab oder ich damals einfach viel wählerischer war mit dem womit ich meine Zeit verbringe bzw. was ich spiele? :|

Spiele meiden, die mehr als 20+ Stunden gehen? Das wird schwer als J-RPG Fan um nicht zu sagen unmöglich. Aber letztens habe ich mir eine Visual Novel gekauft, ich wollte sie spielen und dachte mir nichts dabei und mir wäre fast der Kopf abgefallen, als ich laß das das Ding über 100 Stunden Spiel/Lese Zeit hat, WTF! Ich wollte das Spiel spielen aber ich hatte nicht vor mein halbes Leben damit zu verbringen. :O_o:

Und ja ich hoffe damit das ich es einfach mal aufgeschrieben habe hier ein wenig dem Ziel mich frei im Kopf zu machen und wieder unbeschwerter spielen zu können, ohne die von Communitys erfunden Regeln zu befolgen, näher zu kommen. Und ich danke euch allen für die Beiträge, alleine zu sehen, das nicht alle sich diesen selbstauferlegten Regeln beugen, gibt mir Zuversicht, das ich das auch irgendwann hin bekomme! :dhoch:
 
Ich sehe das mittlerweile auch ganz locker. Früher hab ich zwanghaft die Games durchgezockt, das war vor allem 2012/13 der Fall. In den 2 Jahren hab ich 90 Games durchgezockt und als Belohnung bekam ich eine massive Unlust aufs Spielen. Die darauf folgenden Jahre nur noch sporadisch ein Game abgeschlossen. Erst letztes und dieses Jahr ist es besser geworden. Da hab ich dann auch angefangen Titel konsequent auszusortieren, grad bei dem ganzen Schrott in der Steam Bibliothek ist das auch nötig.
Das ich ein Game mitten drin abbreche ist hingegen sehr selten, wenn ich nach 2-5 Stunden nicht überzeugt bin, mache ich erst gar nicht weiter. Wobei es da auch Ausnahmen gibt. Tales of Zestiria hab ich trotz deutlicher KT Warnungen gekauft und angefangen, nach 15 Stunden kam Persona5 dazwischen und als ich am letzten Wochenende weiter gemacht habe, wurde mit schlagartig bewußt, was für ein Müll ich da eigentlich zocke. Im Vergleich zu P5 in jeglicher Hinsicht schlechter, daher nach 20 Stunden abgebrochen. :O_o: Hab hier noch genug Perlen zu zocken, Doom, Fallout4, Yakuzo 0 kommt die Tage, da braucht man sich nicht zum Durchzocken zwingen wenn man stattdessen echten Spass haben kann. :D

Persona 5 wäre da so ein Beispiel. Da lese ich doch wirklich solche Sätze ala wer Persona 4 nicht gespielt hat, sollte Persona 5 nicht spielen dürfen - da denke ich mir nur: "Was zur Hölle?" :roll:

Klar ist das Unsinn. Aber man sollte damit rechnen, daß man nach P5, den 4. Teil unbedingt nachholen will. Nach 138 Stunden P5 ist mein Hunger nach dem Genre Mix noch nicht gestillt und daher hab ich die Vita bereits besorgt für P4. :cool:
 
Da hab ich dann auch angefangen Titel konsequent auszusortieren, grad bei dem ganzen Schrott in der Steam Bibliothek ist das auch nötig.

Klar ist das Unsinn. Aber man sollte damit rechnen, daß man nach P5, den 4. Teil unbedingt nachholen will. Nach 138 Stunden P5 ist mein Hunger nach dem Genre Mix noch nicht gestillt und daher hab ich die Vita bereits besorgt für P4. :cool:

Hast du die Spiele denn aus Steam gelöscht oder wie hast du das mit dem Aussortieren gehandhabt? Denn im Normalfall wird man die ja nicht so eben los ohne einen neuen Account anzufangen.

Und das man Lust auf P4 nach P5 kriegt, das finde ich super, habs auch hier liegen. :D Ist sogar mein einziges Retail Vita Spiel, eigentlich das einzige Spiel, wofür ich noch die Vita habe, weil Gravity Rush gibt es ja mittlerweile für PS4. Und was es sonst noch für Vita gibt, gibts entweder auch auf PS3 oder PS4 oder interessiert mich nicht/war doch nicht so toll. :|:oops::D

Also ich habe meine Vita praktisch nur noch für Persona 4 Golden. Ich weiß komplett :vogel:
 
Man kann sich Kategorien erstellen und die Spiele dann verschieben. Somit sehe ich den Schmutz nicht mehr und hab eine schöne übersichtliche Liste.

mesogozu.jpg
 
Ah, so hast dus gemacht! Dann ist alles klar, aber da ich gestern die 1000 Spiele geknackt habe, ist mir das zu viel Arbeit. Ich dachte erst hättest den Support angeschrieben mit einer Liste der Spiele, die du gelöscht haben willst. Das geht nämlich auch. Ich habe den Fehler mal gemacht und jetzt vermisse ich einige der Crap Spiele, die ich für eine verschmutzung meiner Steam Bibliothek gehalten hatte und sie ist auch wieder komplett vercrapt durch random Key Geschenke hauptsächlich. :lachweg:

Aber mittlerweile ist mir das egal, Steam Spiele ist halt Ramschkiste mit paar guten Spielen bei mir, was solls, stört mich nicht mehr. Und einigen Ramsch mag ich ja sogar! :hurra:
 
Spiele werden immer größer
An sich ist die Vorstellung ein Spiel was man mag möglichst lange spielen zu können ja super toll! Doch meistens wird diese Länge leider durch merkliches Strecken des Spiels erreicht, was oft in langweiligen Spielabschnitten und/oder Stillstand der Story mündet. Und selbst wenn alles super gemacht ist, irgendwann wird es einfach langweilig und wiederholt sich. Aber die Spieler fordern es ja: Jedes neue Spiel muss mindestens 20+ Stunden gehen, fast egal welches Genre, sonst meckert die Spielerschaft über zu kurze Spieldauer und zu wenig fürs Geld. Selbst wenn sie während der Spieldauer zu 100% super unterhalten worden und selbst wenn das gleiche Genre vor einigen Jahren genauso kurz oder lang war, so beschweren sie sich dennoch. Mich persönlich schreckt das ehrlich gesagt teilweise auch richtig ab, wenn ein Spiel eine super lange Spielzeit hat, egal wie geil das Spiel an sich ist. The Legend of Heroes ist da so ein Beispiel bei mir...da fürchte ich mich richtig anzufangen. :(
Ich glaub aber auch, das grade in dem Punkt diejenigen im KT, die das Problem haben, einfach schlecht einkaufen in dem Bereich und sich nicht so gut informieren/falsche Erwartungen haben.
DA:I ist zum Beispiel so ein Spiel. Ewig lang wie die Nacht und zu 90% komplett belanglos und langweilig, wenn man nicht grade einen Story-Rush macht.
Man muss halt auch wirklich ein Spiel mit "langer" Spieldauer interessant gestalten können anstatt nur Content reinzustopfen.

Trotzdem sind mir dann solche Spiele, die das hinkriegen, einhundert Mal lieber als kurze, knackige gute Spiele. Die besten Spiele sind für mich die, die mich auch jedes Mal nach dem Spielen im Real Life noch beschäftigen.
Das kann auf Gameplay-technischer Ebene sein (zum Beispiel die mathematische Aufgabe zu bewältigen den einen gewünschten Build bei Warframe doch noch mit der richtigen Mod hinzukriegen), oder auf story-technischer oder historischer Ebene sein (so wie zur Zeit bei War Thunder. Da endlich italienische Flugzeuge kommen, lese ich mich zur Zeit quer durch sämtliche Modelle an italienischen Flugzeugen aus dem WWII in meiner Freizeit).

Ich hab aber auch generell die Mentalität immer nach dem meisten Wissen zu streben, alles erfahren zu wollen und jeden noch so kleinen Stat zu kennen.
Wie gesagt, bin dann lieber nur in zwei guten Spielen bewandert, aber dann wie ein wandelndes Lexikon, als 15 gute Spiele zu spielen, wo sämtliche Spieler auf dem selben Stand sind, weil es halt mehr wie ein sehr gut inszenierter Film ist und es nichts wirklich gibt, womit man sich intensiver beschäftigen kann. Auch tolle Spiele und in seltenen Fällen können sie mich trotzdem wie Uncharted 4 richtig begeistern, aber in der Regel bevorzuge ich doch "längere" Spiele...
 
@HajinShinobi Kann deine Gedanken gut nachvollziehen, bin aber da anderer Meinung. Ich mag Spiele, die nicht so lang sind und gut unterhalten genau so gerne, wie ein Spiel das richtig lang ist und genau so gut ist. Wie ich schon schrieb, als ich laß das eine Visual Novel über 100 Stunden geht, ja da dachte ich mir nur, ich wollte ein Spiel spielen ja aber nicht mein restliches Leben damit verbringen. Bin langsamer Leser, daher wird das bei mir wahrscheinlich 200 Stunden dauern. Kann mir nicht vorstellen, das eine Visual Novel, selbst wenn sie CLANNAD heißt so lange gut unterhalten kann oder so viele unterschiedliche Bildchen haben kann, so das es sich nicht viel wiederholt. Ich wage es gar nicht das Spiel anzufangen, wegen der langen Spielzeit. Obwohl das Mist Ding echt teuer war. Aber hast auch Recht, auch bei mir ist es mein Fehler, weil ich mich nicht genügend informiert hatte.

Edit: Welche Spiele ich auch sehr gerne mag, sind die die an sich kurz sind aber wo man bei erneuten Durchspielen, neues entdecken kann und sich die Geschichte teils komplett anders entwickelt etc. DAS liebe ich!
 
Ja, wie gesagt, für mich ist halt ein großer Faktor, wie sehr mich das Spiel auch nachdem die Konsole/der PC aus ist noch beschäftigt.

Bei kurzen Spielen hat man zwar meist eine toll präsentierte Story, gut inszeniert, hoffentlich knackiges Gameplay, aber danach hat man meist nichts mehr um sich weiter damit zu beschäftigen, sofern es nicht Teil eines Franchises ist, wo definitiv ein Nachfolger kommt (was ja bei dir in der Liste ebenfalls ein Punkt war :D ).

Das Kampfsystem in solchen Spielen ist meist nicht so komplex, dass es sich lohnt darüber zu diskutieren oder nachzuforschen, weil ein zu komplexes und schweres Kampfsystem dann die breiteren Massen davon abhält, das Spiel zu spielen. Und storytechnisch sind solche Spiele meist ein in sich abgeschlossenes Buch, sodass es da auch nur selten noch irgendeinen Diskussionsbedarf gibt.
Bleibt also nur noch irgendeine Brücke zu unserer echten Welt in dem man einen Kommentar zu unserer Gesellschaft in dem Spiel versteckt, sodass man tiefer über das Spiel nachdenkt, was auch ziemlich selten vorkommt. Das einzige Spiel, woran ich grade denke, wo das diese Gen richtig klasse vorkam, hatte auch eine längere Spielzeit und da war das noch nicht mal im normalen Ende versteckt...

Heißt, für mich bieten solche Spiele meist nicht wirklich viel. Kann die Leute verstehen, die wirklich nur abschalten, entspannen und sich gut entertainen lassen wollen, dass für die sowas genau richtig ist, aber wie gesagt, für mich ist das nix, ich suche da dann schon mehr...

Edit: Und deinen Edit zähle ich für mich mal klar mit zu dem Punkt "längere" Spiele. Da ich immer auf hundert Prozent hinspiele, kommt das ja eh zur Spielzeit mit dazu bei mir...
 
Ja, ich mag das auch dieses wie ich immer sage drum herum um die Spiele, wo man noch weiter drüber nachdenken kann, was quasi einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Wobei ich das echt lange nicht mehr gemacht habe. Liegt aber auch daran, dass es mir aktuell (letzten paar Jahre) sehr schwer fällt mich auf ein Spiel zu fokussieren und es teils schon anstrengend ist 30 Minuten zu spielen.
 
Backlog? Hab ich auch. Ich habe glaub ich an die 10.000 Spiele, da sind sicher 2000 von nie auch nur einmal eingelegt worden.
Es geht ja auch primär bei meinem Hobby ums Sammeln.
Wer allerdings nie zockt, der sollte sich fragen, ob er mit dem Hobby noch etwas anfangen kann.
Eventuell ist das Hobby nichts für dich? Probier mal etwas anderes, wie zum Beispiel Murmeln.
 
Gestern dachte ich, ich sollte mal wieder was von meinem Backlog abarbeiten. Doch als ich dann versucht habe länger als 10 Minuten hintereinander ein Spiel zu spielen, ist mir fast die Krawatte geplatzt und habe erstmal wieder eine Einkaufstour in meinem Gamestop gemacht. Hat sich richtig gut angefühlt den Backlog weiter zu füllen.
Spiele sind sowieso wie Wein. Umso älter, desto besser. Darum sind mir alte GC und PS3 Spiele auch am liebsten. :)

lg
Euer Manfred
 
Generell gilt, dass man keine neuen Spiele kaufen sollte, wenn man mit dem vorherigen noch nicht durch ist.
Dieses Regel sollte man nur in Ausnahmefällen brechen, wenn das Spiel nicht gut ist, wenn ein anderes Spiel Vorrang hat.
Sonst ist das ein Teufelskreis!
 
das ist leichter gesagt als getan.
ich kaufe auch immer neue spiele und nehme mir vor diese durchzuspielen bevor ich ein neues kaufe.
aber am ende spiel ich doch nix und kaufe doch nur. ich belüge mich selbst an. bin anscheinend kein gamer.
aber da ich sonst nichts mit meinem leben anzufangen weiß, kauf ich einfach und tu so als ob ich ein gamer bin, ohne wirklich zu zocken.
 
Klingt nach einer inneren Leere bei dir die du durch teure Videospiele zu füllen versuchst.
Ich rate dir was anderes zu tun, bevor es dein Leben ruiniert und du irgendwo im Pflegeheim landest, LUL.
 
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