Wir haben so hartes Wasser, dass wir früher auch gekauftes Wasser verwendet haben.
Genau genommen das stille Wasser von Lidl, da sehr arm an Natrium und für die Automaten wohl gut geeignet.
Hat ca. 8 Jahre super funktioniert. Dann hat Lidl aber die Bezugsquelle für ihr Saskia Wasser geändert und das Neue konnte man dann nicht mehr verwenden. Richtige sandige Ablagerungen im Wassertank nach kurzer Zeit.
Aber die Maschine hatte auch keine Kalkpatrone bzw. eine die nicht gut war,
von Britta Filter meine ich.
Aber wenn wir von Gourmet Kaffee sprechen, den ich persönlich gar nicht zubereiten möchte.
Ich möchte einen leckeren Kaffee trinken der meinen Ansprüchen Genüge tut und am Ende halbwegs bezahlbar ist.
Ansonsten würde ich wohl auch kaum eine Tchibo Bohne nehmen.
Wie dem auch sei, vor ca. zwei Jahren mal n netten Plausch mit dem Chef einer regioanalen Kaffeerösterei gehabt.
Der meinte das Schlimmste, was man beim Wasser tun könnte sei, den Kalk zu vermeiden, filtern etc.
Kalk sei für einen leckeren Kaffee notwendig und trüge zu einem hochwertigeren Ergebnis bei.
Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen aber vielleicht reiht dazu auch die 0815 Kaffeebohnen nicht aus.
Warum ich jetzt aber auf einen Kalkfilter verzichten sollte, der mich das Leitungswasser nehmen lässt, was übrigens 95% unser Flüssigkeitszufuhr unserer vierköpfigen Familie reguliert, da wir Leitungswasser lieben und niemals auf die Idee kämen, Volvic, Vio oder sonst was für Geld aus dem Lade zu schleppen, versteh ich nicht. Auch das Saskia Wasser damals haben wir exklusiv für den Automaten gekauft. Getrunken haben wir das so nicht.
Der nächste Punkt wurde ja schon angemerkt.
Nestle und Danone sind jetzt nicht gerade Konzerne, die wir gerne auf der Einkaufslist haben.