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VOTE Welchen Kaffeevollautomat nutzt Ihr?

Welchen Automat nutzt Ihr?

  • De Longhi

    Stimmen: 31 32,6%
  • Saeco

    Stimmen: 8 8,4%
  • Jura

    Stimmen: 14 14,7%
  • Siemens

    Stimmen: 5 5,3%
  • Krups

    Stimmen: 1 1,1%
  • Melitta

    Stimmen: 6 6,3%
  • Irgend eine Andere

    Stimmen: 13 13,7%
  • Trinke nur Kakao

    Stimmen: 17 17,9%

  • Umfrageteilnehmer
    95

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sicher meine ich das ernst.
Ich würde es sogar so machen "NUR" um die Kalkproblematik zu vermeiden!
Der imo bessere Geschmack ist ein weiteres Plus!

Habe das in D so schon immer gehandhabt und noch nie eine Maschine entkalken müssen.

Jetzt auf Mauritius ist Wasser aus der Flasche aber sowieso ein MUSS!

OK, wenn es nur wegen Kalk ist, dann würde ich aber einfach einen Britta Filter nehmen.
 
Das kann doch nur ein Witz sein.
Alleine schon weil man das so pauschal überhaupt nicht sagen kann.
Die Qualität des Leitungswassers ist regional so unterschiedlich.
Es gibt nicht wenige Regionen die eine bessere Qualität also Volvic und co. haben.

Gerade Volvic ist auch nicht für die beste Qualität bekannt.

Stilles Wasser im Test: Klatsche für Volvic und Evian (infranken.de)
Man kann natürlich auch andere Marken durchprobieren und seine Lieblingsgeschmacks-Kombi finden...
Volvic ist halt am neutralsten...
 
Wir nutzen seit ca. 10jahren den gleichen vollautomaten und haben schon sehr hartes Wasser hier.
Ich reinige das Gerät jede Woche in der Regel, ansonsten spätestens nach zwei Wochen.
Da sind zig tausend Tassen kaffe durch und Kalk war bisher nie ein Problem. Einzige was man ersetzen musste war der I-Ring an der brüheinheit.

Pflegt die Geräte dann verkalken die auch nicht.

/edit
Haben im Wasserbehälter einen kleinen wasserfilter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade Kalk funzt mit Britta und Co. nicht wirklich...
https://utopia.de/ratgeber/wasser-filtern-sinnvoll/

Die Entkalkungsleistung bei uns beurteile ich als ausreichend. Man kann das sehr gut im Wasserkocher sehen und auch an der Maschine habe ich an den entsprechenden Orten wie etwa Wassertank keine Kalkablagerungen. Das ist für mich nach wie vor die bessere Variante. Wasser durch halb Europa hier her liefern zu lassen, halte ich aus diversen Gründen nicht für sinnvoll. Wie dem auch sei, ich bin zufrieden.
 
Wir haben so hartes Wasser, dass wir früher auch gekauftes Wasser verwendet haben.
Genau genommen das stille Wasser von Lidl, da sehr arm an Natrium und für die Automaten wohl gut geeignet.
Hat ca. 8 Jahre super funktioniert. Dann hat Lidl aber die Bezugsquelle für ihr Saskia Wasser geändert und das Neue konnte man dann nicht mehr verwenden. Richtige sandige Ablagerungen im Wassertank nach kurzer Zeit.
Aber die Maschine hatte auch keine Kalkpatrone bzw. eine die nicht gut war,
von Britta Filter meine ich.

Aber wenn wir von Gourmet Kaffee sprechen, den ich persönlich gar nicht zubereiten möchte.
Ich möchte einen leckeren Kaffee trinken der meinen Ansprüchen Genüge tut und am Ende halbwegs bezahlbar ist.
Ansonsten würde ich wohl auch kaum eine Tchibo Bohne nehmen.
Wie dem auch sei, vor ca. zwei Jahren mal n netten Plausch mit dem Chef einer regioanalen Kaffeerösterei gehabt.
Der meinte das Schlimmste, was man beim Wasser tun könnte sei, den Kalk zu vermeiden, filtern etc.
Kalk sei für einen leckeren Kaffee notwendig und trüge zu einem hochwertigeren Ergebnis bei.
Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen aber vielleicht reiht dazu auch die 0815 Kaffeebohnen nicht aus.

Warum ich jetzt aber auf einen Kalkfilter verzichten sollte, der mich das Leitungswasser nehmen lässt, was übrigens 95% unser Flüssigkeitszufuhr unserer vierköpfigen Familie reguliert, da wir Leitungswasser lieben und niemals auf die Idee kämen, Volvic, Vio oder sonst was für Geld aus dem Lade zu schleppen, versteh ich nicht. Auch das Saskia Wasser damals haben wir exklusiv für den Automaten gekauft. Getrunken haben wir das so nicht.

Der nächste Punkt wurde ja schon angemerkt.
Nestle und Danone sind jetzt nicht gerade Konzerne, die wir gerne auf der Einkaufslist haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch ein kurzer Satz zu Bohnen im generellen. Ich möchte stark empfehlen Bohnen von Röstereien zu kaufen, die mindestens Direktimport der Bohnen betreiben. Nur so kann man eigentlich sicherstellen, dass die Kaffeebauern nicht total ausgenommen werden. 100% Sicherheit gibt es sicherlich auch da nicht, aber das ist sicher besser als Tschibo, Jacobs oder wie sie alle heißen.
 
Zurück zum Vergleich Magnifica zur Xelsis. Der Geschmack vom Kaffee an sich ist kein großer Unterschied. Also zumindest kein, ich zahl hunderte Euro mehr Unterschied. Aber der Espresso, Cappuccino, Latte Machiato usw. is einfach ne andere Liga. Und dann hast du halt die super einfache Reinigung der Milchlanze, so dass man die Milchgetränke auch nach ner Woche noch benutzt weil einem die Reinigung nicht so auf den Wecker geht. Dann halt die Möglichkeit die Getränke für jeden im Haushalt zu individualisieren und zu speichern etc. Wenn man auf diese Dinge wert legt, würd ich sagen lohnt sich das Geld. Wenn es nur um normalen Kaffee (Crema) geht, tut es wahrscheinlich auch deine Einstiegsmaschine. Vermute da holst du mit den richtigen Bohnen mehr raus als mit ner neuen Maschine.

Danke für deine Infos hierzu. Wir haben aktuell auch eine Magnifica. Sind damit auch sehr zufrieden, nur weiß ich halt nicht, wieviel Luft noch nach oben ist (kommen von einer Senseo). Da wir eigentlich nur normalen Kaffee trinken, bleiben wir dann erstmal bei der Maschine und testen weiter neue Bohnen aus.
 
Filterkaffee = bester Kaffee

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